Silvester zu dritt: Eine unvergessliche Nacht

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Es war Silvester, und ich hatte mich schon seit Wochen auf die kleine Feier bei meinem Kumpel Tobi gefreut. Tobi, 32, und ich, Lukas, 31, kennen uns seit der Schulzeit, und auch wenn wir uns nicht mehr täglich sehen, ist die Verbindung zwischen uns immer noch stark. Seine Frau, Marisol, 33, ist eine Frau, die man nicht so leicht vergisst – sie hat diese Mischung aus Selbstbewusstsein und einem Hauch von Geheimnis, das einen sofort in den Bann zieht. Eigentlich sollte auch Marisols jüngere Schwester dabei sein, aber sie hatte sich mit einer Grippe ins Bett gelegt. Also waren wir nur zu dritt in ihrer gemütlichen Altbauwohnung in einer ruhigen Seitenstraße von München.

Ich kam gegen acht Uhr abends an, die Stimmung war entspannt. Die Wohnung war dezent mit Lichterketten geschmückt, und im Hintergrund lief eine Playlist mit entspannter Musik. Wir saßen im Wohnzimmer, knabberten an Chips und Oliven und ließen die ersten Bierdosen zischen. Marisol hatte sich in eine enge Jeans und ein rotes Top geworfen, das ihre Kurven betonte – sie ist nicht schlank im klassischen Sinne, aber sie trägt ihre Figur mit einer Selbstsicherheit, die einfach sexy ist. Ihre dunkelbraunen Haare fielen ihr in lockeren Wellen über die Schultern, und ihre Augen hatten dieses Funkeln, das ich schon bei unserer ersten Begegnung vor Jahren bemerkt hatte. Tobi, groß und drahtig, mit dunklen Haaren und einem markanten Gesicht, war wie immer die Ruhe selbst. Er hat diesen lässigen Charme, der ihn sofort sympathisch macht.

Wir redeten über alles Mögliche – Arbeit, alte Zeiten, die blöden Nachbarn über ihnen. Gegen zehn Uhr öffnete Tobi eine Flasche Prosecco, und die Stimmung wurde lockerer. Wir lachten mehr, die Gespräche wurden frecher. Irgendwann, kurz vor Mitternacht, machte Tobi eine anzügliche Bemerkung über Marisols Fähigkeiten im Bett. Er zwinkerte mir zu, während sie rot wurde und mit einem peinlichen Lächeln den Kopf senkte. „Du glaubst nicht, wie gut sie ist, Mann“, sagte er grinsend. Marisol boxte ihn spielerisch gegen die Schulter, aber ich merkte, wie ihre Augen kurz zu mir huschten – neugierig, fast forschend. Mein Puls ging ein Stück schneller. Tobi und ich hatten früher mal eine wilde Phase, und ja, da war auch mal eine Nacht mit einer anderen Frau zu dritt. Aber das war ewig her, und mit Marisol? Das war eine ganz andere Nummer.

Die Minuten bis Mitternacht vergingen wie im Flug. Der Fernseher lief, der Countdown rückte näher, und die Luft knisterte plötzlich mit einer Spannung, die ich nicht richtig greifen konnte. Tobi lehnte sich zu Marisol rüber, küsste sie hart auf den Mund, während seine Hand über ihren Oberschenkel glitt. Ich saß daneben auf der Couch, mein Bier in der Hand, und spürte, wie mein Mund trocken wurde. „Na, Lukas, was meinst du? Soll sie dir mal zeigen, was sie draufhat?“, fragte Tobi mit einem schelmischen Grinsen. Ich lachte nervös, aber mein Blick klebte an Marisol, die sich jetzt auf die Lippe biss und mich ansah – nicht abgeneigt, eher… interessiert.

Bevor ich richtig realisierte, was passierte, stand ich auf, zog mein Shirt aus und ließ meine Jeans auf den Boden fallen. Ich stand da in Boxershorts, mein Herz hämmerte wie verrückt. Tobi zog Marisol zu sich, seine Hände wanderten unter ihr Top, während sie sich küssend auf der Couch aneinanderdrückten. Sie schälte sich aus ihrem Oberteil, ihre Haut schimmerte im warmen Licht der Lichterketten. Ihre Brüste, voll und weich, zeichneten sich unter einem schwarzen Spitzen-BH ab, und ich konnte nicht anders, als zu starren. Tobi flüsterte ihr was ins Ohr, sie nickte leicht, und dann drehte sie sich zu mir. Ihre Augen trafen meine, und da war dieses stille Einverständnis, das keine Worte brauchte.

Ich setzte mich wieder auf die Couch, meine Beine leicht gespreizt. Marisol rutschte näher, kniete sich zwischen meine Beine, während Tobi hinter ihr stand und ihre Jeans langsam runterzog. Ihre Hände zitterten ein bisschen, als sie den Bund meiner Shorts packte und sie runterzog. Mein Schwanz sprang förmlich raus, hart und pulsierend, und sie hielt kurz inne, als würde sie das Ausmaß erst realisieren. Ich bin nicht der Größte, aber mit meinen knapp 17 Zentimetern und einem durchtrainierten Körper weiß ich, was ich zu bieten habe. Sie leckte sich über die Lippen, bevor sie ihre Hand um mich legte und mich langsam zu reiben begann. Ihr Griff war fest, aber nicht grob, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Tobi stand hinter ihr, seine Hose war mittlerweile auch weg, und ich sah, wie sein Schwanz, deutlich länger als meiner, steif gegen ihren Rücken drückte. Er kniete sich hin, zog ihren Slip runter und packte ihre Hüften. Marisol beugte sich vor, ihr Mund schloss sich um meine Spitze, und ich keuchte auf. Ihre Lippen waren warm, feucht, und sie wusste genau, was sie tat. Sie saugte langsam, ihre Zunge wirbelte um mich herum, während Tobi von hinten in sie eindrang. Ich hörte das leise Klatschen ihrer Körper, ihre gedämpften Laute, die durch meinen Schwanz vibrierten und mich fast um den Verstand brachten.

Meine Hand griff in ihre Haare, ich zog sie zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammen, um ihr Gesicht besser sehen zu können. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihre Wangen gerötet, und der Anblick, wie sie mich verwöhnte, während Tobi sie mit harten Stößen nahm, war fast zu viel. „Fuck, du bist echt gut“, murmelte ich, meine Stimme rau. Tobi grinste, seine Hände klatschten auf ihren Hintern, während er das Tempo anzog. „Hab ich doch gesagt, Mann. Sie liebt das.“ Marisols Stöhnen wurde lauter, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Ich musste sie kurz stoppen. „Warte, ich… ich komm sonst gleich“, stieß ich hervor. Sie zog sich zurück, ihr Mund glänzte, und sie lächelte mich an, fast herausfordernd.

Tobi hämmerte weiter in sie hinein, seine Bewegungen wurden unrhythmisch, und ich sah, wie sein Gesicht sich verzerrte. Er kam mit einem tiefen Knurren, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, während er sich in ihr entlud. Marisol ließ den Kopf kurz sinken, ihre Lippen streiften meinen Schaft, bevor sie sich wieder aufrichtete. Sie leckte über meine Eichel, küsste die Seiten meines Schwanzes, während ihre Hand sanft meine Eier massierte. Der Druck in mir baute sich wieder auf, ich wollte mehr, wollte sie spüren, genau wie Tobi es gerade getan hatte.

„Ich will dich auch ficken“, sagte ich direkt, meine Stimme heiser vor Lust. Sie nickte, ihre Augen glühten förmlich. „Okay, lass mich kurz…“, murmelte sie, bevor sie sich auf die Couch kniete, die Hände auf die Lehne stützte und ihren Hintern in die Höhe reckte. Ihr Rücken wölbte sich perfekt, ihre Haut glänzte vor Schweiß, und ich konnte sehen, wie Tobis Sperma an ihrem Oberschenkel runterlief. Der Anblick machte mich verrückt. Ich positionierte mich hinter ihr, meine Hände packten ihre Hüften, und ich schob mich langsam in sie. Sie war so nass, so warm, und das Gefühl, in ihr zu sein, während Tobis Spuren noch da waren, war unbeschreiblich intim und verdammt heiß.

Ich begann, sie zu stoßen, erst langsam, dann härter. Meine Hände glitten über ihren Rücken, ich packte ihre Haare und zog ihren Kopf leicht nach hinten. Sie stöhnte laut, ihre Stimme war rau und voller Lust. „Härter“, keuchte sie, und ich gab ihr, was sie wollte. Meine Stöße wurden schneller, tiefer, das Klatschen unserer Körper hallte durch den Raum. Tobi saß mittlerweile neben uns, sein Blick klebte an uns, und ich merkte, wie ihn der Anblick wieder scharf machte. Meine Hand klatschte auf Marisols Hintern, hinterließ rote Abdrücke, und sie schrie leise auf – nicht vor Schmerz, sondern vor Lust.

Ich wechselte die Position ein wenig, zog sie näher an mich, sodass ihr Oberkörper fast aufrecht war. Meine Hände umfassten ihre Brüste, kneiften in ihre harten Nippel, während ich weiter in sie stieß. Sie drehte den Kopf, unsere Lippen fanden sich in einem wilden, unordentlichen Kuss, ihre Zunge tanzte mit meiner, während ihr Körper unter meinen Stößen erbebte. Ich spürte, wie sie sich enger um mich schloss, ihre Muskeln zogen sich zusammen, und ich wusste, dass sie kurz davor war. „Komm für mich“, knurrte ich in ihr Ohr, und das war der letzte Schub, den sie brauchte. Sie kam mit einem Schrei, ihr ganzer Körper zitterte, und ich konnte mich nicht mehr halten. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss ich mich in ihr, mein Kopf fiel in ihren Nacken, während ich keuchend meinen Höhepunkt auskostete. Jeder Puls, jede Welle der Lust fühlte sich an wie eine Explosion, und ich hielt sie fest, bis wir beide erschöpft waren.

Wir sanken zusammen auf die Couch, verschwitzt, atemlos, ein Durcheinander aus Gliedmaßen und schwerem Atem. Tobi lachte leise, seine Stimme war entspannt. „Na, das war doch ein verdammt guter Start ins neue Jahr, oder?“ Marisol kuschelte sich zwischen uns, ihre Hand lag auf meiner Brust, während sie Tobi einen sanften Kuss gab. Ich konnte immer noch ihren Duft riechen, die Hitze ihres Körpers spüren, und wusste, dass ich diesen Moment nicht so schnell vergessen würde.

Leider sehen wir uns nicht oft – Tobi und Marisol wohnen am Stadtrand, und unsere Termine passen selten zusammen. Aber eines ist sicher: Wenn sich die nächste Gelegenheit ergibt, bin ich dabei. Es ist keine Frage des Ob, sondern nur des Wann. Und bis dahin bleibt diese Nacht ein Geheimnis, das ich mit einem Lächeln im Kopf immer wieder durchlebe.

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