Hallo zusammen,
Es ist inzwischen sicher 15 Jahre her als das hier beschriebene passierte. Es ist Wahrheit wenns manchem auch etwas an den Haaren herbeigezogen vorkommt.
Meine Frau und ich betreiben eine kleine Landwirtschaft, neben etwaigen Sonderkulturen auch eine kleine gut überschaubare Mutterkuhherde.
Das einzige das bei solchen Herden zum Verkauf möglich ist ist das Kalb. Da schaut man natürlich besonders darauf das bei der Geburt nichts schiefgeht. Die Damen (Kühe) die bald gebären leben in einer sogenannten Abkalbebucht bei der daneben alles was bei einer Geburt nötig ist sofort griffbereit ist. Aber was hilft es wenn keiner nachschaut und bei Problemen deshalb keiner vor Ort ist. Ich handhabe das mit meiner Frau so das die nächtliche Kontrolle so gegen 2 abwechselnd mit meiner Frau stattfindet. So kann jeder wenigstens eine Nacht durchschlafen. Diesmal ging ich vor dem zu Bett gehen noch zur Box und war mir ziemlich sicher das es diesmal kein Durchschlafen gab. Also ausziehen und nach der Körperpflege ab in die Federn. Da ein anstrengender Tag war schliefen meine Frau und ich schnell ein. Als gegen 2 der Wecker Terror macht stand meine Frau auf und ich drehte mich um und schlief schlagartig wieder ein. Da im Normalfall nur nachschauen war zog man sich keine Stallkleidung an damit man wieder schnell in die Federn kam. Es war eine warme Frühlingsnacht und so ging meine Frau mit Nachthemd und Pantoffeln wie üblich zur Box die von außen gut überschaubar war. Da ein kleines Notlicht installiert ist konnte man genaues sehen.
Ich wieder im Tiefschlaf und dann raus Kalb schnell. Also noch voll benommen auf und raus. Wenn es eilt schnell rein in die Galoschen und los geht`s. Also steh ich kurze Zeit später mit Unterhose und Frau im Nachthemd in der Box. Die Kuh konnte trotz guten Wehen das Kalb nicht komplett rausdrücken und so blieb das Kalb nach dem der Kopf im Freien war stecken. Meine Frau und ich versuchten das Kalb an den Beinen raus zu ziehen. Durch den Schleim rutschten unsere Hände ab und hatten keinerlei Aussicht auf Erfolg. Darum holte ich den Geburtshelfer während meine bessere Hälfte die Stricke an den Füssen befestigte. Nachdem ich diese dann mit dem Helfer verbunden hatte begann ich mit dem ziehen und meine Frau dehnte mit viel Schleim und Kraft die Scheide der Kuh vorsichtig. Dabei musste Sie sich über die Kuh beugen.
Dabei bekam ich tiefe Einblicke in Ihr Nachthemd, so ohne BH und angenehmer Größe. So verlief die Geburt zwar schwer aber gut und gesund ab. Das Kalb bekam noch Biestmilch und nach einer Kontrolle wegen Blutungen grinsten wir uns an und verließen die Box. Ich verschloss die Türe während meine Frau auf mich wartete. Dann kam eine Frage die mich von den Socken haute – Hat Dir gefallen was Du gesehen hast? Ich war baff und meinte dass Sie mir schon immer gefallen hat, drehte mich um packte Sie am Arm zog sie zu mir und gab Ihr einen Kuss der Sie schwach machte. Sie griff mir ans Gemächt und meinte so neugierig begutachtend, jetzt bist Du fällig und nahm ausreiss von mir und lief Richtung Haus. Ich holte Sie ein und bis wir zur Dusche kamen hatten wir beide nichts mehr an. Wir wollten kurz duschen um unser Körper vom Stallgeruch und Geburtsschleim zu befreien. Ich folgte Ihr in die Dusche und so half einer dem anderen. Das Wasser war am Anfang kalt und so standen Ihre Nippel schlagartig steil ab und na meine massierenden Bewegungen mit meinen Händen taten das übrige dazu. Sie beschäftigte sich mit meinem Schwanz der bei solchen Voraussetzungen steinhart wird. Dann drehte Sie sich um und so konnte ich Ihre Brüste besser massieren. Sie hob ein Bein etwas und so konnte ich meinen Schwanz zwischen Ihren Beinen schieben. Ein Weiterer Handgriff Ihrerseits nach unten und Sie lenkte Ihr Lustobjekt in Ihre Grotte. Mensch das flutschte und ein Gefühl war das. Selten hab ich so ein intensives Gefühl erleben dürfen. Sie war eng aber nicht schmerzhaft eng und so kam bald der Punkt wo nur noch fest zustoßen möglich war. Sie fasst zwischen Ihre Beine und nahm meinen Sack und drückte ihn. Ich nahm Sie nun bei den Hüften um richtig scharf stoßen zu können. Durch das rüthmische massieren der Eier gab es noch zwei drei Stöße und ich war soweit das ich alles in mir mit voller Wucht in Ihr abspritzte. Noch ein letzter Stoß und dann Sie an den Hüften an mich herangezogen um alles möglichst tief in Ihr zu platzieren. Ich war nun fertig mit der Welt, die Knie zitterten und meine Frau war nun zwar bereit zu allem aber ich konnte nicht mehr wirklich. Also raus aus der Dusche und gegenseitiges abtrocknen. Dann in die Federn, nackt so wie Gott uns erschuf. Meine Frau sagte so jetzt hol ich mir was ich brauche. Sie drehte mich auf den Rücken und stieg über mich. Beim spreizen der Füße sah ich schon wie mein Sperma an Ihren Schenkeln entlang runterlief. Der Anblick wie Sie sich jetzt mit Ihrem Mund über mich hermachte und saugte verlieh mir schnell wieder die Möglichkeit in Sie einzudringen. Sie rutschte etwas höher und setzte meine Eichel an Ihr Allerheiligstes an, wackelte etwas und lies sich dann fast fallen.
Das hat Sie so noch nie getan, war aber für Sie scheinbar das beste im Augenblick. Ich versuchte Ihre Brüste zu erreichen was Sie mit etwas vorbeugen und abstützen am Bett ermöglichte. Die Kombi reiten und an den Brüsten saugen und kneten wirkten wahre Wunder und so fing Sie bald zu zucken und dann langsam zu stöhnen an. Es dauerte nur Sekunden und Sie quetschte mein Becken mit Ihren Beinen zusammen dass es fast schmerzte. Sie schrie Ihren Höhepunkt fast heraus während Sie am ganzen Körper das Zittern einholte. Dann eine kurze Verkrampfung und Sie sackte auf mir zusammen, völlig erschöpft. Nun konnte ich noch mit einigen langsamen Bewegungen mein Ziel vollenden und Ihren Höhepunkt verlängern. Eigentlich waren wir beide nun wieder ein Fall für die Dusche. Ich rollte Sie von mir herunter und legte Sie mit Ihrer Unterstützung mit dem Rücken zu mir neben mich. Fast schon verschlafen sagte Sie noch zu mir – ich will mit Dir in Mir einschlafen was zur Folge hatte dass ich mich von hinten an Sie schmiegte und mit Ihrer Hilfe wieder in Sie eindrang. Aber jetzt Ruhe, ich will schlafen meinte Sie . Keine Fünf Minuten und wir beide schliefen fest wie lange nicht mehr bis dann um sechs der Wecker Terror machte. Ich war noch in meiner Holden, Sie schaltete das Geläute aus und sagte – mach es mir noch einmal und dann ab in denn Stall. Das mit dem Stall registrierte ich nicht mehr weil mir Ihr Hintern schon entgegen flog, sie meine Eier in der Hand hielt und Ihre Muschi noch von der Nacht geschwollen war. Ich drehte Sie auf den Rücken und nahm Sie von vorne. Es dauerte keine zwei Minuten und Sie quickte und stöhnte und ich musste auch schon wieder abspritzen. Dann blieben wir noch einige Minuten erschöpft aber glücklich und doch ausgelaugt aufeinander liegen. Wir schauten uns an und beschlossen mit Widerwillen unserer Arbeit nach zu gehen.
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