Schwangere Verheiratete will es hart

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Es war Freitagabend, und ich, Mark, 35 Jahre alt, saß mit einem Bier in der Hand auf meiner Couch in München, als mein Handy vibrierte. Ich hatte mich vor ein paar Wochen bei so einer Dating-App angemeldet, mehr aus Langeweile als aus echter Hoffnung. Aber diesmal war da ein Match, und als ich das Profil öffnete, sprang mir sofort ein Bild von einer Frau ins Auge, die einen prallen, runden Bauch stolz in die Kamera hielt. Ihr Name war Lena, 30 Jahre alt, verheiratet, und in ihrer Bio stand nur ein Satz: „Schwanger, heiß und unterversorgt. Nur ernsthafte Anfragen.“

Ich war sofort neugierig. Schwanger? Verheiratet? Das war neu. Ich schrieb ihr eine Nachricht, eher spielerisch: „Hey, was genau meinst du mit unterversorgt?“ Ihre Antwort kam keine zwei Minuten später: „Mein Mann fasst mich nicht mehr an, seit mein Bauch so groß ist. Ich bin im siebten Monat, und ich brauch’s einfach. Interesse?“ Ich musste grinsen. Klar hatte ich Interesse. Ich tippte zurück, dass ich alles machen würde, was ihr Mann nicht macht, und sie antwortete mit einer Adresse in einem Vorort von München und der Info, dass ihr Mann bis Mitternacht bei einem Kumpel sei. „Sei um acht hier“, schrieb sie. Mein Puls ging schon hoch, bevor ich überhaupt aufgestanden war.

Um kurz vor acht stand ich vor einem gepflegten Reihenhaus, die Nervosität kribbelte in meinen Fingerspitzen, als ich klingelte. Die Tür öffnete sich, und da stand Lena. Sie trug nur einen dünnen, halb offenen Morgenmantel, der kaum ihren Körper bedeckte. Ihr Bauch war beeindruckend, rund und straff, ihre Brüste voll und schwer, die sich unter dem Stoff abzeichneten. Ihre dunklen Haare fielen in lockeren Wellen über ihre Schultern, und ihre Augen hatten diesen hungrigen, fast verzweifelten Blick. „Komm rein“, sagte sie mit einem kleinen Lächeln, ihre Stimme weich, aber irgendwie fordernd. Ich trat ein, die Tür fiel hinter mir ins Schloss, und die Luft zwischen uns knisterte sofort.

Wir standen im Wohnzimmer, die Atmosphäre war seltsam intim, obwohl wir uns gerade erst kennengelernt hatten. Auf dem Couchtisch lag ein Schwangerschaftskissen, überall waren kleine Hinweise auf ein normales Familienleben – ein Kinderwagen in der Ecke, Babykleidung, die gefaltet auf einem Sessel lag. Aber meine Augen blieben an Lena hängen. Sie setzte sich auf die Couch, der Morgenmantel rutschte ein Stück auf, und ich sah ihre nackten Oberschenkel, die Haut glatt und weich. „Also“, begann sie und schaute mich direkt an, „mein Mann findet mich… keine Ahnung, unattraktiv oder so. Er sagt, er will dem Baby nicht wehtun. Seit Monaten keine Berührung, kein Sex, nichts. Ich halt das nicht mehr aus.“ Ihre Stimme hatte etwas Verletzliches, aber auch eine klare Entschlossenheit. Ich setzte mich neben sie, näher als nötig, und fragte: „Was fehlt dir am meisten? Sag’s mir, ich mach alles.“

Ihre Wangen wurden rot, aber sie hielt meinem Blick stand. „Er hat mich nicht mehr… du weißt schon… da unten geleckt. Nichts. Und ich vermiss das so sehr.“ Sie rutschte ein Stück näher, ihre Hand streifte meinen Arm. Mein Herz schlug schneller. „Dann lass mich das ändern“, sagte ich leise, meine Stimme ein bisschen heiser. Sie nickte, biss sich auf die Unterlippe, und ich spürte, wie die Spannung zwischen uns fast greifbar wurde.

Ich beugte mich zu ihr, unsere Lippen trafen sich, und der Kuss war sofort gierig, hungrig. Ihre Zunge schob sich in meinen Mund, und ich konnte spüren, wie sehr sie das brauchte. Meine Hände wanderten unter den Morgenmantel, über ihre warme, weiche Haut, bis ich ihre Brüste umfasste. Sie waren schwer, die Nippel hart und empfindlich, und als ich sie sanft drückte, stöhnte sie leise in meinen Mund. „Vorsichtig“, flüsterte sie, „die sind so empfindlich jetzt.“ Aber ihr Ton machte klar, dass sie es mochte. Ich küsste ihren Hals, wanderte tiefer, bis ich den Stoff ganz auseinanderschob und ihre Brüste vor mir hatte. Sie waren wunderschön, voll, mit dunklen, harten Spitzen, die nur darauf warteten, berührt zu werden. Ich nahm eine in den Mund, saugte sanft, und Lena keuchte, ihre Finger krallten sich in meine Haare. „Oh Gott, ja“, hauchte sie.

Ich konnte nicht genug von ihr bekommen, aber ich wollte mehr. Ich wollte ihr geben, was sie so vermisst hatte. „Leg dich hin“, sagte ich, und sie nickte, griff nach dem Schwangerschaftskissen und positionierte sich halb auf der Seite, ein Bein angewinkelt, der Bauch gestützt. Der Morgenmantel war längst offen, und ich hatte freien Blick auf ihren Körper. Ihre Haut glänzte leicht, und zwischen ihren Beinen sah ich, wie bereit sie schon war. Ich kniete mich vor sie, küsste die Innenseite ihrer Oberschenkel, immer näher, bis ich ihren Duft einatmete, süß und schwer. Sie zitterte schon, bevor ich sie überhaupt berührt hatte. „Bitte“, flüsterte sie, und das reichte mir.

Meine Zunge glitt über sie, langsam, genießend. Sie war so nass, so empfindlich, dass sie bei der ersten Berührung aufstöhnte und ihre Hüften zuckten. Ich hielt sie sanft fest, leckte sie in langen, tiefen Bewegungen, und ihre Laute wurden lauter, ungehemmter. „Mark, oh Scheiße, das ist so gut“, keuchte sie, ihre Finger gruben sich in das Kissen. Ich nahm mir Zeit, erkundete jeden Zentimeter, saugte leicht an ihrer empfindlichsten Stelle, bis ich spürte, wie sie sich unter mir anspannte. Aber ich wollte sie noch weiter treiben. „Darf ich mehr machen?“, fragte ich, meine Stimme rau. Sie schaute mich an, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Alles. Mach alles.“

Ich ließ meine Zunge tiefer wandern, über ihre empfindliche Haut, bis ich an ihrem Hintereingang ankam. Sie zuckte kurz zusammen, aber dann stöhnte sie laut auf, als ich begann, sie dort zu verwöhnen. „Oh mein Gott“, keuchte sie, ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb sich selbst, während ich sie weiter leckte. Ihr Körper bebte, ihre Hüften drückten sich mir entgegen, und ich konnte spüren, wie sie kurz davor war. Meine Zunge bewegte sich schneller, tiefer, und sie kam mit einem lauten, fast schreienden Stöhnen, ihre Finger zitterten, als sie sich selbst zum Höhepunkt brachte. Ich hob den Kopf, wischte mir über den Mund, und sie sah mich an, völlig außer Atem, aber mit einem Lächeln. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie.

Aber ich war noch nicht fertig. Mein Blick wanderte über ihren Körper, und ich spürte dieses brennende Verlangen in mir. „Ich will dich“, sagte ich direkt, und sie nickte, ihre Augen leuchteten. „Dann nimm mich. Jetzt.“ Sie blieb in der Position, halb auf der Seite, das Kissen unter ihrem Bauch, ein Bein leicht angehoben. Ich zog meine Jeans aus, meine Boxershorts, und mein Schwanz war hart, pulsierend vor Verlangen. Ich kniete mich hinter sie, meine Hände auf ihren Hüften, und schob mich langsam in sie. Sie war eng, warm, und so verdammt nass, dass ich fast sofort die Kontrolle verloren hätte. „Oh fuck, Lena“, knurrte ich, als ich tiefer glitt. Sie stöhnte, ihre Hände krallten sich in die Couch. „Tiefer. Bitte, tiefer.“

Ich hielt ihre Hüfte fester, meine Finger gruben sich in ihre weiche Haut, und ich begann, mich zu bewegen, langsam erst, aber dann schneller, härter. Ihr Körper wackelte bei jedem Stoß, ihr Bauch ruhte sicher auf dem Kissen, und ihre Laute füllten den Raum. „Ja, genau so“, keuchte sie, „hör nicht auf.“ Ich konnte spüren, wie empfindlich sie war, wie jede Bewegung sie zum Beben brachte. Meine Hand glitt nach vorne, fand ihre empfindlichste Stelle, und ich rieb sie sanft, während ich sie weiter nahm. Sie schrie leise auf, ihr Körper spannte sich an, und ich wusste, sie war wieder kurz davor. „Komm für mich“, flüsterte ich in ihr Ohr, meine Stimme rau vor Lust, und das war genug. Sie kam, ihr Innerstes zog sich um mich zusammen, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu explodieren.

Ich hielt inne, ließ sie sich einen Moment erholen, aber ich blieb in ihr, meine Hände streichelten ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Hüften. „Ich bin gleich so weit“, sagte ich schließlich, meine Stimme zitterte vor Anstrengung, mich zurückzuhalten. Sie drehte den Kopf, schaute mich an, ein schmutziges Grinsen auf den Lippen. „Dann mach. Komm in mir. Ich will es spüren.“ Das war zu viel. Ich stieß noch ein paar Mal tief in sie, meine Finger gruben sich in ihre Haut, und dann ließ ich los. Es war wie eine Explosion, mein ganzer Körper spannte sich an, und ich füllte sie, während sie leise stöhnte und sich an mich drückte, als wollte sie jeden Tropfen spüren.

Wir blieben einen Moment so, schwer atmend, verschwitzt, meine Hände immer noch auf ihr, ihre Wärme um mich herum. Schließlich zog ich mich vorsichtig zurück, legte mich neben sie auf die Couch, und sie drehte sich ein Stück, so gut es mit dem Bauch ging, um mich anzusehen. Ihre Augen leuchteten, ein Mix aus Befriedigung und Erleichterung. „Danke“, flüsterte sie, und ich konnte nicht anders, als zu grinsen. „Gern geschehen.“ Wir lagen noch ein paar Minuten da, die Stille zwischen uns war angenehm, während die Intensität des Moments langsam nachließ. Aber ich wusste, dass dieser Abend etwas war, das ich so schnell nicht vergessen würde.

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