Es ist ein kalter Novemberabend, der Duft von Braten und Kürbiskuchen hängt noch in der Luft, obwohl das große Familienessen längst vorbei ist. Unser Haus in einem ruhigen Vorort von München ist voll bis unters Dach – die gesamte Verwandtschaft hat sich für das Wochenende eingequartiert. Die Kinder toben unten im Wohnzimmer, die Eltern und Schwiegereltern haben sich in die Gästezimmer zurückgezogen, alle müde von zu viel Essen und Smalltalk. Es ist kurz vor elf, als ich mit meinem Mann Lukas in unser Schlafzimmer schleiche. Die Tür lassen wir einen Spalt offen – wer sollte schon noch wach sein?
Ich bin Anna, 34, und Lukas und ich sind seit acht Jahren verheiratet. Unser Sexleben ist… na ja, solide. Nicht mehr der große Knall wie früher, aber wir funktionieren. Heute allerdings, nach all dem Stress mit der Familie, brauch ich’s dringend. Kaum sind wir im Zimmer, zieht er mich an sich, seine Hände sind überall. Ich trag nur ein dünnes Nachthemd, das kaum was bedeckt, und er schiebt es hoch, während ich mich über die Bettkante beuge. Meine Hände krallen sich in die Decke, mein Hintern reckt sich ihm entgegen. Lukas packt meine Hüften, dringt in mich ein, hart und ohne langes Vorspiel. Ich beiße in die Decke, um nicht zu laut zu stöhnen, während er immer wieder tief in mich stößt. Meine Brüste wippen bei jedem Stoß, und ich spür, wie ich nasser werde, wie mein Körper auf ihn reagiert. „Verdammt, Anna, du bist so feucht“, knurrt er, und ich kann nur nicken, den Kopf ins Kissen gedrückt.
Dann passiert es. Ein leises Knarren. Ich heb den Blick, und da steht er – Tobias, Lukas’ jüngerer Bruder. Er ist Anfang 30, durchtrainiert, mit breiten Schultern und einem Körper, der zeigt, dass er regelmäßig im Gym ist. Ganz anders als Lukas, der mit den Jahren einen kleinen Bauch angesetzt hat. Tobias lehnt lässig im Türrahmen, nur in Boxershorts und einem engen T-Shirt, das seine Muskeln betont. Und ich seh sofort, wie sich unter dem Stoff was regt – die Beule in seiner Hose ist nicht zu übersehen. Er starrt mich an, während Lukas mich weiter von hinten nimmt, völlig ahnungslos, dass wir beobachtet werden. Tobias’ Augen sind dunkel, fixieren mich, wie ich da über dem Bett hänge, mein Hintern wackelt bei jedem Stoß, mein Nachthemd verrutscht, sodass er fast alles sehen kann.
Ich sollte was sagen, ihn wegscheuchen, aber verdammt, es macht mich an. Dieses Gefühl, beobachtet zu werden, von ihm, mit diesem selbstsicheren Grinsen im Gesicht. Statt ihn wegzuschicken, schiebe ich meinen Hintern noch höher, drück mich härter gegen Lukas, lass ein leises Stöhnen entweichen, das fast ein bisschen gespielt klingt, nur für Tobias. Ich schau ihn direkt an, beiße mir auf die Unterlippe, während Lukas weiter in mich eindringt. Tobias’ Grinsen wird breiter, er rückt sich in der Hose zurecht, und ich sehe, wie sich seine Beule noch mehr ausdehnt. Dann, ganz langsam, zieht er den Bund seiner Boxershorts runter, und ich krieg fast keine Luft mehr. Sein Schwanz springt raus, dick, mit sichtbaren Adern, eindeutig größer als der von Lukas. Er packt ihn, beginnt sich langsam zu streicheln, während er zusieht, wie ich genommen werde. Sein Blick wandert über meinen Körper, über meine Brüste, die bei jedem Stoß wippen, über meinen Hintern, der klatscht, während Lukas mich fickt.
Ich kann nicht anders – ich spreize die Beine ein Stück weiter, geb ihm einen besseren Blick auf alles. Lukas denkt, es ist für ihn, packt meine Haare und zieht leicht dran, während er härter zustößt. „Gefällt dir das, ja?“, raunt er. Ich nicke, aber meine Augen sind auf Tobias gerichtet, der sich jetzt schneller streichelt, den Daumen über seine Eichel reibt, während er mich anstarrt. Ich seh, wie sich seine Muskeln anspannen, wie sein Körper sich kurz aufbäumt, und dann kommt er – leise, kontrolliert, spritzt in dicken Schüben auf den Flurboden. Er wischt sich kurz ab, zieht die Hose hoch und zwinkert mir zu, bevor er lautlos verschwindet.
Mein Herz rast, aber Lukas hat nichts mitbekommen. Er stöhnt laut auf, kommt kurz danach in mir, und ich lass mich erschöpft aufs Bett sinken. Wir liegen da, schwer atmend, und ich kann nicht aufhören, an Tobias zu denken. An diesen Blick. An das, was ich gesehen hab. Es sollte mich nicht so anmachen, aber es tut’s.
Am nächsten Tag ist alles wie immer – die Familie hängt zusammen, die Kinder rennen rum, die Schwiegereltern quatschen über Gott und die Welt. Tobias tut, als wär nichts gewesen, aber ich spür jedes Mal, wenn er in der Nähe ist, diese Spannung. In der Küche, als ich den Abwasch mache, streift er mich „zufällig“, seine Hand liegt kurz auf meinem unteren Rücken, und ich spür, wie er sich von hinten gegen mich drückt, nur für eine Sekunde, aber lang genug, dass ich die Härte in seiner grauen Jogginghose bemerke. Er trägt diese verdammten Hosen, die einfach alles zeigen, und ich muss mich zusammenreißen, nicht ständig hinzusehen.
Am Nachmittag wird’s ruhiger. Lukas hat sich mit ein paar Bieren auf die Couch verzogen und ist eingedöst, die meisten anderen sind mit dem Hund spazieren oder beschäftigen die Kinder. Ich bin im Waschkeller, sortier Wäsche, als ich Schritte höre. Die Tür geht zu, und ich dreh mich um – Tobias steht da, schließt die Tür hinter sich ab. Kein Wort, nur dieser Blick, der mir sofort weiche Knie macht. Er kommt auf mich zu, packt mich an den Schultern, dreht mich um und drückt mich runter, bis ich auf den Knien bin, direkt auf dem weichen Teppich, der hier liegt, um die Kälte des Betonbodens zu dämpfen.
Er zieht seine Jogginghose runter, und da ist er wieder – sein Schwanz, hart, pulsierend, noch beeindruckender aus der Nähe. „Ich hab die ganze Nacht an deinen Mund gedacht“, sagt er leise, seine Stimme rau, und ich spür, wie mir die Hitze ins Gesicht steigt. Ich zögere keine Sekunde. Meine Hände greifen seine Schenkel, und ich nehm ihn in den Mund, sofort, so tief es geht. Er ist dicker, als ich’s gewohnt bin, meine Lippen spannen sich um ihn, und ich muss mich kurz an das Gefühl gewöhnen. Er schmeckt leicht salzig, nach frischem Schweiß, und ich lass meine Zunge über ihn gleiten, spür jede Ader, während ich ihn tiefer nehme.
Seine Hände legen sich in mein Haar, nicht grob, sondern fast sanft, aber mit Nachdruck, während er meinen Kopf führt. „Verdammt, Anna, du bist besser, als ich’s mir vorgestellt hab“, murmelt er, und ich schau zu ihm hoch, seh den Genuss in seinem Gesicht, die angespannten Kiefermuskeln. Ich nehm ihn noch tiefer, bis ich ihn ganz in mir hab, ohne zu würgen, und ich schlucke leicht, um ihn noch mehr zu spüren. Er stöhnt leise, beginnt, meinen Mund zu ficken, langsam, kontrolliert, anders als Lukas, der oft einfach nur schnell abspritzen will. Ich spiel mit seinen Eiern, massier sie leicht, spür, wie sie sich zusammenziehen, und ich weiß, dass er bald so weit ist.
„Ich komm gleich“, warnt er mich, seine Stimme bricht fast, aber ich hör nicht auf. Stattdessen saug ich härter, summ um ihn herum, lass meine Zunge schneller über seine Eichel schnellen. Seine Hände packen meinen Kopf fester, er drückt sich tief in meinen Mund, und dann spür ich es – heiß, dick, mehr als ich erwartet hab, schießt direkt in meine Kehle. Ich schluck alles, milch ihn mit meinen Lippen, bis nichts mehr kommt, und leck ihn am Ende noch sauber, während er leise keucht.
Er zieht sich zurück, atmet schwer, und gibt mir einen leichten Klaps auf den Hintern, fast spielerisch. „Das war der beste verdammte Moment dieses Wochenendes“, sagt er mit einem schiefen Grinsen, zieht seine Hose hoch und richtet sich. Ich bleib noch einen Moment auf den Knien, mein Puls hämmert, mein Körper zittert vor Adrenalin und Erregung. Tobias schaut mich noch einmal an, ein Funkeln in den Augen, dann dreht er sich um und geht raus, als wär nichts passiert.
Ich brauch ein paar Minuten, um mich zu sammeln, steh auf, glätte mein Shirt und versuch, wieder normal zu atmen. Die Wäsche liegt immer noch da, aber ich kann mich kaum konzentrieren. Mein Kopf ist voll von dem, was gerade passiert ist – von Tobias, von diesem Moment, der sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Ich weiß, dass ich das nicht so leicht vergessen werde, und ein Teil von mir will es auch gar nicht.



