Ich war damals 21 Jahre alt und war seit etwa einem Jahr mit meiner Freundin Tina zusammen. Sie war im gleichen Alter wie ich und sind auch auf der gleiche Schule gegangen. Wir waren bis kurz vor dem Abitur in derselben Klasse, aber Meike musste wegen einer Essstörung ein Schuljahr wiederholen. Sie war meine erste richtige Freundin, und wir haben viel ausprobiert und experimentiert – wie es Teenager in diesem Alter eben tun.
Tina hatte drei jüngere Geschwister: zwei Schwestern und einen Bruder. Anna, die Zweitgeborene, war etwa drei Jahre jünger als Tina und ich. Da wir alle auf die gleiche Schule gingen, kannten wir uns gut, hatten den gleichen Freundeskreis und unternahmen oft etwas zusammen. Manchmal sind wir sogar mit größeren Gruppen zusammen in den Urlaub gefahren.
In dieser Geschichte geht es um Anna, die jüngere Schwester von Tina. Wir hatten uns immer gut verstanden und unternahmen gelegentlich etwas zusammen – nicht nur als Paar, sondern auch mit anderen Freunden. Wir sind zusammen an den See gefahren, waren einkaufen oder haben ähnliche Ausflüge unternommen. Da ich schon einen Führerschein hatte und jederzeit das Auto meiner Eltern benutzen konnte, war ich oft derjenige, der Anna nach dem Sport abholte oder nach Hause fuhr. Das war schon so, bevor ich mit Tina zusammenkam, und hat sich auch danach nicht geändert.
In der Familie gab es viel Konkurrenz zwischen den Schwestern, vor allem zwischen den beiden ältesten, Tina und Anna.
Es war mitten im Sommer, als Tina wieder für drei Wochen in eine Klinik musste, um sich wegen ihrer Essstörung behandeln zu lassen. Ich besuchte sie dort regelmäßig und nahm auch Anna ab und zu mit.
An einem dieser Tage fuhren Anna und ich nach einem Besuch in der Klinik zurück. Es war ein perfekter, lauer Sommerabend und wir hatten noch eine zweistündige Fahrt vor uns.
Da es Samstag war, beschlossen wir spontan, an einem See anzuhalten, der direkt auf unserem Weg lag. Im Sommer hatte ich sowieso immer Badetücher im Auto dabei. Unterwegs hielten wir kurz an einem kleinen Supermarkt, um uns mit Getränken und Snacks einzudecken.
Anstatt den öffentlichen Strand zu benutzen, suchten wir uns einen abgelegenen Zugang durch den angrenzenden Wald. Ich parkte das Auto auf einer kleinen Lichtung, versteckt zwischen dichten Bäumen, nur einen Steinwurf vom Wasser entfernt.
Wir breiteten ein großes Strandtuch am Ufer aus, tauchten unsere Füße in das kühle Wasser und redeten über alles und nichts. Der Duft des Sommers lag in der Luft – eine Mischung aus frischem Gras, feuchtem Holz und dem sanften Plätschern des Sees. Wie immer war es bei Anna entspannt und angenehm, nichts Ungewöhnliches in der Atmosphäre.
Doch als der Abend tiefer, die Luft kühler und die Mücken lästiger wurden, zogen wir uns ins Auto zurück. Ich klappte den Rücksitz um, um ein Bett zu schaffen.
Wir machten es uns im Kofferraum bequem. Anna lag neben mir auf der Rückbank, bekleidet mit kurzen Sportshorts und einem Crop-Top. Als wir uns über sexuelle Vorlieben unterhielten, bemerkte ich ein leises Lachen und einen Hauch von Nervosität in ihrer Stimme. Es war dieses Gespräch, das diese unausgesprochene Spannung erzeugte – ein kaum spürbares Knistern, das sich wie ein feines Netz um uns legte.
Anna erzählte von ihrem Ex, der sie manchmal mitten in der Nacht aufweckte, indem er einfach in sie eindrang. Ich wiederum erzählte, wie prüde ihre Schwester war, weil sie sich nicht traute, in der Natur Sex zu haben. Wir lagen nebeneinander, redeten und verloren uns in der Nacht.
Anna und Tina waren völlig unterschiedlich. Tina hatte dunkle Locken, Sommersprossen und eine Figur mit Kurven an den richtigen Stellen – etwas, das sie selbst nie mochte. Anna dagegen war blond, etwas größer und sehr schlank. Ihr Körper war athletisch, mit kleinen Brüsten und einem wohlgeformten Po.
Der enge Raum war erfüllt von unserer Wärme, unserem engen Atem und dem leisen Rauschen der Nacht um uns herum. Die Dunkelheit schuf eine eigene Welt, eine kleine Blase fernab der Realität, in der nur wir beide existierten. Es war ein Moment der Intimität, des Lächelns, der spürbaren Nähe – eine Nacht, die noch lange nachwirken würde.
Als wir uns über unsere Lieblingsstellungen unterhielten und uns beide einig waren, dass die Bauchlage eine unserer Lieblingsstellungen war, ließ Anna ein Flüstern hören: “Oh, das wäre jetzt schön …” Einen Moment lang war ich mir nicht sicher, ob ich sie richtig verstanden hatte und sah sie mit großen Augen an. Sie erwiderte meinen Blick, sah aber plötzlich verlegen aus, ihre Wangen waren leicht gerötet. “Oh Gott, bitte nicht falsch verstehen”, sagte sie schnell. “Ich habe nicht gemeint, dass du … du weißt schon. Ich meinte nur, dass es schön wäre, einen starken Mann in meiner Nähe zu haben. Dieses Gefühl vermisse ich am meisten, seit ich Single bin.”
Ihre Worte klangen bei mir nach. Natürlich wusste ich, dass diese Situation nicht wirklich richtig war – und doch gefiel mir die Idee. Wir waren bereits in ein tiefes, intimes Gespräch vertieft. Was war da schon ein bisschen Nähe? Ich rückte langsam näher und Anna schmiegte sich an mich wie eine Katze, die Geborgenheit sucht. Wir lagen eng beieinander, kuschelten uns aneinander, während die abendliche Stille uns einhüllte. Ich spürte ihre Wärme, ihren Atem, ihre sanften Bewegungen.
Dann begann sie, sich leicht an mich zu drücken, ganz subtil, fast spielerisch. Die Spannung zwischen uns war nun spürbar, eine unausgesprochene Energie, die in der Dunkelheit vibrierte. Es war ein Moment, in dem man sich verlieren konnte – ein Moment, in dem alles andere verblasste.
Mein Schwanz, der bereits halbhart war, wuchs und wurde immer härter und härter. Anna schien das zu gefallen und sie drückte ihren festen Po an meine Lenden, so dass er genau zwischen ihren Pobacken lag. Ihr schöner Po kam in den engen Sportshorts perfekt zur Geltung und ihre Konturen und Pobacken traten deutlich hervor. Kurze Zeit später nahm sie meine Hand und schob sie unter ihr Oberteil. Sie hatte nichts drunter und ich konnte sofort spüren, wie ihre kleinen, süßen Brüste bereits sehr steife Brustwarzen hatten. Ohne zu zögern begann ich ihre Brüste zu massieren und spielte mit ihren süßen Nippeln. Anna stieß ein leises Stöhnen aus und drehte mit halb geöffnetem Mund den Kopf nach hinten, so dass ich nicht anders konnte, als sie zu küssen. Das war der Moment, in dem wir völlig die Kontrolle verloren und uns ihm hingaben. Unsere anfänglich zarten Küsse wurden immer intensiver. Wir begannen, uns gegenseitig intensiv zu züngeln, während sie abwechselnd ihren Po und ihre Muschi an meinem Schaft rieb und ich mit ihren Brustwarzen spielte.
Dann war es wieder Anna, die den nächsten Schritt machte und ich ließ alles mit mir geschehen. Sie nahm meine Hand und schob sie in ihre Hose. Vorsichtig tastete ich mich bis zu ihrem Schambereich vor und stellte fest, dass sie im Gegensatz zu ihrer Schwester einen Piercing hatte. Sie war komplett glatt rasiert und als ich mit meinen Fingern über ihre Muschi fuhr, war ich überrascht, wie feucht sie schon war.
Ich küsste ihren Hals, nur unterbrochen von leichten Knabbereien an ihrem Ohrläppchen, und begann sie zu fingern. Ein Arm schloss sich um sie, so dass ich ihre Brüste liebkosen konnte, während ich sie immer intensiver fingerte. Anna wurde immer feuchter und begann immer lauter zu stöhnen.
Mein Schwanz war jetzt ganz hart und begann in meiner engen Badeshorts zu schmerzen. Als ob Anna das spüren könnte, löste sie sich aus meinem Griff und setzte sich auf. Sie drückte mich auf den Rücken und half mir aus den Shorts. Mein Schwanz kam zum Vorschein und Annas Gesichtsausdruck war wie der eines kleinen Kindes, das zum ersten Mal in seinem Leben Eiscreme probiert. Meine 19 cm kamen ihr riesig vor und sie stürzte sich auf meinen Schwanz wie eine hungrige Löwin auf ein Stück rohes Fleisch.
Sie kniete sich über mich, umklammerte meinen Schaft mit beiden Händen und streichelte meine Eichel, bis sie glänzte. Dann begann sie, mich immer tiefer zu saugen, wobei sie lustvolle Geräusche von sich gab. Als sie etwas mehr als die Hälfte geschafft hatte, konnte sie durch ihr Würgen nicht mehr weiter in meine Kehle eindringen. Die Luft im Auto war schwül, feucht und von Erotik geschwängert. Die Scheiben waren völlig beschlagen und unsere Körper waren verschwitzt. Das war auch der Grund, warum wir uns in diesem Moment beide die Kleider vom Leib rissen. Annas Oberteil war durch den Schweiß fast durchsichtig und man konnte deutlich ihre Brüste mit den spitzen Nippeln sehen.
Ihre Haut glänzte und war mit feinen Schweißperlen bedeckt. Sie schaute mich mit einem gierigen Blick an und fragte: “Hast du Kondome?” Damit holte sie mich mit einem Schlag in die Realität zurück. Das war es also, was mir fehlte, und ich hatte keine. Der Supermarkt war geschlossen und es gab kaum eine Chance, im Umkreis von 30-40 km eine Tankstelle oder ähnliches zu finden. Vorsichtig schüttelte ich den Kopf und sagte leise: “Nein, leider nicht.”
Ich ließ mich zurück auf den Rücken fallen und Anna kroch zu mir und legte sich auf mich. Wir küssten uns und rieben unsere nackten Körper aneinander. Anna war kleiner als ich und lag so auf mir, dass sie mit ihrem Becken meinen Schwanz gegen meinen Unterleib drückte. Unsere Körper gaben unbeschreibliche Geräusche von sich. Wie das Glucksen oder Plätschern des Bugs eines Kanus, das auf einer ruhigen See durch das Wasser gleitet. Aus Schweiß, Annas Saft und meinen Lusttropfen, die durch die intensive Reibung, die unsere Körper bedeckte, zu einer klebrigen Mischung wurden. Anna ließ ihr Becken immer wieder kreisen und positionierte ihren Venushügel gekonnt auf meinem inzwischen steinharten Penis.
Dann richtete sie sich im Auto so gut es ging auf und setzte sich auf mich, so dass sie auf meinem Schwanz ritt und die Spalte ihrer klatschnassen Muschi gegen meinen Bauch drückte. Sie kokettierte immer wieder damit, ihr Becken leicht anzuheben, so dass meine glänzende Eichel ihren kaum sichtbaren Schamlippen gefährlich nahe kam. Wir stöhnten und unsere Geilheit steigerte sich und breitete sich mit einer Intensität, wie wir sie noch nie erlebt hatten, auf jeden noch so weit entfernten Teil unseres Körpers aus. Wie in Trance ergaben wir uns unserem immensen Verlangen nacheinander. Anna ließ sich nach vorne auf mich fallen, wie Sharon Stone in Basic Instinct. Unsere Münder waren bereits wieder in einem intensiven Kuss verwoben, der nur durch Annas kehliges Stöhnen unterbrochen wurde, das sie nicht unterdrücken konnte, als mein Schwanz fast halb in ihr steckte.
Ich habe keine Ahnung, wie das genau passiert ist, ich weiß nur, dass es zu diesem Zeitpunkt kein Zurück mehr gab. Ich packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und sah sie schockiert an. Anna warf mir einen Blick zu, der keinen Zweifel daran ließ, dass sie in diesem Moment nichts anderes wollte. Mir ging es genauso, vor allem, als sie mich mit flehendem Blick fast anflehte, mich bitte zu ficken”. Also hielt ich sie mit den Händen, mit denen ich sie gerade aufgehalten hatte, an ihrem süßen Arsch fest und führte sie langsam immer weiter nach unten auf meinen Schwanz, während ich langsam stieß, um tiefer und tiefer zu kommen. Nach ein oder zwei weiteren Minuten mit langsamen, tiefen Stößen wurde ihre Muschi immer feuchter und sie begann, sich immer tiefer auf meinen Schwanz zu schieben, bis sie anfing ihr Becken immer schneller zu kreisen
Ich nahm meine Hände weg und knetete ihre verschwitzen kleinen Brüste. Sie übernahm die Kontrolle und gab das tempo an. Das Auto quietscht leicht bei jedem Stoß und sie stöhnte laut auf, als ich tief in sie eindrang. Sie packte meine Schultern und begann, härter und schneller auf meinem Schwanz zu reiten, bevor sie einen kleinen Schrei ausstieß, als sie auf meinem Schwanz zu kommen begann. Ihr Körper zuckt leicht und sie stützt sich mit den Knien auf der provisorischen Liege ab. Nach dem ihr Orgasmus abgeklungen ist ziehe ich sie an mich ran, packe sie am Rücken und lege sie so elegant wie möglich in einem Auto auf den Rücken. Sie lächelt und kichert leicht, denn sie war überrascht, aber erfreut, ein wenig herumgeworfen zu werden. Ich beginne Anna in tiefen Schüben in ihre Muschi zu ficken. Dumpfes Klatschen kommt zum quietschen des Autos. Anna legt ihre Beine auf meine Schultern, damit ich noch tiefer in ihre Muschi stoßen kann. Ihre Augen rollen zurück in ihren Kopf, während sie das ganze Vergnügen in sich aufnimmt.
Ich ficke Sie weiter, aber ich spüre, wie ich mich zu verkrampfen beginne und den Drang verspüre, abzuspritzen. Ich nehme noch ein paar lange, tiefe Stöße, bevor ich aus ihrer Muschi gleite und meinen Schwanz in die Hand nehme. Es dauerte nicht lange, bis ich all mein Sperma über ihren kleinen, durchtrainierten Körper zu spritze. Sie war klein genug, dass ein paar starke Spritzer ihr hübsches Gesicht erreichten. Ihr Bauch, ihre Titten und ihr Gesicht waren mit Sperma bedeckt und ich stand auf, um das Handtuch, welches noch vom Baden in der Ecke lag um sie sauber zu machen. Sie liegt da und versucht, zu Atem zu kommen und sagt nur: „Wow, das war unglaublich.“ Ich keuche ein wenig und stimme ihr zu und frage Sie ob wir uns nochmal im See etwas frisch machen wollen, bevor wir dann fest umschlungen in Löffelchen Stellung eingeschlafen sind.



