Ich stand an der Kasse, ein paar Hygieneartikel und Kleinigkeiten für meine Frau im Korb, die zu Hause mit ihren Tagen kämpfte. Als ich an der Reihe war, lächelte mir die Kassiererin entgegen. Sie war mir schon öfter aufgefallen, mit ihren lockeren, blonden Haaren, die ihr in weichen Wellen über die Schultern fielen, und diesem süßen, verschmitzten Gesicht. Ihre braunen Augen hatten was Verspieltes, fast schon Freches, als sie mich ansah.
“Hey, wie geht’s dir?”, fragte sie, während sie meine Sachen scannte.
“Ganz gut, danke”, antwortete ich höflich und fing an, die Einkäufe in meine Tasche zu packen. Ich war nicht hier, um zu flirten, aber ich konnte nicht leugnen, dass sie mir jedes Mal, wenn ich alleine kam, ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenkte als sonst.
“Wo ist deine Frau heute?”, fragte sie, während ich mein Handy zum Bezahlen zückte.
“Zu Hause. Du weißt schon, monatliche Sache”, sagte ich und zuckte mit den Schultern.
Sie grinste leicht, ihre Stimme wurde eine Spur weicher. “Muss schön sein, so einen fürsorglichen Mann zu haben.”
Da war es wieder, dieses Funkeln in ihren Augen, das alles andere als unschuldig war. Ich spürte, wie mein Puls ein kleines bisschen schneller ging, aber ich bedankte mich nur, wünschte ihr einen schönen Tag und wollte schon gehen. Doch plötzlich sprang sie auf, sagte irgendwas von einer fehlerhaften Lieferung bei der Marmelade, die ich gekauft hatte. Sie meinte, das müsste geklärt werden, und bevor ich mich versah, hatte sie eine Kollegin gebeten, ihre Kasse zu übernehmen, und winkte mich hinter sich her. Sie wollte, dass ich ein Formular ausfülle, irgendwas unterschreibe. Ich wollte abwinken, sagen, dass es mir egal ist, aber ich tat es nicht. Stattdessen folgte ich ihr durch den belebten Flur, und mein Blick fiel unwillkürlich auf ihre engen Jeans, die ihren knackigen Hintern betonten, während sie vor mir herging.
Ich dachte mir nichts dabei, wirklich nicht, bis wir in diesem kleinen Büro ankamen. Sie hielt mir die Tür auf, ich trat ein, und sie schloss sie hinter uns ab. Das leise Klicken des Schlosses hallte in meinen Ohren wider. Dann drehte sie sich zu mir um, ihre Augen funkelten jetzt nicht mehr nur frech, sondern regelrecht hungrig. Sie sah mich direkt an und sagte ohne Umschweife: “Fick mich.”
Ich blinzelte, völlig perplex. “Was?”
Sie öffnete den Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss runter und trat einen Schritt näher. “Ich hab gesagt, fick mich”, wiederholte sie, während ihre Hände schon an meiner Hose nestelten. Bevor ich überhaupt reagieren konnte, hatte sie meinen Gürtel geöffnet, meine Jeans runtergezogen und sich umgedreht. Langsam schob sie ihre Hose über ihre Hüften, präsentierte mir ihren nackten, runden Hintern und beugte sich über den Schreibtisch. Ich stand da wie erstarrt, mein Verstand raste. Was zur Hölle passierte hier gerade?
“Worauf wartest du?”, fragte sie mit einer Stimme, die halb flehend, halb fordernd klang.
Ich wusste, ich hätte widerstehen sollen. Ich war verheiratet, verdammt nochmal. Aber die Wahrheit war, dass ich seit Wochen keine Nähe mehr gehabt hatte. Meine Frau und ich, wir hatten einfach keine Zeit gefunden, und jetzt, wo sie ihre Tage hatte, würde es noch länger dauern. Mein Blick wanderte über ihren Körper, über die weichen Kurven ihrer Hüften, die zarte Haut, die im schwachen Licht der Neonröhre fast leuchtete. Ich trat einen Schritt näher, meine Finger zitterten leicht, als ich vorsichtig ihre Schamlippen berührte. Sie war klatschnass, ihre Lippen geschwollen und einladend. Sie wiegte ihre Hüften leicht hin und her, und mein Schwanz wurde steinhart, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte.
Dann drückte sie sich plötzlich gegen mich, ihr Eingang rieb an meiner Spitze, und ich glitt einfach in sie hinein, fast wie von selbst. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr, und sie drehte den Kopf über ihre Schulter, ihre Augen weit aufgerissen vor Erstaunen und Gier. “Er ist noch größer, als ich gedacht hab”, keuchte sie.
Ich wusste, dass ich nicht der Kleinste war, und ich konnte spüren, wie eng sie war, wie ihre samtigen Wände sich um mich schlossen, mich fast ein wenig zu fest umklammerten. Beim ersten Stoß sog sie scharf die Luft ein, ihre Finger krallten sich in die Kante des Schreibtischs. Ich hörte Stimmen draußen im Flur, Kunden, Kollegen, das normale Supermarktgewimmel. Doch hier drin war alles anders, als wären wir in einer Blase aus Lust und Verbotenem gefangen. Sie legte eine Hand auf ihren Mund, um ihre Laute zu dämpfen, während sie mit der anderen Hand zwischen ihre Beine griff und sich selbst streichelte. Aber ich hörte ihr unterdrücktes Wimmern trotzdem, und es machte mich nur noch geiler.
Ich packte ihre Hüften fester, meine Stöße wurden härter, schneller. Ihr Hintern wackelte bei jedem Schlag, weich und doch straff, wie ein verdammtes Kissen, das nur darauf wartete, genommen zu werden. Es war roh, animalisch, als ob wir beide einfach nur das nahmen, wonach wir uns so sehr sehnten. Ich griff in ihre blonden Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, während ich immer wieder tief in sie stieß. Ihre Muschi war so eng, so heiß, jedes Mal, wenn ich mich in ihr bewegte, spürte ich, wie sie sich um mich zusammenzog, als wollte sie mich nicht mehr loslassen.
Plötzlich flüsterte sie, ihre Stimme leise, aber bestimmt: “Fick mich so, wie du deine Frau nie ficken könntest.”
Das war der Moment, in dem etwas in mir kippte. Ich ließ ihre Haare los, drückte ihren Oberkörper flach auf den Schreibtisch und gab ihr, was sie wollte. Ich nahm mir, was ich brauchte. Ihre Beine zitterten, ihre Hände suchten Halt, während ich immer wieder in sie stieß, hart und unnachgiebig. Ich konnte spüren, wie sie sich anspannte, wie ihre Muskeln sich um mich herum zusammenzogen, und dann kam sie. Ein erstickter Schrei drang durch ihre Hand, ihre Füße hoben sich vom Boden, und sie bebte am ganzen Körper. Ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, melkte mich förmlich, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort mit ihr zu kommen.
Ich zog mich zurück, gerade noch rechtzeitig, und ergoss mich über ihren blassen, perfekten Hintern. Mein Atem ging stoßweise, mein Herz hämmerte in meiner Brust, als ich langsam wieder in die Realität zurückkehrte. Sie richtete sich auf, ihre Bewegungen noch ein wenig wackelig, strich sich die Haare aus dem Gesicht und zog ihre Jeans hoch. Ohne ein weiteres Wort ging sie zur Tür, schloss sie auf und öffnete sie. Das grelle Licht und das laute Stimmengewirr aus dem Flur drangen in den kleinen Raum, als wäre nichts gewesen.
“Hey!”, rief ich ihr nach, als sie schon halb draußen war.
Sie steckte den Kopf nochmal durch den Türspalt, ein kleines, verschmitztes Lächeln auf den Lippen. “Ja?”
“Nach all dem… darf ich wenigstens deinen Namen wissen?”, fragte ich. Mein Kopf war voller Fragen, aber das war die einzige, die ich über die Lippen brachte.
Sie zwinkerte mir zu. “Lena”, sagte sie, und dann war sie weg, verschwunden im Trubel des Supermarkts.
Ich stand noch einen Moment da, meine Hose wieder hochgezogen, aber innerlich völlig durch den Wind. Was war gerade passiert? Mein Körper summte noch von der Intensität, die Hitze ihrer Haut, das Gefühl ihrer Enge schien sich in meine Gedanken eingebrannt zu haben. Lena. Ich wusste nicht, ob ich sie je wiedersehen würde, aber ich wusste, dass ich das hier so schnell nicht vergessen würde.
Ich atmete tief durch, versuchte, mich zu sammeln. Dann griff ich meine Einkaufstasche, verließ das Büro und trat zurück in den Flur. Die Normalität des Supermarkts fühlte sich plötzlich surreal an, als hätte ich für einen Moment eine andere Welt betreten. Ich ging zur Kasse, bezahlte den Rest, und als ich schließlich den Laden verließ, konnte ich ihren Blick immer noch spüren, ihre Worte hören. “Fick mich so, wie du deine Frau nie ficken könntest.” Verdammt, das hatte sie bekommen.
Ich stieg in mein Auto, die Einkäufe auf dem Beifahrersitz, und für einen Moment saß ich einfach nur da, die Hände am Lenkrad. Mein Herz schlug immer noch schneller, als es sollte. Lena. Wer war sie? Was hatte sie dazu gebracht, so etwas zu riskieren? Ich wusste es nicht, und vielleicht würde ich es nie erfahren. Aber eines war sicher: Dieser Moment, diese rohe, pure Lust, hatte sich in mich eingebrannt. Und während ich den Motor startete und nach Hause fuhr, fragte ich mich, ob ich jemals wieder an einer Kasse stehen könnte, ohne an sie zu denken.
