Es war einer dieser Morgen, an denen ich schon beim Aufwachen spürte, wie mein ganzer Körper nach Berührung schrie. Eine unbändige Hitze pulsierte zwischen meinen Beinen, und ich konnte an nichts anderes denken als daran, diese Lust loszuwerden – sofort. Ohne groß nachzudenken, griff ich zum Handy und tippte eine kurze Nachricht an Lukas, meinen besten Kumpel, mit dem ich seit einiger Zeit auch ab und zu im Bett landete. „Komm her. Sofort. Hab nicht viel Zeit.“
Er antwortete nicht mal, sondern war zehn Minuten später schon bei mir. Ich hörte das dumpfe Klopfen an der Haustür, während ich noch im Schlafshirt und mit zerzaustem Haar in meinem Zimmer stand. Mein Puls raste, als ich ihm öffnete. Lukas stand da, in Jeans und einem engen T-Shirt, und ich sah sofort die Beule in seiner Hose. Sein Blick wanderte über mich, und ein schiefes Grinsen zog sich über sein Gesicht. „Na, so dringend?“, fragte er, während er schon die Tür hinter sich zuschlug und mich an den Hüften packte.
Wir hatten keine Zeit für Spielchen. In nicht mal einer Stunde musste ich in der Schule sein, und ich wusste, dass wir es schnell machen mussten – aber genau das machte es noch heißer. Ich ließ mich von ihm rückwärts in mein Zimmer schieben, bis ich mit den Kniekehlen gegen mein ungemachtes Bett stieß. Ohne ein weiteres Wort drückte er mich nach unten, und ich landete mit einem leisen Keuchen auf der Matratze. Mein Shirt rutschte hoch, entblößte meinen Bauch, während Lukas sich über mich lehnte. Seine Hände waren rau, als sie meine Oberschenkel auseinanderdrückten, und ich spürte, wie mein Slip feucht gegen meine Haut klebte.
„Verdammt, Anna, du bist ja schon klatschnass“, murmelte er, während er mit zwei Fingern den Stoff beiseiteschob. Ich biss mir auf die Lippe, unfähig, etwas zu sagen, weil mein ganzer Körper nur auf ihn wartete. Er fackelte nicht lange – mit einer schnellen Bewegung öffnete er seine Jeans, zog seinen Schwanz raus, der schon steinhart war, und positionierte sich zwischen meinen Beinen. Kein Gummi, keine Fragen. Wir hatten das schon öfter so gemacht, und ich vertraute ihm. Außerdem wollte ich ihn genau so spüren – roh, direkt, ohne irgendwas dazwischen.
Als er in mich eindrang, war es wie ein elektrischer Schlag. Er war dick und füllte mich komplett aus, während er sich mit einem harten Stoß bis zum Anschlag in mir versenkte. Ich keuchte laut, meine Hände krallten sich in die Bettdecke, während er sofort einen schnellen, unerbittlichen Rhythmus fand. Seine Hüften klatschten gegen meine, und bei jedem Stoß spürte ich, wie mein ganzer Körper bebte. „Fuck, Lukas“, stöhnte ich, meine Stimme zitterte vor Lust, „mach’s härter.“
Er grunzte nur, seine Finger gruben sich in meine Hüften, während er noch tiefer stieß. Mein Shirt war inzwischen bis zu meinen Brüsten hochgerutscht, und ich sah, wie sie bei jedem seiner Stöße wippten. Es war roh, animalisch, und genau das brauchte ich in diesem Moment. Die Uhr tickte, aber ich wollte nicht, dass es aufhört. Stattdessen schlang ich meine Beine um seine Hüften, zog ihn noch näher an mich ran und flüsterte heiser: „Komm in mir. Ich will’s spüren.“
Seine Augen verdunkelten sich bei meinen Worten, und ein tiefes, raues Stöhnen entwich ihm. „Scheiße, Anna, du machst mich fertig“, knurrte er, bevor er noch schneller wurde. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie die Hitze in meinem Unterleib immer intensiver wurde. Und dann, mit einem letzten, harten Stoß, kam er. Ich fühlte, wie er sich in mir ergoss, heiß und pulsierend, und jeder Schub schien mich noch voller zu machen. Es war, als würde mein ganzer Körper explodieren – meine Beine zitterten, und ein Schrei löste sich aus meiner Kehle, während ich ebenfalls kam. Die Wellen der Lust rollten über mich hinweg, ließen mich keuchen und nach Luft ringen, während Lukas schwer atmend über mir zusammenbrach.
Wir hatten keine Zeit, um uns zu sammeln. Der Wecker auf meinem Nachttisch zeigte, dass ich in fünf Minuten losmusste, wenn ich nicht zu spät kommen wollte. „Scheiße“, murmelte ich, während ich mich unter ihm hervorrollte und meinen Slip wieder hochzog. Der Stoff war sofort durchnässt, klebte unangenehm an mir, aber ich hatte keine Zeit, mich umzuziehen oder zu duschen. Lukas grinste schief, während er seine Jeans wieder hochzog. „Du gehst so zur Schule?“, fragte er, eine Augenbraue hochgezogen.
„Halt die Klappe“, zischte ich, während ich hektisch einen Rock aus meinem Schrank zog und hineinschlüpfte. Ich warf mir noch eine Jacke über, schnappte meine Tasche und war schon halb aus der Tür, als ich nochmal zurückblickte. Er lehnte lässig im Türrahmen meines Zimmers, die Arme verschränkt, und sah mir nach. „Viel Spaß beim Unterricht“, rief er mir hinterher, und ich konnte das schelmische Lachen in seiner Stimme hören.
Der Weg zur Schule war die reinste Tortur. Mit jedem Schritt spürte ich, wie Lukas’ Sperma in mir war, wie es langsam, aber unaufhaltsam aus mir herauslief. Mein Slip war inzwischen komplett durchweicht, und ich drückte meine Oberschenkel zusammen, während ich durch die kühle Morgenluft hastete. Es half nichts – bei jedem unebenen Pflasterstein, bei jedem kleinen Ruck, fühlte ich, wie mehr davon in den Stoff sickerte. Mein Gesicht brannte vor Scham, aber gleichzeitig pochte mein Unterleib vor Erregung. Es war, als würde ich ihn immer noch spüren, als wäre er noch in mir.
Als ich endlich im Klassenzimmer ankam, war ich völlig außer Atem – nicht nur vom schnellen Gehen. Ich ließ mich auf meinen Platz fallen, direkt in der zweiten Reihe, und versuchte, mich unauffällig zu verhalten. Doch das war unmöglich. Sobald ich saß, spürte ich, wie ein warmer Schub aus mir herausglitt und sich in meinem Slip verteilte. Meine Hände zitterten, als ich mein Heft aufschlug, und ich drückte meine Beine so fest zusammen, dass es fast wehtat. Es half nichts. Während Frau Berger vorne etwas über deutsche Romantik erzählte, fühlte ich, wie ein dicker, warmer Tropfen langsam an meinem Innenschenkel herunterlief. Ich erstarrte, wagte kaum zu atmen, aus Angst, dass jemand etwas merken könnte.
Mein Herz hämmerte in meiner Brust, und ich konnte mich auf nichts konzentrieren. Immer wieder wanderten meine Gedanken zurück zu meinem Zimmer, zu Lukas’ rauem Griff, zu dem Gefühl, wie er sich in mir entlud. Mein Kitzler pochte bei jedem Gedanken daran, und ich musste mich zwingen, ruhig zu bleiben, während mein Körper nach mehr schrie. Ich verlagerte mein Gewicht leicht, und sofort spürte ich, wie mehr von seinem Sperma aus mir herauslief. Der Stoff meines Slips war inzwischen so durchnässt, dass ich mir sicher war, einen Fleck auf meinem Rock zu haben. Doch ich konnte nichts tun, außer dazusitzen und zu hoffen, dass die Stunde bald vorbei war.
Die Zeit kroch dahin. Jede Bewegung, jedes kleine Rutschen auf dem Stuhl fühlte sich an wie eine Erinnerung an das, was vor nicht mal einer Stunde passiert war. Ich schloss für einen Moment die Augen und sah alles wieder vor mir: wie Lukas über mir war, seine Muskeln angespannt, sein Gesicht verzerrt vor Lust, während er in mir kam. Meine Finger krampften sich um meinen Stift, und ich musste tief durchatmen, um mich davon abzuhalten, die Beine zu reiben oder mich irgendwie zu berühren. Es war verrückt – ich saß in einem Raum voller Leute, die keine Ahnung hatten, und trug dieses schmutzige, heiße Geheimnis in mir.
Als die Pause endlich kam, war ich ein nervliches Wrack. Ich stand auf, so vorsichtig wie möglich, und spürte sofort, wie der Stoff meines Slips gegen meine empfindliche Haut rieb. Alles war klebrig, nass, und ich wusste, dass ich den ganzen Vormittag so herumlaufen würde. Aber anstatt mich nur zu ekeln, machte mich das Gefühl nur noch geiler. Es war, als würde Lukas’ Anwesenheit noch in mir stecken, als würde er mich mit jedem Schritt begleiten. Ich ging auf den Flur, lehnte mich gegen die kühlen Kacheln der Wand und schloss für einen Moment die Augen. Mein Atem ging schnell, und ich wusste, dass ich mich zusammenreißen musste, bevor die nächste Stunde begann.
Doch tief in mir brannte ein Feuer, das nicht so leicht zu löschen war. Ich dachte an Lukas’ Hände, an seine Stimme, wie er meinen Namen geknurrt hatte, während er sich in mir verlor. Und während ich da stand, umgeben von Mitschülern, die lachten und quatschten, fühlte ich mich gleichzeitig schmutzig und lebendiger als je zuvor. Es war ein Geheimnis, das nur mir gehörte – und irgendwie machte mich das stärker, selbstbewusster, während ich mich langsam wieder in Bewegung setzte, bereit, den Rest des Tages zu überstehen, mit diesem sündigen Gefühl in mir.
