Sex mit der Tochter meiner Swinger-Freunde

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Ich konnte kaum glauben, wie sehr mein Leben sich in den letzten Monaten verändert hatte. Seit ich vor knapp einem Jahr angefangen hatte, mich regelmäßig mit Karin und Bernd zu treffen, einem Paar in den Fünfzigern, war nichts mehr wie vorher. Die beiden hatten mich in ihre Welt eingeladen – zuerst nur für gelegentliche Abenteuer zu dritt, manchmal auch nur, um Bernd zusehen zu lassen, wenn er nicht in der Stimmung war, selbst mitzumachen. Ich, Mitte dreißig, hätte nie gedacht, dass ich mit Menschen, die fast zwanzig Jahre älter sind als ich, so eine Verbindung aufbauen könnte. Aber wir hatten nicht nur im Schlafzimmer Spaß, sondern auch außerhalb – wir lachten, kochten zusammen, schauten Filme. Es war eine seltsame, aber unglaublich erfüllende Freundschaft.

Über ihre Tochter Lena hatte ich schon viel gehört, sie aber nie getroffen. Karin und Bernd waren offen mit ihr über unsere ungewöhnliche Beziehung, hatten ihr sogar Fotos von uns geschickt – nichts Sexuelles, nur Bilder von gemeinsamen Abenden oder Ausflügen. Von dem, was sie mir erzählten, schien Lena kein Problem damit zu haben. Im Gegenteil, sie wirkte sogar neugierig und positiv gestimmt, dass ihre Eltern jemanden wie mich in ihrem Leben hatten.

Ich wusste schon früh, dass Lenas Ehe auf wackeligen Beinen stand. Die Details kamen erst nach und nach ans Licht. Ihr Mann hatte wohl das Interesse an ihr verloren, nachdem sie in den letzten Jahren ziemlich zugenommen hatte. Es war eine schmerzhafte Situation für sie, und ich konnte sehen, wie sehr es Karin und Bernd belastete, ihre Tochter so unglücklich zu wissen. Eines Abends, nach einer besonders intensiven Session mit den beiden, kamen wir ins Gespräch über Lena. Sie zeigten mir Fotos von ihr – alte Bilder, auf denen sie schlank war, fast zierlich, mit kleinen Brüsten und schmalen Hüften, aber dennoch wunderschön. Und dann die neueren Aufnahmen. Sie hatte deutlich zugenommen, war jetzt bei einer Größe, die man wohl als ungesund bezeichnen würde. Aber die Art, wie sich ihr Körper verändert hatte, war beeindruckend – ihre Brüste und Hüften waren voll und üppig geworden, und auf den Bildern von einem kürzlichen Strandurlaub in einem knappen Bikini wirkte sie trotz allem verdammt heiß.

Ich konnte nicht anders, als ehrlich zu sein. „Ich verstehe ihren Mann echt nicht“, sagte ich, während ich die Fotos betrachtete. „Sie sieht immer noch unglaublich aus.“ Mein Körper reagierte, ohne dass ich es kontrollieren konnte – ich spürte, wie ich hart wurde. Karin bemerkte es sofort. Ein schelmisches Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus, und bevor ich überhaupt reagieren konnte, hatte sie ihre Hand um mich gelegt und begann, mich langsam zu streicheln. „Warte mal“, sagte sie und griff nach ihrem Handy. Sie filmte ein kurzes Video, ein Close-up, während ihre Hand mich weiterbearbeitete, und schickte es an Lena mit der Nachricht: „Schau mal, wie sehr Tom deine Strandfotos gefallen. Er findet dich echt heiß.“ Ich war baff, aber irgendwie fand ich es auch spannend. Später erfuhr ich, dass Lena geantwortet hatte, sie fühle sich geschmeichelt und sei froh, dass zumindest irgendjemand sie noch attraktiv finde. Ihre Eltern hatten ihr sogar halb im Scherz angeboten, mich „auszuleihen“, falls sie mal Bedarf habe. Damals dachte ich nicht weiter darüber nach.

Ein paar Monate später war es dann soweit. Lenas Ehe ging endgültig in die Brüche, und sie zog vorübergehend wieder bei ihren Eltern ein, während sie nach einer neuen Wohnung suchte. Es war das erste Mal, dass ich sie persönlich treffen würde. Karin und Bernd hatten mich vorgewarnt, dass Lena über ihr Angebot Bescheid wusste, und mir grünes Licht gegeben, falls zwischen uns etwas laufen sollte. „Wir finden das völlig okay“, hatte Bernd gesagt, während Karin mir zuzwinkerte. „Wenn sie sich dadurch besser fühlt, warum nicht?“

Als ich an dem Abend bei ihnen ankam, war ich nervös. Lena saß im Wohnzimmer, als ich hereinkam, und ich war sofort fasziniert. Sie war groß, mit Kurven an genau den richtigen Stellen. Ihr dunkles Haar fiel ihr in weichen Wellen über die Schultern, und ihre Augen hatten etwas Trauriges, aber auch etwas Verletzliches, das mich sofort anzog. Sie trug ein lockeres Kleid, das ihre Formen betonte, ohne zu viel zu zeigen, und ich merkte, wie schwer es mir fiel, meinen Blick von ihr abzuwenden. Das Abendessen verlief entspannt, wir lachten viel, und die Stimmung war überraschend locker. Nach dem Essen zogen sich Karin und Bernd mit einer fadenscheinigen Ausrede zurück und ließen uns allein im Wohnzimmer.

Wir saßen auf der Couch, jeder mit einem Glas Wein in der Hand, und unterhielten uns über alles Mögliche. Irgendwann kam das Thema auf ihre Scheidung. Ich sah, wie ihre Miene sich verdunkelte, und konnte nicht anders, als zu sagen, was ich dachte. „Ehrlich, dein Ex muss blind sein. Ich kapier nicht, wie man dich nicht attraktiv finden kann.“ Sie sah mich überrascht an, ihre Wangen wurden leicht rot, und sie lächelte schüchtern. „Danke. Das tut gut zu hören.“ Wir tauschten noch ein paar Komplimente aus, aber ich spürte die Spannung zwischen uns wachsen. Mein Puls beschleunigte sich. Ich konnte nicht länger widerstehen, rückte näher an sie heran, sah ihr in die Augen und sagte leise: „Weißt du, es fällt mir echt schwer, hier zu sitzen und dich nicht zu berühren.“

Bevor sie antworten konnte, lehnte ich mich vor und küsste sie. Ihre Lippen waren weich, warm, und sie zögerte nur eine Sekunde, bevor sie den Kuss erwiderte. Es war, als hätte sich ein Damm gebrochen. Ihre Hände fanden meinen Nacken, zogen mich näher, und innerhalb von Sekunden waren wir ineinander verschlungen. Ich konnte ihren Atem spüren, schnell und unregelmäßig, und ihre Finger gruben sich in meine Schultern. „Warte“, flüsterte sie, aber es klang nicht wie ein Protest. Es war mehr ein atemloses Flehen, als sie sich leicht zurücklehnte und mich ansah, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Ist das wirklich okay?“ Ich grinste, küsste sie erneut und murmelte gegen ihre Lippen: „Mehr als okay.“

Unsere Kleidung fiel schneller zu Boden, als ich gedacht hätte. Ihr Kleid rutschte über ihre Schultern, und ich konnte nicht anders, als ihre Haut zu berühren – weich, warm, überall Kurven, die mich verrückt machten. Sie zog an meinem Shirt, bis es weg war, und ihre Hände wanderten über meine Brust, während ich ihren BH öffnete und ihre schweren Brüste in meine Hände nahm. Verdammt, sie fühlten sich unglaublich an, und ich konnte das leise Stöhnen hören, das ihr entwich, als ich mit meinen Daumen über ihre Nippel strich. Wir waren kaum noch bei Sinnen, küssten uns hungrig, während wir uns gegenseitig auszogen, bis nichts mehr zwischen uns war.

Ich drückte sie sanft zurück auf die Couch, ihre Beine öffneten sich wie von selbst, und ich konnte die Hitze spüren, die von ihr ausging. Meine Hände glitten über ihre Hüften, ihre Oberschenkel, und ich merkte, wie sie unter meiner Berührung zitterte. „Tom“, hauchte sie, und der Klang meines Namens aus ihrem Mund ließ mich fast durchdrehen. Ich positionierte mich über ihr, küsste ihren Hals, ihre Schultern, während meine Hand zwischen ihre Beine wanderte. Sie war schon so feucht, dass ich kaum noch klar denken konnte. Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken, als ich langsam in sie eindrang, und wir beide stöhnten gleichzeitig auf. Es fühlte sich so verdammt gut an, sie so nah zu spüren, ihren Körper unter mir zu fühlen, wie sie sich mir entgegenbewegte.

Wir waren nicht leise, und ein Teil von mir wusste, dass Karin und Bernd uns hören konnten – vielleicht sogar zusahen. Ich hatte bemerkt, wie sich die Tür zum Flur ein- oder zweimal einen Spalt geöffnet hatte, aber in dem Moment war es mir egal. Alles, worauf ich mich konzentrieren konnte, war Lena. Ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus mit meinen, ihre Nägel gruben sich in meine Haut, und ihr Atem ging schneller, keuchender. „Oh Gott“, flüsterte sie, als ich das Tempo erhöhte, tiefer stieß, ihre Beine um meine Hüften schlang. Ich konnte spüren, wie sie sich enger um mich schloss, wie ihre Muskeln sich anspannten, und ich wusste, dass sie kurz davor war. „Komm für mich“, murmelte ich gegen ihr Ohr, meine Stimme rau, und das war alles, was sie brauchte. Ihr Körper erbebte unter mir, ein erstickter Schrei entwich ihr, und ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Die Welle der Lust überrollte mich, und ich kam in ihr, so intensiv, dass ich für einen Moment die Kontrolle verlor.

Wir lagen schwer atmend da, immer noch ineinander verschlungen, meine Stirn an ihrer, während die Nachwirkungen langsam abebbten. Ich konnte ihr Herz spüren, wie es schnell unter meiner Brust schlug, und ihre Hände streichelten sanft über meinen Rücken. Es war nicht nur der Sex, der mich umhaute – es war die Intensität, die Verbindung, die ich in diesem Moment mit ihr fühlte. Sie war nicht nur die Tochter meiner Freunde, nicht nur eine kurze Ablenkung. Da war etwas Tieferes, etwas, das ich nicht erklären konnte.

Langsam richtete ich mich auf, zog sie mit mir hoch, bis wir nebeneinander auf der Couch saßen, nackt, verschwitzt, aber seltsam entspannt. Sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter, und ich legte meinen Arm um sie. „Das war… wow“, sagte sie leise, und ich konnte das Lächeln in ihrer Stimme hören. „Ja“, antwortete ich, küsste sie sanft auf die Stirn. „Das war es.“

Wir blieben noch eine Weile so sitzen, redeten leise, lachten sogar, während wir uns langsam wieder anzogen. Aber ich wusste, dass dieser Moment etwas verändert hatte. Es war nicht nur eine einmalige Sache – da war mehr, und ich war bereit, herauszufinden, was das bedeutete. Für den Moment jedoch war ich einfach nur glücklich, hier mit ihr zu sein, ihre Wärme neben mir zu spüren und zu wissen, dass wir gemeinsam etwas Besonderes erlebt hatten.

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