Es war ein ganz normaler Samstagnachmittag, als ich mich im Flur unseres kleinen Reihenhauses fertig machte, um schnell zum Supermarkt zu fahren. Ich hatte mir gerade ein leichtes Sommerkleid übergezogen, als ich merkte, dass ich meinen BH im Schlafzimmer vergessen hatte. Barfuß tapste ich den Gang entlang, als ich plötzlich starke Hände an meinen Hüften spürte. Lukas, mein Mann, war ohne ein Wort hinter mich getreten. Sein heißer Atem kitzelte meinen Nacken, während seine Finger sich fordernd unter mein Kleid schoben und meine Brüste umfassten. Er knetete sie hart, zwickte meine Nippel, bis sie steif wurden, und ich konnte nicht anders, als leise zu stöhnen. Meine Knie wurden weich, und ich presste meinen Hintern instinktiv gegen seine Hose, wo ich schon die harte Beule spürte, die sich dort bildete.
„Du gehst nirgendwo hin“, knurrte er mir ins Ohr, während er mich mit seinem Körper gegen die geschlossene Schlafzimmertür drängte. Sein Mund fand meinen Hals, er biss leicht zu, saugte an der empfindlichen Haut, und ich keuchte auf. Meine Hände suchten Halt an der Tür, während er mit einer Hand weiter meine Brust bearbeitete und mit der anderen mein Kleid hochschob. Ich war schon jetzt so feucht, dass ich es kaum aushielt. Seine Finger glitten kurz über meinen Slip, bevor er ihn mit einem Ruck zur Seite zog und seine Härte gegen mich presste. „Du willst das, oder?“, flüsterte er, und ich konnte nur nicken, während mein Atem schneller ging.
Ich fummelte zitternd am Türgriff, bis die Tür endlich aufsprang. Ohne zu zögern, schob Lukas mich ins Zimmer, direkt zum Bett. Ich stolperte fast, als er mich nach vorne beugte, mein Kleid bis über die Hüften hochschob und meinen Slip mit einem schnellen Griff runterzog. Meine Beine zitterten vor Erwartung, als ich hörte, wie er seine Jeans öffnete. Dann spürte ich ihn – die Spitze seines Schwanzes, die sich gegen meinen Eingang drückte, mich neckte. Ich schob mich ihm entgegen, wollte ihn spüren, und er ließ sich nicht länger bitten. Mit einem tiefen Stoß drang er in mich ein, seine Hände packten meine Hüften so fest, dass ich sicher war, später Abdrücke zu sehen.
Der Rhythmus, den er vorgab, war unbarmherzig. Hart und schnell, jeder Stoß ließ mich nach vorne rutschen, bis ich mich mit den Händen ins Bettlaken krallte. Das Bettgestell knarzte laut, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu schreien. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß, und ich konnte nicht anders, als sie selbst zu greifen, meine Nippel zwischen den Fingern zu rollen, während er mich von hinten nahm. Dann wanderte seine Hand nach vorne, seine Finger fanden meine Klit und rieben sie in harten, kreisenden Bewegungen. Es dauerte keine zehn Sekunden, bis ich kam. Mein ganzer Körper spannte sich an, ich vergrub mein Gesicht im Kissen, um meinen Schrei zu dämpfen, während die Wellen der Lust durch mich hindurchrollten.
Ich war noch am Zittern, als ich spürte, wie Lukas sich in mir versteifte. Sein Griff wurde noch fester, sein Atem ging stoßweise, und mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er in mir. Ich konnte fühlen, wie er pulsierte, wie er sich in mir entlud, und ich drückte mich gegen ihn, wollte jeden Tropfen. Er blieb einen Moment so, schwer atmend, bevor er sich langsam aus mir zurückzog. Aber ich war noch lange nicht fertig. Ein Blick über die Schulter, und ich sah das Verlangen in seinen Augen – er war genauso wenig gesättigt wie ich.
Ich drehte mich um, setzte mich auf die Bettkante und zog ihn an mich. Meine Hände fanden seinen noch harten Schwanz, glitschig von unserer Lust, und ich begann ihn langsam zu streicheln. Er stöhnte leise, seine Hände griffen wieder nach meinen Brüsten, kneteten sie, während seine Daumen über meine empfindlichen Nippel strichen. Ich spürte die Hitze zwischen meinen Beinen erneut aufsteigen, als ich mit den Fingern zwischen meine Schenkel glitt, unsere vermischten Säfte aufnahm und sie auf seinem Schaft verteilte. Er war kurz weicher geworden, aber unter meinen Berührungen wurde er schnell wieder steinhart.
Ich zog ihn näher, bis die Spitze seines Schwanzes meine Brust berührte. Ich rieb ihn über meine Nippel, verteilte die ersten Tropfen seines Precums auf meiner Haut, bevor ich ihn zwischen meinen Brüsten einklemmte. Seine Augen verdunkelten sich vor Lust, und er begann sich zu bewegen, stieß zwischen meinen Brüsten hin und her, während ich sie fest zusammendrückte. Sein Stöhnen wurde lauter, rauher, und ich konnte sehen, wie sehr ihn der Anblick anturnte. Ich hob den Kopf, sah ihm direkt in die Augen und flüsterte: „Komm für mich. Spritz mich voll.“ Das war alles, was er brauchte. Drei weitere Stöße, und er kam erneut, sein heißer Samen ergoss sich über meinen Hals, meine Brust, lief in warmen Bahnen über meine Haut.
Der Anblick machte mich fast wahnsinnig. Ich konnte nicht anders, als mit den Fingern durch die klebrige Flüssigkeit zu fahren, sie über meine Brüste zu verteilen, sie in meine Nippel zu reiben, während ich ihn ansah. Meine andere Hand wanderte nach unten, fand meine Klit und rieb sie hektisch, während die Lust in mir wieder anschwoll. Lukas beobachtete mich einen Moment, bevor er sich vorbeugte, seinen noch halb harten Schwanz nahm und ihn erneut in mich schob. „Komm für mich“, knurrte er, seine Stimme dunkel und befehlend. „Lass es mich spüren.“
Seine Worte waren der letzte Auslöser. Ich explodierte förmlich, mein ganzer Körper bebte, als ich kam, härter als zuvor. Meine Muskeln zogen sich um ihn zusammen, und ich spürte, wie ich squirte, wie die Lust mich übermannte und ich alles um mich herum vergaß. Meine Hände krallten sich in seine Schultern, mein Atem war ein unkontrolliertes Keuchen, während die Wellen mich durchschüttelten. Lukas hielt mich fest, bewegte sich langsam in mir, ließ mich jeden Nachbeben auskosten, bis ich schließlich erschöpft zurücksank, meine Beine zitternd, mein Körper glühend vor Hitze.
Wir blieben so, schwer atmend, ineinander verschlungen, während die Welt um uns herum stillzustehen schien. Meine Haut klebte, mein Herz raste, und ich konnte noch immer die Wärme seines Körpers spüren, die mich umgab. Irgendwann lösten wir uns voneinander, ich spürte die klebrigen Überreste unserer Lust auf meiner Haut, aber es war mir egal. Alles, was zählte, war das hier und jetzt – dieser Moment, in dem wir uns so vollkommen hingegeben hatten.
Ich wusste, dass ich den Einkauf irgendwann erledigen würde. Aber in diesem Augenblick, als ich in Lukas’ Augen sah und das befriedigte, fast schon raubtierhafte Lächeln auf seinem Gesicht bemerkte, war mir klar, dass nichts anderes eine Rolle spielte. Wir hatten uns gegenseitig alles gegeben, und ich fühlte mich lebendiger denn je. Jeder Muskel in meinem Körper summte noch von der Intensität, und ich wusste, dass ich diesen Moment so schnell nicht vergessen würde.



