Spontaner Sex mit Jonas auf der Terrasse

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Es war ein lauer Sommerabend, und ich saß mit Jonas auf seiner kleinen Terrasse in einem Hinterhof in Kreuzberg. Die Luft war schwer von der Hitze des Tages, und der Geruch von gegrilltem Fleisch und frischem Basilikum von den Nachbarbalkonen wehte zu uns rüber. Jonas und ich kannten uns schon ein paar Jahre, hatten uns über gemeinsame Freunde kennengelernt. Er war ein netter Kerl, nicht unbedingt ein Frauenschwarm, aber er hatte so eine unaufdringliche, charmante Art. Doch ich wusste, dass er schon ewig keinen Sex mehr hatte. Er hatte es mal bei einem Bier zugegeben, mit rotem Kopf und einem verlegenen Lachen. Und in letzter Zeit merkte ich, wie sehr ihn diese sexuelle Frustration quälte.

Wir saßen auf diesen klapprigen Gartenstühlen, tranken billigen Rotwein aus Plastikbechern, und ich konnte sehen, wie er ständig an sich rumfummelte. Er trug eine weite Jogginghose, aber selbst da war die Beule nicht zu übersehen. Jedes Mal, wenn das Gespräch auch nur ansatzweise in die Richtung von Sex driftete, sah ich, wie er sich noch mehr versteifte – im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Blick wurde glasig, und er rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, ihn so zu sehen. Es war fast schon Mitleid, gemischt mit einer seltsamen Neugierde. Was, wenn ich ihm einfach helfe? Der Gedanke schoss mir durch den Kopf, und ich spürte ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen.

Plötzlich räusperte sich Jonas, seine Stimme zitterte ein wenig. „Ähm, Anna, ich weiß, das klingt jetzt total bescheuert, und du kannst echt nein sagen, aber… ich würde so gern mit dir schlafen. Jetzt.“ Er schluckte schwer, seine Wangen glühten. „Ich würde dir auch was dafür zahlen, falls du willst. Ich erwarte nicht, dass du das umsonst machst.“

Ich war baff, auch wenn ich tief drin irgendwie damit gerechnet hatte. Mein Herz schlug schneller, und ich spürte, wie meine Muschi ganz warm wurde. Ehrlich gesagt hätte ich es auch so mit ihm gemacht – er tat mir leid, und außerdem fand ich die Idee, ihm diesen Wunsch zu erfüllen, irgendwie aufregend. Aber ich sah, wie wichtig es ihm war, mir Geld anzubieten, also nickte ich langsam. „Klar, warum nicht? Jetzt gleich?“

Er wurde noch röter, stammelte irgendwas Unverständliches, und ich beschloss, ihm die Sache leichter zu machen. Ich rückte näher, nahm seine Hand und legte sie vorsichtig auf meine Brust. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, und meine Brüste fühlten sich unter dem dünnen Stoff prall und weich an. Seine Augen wurden riesig, und er flüsterte: „Du hast echt große Titten.“ Es klang, als wäre das ein peinliches Geheimnis, das er nicht laut aussprechen sollte. Seine Finger drückten leicht zu, und ich spürte, wie meine Nippel unter seiner Berührung hart wurden. Ich lehnte mich noch näher zu ihm, ließ meine Hand über seinen Oberschenkel gleiten und griff schließlich in seine Hose. Sein Schwanz war schon steinhart, und ein kleiner Tropfen Feuchtigkeit hatte sich an der Spitze gebildet. Als ich ihn umfasste, stöhnte er laut auf, und ich konnte die pure Erleichterung in seinem Gesicht sehen.

Ich beugte mich vor, unsere Lippen trafen sich in einem ungeschickten, aber irgendwie süßen Kuss. Er schmeckte nach Rotwein und einer Spur Nervosität. „Wie willst du mich?“, fragte ich leise, meine Stimme war rau vor Erregung. Jonas gab einen kleinen, verzweifelten Laut von sich, fast wie ein Wimmern. „Ich… ich will deinen Arsch sehen.“

Das klang nach einem Plan. Ich grinste, drehte mich um und kniete mich auf den Gartenstuhl, den Rücken ihm zugewandt. Ich zog mein Kleid langsam hoch, bis mein Hintern frei lag. Ich trug nur einen dünnen String, der kaum etwas verdeckte, und ich hörte, wie er scharf die Luft einzog. „Oh scheiße“, murmelte er, und dann spürte ich seine Hände auf meinen Arschbacken. Er knetete sie, zog sie auseinander, und ich wusste, dass er alles sehen konnte – meine Muschi, mein Arschloch, alles. Der Gedanke, dass er mich so begierig anstarrte, machte mich unglaublich feucht. Ich fühlte, wie mein String schon durchnässt war, und ein Schauer lief mir über den Rücken.

„In meiner Tasche ist ein Kondom“, sagte ich, meine Stimme leicht belegt. Er sprang sofort auf, kramte hektisch in meiner Handtasche, während ich so vor ihm kniete, meinen Hintern ihm präsentiert wie ein Geschenk. Kurz darauf hörte ich das Rascheln der Verpackung, und dann spürte ich, wie er sich hinter mir positionierte. Seine Eichel drückte gegen meine feuchte Muschi, und ich konnte kaum noch stillhalten. „Du kannst ruhig hart rangehen“, sagte ich, und das ließ ihn nicht zweimal bitten.

Er schob sich in mich, und ein lautes Stöhnen entfuhr ihm. Sein Schwanz glitt so leicht in mich rein, ich war schon so nass, dass es kaum Widerstand gab. Sofort begann er, hart zuzustoßen, als hätte er all die aufgestaute Lust der letzten Jahre in diesem Moment rauslassen müssen. Seine Hände gruben sich in meine Hüften, und er fickte mich mit einer Intensität, die mich fast umhaute. Es fühlte sich an, als würde er mich benutzen, als wäre ich nur ein Ventil für seine Geilheit – und verdammt, das machte mich an. Meine Muschi zog sich um ihn zusammen, und ich hörte, wie er keuchte: „Oh fuck, Anna, oh fuck!“

Er beugte sich nach vorn, eine Hand glitt unter mein Kleid und umfasste meine Brust. Er knetete sie fest, zwickte leicht in meinen Nippel, während seine andere Hand nach unten wanderte und meine Klit fand. Seine Finger rieben kreisend über den empfindlichen Punkt, und ich konnte nicht anders, als laut aufzustöhnen. Mein ganzer Körper zitterte, und meine Muschi pulsierte um seinen Schwanz. Das schien ihn völlig aus der Bahn zu werfen. „Oh scheiße!“, keuchte er, richtete sich auf und stieß noch härter zu. Seine Bewegungen wurden unkontrolliert, wild, und nach ein paar weiteren Stößen spürte ich, wie er kam. Sein Schwanz zuckte in mir, und ich konnte durch das Kondom fühlen, wie er sich entlud.

Es war schnell vorbei, keine drei Minuten, aber die Intensität hatte mich selbst an den Rand gebracht. Mein Atem ging schwer, und ich spürte das Pochen zwischen meinen Beinen, als hätte ich selbst fast den Höhepunkt erreicht. Jonas zog sich langsam zurück, und ich drehte mich um, um ihn anzusehen. Sein Gesicht war knallrot, eine Mischung aus Scham und Erleichterung. Er hielt den Blick gesenkt, während er das Kondom abstreifte – es war bis zum Rand gefüllt, ein Beweis dafür, wie lange er darauf gewartet hatte. Er schien sich unwohl zu fühlen, fast peinlich berührt, und ich spürte den Drang, ihm zu zeigen, dass ich das hier wollte, dass es mir gefallen hatte.

Ich rutschte näher an ihn heran, legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und lächelte. „Das war geil, Jonas. Echt. Du musst dich für nix schämen.“ Er sah mich an, seine Augen groß und unsicher, aber ich konnte sehen, dass meine Worte ihn beruhigten. Er griff in seine Hosentasche, zog ein paar zerknitterte Scheine heraus und drückte sie mir in die Hand. „Danke, Anna. Wirklich. Das bedeutet mir so viel.“ Seine Stimme war leise, fast brüchig, und ich nahm das Geld, auch wenn es mir irgendwie unwichtig war. Ich wollte ihm das Gefühl geben, dass er mir was gegeben hat, dass er nicht einfach nur genommen hat.

Doch ich war noch nicht fertig. Mein Körper summte vor Erregung, und ich wusste, dass ich mehr wollte. Ich beugte mich vor, küsste ihn nochmal, diesmal tiefer, fordernder. Meine Zunge spielte mit seiner, und ich spürte, wie er zögerlich, aber gierig reagierte. „Ich will, dass du mich nochmal nimmst“, flüsterte ich gegen seine Lippen. „Aber diesmal will ich dich sehen.“

Seine Augen leuchteten auf, eine Mischung aus Überraschung und neuem Verlangen. Ich zog mein Kleid ganz aus, ließ es einfach auf den Boden fallen, und setzte mich rittlings auf seinen Schoß. Mein String war noch feuchter als vorher, und ich spürte, wie mein Körper nach mehr schrie. Jonas‘ Hände wanderten sofort zu meinen Brüsten, er drückte sie, küsste die weiche Haut, saugte an meinen Nippeln, bis ich leise aufstöhnte. Ich konnte fühlen, wie sein Schwanz unter mir wieder hart wurde, auch wenn er gerade erst gekommen war. Die pure Lust in seinen Augen war ansteckend.

Ich griff in meine Tasche, holte ein weiteres Kondom raus und rollte es ihm mit zitternden Fingern über. Dann hob ich mein Becken an, schob den String beiseite und ließ mich langsam auf ihn sinken. Diesmal war es anders – ich hatte die Kontrolle, und ich nahm mir Zeit, ihn ganz zu spüren. Jeder Zentimeter, der in mich glitt, ließ mich erschaudern, und als er ganz in mir war, hielt ich kurz inne, genoss das Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Jonas‘ Hände lagen auf meinem Hintern, er drückte zu, half mir, mich auf und ab zu bewegen. Ich ritt ihn langsam, dann schneller, meine Hüften kreisten, und ich spürte, wie meine Klit bei jedem Stoß gegen seinen Unterleib rieb.

Mein Atem wurde schneller, und ich konnte sehen, wie Jonas sich zusammenreißen musste, um nicht sofort wieder zu kommen. Seine Finger gruben sich in meine Haut, und er murmelte immer wieder meinen Namen, als wäre es ein Gebet. „Anna… fuck, du fühlst dich so gut an…“ Seine Stimme war rau, und ich spürte, wie sich in mir alles zusammenzog. Ich beugte mich vor, küsste ihn hart, während ich ihn weiter ritt, meine Bewegungen wurden unkontrollierter, verzweifelter. Die Spannung in meinem Unterleib wuchs, bis ich es nicht mehr aushielt. Ein Schauer durchfuhr mich, meine Muschi zog sich fest um seinen Schwanz, und ich kam mit einem leisen, kehligen Stöhnen, das ich nicht zurückhalten konnte.

Mein Orgasmus schien ihn endgültig über die Klippe zu stoßen. Nur wenige Sekunden später spürte ich, wie er erneut kam, sein Körper zitterte unter mir, und sein Stöhnen war fast schon ein Schrei. Wir blieben einen Moment so, schwer atmend, verschwitzt, meine Stirn an seiner. Mein Herz raste, und ich spürte die Hitze seines Körpers, die Nachbeben meines Höhepunkts. Es war roh, es war echt, und es war verdammt intensiv.

Als ich schließlich von ihm runterkletterte, zitterten meine Beine ein wenig. Wir saßen schweigend da, die Luft zwischen uns schwer von dem, was gerade passiert war. Ich zog mein Kleid wieder an, während Jonas sich sammelte, und ich konnte sehen, dass er immer noch nicht ganz glauben konnte, was wir gerade getan hatten. Aber da war auch ein Lächeln auf seinem Gesicht, ein kleines, dankbares Lächeln, das mir sagte, dass er sich endlich mal wieder lebendig fühlte. Und ich? Ich fühlte mich mächtig, begehrt, und auf eine seltsame Weise verbunden mit ihm. Es war mehr als nur Sex – es war, als hätte ich ihm ein Stück von sich selbst zurückgegeben.

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