Es war schon spät, als ich endlich im Bett lag. Die Wohnung war still, nur das leise Summen des Kühlschranks drang durch die Wand. Tom schlief schon seit einer Stunde neben mir, auf dem Bauch, ein Arm über die Kante des Bettes hängend. Ich konnte seinen ruhigen Atem hören, tief und gleichmäßig. Ich selbst war wach. Nicht weil ich nicht müde war, sondern weil ich wusste, was passieren konnte. Es hatte schon mehrmals so angefangen. Und jedes Mal wurde es stärker.
Ich hatte die Decke nur bis zur Hüfte gezogen. Mein T-Shirt war hochgerutscht, nackte Haut unter dem Stoff. Ich spürte die kühle Luft auf meinem Bauch und wartete. Nicht aktiv, eher wie jemand, der auf einen Bus lauscht, den er schon kommen hört. Toms Finger bewegten sich zuerst. Nur winzige Zuckungen, als träumte er etwas. Dann, ganz langsam, rollte er sich auf die Seite. Sein Gesicht war mir zugewandt, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Ein leises Stöhnen kam heraus. Nicht laut, eher ein Brummen tief in der Kehle.
„So eng…“, murmelte er. Die Stimme war rau, verschlafen, aber deutlich. „Deine Fotze… so nass.“
Mein Puls wurde schneller. Ich blieb still liegen, bewegte mich nicht. Das war der Reiz. Er wusste nicht, was er tat. Und genau das machte mich jedes Mal feucht. Seine Hand glitt über die Matratze, fand meine Hüfte und wanderte weiter. Die Finger waren warm, etwas schwer. Sie legten sich auf meinen Oberschenkel, drückten leicht, als testeten sie den Weg. Dann schob er sich näher. Ich spürte seinen Atem an meinem Hals. Noch immer schlief er.
Seine Hand glitt zwischen meine Beine. Zwei Finger fanden sofort mein Schamhaar, strichen darüber, dann tiefer. Er tastete sich vor, fand die Spalte und drang ein. Langsam, fast behutsam, als würde er etwas Kostbares berühren. Ein Finger zuerst, dann der zweite. Er schob sie tief hinein, zog sie wieder heraus, wieder hinein. Der Rhythmus war gleichmäßig, fast schläfrig. Ich biss die Lippen zusammen, damit kein Laut rauskam. Meine Beine spreizten sich von allein ein Stück weiter.
Tom atmete schwerer. Ein leises Schnarchen mischte sich in die Stöhnlaute. „So eng… will dich benutzen“, flüsterte er gegen meine Schulter. Seine Finger wurden dicker. Drei jetzt. Sie dehnten mich, drehten sich leicht, suchten die Stelle, die mich erzittern ließ. Ich war schon richtig nass. Es glitschig zwischen meinen Schenkeln, und jedes Mal wenn er die Finger herauszog, hörte man das leise, feuchte Geräusch. Er schlief weiter. Die Lider zuckten nicht einmal.
Plötzlich zog er die Hand weg. Ich hörte, wie er schluckte, dann bewegte er sich. Er rutschte tiefer im Bett, schob die Decke beiseite. Seine Schultern kamen zwischen meine Beine. Noch immer mit geschlossenen Augen. Der Mund fand mich, ohne zu zögern. Zunge, breit und warm, fuhr einmal über die gesamte Spalte, sammelte die Feuchtigkeit auf und leckte sie ab. Dann saugte er sich an meinem Kitzler fest. Sanft zuerst, dann fester. Seine Lippen umschlossen ihn, die Zunge kreiste langsam. Ich spürte, wie er schnarchte – ein kurzes, vibrierendes Geräusch direkt gegen meine Klitoris.
Meine Hände griffen in die Laken. Ich spreizte die Beine noch weiter, hob die Hüften ein kleines Stück an, damit er besser drankam. Er reagierte, ohne es zu merken. Die Zunge stieß tiefer, fuhr in mich hinein, zog sich wieder zurück, saugte den Saft heraus. Es war hungrig und gleichzeitig vollkommen unbewusst. Kein Plan, kein Ziel. Nur dieses tiefe, schläfrige Lecken. Ich spürte, wie der Orgasmus sich aufbaute, langsam, aber unaufhaltsam. Meine Oberschenkel zitterten. Tom machte ein leises, zufriedenes Geräusch, als würde er im Traum etwas Leckeres essen.
Ich kam. Nicht laut, sondern mit einem langen, unterdrückten Stöhnen. Meine Muschi zuckte um seine Zunge. Er leckte weiter, als würde er die Kontraktionen schmecken wollen. Als die Wellen nachließen, zog er sich zurück. Für einen Moment dachte ich, er würde wieder wegrollen. Aber er blieb liegen, das Gesicht noch zwischen meinen Beinen, und atmete schwer. Seine Hand fand wieder meinen Schenkel, strich darüber, dann glitt ein Finger zurück in mich. Nur einer diesmal, langsam und tief.
Ich wollte mehr. Die Gier war stärker als die Müdigkeit. Vorsichtig, damit ich ihn nicht weckte, hob ich mich auf die Ellbogen. Ich schob mich ein Stück nach unten, bis sein Gesicht wieder direkt an meiner Mitte lag. Dann griff ich nach seiner Hand, führte seine Finger wieder hinein und bewegte meine Hüften in kleinen Kreisen. Er stöhnte leise, die Finger folgten dem Rhythmus, den ich vorgab. Drei jetzt wieder. Sie füllten mich aus, drehten sich, drückten gegen die vordere Wand.
Tom murmelte etwas Unverständliches. Seine freie Hand tastete nach meinem Oberschenkel, drückte zu, als wollte er mich festhalten. Ich spürte seinen harten Schwanz gegen mein Bein. Er war steif in der Schlafshorts, ein feuchter Fleck hatte sich gebildet. Ohne nachzudenken, schob ich die Shorts herunter. Sein Schwanz sprang heraus, schwer und heiß. Ich nahm ihn in die Hand, streichelte einmal langsam. Er stöhnte, die Hüften bewegten sich unbewusst vor und zurück.
Ich positionierte mich neu. Mit einem Bein über seinem Körper, das andere neben ihm, ließ ich mich auf seinen Mund sinken, während ich gleichzeitig seinen Schwanz in den Mund nahm. 69, aber er schlief. Seine Zunge arbeitete weiter, automatisch, und ich saugte an ihm, langsam, tief, die Zunge um den Schaft. Speichel lief an ihm herunter. Er schmeckte salzig, warm. Seine Hüften stießen hoch, ohne dass er es merkte. Ich ließ ihn tiefer in meinen Hals gleiten, bis ich würgen musste, dann wieder hoch. Unter mir leckte er weiter, die Finger noch immer in mir, drei, dann vier. Die Dehnung war intensiv, fast schmerzhaft schön.
Der zweite Orgasmus kam schneller. Ich presste mich auf seinen Mund, rieb mich an seiner Zunge, während ich seinen Schwanz mit der Hand wichste. Als ich kam, biss ich die Zähne in sein Bein, damit ich nicht schrie. Tom stöhnte laut, die Finger krümmten sich in mir. Für einen Moment hörte sein Atmen auf, dann ging es weiter, tiefer, gleichmäßiger.
Ich rutschte von ihm herunter. Mein Körper fühlte sich schwer an, warm, vibrierend. Ich schob mich neben ihn, hob ein Bein über seine Hüfte und ließ seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen gleiten. Nicht hinein, nur reiben. Die Eichel glitt über meinen Kitzler, hin und her, immer wieder. Tom atmete schneller. Seine Hand fand meine Brust, drückte zu, die Finger suchten die Brustwarze und zwirbelten sie. Noch immer geschlossene Augen.
Ich wollte ihn spüren. Langsam, ganz langsam, ließ ich mich auf ihn sinken. Zentimeter für Zentimeter. Er war dick, füllte mich komplett aus. Als er ganz drin war, blieb ich einen Moment still sitzen und spürte, wie er in mir pulsierte. Tom stöhnte langgezogen. „So eng… nimm mich…“, flüsterte er. Seine Hüften hoben sich leicht, stießen nach oben, dann wieder runter. Ich bewegte mich mit ihm. Langsame, tiefe Bewegungen. Auf und ab, kreisend. Jede Bewegung ließ ihn tiefer in mich gleiten.
Seine Hände wanderten zu meinen Hüften. Er griff zu, hielt mich fest, ohne es zu wissen. Die Stöße wurden fester. Ich spürte, wie sein Schwanz anschwoll, wie er kurz vorm Kommen war. Ich ritt ihn schneller, presste mich auf ihn, bis meine Klitoris gegen seinen Schambein rieb. Der dritte Orgasmus baute sich auf, stärker als die beiden davor. Als er kam, stöhnte er laut, die Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie er in mir pulsierte, heiß und tief. Das Gefühl ließ mich über die Kante kippen. Meine Muschi krampfte um ihn, zog ihn tiefer, wollte alles von ihm.
Wir blieben so liegen. Er in mir, ich auf ihm sitzend, beide schwer atmend. Toms Atem wurde wieder ruhiger. Seine Hände lösten sich, fielen neben ihn aufs Bett. Noch immer schlief er. Nach einer Minute rollte er sich langsam auf die Seite, zog mich mit sich. Sein Schwanz glitt aus mir heraus, feucht und halbsteif. Er schlang einen Arm um mich, drückte mich an seine Brust. Ein letztes, zufriedenes Murmeln kam über seine Lippen. Dann war nur noch sein ruhiger Schlaf-Atem zu hören.
Ich lag da, sein Sperma lief langsam aus mir heraus, warm zwischen den Schenkeln. Meine Beine zitterten noch. Die Decke zog ich wieder über uns. Toms Gesicht war entspannt, völlig friedlich. Morgen würde er nichts wissen. Keine Erinnerung an die Finger, die Zunge, den Schwanz tief in mir. Ich schloss die Augen, spürte noch immer das Pochen zwischen den Beinen und lächelte in die Dunkelheit.
