Studentin entjungfert schüchternen Assistenten

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Hey, ich muss einfach mal darüber reden, weil es sich immer noch wie ein verrückter Traum anfühlt. Ich bin Mia, 20 Jahre alt, studiere an einer Uni in München und hab letztes Semester was erlebt, das ich so schnell nicht vergessen werde. Es geht um Lukas, den Assistenten in einem meiner Kurse. Der Typ ist ein Jahr älter als ich, total der schlaue Kopf, aber irgendwie schüchtern, trägt immer diese weiten Pullis und eine Brille, die ihm so einen nerdigen, aber süßen Vibe gibt. Als ich ihn das erste Mal gesehen hab, fand ich ihn sofort irgendwie anziehend. Keine Ahnung, vielleicht war’s genau diese zurückhaltende Art, die mich neugierig gemacht hat.

Ich hab dann angefangen, nach den Sprechstunden mit ihm zu quatschen, immer unter dem Vorwand, dass ich Hilfe bei den Aufgaben brauch. Okay, ich geb’s zu, ich hab mit ihm geflirtet, und er war so süß und verlegen, dass ich gar nicht anders konnte, als ihn immer mehr zu mögen. Mit der Zeit haben wir uns auch außerhalb der Uni getroffen, mal auf ’nen Kaffee, mal einfach zum Lernen. Man hat gemerkt, dass da was in der Luft liegt, aber keiner von uns hat den ersten Schritt gemacht – bis zu dem einen Abend, als er mich nach einem langen Lernmarathon nach Hause begleitet hat. Auf einmal platzt er einfach raus, dass er noch nie ’ne Freundin hatte, nur drei Dates in seinem ganzen Leben, und, na ja, dass er noch Jungfrau ist. Ich war erstmal baff. Der Typ ist groß, sieht unter den weiten Klamotten echt fit aus, hat so ein markantes Gesicht – wie kann der bitte keine Erfahrung haben? Aber er war so ehrlich dabei, so verletzlich, dass ich’s irgendwie total liebenswert fand. Ich hab ihn ein bisschen aufgezogen, so halb im Spaß gesagt: „Na, falls du mal üben willst… ich bin da“, und sein Gesicht wurde knallrot. Er hat nur so genuschelt: „Das würd ich echt gern“, und ich hab erstmal gedacht, ich hab mich verhört.

Letzten Freitag ist es dann passiert. Wir haben uns bei ihm in seiner kleinen Wohnung in Schwabing getroffen, offiziell zum Lernen, aber die Spannung zwischen uns war kaum auszuhalten. Man hat’s in jedem Blick, jeder kleinen Berührung gemerkt, dass da mehr ist. Wir saßen auf seinem abgewetzten Sofa, die Lernunterlagen längst vergessen, und irgendwie kamen wir uns näher. Ich hab ihn angesehen, er mich, und dann haben wir uns einfach geküsst. Erst ganz vorsichtig, fast scheu, als ob wir beide nicht genau wüssten, was wir da tun. Aber dann wurde es intensiver, seine Lippen waren warm und weich, und ich hab gemerkt, wie mein Herz schneller schlägt. Seine Hände haben gezittert, als er sie unter mein Shirt geschoben hat, meine Brüste berührt hat, ganz vorsichtig, als hätte er Angst, was falsch zu machen. Ich hab ihm sein Sweatshirt ausgezogen, und wow – unter den weiten Klamotten hat sich echt ein Körper versteckt. Straff, definiert, nicht übertrieben muskulös, aber genau richtig. Ich konnte nicht anders, als mit den Fingern über seine Brust zu fahren, seine Haut zu spüren.

Die Luft zwischen uns war wie elektrisiert, jeder Atemzug schwer vor Erwartung. Ich hab ihn sanft auf die Couch gedrückt, bin mit den Händen tiefer gewandert, hab den Bund seiner Jeans geöffnet. Er hat mich angeschaut, mit so ’nem nervösen, aber erwartungsvollen Blick, und als ich seine Hose runtergezogen hab, war er schon steinhart. Ich war echt überrascht – der Typ hat echt was zu bieten, viel mehr, als ich gedacht hätte. „Hast du das etwa versteckt?“, hab ich geflüstert, und er ist noch röter geworden, hat nur genuschelt: „Ähm, keine Ahnung.“ Ich hab gelächelt, bin vor ihm auf die Knie gegangen, hab ihn erstmal mit der Hand berührt, langsam, hab gespürt, wie er unter meinen Fingern zuckt. Dann hab ich ihn in den Mund genommen, ganz sanft zuerst, hab mit der Zunge über die Spitze geleckt, und er hat so laut gestöhnt, dass ich fast lachen musste. Seine Hände haben sich in die Couch gekrallt, als würde er sich festhalten müssen, und seine Hüften haben unkontrolliert gezuckt, jedes Mal, wenn ich ein bisschen fester gemacht hab. Ich hab gemerkt, wie nah er schon war, also hab ich aufgehört, ihn angeschaut und gesagt: „Noch nicht.“ Sein Blick war pure Sehnsucht, aber auch so eine süße Unsicherheit, die mich nur noch mehr angemacht hat.

Ich bin aufgestanden, hab mein Top ausgezogen, meinen BH, und er hat mich einfach nur angestarrt, als könnte er nicht glauben, was passiert. „Du bist wunderschön“, hat er gemurmelt, und ich hab mich irgendwie richtig begehrt gefühlt unter seinem Blick. Ich hab ihn hochgezogen, wir sind rüber in sein kleines Schlafzimmer gestolpert, halb lachend, halb küssend, und ich hab ihn aufs Bett geschoben. Er hat geflüstert: „Das ist mein erstes Mal“, und ich hab gesehen, wie nervös er war, aber auch, wie sehr er es wollte. Ich hab ihn beruhigt, gesagt: „Lass mich einfach machen“, und hab mich ausgezogen, bis ich nackt vor ihm stand. Sein Blick ist über meinen Körper gewandert, und ich hab gemerkt, wie heiß mich das macht, dass er mich so ansieht. Ich bin über ihn geklettert, hab mich auf seine Hüften gesetzt, hab ihn gespürt, hart und bereit, direkt unter mir. Ich hab ihn erstmal nur gegen mich gerieben, hab die Reibung genossen, wie glitschig ich schon war, und er hat gekeucht: „Oh Gott, Mia, das fühlt sich so gut an.“

Langsam, ganz langsam, hab ich mich auf ihn sinken lassen, hab ihn Stück für Stück in mich aufgenommen. Der Druck, die Dehnung – es war perfekt, fast zu viel, aber genau so, wie ich es mag. Er hat die Augen geschlossen, den Kopf zurückgeworfen, und gestöhnt: „Fuck, du fühlst dich unglaublich an.“ Ich hab mich erstmal kaum bewegt, wollte, dass er alles spürt, jeden Millimeter, wie eng ich ihn umschließe. Dann hab ich angefangen, mich zu bewegen, erst ganz sanft, hab meine Hüften kreisen lassen, hab gesehen, wie er die Hände in die Bettdecke krallt, wie er versucht, sich zu beherrschen. Meine Brüste haben bei jeder Bewegung gewippt, und er hat sie angestarrt, als wäre ich irgendeine Göttin. Ich hab sein Gesicht in meine Hände genommen, ihn geküsst, während ich mich schneller bewegt hab, und er hat angefangen, mir entgegenzukommen, hat seine Hüften gehoben, hat mich bei jeder Bewegung tiefer genommen. Seine Hände sind zu meinen Hüften gewandert, haben mich festgehalten, und ich hab gespürt, wie die Spannung in mir wächst, wie jede seiner Bewegungen mich näher an den Rand bringt.

Sein Atem ist schneller geworden, abgehackt, und er hat gekeucht: „Mia, ich halt das nicht mehr lange.“ Ich hab ihn angelächelt, mich tiefer auf ihn gedrückt, hab geflüstert: „Dann lass los, komm in mir.“ Seine Augen haben sich geweitet, als hätte er nicht damit gerechnet, dass ich das sage, aber ich hab es so gemeint. Ich wollte es spüren, wollte, dass er sich komplett fallen lässt. Und das hat er. Er hat sich in mir aufgebäumt, ein tiefes, raues Stöhnen von sich gegeben, und ich hab gespürt, wie er kommt, wie er sich in mir ergießt, heiß und intensiv, während ich mich um ihn zusammenziehe, ihn melke, bis ich selbst nicht mehr konnte. Mein ganzer Körper hat gezittert, ich bin über ihm zusammengebrochen, hab den Orgasmus wie eine Welle durch mich hindurchrauschen lassen, während er mich festhält, meine Hüften umklammert, als würde er mich nie loslassen wollen.

Wir haben einfach da gelegen, verschwitzt, außer Atem, und ich hab seinen Herzschlag unter mir gespürt, schnell und stark. Er hat mich angeschaut, so ein sanftes, fast ungläubiges Lächeln auf den Lippen, und gemurmelt: „Danke, Mia. Das war… ich hab keine Worte dafür.“ Ich hab gelächelt, mich an ihn gekuschelt, seine Wärme genossen, und in dem Moment war einfach alles perfekt. Es war nicht nur der Sex, der so besonders war – es war, wie er mich angesehen hat, wie viel Vertrauen da zwischen uns war, wie er sich komplett geöffnet hat. Und ich? Ich hab mich gefühlt, als hätte ich ihm was gegeben, was er nie vergessen wird, und gleichzeitig hab ich selbst so viel mitgenommen, weil es einfach echt war, roh und voller Gefühl.

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