Quickie auf der Restauranttoilette mit Fremdem

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Es war ein Mädelsabend, und wir hatten uns entschieden, die Clubs links liegen zu lassen und stattdessen in ein schickes Restaurant in der Innenstadt zu gehen, um zu essen und ein paar Drinks zu genießen. Wir waren zu fünft, alle in engen, kurzen Kleidern, die richtig was hermachten, und hatten unsere Männer zu Hause gelassen. Wer mich kennt, weiß, dass ich unter so einem Kleid nie Unterwäsche trage. Das ist einfach mein Ding – es gibt mir ein Gefühl von Freiheit, Verfügbarkeit und dieser bestimmten Art von Sexiness, die mich antreibt, wenn ich unterwegs bin.

Wir saßen schon seit einer halben Stunde im Restaurant, hatten die ersten Gläser geleert und lachten über alte Geschichten, als die Bedienung eine Gruppe von Typen an den Tisch gegenüber von uns setzte. Einer von ihnen fiel mir sofort ins Auge. Groß, breite Schultern, ein markantes Gesicht mit einem Dreitagebart, der ihm diesen rauen, unnahbaren Look verlieh. Und er hatte mich auch bemerkt. Unsere Blicke trafen sich gleichzeitig, und ein kleines, fast verschmitztes Lächeln huschte über sein Gesicht. Ich konnte spüren, wie mein Herz einen Schlag schneller ging.

Noch ein paar Runden Drinks später – wir waren alle schon leicht angeheitert – bemerkte ich, wie er mich wieder ansah. Die Cocktails hatten meine Hemmungen längst weggespült, und ich fühlte dieses vertraute Kribbeln im Bauch. Ich fixierte ihn, hielt seinen Blick fest, und ließ dann absichtlich meine Augen nach unten wandern, damit er ihnen folgte. Direkt zwischen meine Beine. Ich saß so, dass er freien Blick hatte, als ich meine Schenkel leicht öffnete und ihm einen kurzen, aber eindeutigen Einblick gewährte. Mein Kleid war hochgerutscht, und ich wusste, dass er sehen konnte, wie feucht ich schon war. Nur für ihn.

Seine Augen weiteten sich für einen Moment, bevor sich ein hungriger Ausdruck darin breitmachte. Ich konnte nicht widerstehen. Mit einer langsamen Bewegung ließ ich meine Hand unter den Tisch gleiten, schob einen Finger zwischen meine Lippen und brachte ihn dann wieder hoch zu meinem Mund. Ich saugte daran, schmeckte mich selbst, während ich ihn keine Sekunde aus den Augen ließ. Er sah aus, als hätte ihn der Schlag getroffen, aber dann, ganz subtil, deutete er mit einem Blick Richtung Toiletten. Eine Einladung. Mein Puls raste. Ich nickte kaum merklich, murmelte den Mädels was von „muss mal kurz“ und stand auf.

Meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, als ich durch das Restaurant zu den Toiletten ging. Ohne zu zögern, öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und trat ein. Er stand schon da, direkt hinter der Tür, als hätte er auf mich gewartet. Keine Worte, nur ein Blick, der alles sagte. Wir stürzten in die letzte Kabine, schlossen die Tür ab, und im nächsten Moment lagen seine Lippen auf meinen. Ein hungriger, fordernder Kuss, der nach Whiskey und Verlangen schmeckte. Meine Hände glitten sofort über seine Brust, runter zu seiner Hose, wo ich die harte Beule spürte, die sich gegen den Stoff drückte. Er schob mein Kleid hoch, seine Finger fanden den Weg zwischen meine Beine, und ich keuchte leise, als er spürte, wie nass ich war.

„Fuck, du bist…“, murmelte er, aber ich ließ ihn nicht ausreden. „Warte“, flüsterte ich, meine Stimme rau vor Erregung. „Hol dein Handy raus. Film das.“ Seine Augen blitzten auf, ein schiefes Grinsen erschien auf seinem Gesicht, und er zögerte keine Sekunde. Er zog sein Smartphone heraus, schaltete die Kamera ein, während ich mich langsam vor ihm auf die Knie sinken ließ. Meine Finger machten sich an seinem Gürtel zu schaffen, öffneten den Knopf, zogen den Reißverschluss runter. Sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen, hart und bereit, und ich konnte nicht anders, als ihn anzustarren. Er war… beeindruckend. Ich blickte hoch in die Kamera, leckte mir über die Lippen und nahm ihn dann in den Mund.

Er stöhnte leise, seine Hand legte sich in meinen Nacken, nicht drängend, sondern einfach, um den Moment zu spüren. Ich ließ meine Zunge über seine Spitze gleiten, nahm ihn tiefer, bis ich spürte, wie er in meinem Rachen zuckte. Das Gefühl, seine Erregung so direkt zu spüren, während die Kamera alles festhielt, machte mich wahnsinnig. Ich wusste, wir hatten nicht viel Zeit – nicht hier, nicht in einer Restauranttoilette – also saugte ich fester, bewegte meinen Kopf schneller, bis ich seinen Atem schneller gehen hörte. Aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn in mir spüren.

Ich zog mich zurück, stand auf, drehte mich um und beugte mich über die Wand der Kabine, stützte mich mit den Händen ab. Mein Kleid war längst hochgeschoben, mein Hintern ihm präsentiert. „Komm schon“, hauchte ich, und das reichte. Er packte meine Hüften, zog mich leicht zu sich, und dann spürte ich ihn. Langsam, aber bestimmt schob er sich in mich, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut aufzukeuchen. Es fühlte sich so verdammt gut an, wie er mich ausfüllte, wie er sich in mir bewegte, erst vorsichtig, dann immer härter. Jeder Stoß ließ meinen Körper erzittern, meine Finger krallten sich in die Wand, während ich versuchte, leise zu bleiben.

Ich zog mein eigenes Handy aus der kleinen Tasche, die ich noch bei mir hatte, und schaltete die Frontkamera ein. Ich wollte das für später festhalten – für mich, für den Kick, vielleicht auch, um es irgendwann meinem Mann zu zeigen, der diesen Teil von mir kannte und liebte. Ich hielt das Handy so, dass es mein Gesicht und den Ausdruck darin einfing, während er hinter mir immer tiefer zustieß. Meine Augen waren halb geschlossen, mein Mund leicht geöffnet, ein leises Stöhnen entwich mir, während ich in die Kamera starrte. Ich wollte, dass man die Lust sieht, die Gier, die pure, unverfälschte Ekstase, die ich gerade fühlte.

Seine Hände an meinen Hüften wurden fester, sein Rhythmus schneller, und ich konnte spüren, wie sich alles in mir anspannte. „Ich… ich komm gleich“, keuchte er, seine Stimme heiser, und diese Worte allein reichten, um mich über die Kante zu treiben. Der Gedanke, dass er sich gleich in mir entladen würde, ein Fremder, den ich nicht mal beim Namen kannte, setzte alles in Brand. Mein Körper begann zu zittern, meine Beine drohten nachzugeben, als eine Welle nach der anderen durch mich hindurchrollte. Ich spürte, wie ich um ihn herum pulsierte, wie ich mich fallen ließ in diesen Höhepunkt, während ich versuchte, nicht laut zu schreien. Und dann war er da – ich spürte, wie er sich in mir verkrampfte, wie er sich mit einem tiefen Stöhnen ergoss, seine Finger sich fast schmerzhaft in meine Haut gruben.

Wir blieben einen Moment so, schwer atmend, aneinandergelehnt, während die Welt um uns herum für einen Augenblick stillstand. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, mein Körper fühlte sich gleichzeitig erschöpft und lebendig an. Langsam richtete ich mich auf, drehte mich zu ihm um, während ich mein Handy wegsteckte. Sein Blick war noch immer hungrig, aber da war auch ein Lächeln, fast ein bisschen ungläubig, als könnte er nicht fassen, was gerade passiert war. Ich strich mir das Kleid glatt, so gut es ging, und spürte, wie seine Wärme noch in mir war, wie sie langsam begann, an meinen Beinen herunterzulaufen. Der Gedanke daran machte mich schon wieder kribbelig.

„Schau, ob die Luft rein ist“, flüsterte ich, und er nickte, öffnete vorsichtig die Kabinentür und spähte hinaus. „Alles frei“, murmelte er, und ich trat heraus, ging schnell zum Waschbecken, um mich kurz im Spiegel zu checken. Meine Wangen waren gerötet, meine Haare leicht zerzaust, aber das war mir egal. Ich fühlte mich… mächtig. Er stand noch in der Tür der Kabine, sah mir nach, und ich drehte mich ein letztes Mal zu ihm um. „Danke“, sagte ich leise, mit einem kleinen Lächeln, bevor ich ihm einen schnellen Kuss auf die Wange drückte. „Hab ich gebraucht.“

Als ich zurück zu unserem Tisch ging, spürte ich jede Bewegung, jedes Tröpfchen, das an meinen Innenschenkeln hinunterlief. Es war ein so dreckiges, verruchtes Gefühl, mitten in diesem schicken Restaurant zu sitzen, umgeben von meinen Freundinnen, die keine Ahnung hatten, was gerade passiert war. Ich setzte mich, nahm einen großen Schluck von meinem Cocktail und spürte, wie sein Blick von dem anderen Tisch aus noch immer auf mir ruhte. Aber ich sah nicht hin. Ich wollte diesen Moment für mich allein auskosten – die Erinnerung an seine Hände, seinen Atem, seinen Schwanz in mir, während ich hier saß, scheinbar unschuldig, mit seinem Geheimnis, das langsam aus mir herauslief.

Die Mädels quatschten weiter, lachten, und ich nickte ab und zu, aber meine Gedanken waren woanders. Ich wusste nicht, wer er war, hatte seinen Namen nicht gefragt, und irgendwie machte genau das die Sache noch heißer. Es war ein einmaliger Moment, ein Rausch, der mich erfüllt hatte, und ich wusste, dass ich diese Erinnerung noch lange in mir tragen würde. Meine Finger spielten mit dem Glas in meiner Hand, und ich konnte es kaum erwarten, nach Hause zu kommen, die Videos nochmal anzusehen und diesen Abend in jeder Einzelheit noch einmal zu durchleben – in Gedanken, in jeder Faser meines Körpers.

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