Es war ein lauer Sommerabend, als meine Schwägerin Lisa nach langer Zeit wieder bei uns zu Besuch war. Sie kam aus dem Norden, aus Hamburg, und hatte sich für ein paar Tage bei uns im kleinen Einfamilienhaus am Rande von München eingenistet. Wir hatten zusammen gegessen – ein einfaches Gericht aus Spaghetti und selbstgemachter Tomatensoße –, danach einen alten Film geschaut, den wir alle schon tausendmal gesehen hatten, und uns bis spät in die Nacht unterhalten. Irgendwann, als die Müdigkeit überhandnahm, zogen wir uns in unsere Zimmer zurück. Meine Frau Anna war schon halb eingeschlafen, als ich nochmal versuchte, sie ein bisschen aufzuwecken. Ich schmiegte mich an sie, meine Hände glitten über ihren Körper, ich drückte mich gegen sie, in der Hoffnung auf ein bisschen Nähe. Doch sie murmelte nur ein schläfriges „Nicht jetzt“ und drehte sich weg. Frustriert, aber mit einem pochenden Verlangen im Körper, lag ich noch eine Weile wach, bis ich schließlich aufgab.
Ich konnte nicht schlafen. Die Lust brannte in mir, und ich wusste, dass ich keine Ruhe finden würde, wenn ich nicht irgendwie Druck abließ. Anna schlief tief und fest, sie würde nichts mitbekommen. Also schlich ich mich leise aus unserem Schlafzimmer, den Flur hinunter, vorbei an Lisas Zimmer, und ins kleine Gästezimmer, das wir auch als Arbeitszimmer nutzten. Die Tür zog ich hinter mir zu, ließ sie aber einen Spalt offen – nur für den Fall, dass Anna doch aufwachte und nach mir suchte. Ich setzte mich auf den alten Drehstuhl, zog mein Handy heraus und scrollte durch ein paar Seiten, auf der Suche nach etwas, das mich in Stimmung bringen würde. Es dauerte nicht lange, bis ich fündig wurde. Mein Schwanz war schon halb hart, als ich meine Jogginghose runterzog, und mit jedem Scrollen wurde er härter. Ein Tropfen Vorsaft lief mir über die Spitze, und ich nutzte ihn als Gleitmittel, während ich langsam anfing, mich selbst zu streicheln. Die kurzen Videos auf dem Bildschirm machten mich immer geiler, ich war völlig in meiner Welt versunken, den Blick auf mein Handy gerichtet, die Hand rhythmisch bewegend.
Ich hörte nicht, wie die Tür sich öffnete. Erst als ich ein leises Rascheln hinter mir wahrnahm, fuhr ich erschrocken herum. Lisa stand da, im Türrahmen, nur in einem dünnen Top und einer kurzen Schlafshorts. Ihr blondes Haar war zerzaust, ihre Augen glänzten im schwachen Licht, das durch die Jalousien fiel und vom Display meines Handys reflektiert wurde. Ich war wie gelähmt, mein Herz hämmerte wie verrückt, während ich hektisch versuchte, meine Hose hochzuziehen. Mein Schwanz zuckte noch immer, und ein weiterer Tropfen Vorsaft lief über meine Hand. „Äh, was… was machst du hier?“ stammelte ich, völlig überrumpelt.
Sie lächelte, ein kleines, fast schelmisches Lächeln, und trat einen Schritt näher. „Ich konnte nicht schlafen“, sagte sie leise, ihre Stimme weich, fast wie ein Flüstern. „Hab das Licht hier gesehen und dachte, du bist vielleicht auch wach.“ Sie machte noch einen Schritt, bis sie direkt hinter mir stand, und ich wusste, dass sie genau gesehen hatte, was ich tat. Mein Gesicht brannte vor Scham, aber gleichzeitig konnte ich das Pochen in meinem Schritt nicht ignorieren. Es war, als würde die Situation mich nur noch mehr anmachen, obwohl mein Kopf schrie, dass das falsch war. Anna war keine zehn Meter entfernt, direkt auf der anderen Seite des Flurs.
„Lisa, ich… das ist nicht…“, fing ich an, aber sie unterbrach mich. „Ich hab’s schon mal gesehen, weißt du?“ Ihre Stimme hatte jetzt einen anderen Ton, tiefer, verführerisch. Ich blinzelte verwirrt. „Was?“ fragte ich, während ich noch immer versuchte, meine Hose irgendwie über meinen steifen Schwanz zu ziehen. Sie lachte leise. „Vor Jahren, als du mal bei uns warst. Du hast geschlafen, und… na ja, deine Shorts sind hochgerutscht. Ich hab ihn gesehen. Und ich hab oft daran gedacht.“ Sie machte eine kleine Pause, ihre Augen glitten an mir runter, und ich spürte, wie mein Schwanz bei ihren Worten noch härter wurde. „Ich wollte ihn immer mal richtig sehen. So wie jetzt.“
Ich war hin- und hergerissen. Mein Verstand sagte mir, ich solle sie wegschicken, sofort, bevor das hier eskaliert. Aber mein Körper hatte längst die Kontrolle übernommen. Die Art, wie sie mich ansah, wie ihre Stimme klang, wie sie so dicht vor mir stand – das alles machte mich verrückt. „Lisa, das geht nicht“, murmelte ich, aber meine Stimme war schwach, ohne Überzeugung. „Anna ist direkt da drüben.“
„Nur kurz“, hauchte sie. „Lass mich ihn einfach sehen. Bitte.“ Ihre Augen funkelten, und ich spürte, wie meine Selbstbeherrschung in tausend Stücke zerbrach. Mein Schwanz pochte schmerzhaft, ein weiterer Tropfen Vorsaft lief über die Spitze, und ich konnte nicht mehr widerstehen. „Nur eine Sekunde“, sagte ich schließlich, meine Stimme kaum mehr als ein Krächzen. „Dann gehst du zurück in dein Zimmer.“ Sie nickte, und ich zog langsam meine Hose wieder runter. Mein Schwanz sprang förmlich heraus, steif und glänzend vor Vorsaft. Ich hörte, wie sie leise nach Luft schnappte. „Verdammt“, flüsterte sie. „Der ist… wow. Besser, als ich ihn in Erinnerung hatte.“
Bevor ich etwas sagen konnte, zog sie sich den Stuhl heran, der vor dem kleinen Schreibtisch stand, und setzte sich direkt vor mich. Ihre Hände griffen an den Saum ihres Tops, und mit einer langsamen, fast provokanten Bewegung zog sie es hoch, bis ihre kleinen, festen Brüste zum Vorschein kamen. Ihre Nippel waren hart, und sie zwinkerte mir zu, während sie sie kurz mit den Händen umfasste und leicht schüttelte. Mein Schwanz zuckte heftig, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Mein Kopf war ein einziges Chaos aus Lust und Panik. Das war falsch, so falsch, aber ich konnte nicht aufhören, sie anzustarren.
„Ich muss… ich muss kommen“, keuchte ich, meine Stimme angespannt. Sie grinste, griff nach meinem Handy, das ich auf den Tisch gelegt hatte, und richtete das schwache Licht des Bildschirms auf ihren Schoß. Mit der anderen Hand zog sie ihre Shorts zur Seite, und ich sah, dass sie darunter nichts trug. Ihre Scham war dicht behaart, ein dunkler, wilder Kontrast zu ihrer blassen Haut, und ich konnte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln sehen. „Dann mach“, flüsterte sie. „Zeig mir, wie du kommst.“
Das war zu viel. Meine Hand schloss sich wie von selbst um meinen Schwanz, und ich begann, mich mit schnellen, harten Bewegungen zu wichsen. Es dauerte keine zehn Sekunden, bis ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Der erste Schwall traf sie direkt auf die Brust, ein lautes, nasses Geräusch, das im stillen Raum widerhallte. Der zweite Schuss landete auf ihrem Hals, und ich sah, wie sie leicht zusammenzuckte, aber ihr Lächeln nicht verlor. Der dritte Spritzer traf wieder ihre Brust, und ich keuchte, als die Wellen der Erlösung durch mich hindurchrollten. Mein Schwanz pochte noch immer, aber der scharfe Schmerz der Erregung ließ langsam nach.
Sie kicherte leise, wischte sich mit einer Hand über die Brust und betrachtete die klebrige Flüssigkeit auf ihren Fingern. „Das war… heiß“, murmelte sie, ihre Stimme noch immer voller Verlangen. Doch dann stand sie auf, zog ihr Top wieder runter und trat einen Schritt zurück. „Ich lass dich jetzt allein“, sagte sie, ihre Augen noch immer auf mich gerichtet. „Aber das bleibt unter uns, ja?“ Ich konnte nur nicken, völlig überwältigt von dem, was gerade passiert war. Sie drehte sich um und verschwand leise aus dem Zimmer, die Tür zog sie hinter sich zu.
Ich blieb zurück, saß noch immer auf dem Stuhl, mein Schwanz halbhart in meiner Hand, mein Atem schwer. Mein Kopf war leer, aber die Bilder brannten sich in mein Gedächtnis – ihre Brüste, ihre behaarte Scham, die Art, wie sie mich angesehen hatte, während ich vor ihr gekommen war. Ich wusste, dass ich das nie vergessen würde. Langsam stand ich auf, zog meine Hose hoch und versuchte, mich zu sammeln. Doch während ich zurück in mein Zimmer schlich, konnte ich nicht anders, als den Moment in Gedanken immer wieder durchzuspielen. Es war falsch, verdammt falsch, aber es war auch das Geilste, was ich seit Jahren erlebt hatte.
