Ich hatte an dem Abend echt null Erwartungen. Clara, eine Bekannte von ’nem Kumpel, ist so ’ne Frau, die immer gut gelaunt ist, laut lacht und sich keinen Kopf um die Meinung anderer macht. Sie war mit der Clique unterwegs gewesen, hatte den letzten Zug verpasst und mir geschrieben, ob sie bei mir pennen könnte. Klar, hab ich gesagt, kein Ding. Ich wollte einfach nur helfen, mehr nicht.
Sie taucht irgendwann gegen Mitternacht bei mir auf, nur in so ’nem kurzen schwarzen Kleid, die Haare noch zerzaust vom Tanzen in der Kneipe. Als sie sich bückt, um ihre Schuhe auszuziehen, seh ich alles – ihren nackten Arsch, und wie ihre Muschi gerade so zu sehen ist, dass mir kurz der Atem stockt. Aber ich spiel’s cool, geb ihr ’ne Decke fürs Sofa im Wohnzimmer, reich ihr eins meiner alten T-Shirts, sag „Gute Nacht“ und zieh mich in mein Schlafzimmer zurück.
Es ist irgendwann mitten in der Nacht, vielleicht gegen drei, als ich merke, wie sich meine Decke bewegt. Plötzlich ist da warme, weiche Haut, die sich an meinen Rücken schmiegt. Kein Zögern, keine Frage. Ihre Hand gleitet unter die Bettdecke, umschließt meinen Schwanz, als wär’s das Normalste der Welt, und sie flüstert mir direkt ins Ohr, so nah, dass ich ihren heißen Atem spüre: „Lass mich dich spüren.“
Ich bin sofort steinhart, noch bevor ich richtig wach bin. Im nächsten Moment sitzt sie schon auf mir, zieht sich das T-Shirt über die Brüste, und führt meinen nackten Schwanz direkt in sich rein. Kein Gummi, kein Gerede, nur pure Lust. Sie ist so nass, dass ich es hören kann, wie sie sich langsam auf mich runterlässt – dieses schmatzende Geräusch, das mir ’nen Schauer über den Rücken jagt. Eng, weich, wie Seide, und so feucht, dass ich fast durchdrehe.
Sie fängt an, sich zu bewegen, nicht sanft oder vorsichtig, sondern tief und bedächtig, ihre Hüften kreisen, als hätte sie seit Ewigkeiten darauf gewartet. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr bin, zieht sie sich um mich zusammen, und diese kleinen, keuchenden Laute, die sie von sich gibt, treiben mich in den Wahnsinn. Ihre Hände stützen sich auf meiner Brust ab, ihre Nägel graben sich leicht in meine Haut, während sie sich auf und ab bewegt. Ich seh ihre Brüste wippen, klein, aber perfekt, die Nippel hart wie kleine Perlen. Sie lehnt sich runter, ihre Lippen streifen meinen Hals, und sie haucht mir ins Ohr: „Ich hab so lange nicht mehr richtig gevögelt… ich brauch das einfach. Nimm mich.“
Die Worte gehen mir durch und durch. Ich pack ihre Hüften, meine Finger graben sich in ihr Fleisch, und ich stoße von unten in sie hinein, pass mich ihrem Rhythmus an, geb ihr alles, was ich hab. Das Zimmer füllt sich mit Geräuschen – das nasse Klatschen, wenn unsere Körper aufeinandertreffen, unser schweres Atmen, und diese leisen, dreckigen Seufzer, die sie ausstößt, jedes Mal, wenn ich den richtigen Punkt in ihr treffe. Ich spür, wie sie enger wird, wie ihr ganzer Körper anfängt zu zittern. Ihre Beine beben, ihre Nägel kratzen über meine Brust, und dann kommt sie, so heftig, dass ich’s kaum fassen kann. Ihr Orgasmus zieht sich um mich zusammen, wie ’ne Faust, die mich nicht loslassen will, und ich muss mich zusammenreißen, um nicht sofort mit ihr zu kommen.
Sie sackt auf mir zusammen, immer noch auf mir drauf, ihr Körper schweißnass und heiß gegen meinen. Ihr Atem geht schnell, ihre Haare kleben an ihrer Stirn, und ich spür, wie sie an mir runterrutscht, wie ihre Nässe sich mit meiner Haut vermischt. Aber sie bewegt sich nicht weg, bleibt einfach so liegen, als wär’s der gemütlichste Platz der Welt. Ich leg meine Arme um sie, zieh sie noch enger an mich, und wir atmen beide schwer, während die Hitze zwischen uns nicht abkühlt.
„Du bist verdammt gut“, murmelt sie irgendwann, ihre Stimme rau und leise, fast wie ein Schnurren. Sie hebt den Kopf, schaut mich an, ihre Augen dunkel vor Lust, und ein schiefes Lächeln spielt um ihre Lippen. Ich kann nicht anders, ich grins zurück, meine Hände gleiten über ihren Rücken, runter zu ihrem Arsch, den ich fest umfasse. „Du bist auch nicht schlecht“, sag ich, und sie lacht leise, ein Geräusch, das mich schon wieder hart werden lässt, obwohl ich noch in ihr bin.
Sie richtet sich ein Stück auf, stützt sich mit den Händen neben meinem Kopf ab und fängt langsam wieder an, ihre Hüften zu bewegen. Nicht schnell, nicht hektisch, sondern so quälend gemächlich, dass ich jede Bewegung, jede Reibung spüre. Es ist, als würde sie mich testen, sehen wollen, wie lange ich das aushalte. Ihre Muschi ist immer noch so nass, dass es schmatzt, jedes Mal, wenn sie sich hebt und wieder runtergleitet. Ich seh ihr zu, wie sie sich über mir bewegt, wie ihr Körper sich im schwachen Licht, das durchs Fenster fällt, abzeichnet. Ihre Haut glänzt vom Schweiß, ihre Brüste bewegen sich leicht mit jedem Stoß, und ich heb die Hüfte an, um noch tiefer in sie zu kommen.
„Gott, du fühlst dich so gut an“, stöhnt sie, ihre Stimme zittert ein bisschen, und sie beißt sich auf die Unterlippe, während sie das Tempo steigert. Ich pack sie fester, meine Hände an ihrem Arsch, zieh sie bei jedem Stoß runter, bis ich das Gefühl hab, sie vollkommen auszufüllen. Sie lehnt sich nach hinten, ihre Hände greifen nach meinen Oberschenkeln, und in dem Winkel spür ich alles noch intensiver. Ich seh, wie mein Schwanz in ihr verschwindet, wieder und wieder, glänzend von ihrer Feuchtigkeit, und der Anblick allein bringt mich fast um den Verstand.
„Dreh dich um“, sag ich plötzlich, meine Stimme heiser, und sie grinst, als wüsste sie genau, was ich vorhabe. Sie steigt kurz von mir runter, kniet sich aufs Bett, den Arsch in die Höhe gestreckt, und schaut mich über die Schulter an, mit diesem Blick, der sagt: „Komm schon, worauf wartest du?“ Ich knie mich hinter sie, meine Hände gleiten über ihre Hüften, ihren Rücken, bevor ich sie wieder packe und langsam in sie eindringe. Sie stöhnt auf, laut, ungeniert, als ich mich in sie schiebe, und ich spür, wie sie sich um mich zusammenzieht, als könnte sie nicht genug bekommen.
Ich fang an, sie zu stoßen, erst langsam, dann härter, meine Hände fest an ihren Hüften, während sie sich mit den Unterarmen aufs Bett stützt und mir entgegenkommt. Ihr Arsch klatscht gegen meinen Unterleib, das Geräusch hallt durchs Zimmer, zusammen mit ihren leisen, abgehackten Stöhnern. „Fester“, keucht sie, und ich geb ihr, was sie will, stoße so tief ich kann, bis ich spür, wie sie wieder anfängt zu zittern. Ihre Muschi zieht sich enger, ihre Beine geben fast nach, und ich weiß, dass sie gleich wieder kommt. Ich beug mich vor, meine Brust an ihrem Rücken, eine Hand gleitet nach vorne, zwischen ihre Beine, und ich reib ihren Kitzler, während ich weiter in sie stoße.
Das ist zu viel für sie. Sie schreit auf, nicht laut, aber so rau und echt, dass es mir durch Mark und Bein geht. Ihr ganzer Körper bebt, ihre Muschi pulsiert um mich, und ich spür, wie sie kommt, so intensiv, dass es mich mitreißt. Ich kann mich nicht mehr halten, stoße noch ein paar Mal tief in sie, bevor ich selbst explodiere. Die Lust überrollt mich wie ’ne Welle, ich pumpe in sie, mein Atem geht stoßweise, und ich halt sie fest, als würd ich sie nie wieder loslassen wollen.
Wir bleiben so, ich hinter ihr, noch in ihr, während wir beide nach Luft ringen. Der Schweiß tropft mir von der Stirn, läuft ihr über den Rücken, und ich spür, wie sie langsam unter mir erschlafft, völlig fertig, aber zufrieden. Ich zieh mich vorsichtig aus ihr raus, und sie lässt sich aufs Bett fallen, rollt sich auf die Seite und zieht mich mit sich, sodass wir uns gegenüberliegen. Ihre Augen sind halb geschlossen, ein kleines, erschöpftes Lächeln auf den Lippen. „Das war… krass“, murmelt sie, und ich kann nur nicken, immer noch außer Atem.
Ich zieh sie an mich, ihr Kopf liegt an meiner Brust, und ich spür ihren Herzschlag, der sich langsam beruhigt, genauso wie meiner. Ihre Haut ist warm, klebrig vom Schweiß, und der Geruch von Sex hängt schwer im Raum. Meine Hand streicht über ihren Rücken, ihre Hüfte, und sie kuschelt sich enger an mich, als wär sie genau da, wo sie hingehört. Wir sagen nichts mehr, liegen einfach nur da, und ich spür, wie mich ’ne tiefe Zufriedenheit durchströmt, wie ich sie schon lange nicht mehr gefühlt hab.
Clara ist nicht nur ’ne Frau, die ich kenne, nicht nur ’ne Bekannte, die hier übernachtet hat. Da ist mehr – diese rohe, ungekünstelte Lust, die sie mitbringt, diese Art, wie sie sich einfach nimmt, was sie will, ohne Scham, ohne Spielchen. Und ich? Ich wollte sie, vom ersten Moment an, als sie in meinem Flur stand, auch wenn ich’s mir nicht eingestehen wollte. Diese Nacht, dieser Moment, war wie ’ne Explosion, die uns beide gebraucht haben, um irgendwas loszulassen, irgendwas zu spüren, das echt ist.
Wir bleiben liegen, eng aneinandergeschmiegt, bis uns die Müdigkeit übermannt. Kein Gedanke an morgen, kein Gerede über das, was das hier bedeutet. Nur wir, in diesem Bett, in diesem Augenblick, wo alles passt.
