Schwiegermutter bläst mich in der Dusche

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Ich bin Tom, knapp 1,90 Meter groß, ziemlich durchtrainiert und, naja, sagen wir mal, ich hab in der Hose was zu bieten. Meine Freundin Lisa ist eher klein, aber hat ordentlich was vorne drauf und einen richtig runden, knackigen Hintern. Ihre Mutter, Sandra, ist vom gleichen Schlag, nur noch kurviger – größere Brüste und ein Arsch, der einen echt umhaut, wenn man hinschaut. Ich mein, ich hab mir schon oft gedacht, dass sie was hat, aber ich hätte nie gedacht, dass ich mal in so eine Situation mit ihr komme.

Es war vor ein paar Monaten, ich war gerade vom Gym bei Lisa zu Hause angekommen. Sie wohnt noch bei ihren Eltern, und ich war ziemlich durchgeschwitzt, weil ich direkt vom Training kam. Ich klopf an der Haustür, geb Lisa einen kurzen Kuss, begrüße ihre Eltern und frag, ob ich ihre Dusche benutzen kann. Klar, sagt sie, reicht mir ein Handtuch und zwinkert mir zu. Ich grinse zurück, schnapp mir das Teil und geh ins Bad.

Ich zieh mich aus, hör auf einmal ein Klopfen an der Tür. Ich mach auf, ohne groß nachzudenken, und da steht Lisa. Sie grinst mich an und sagt, sie muss kurz zum Laden, um ein Paket abzuholen. Bevor sie geht, zieht sie mich an sich, küsst mich hart und grabscht mir frech zwischen die Beine. Ich spür, wie mein Schwanz zuckt, und sie lacht leise, bevor sie die Tür hinter sich zuzieht. Geil wie Hölle steh ich da, vergess natürlich, die Tür abzuschließen, und steig unter die Dusche.

Das warme Wasser prasselt auf mich runter, und ich kann Lisas Berührung noch spüren. Meine Hand wandert fast von selbst nach unten, ich bin halb hart und reib mir ein bisschen den Druck raus, während ich mich einseife. Ich bin grad dabei, mich abzutrocknen, als die Tür plötzlich aufgerissen wird. Ich dreh mich um, das Handtuch grade so vor mir, und da steht Sandra. Ihre Augen werden groß, und sie lässt so einen komischen Laut raus, fast wie ein unterdrücktes Stöhnen. Ich halt mir das Handtuch vors beste Stück, aber es ist klar, dass sie alles gesehen hat – oder zumindest genug.

Sie lacht, so ein bisschen nervös, aber auch irgendwie herausfordernd, und sagt: „Na, was versteckst du denn da?“ Ich lach auch, total peinlich berührt, und murmel was von „nix Besonderem“. Doch bevor ich mich richtig bedecken kann, macht sie einen Schritt auf mich zu, zieht mir das Handtuch weg und ich steh splitternackt da, mein Schwanz halb steif und irgendwie peinlich prominent. Ich will mich mit den Händen verdecken, aber sie schließt die Tür hinter sich und – ich schwör, ich habs nicht kommen sehen – greift einfach zu. Sie packt meinen Schwanz, als würd sie ihn begutachten, und ich bin total perplex.

„Was machst du da?“, stotter ich, während mein Herz wie verrückt hämmert. Sie schaut mich an, ihre Augen glitzern, und sagt mit so einer tiefen, rauen Stimme: „Ich will nur mal sehen, was meine Tochter so abbekommt.“ Ich bin wie erstarrt, aber gleichzeitig spür ich, wie ich unter ihrer Hand härter werde. Sie beginnt, mich langsam zu wichsen, ihre Finger fest und sicher um meinen Schaft. Ich kann nicht glauben, was hier passiert, aber mein Körper reagiert einfach. Innerhalb von Sekunden bin ich steinhart, und sie lächelt, als sie spürt, wie ich in ihrer Hand wachse.

„Nicht schlecht“, murmelt sie, während ihre Hand rhythmisch auf und ab gleitet. Ich steh da, die Beine wie Wackelpudding, und weiß nicht, ob ich sie stoppen soll oder nicht. Einerseits schrei ich innerlich „Was zur Hölle?!“, andererseits fühlt es sich so verdammt gut an. Dann hält sie plötzlich inne, schaut mir direkt in die Augen und fragt: „Willst du, dass ich ihn in den Mund nehme?“

Ich bin total baff. Ich wusste, dass Sandra nicht prüde ist, aber DAS? Mein Kopf ist leer, und ich stammel so ein halbherziges „Äh, klar“. Sie grinst, geht ohne ein weiteres Wort auf die Knie, und bevor ich’s richtig check, hat sie meinen Schwanz schon im Mund. Ich keuch auf, weil es sich anfühlt, als wär ich in einer anderen Welt gelandet. Sie saugt so intensiv, ihre Zunge spielt an meiner Eichel, und sie nimmt mich so tief rein, dass ich fast die Kontrolle verlier. Ihre Hände massieren meine Eier, sie spuckt auf meinen Schaft, reibt ihn nass und glitschig, und dann klatscht sie ihn sich leicht auf die Zunge, als würd sie mich provozieren. Ich bin so überwältigt, dass ich kaum noch klar denken kann.

Mein Atem geht schneller, meine Hände greifen instinktiv in ihre Haare, während sie mich mit einer Mischung aus Sanftheit und roher Lust verwöhnt. Sie weiß genau, was sie tut, schaut mir ab und zu in die Augen, während sie mich tiefer in ihren Mund nimmt. Ich spür, wie der Druck in mir wächst, wie meine Beine zittern, und ich murmel irgendwas wie „Ich komm gleich“, aber sie macht einfach weiter, saugt noch härter. Und dann explodier ich. Ich komm so heftig, dass ich fast umkippe, und sie nimmt alles, schluckt jeden Tropfen, ohne auch nur zu zögern. Ich steh da, keuchend, während sie sich die Lippen leckt, mein Handtuch nimmt und mir damit über den Schwanz wischt, als wär nix gewesen. Dann gibt sie ihm noch einen leichten Klaps, steht auf und sagt mit einem ernsten Blick: „Du erzählst Lisa nichts davon, klar?“

Ich nicke mechanisch, noch total neben der Spur, während sie die Tür öffnet und verschwindet, als wär nichts passiert. Ich bleib allein im Bad zurück, mein Herz schlägt wie verrückt, und ich brauch ein paar Minuten, um mich wieder zu fassen. Was zur Hölle war das gerade? Ich zieh mich an, mein Kopf ein einziges Chaos, aber eines weiß ich sicher: Das hier war nicht nur ein dummer Zufall. Sandra wollte das, und ein Teil von mir – so sehr ich’s auch leugnen will – hat es verdammt nochmal genossen.

Ich versuch, mich normal zu verhalten, als ich aus dem Bad komm. Lisa ist noch nicht zurück, und Sandra sitzt im Wohnzimmer, als wär nix gewesen, scrollt auf ihrem Handy und wirft mir nur einen kurzen, fast unschuldigen Blick zu. Doch ich seh das Funkeln in ihren Augen, und ich weiß, dass sie genau weiß, was sie mit mir gemacht hat. Mein Puls rast immer noch, und ich setz mich auf die Couch, versuch, cool zu wirken, während mein Kopf noch bei dem ist, was grade im Bad passiert ist.

Die Minuten vergehen, und ich hör die Haustür aufgehen. Lisa kommt rein, grinst mich an und hält das Paket hoch. „Na, sauber geworden?“, fragt sie lachend, und ich zwing mir ein Grinsen ab, während ich nicke. Doch während ich mit ihr rede, spür ich Sandras Blick im Nacken, und ich weiß, dass ich dieses Geheimnis mit mir rumschleppen werd – und irgendwie macht mich das schon wieder an. Aber ich halt die Klappe, setz mich neben Lisa und tu so, als wär alles normal. Doch tief drin weiß ich, dass ich diesen Moment so schnell nicht vergessen werd.

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