Nachmittags
Nach der Uni radelte ich zu Liv´s Boutique und kam pünktlich um 17 Uhr dort an. Eine Boutique? Wohl eher eine Edelboutique. Stylish eingerichtet, lauter hochwertige, sehr exklusive Bekleidung, mit einer Sitzecke ähnlich eines Cafés. Ich wurde nicht nur von Liv begrüßt, sondern auch Steffi war da. Ich freute mich. Die Hübschen sahen mal wieder toll aus! Liv in einem hellen Hosenanzug mit weißer Bluse und passenden Pumps, Steffie in einem weißen Minirock mit engem dunklem Top und kniehohen schwarzen Stiefeln. Ich wurde bei diesem Anblick direkt wieder geil! Wir setzten uns in die Sitzecke und begannen zu plaudern. „Ihr seht mal wieder umwerfend aus!“ „Oh, danke! Na warte mal bis Du die Sachen anhast, die wir für dich ausgesucht haben.“ „Ähm, danke für das Geld, aber ich finde es war etwas zu viel!“ „Ist schon ok, Du machst uns glücklich und wir dich hoffentlich auch! Und damit meine ich nicht nur die kleine finanzielle Aufwandsentschädigung.“, sagte Steffie und zwinkerte mir zu. Zum Glück erschien eine junge Verkäuferin mit einem Kleiderständer voller Kleidungsstücke und rettete mich aus meiner Verlegenheit. „Das ist Janine, sie wird dir beim Umziehen helfen.“ Janine lächelte mich an. Was für eine Süße. Rotblond, mit wilden langen Locken, eine Stupsnase und Sommersprossen, dazu schlank, … Sie forderte mich auf mitzukommen und schob den Kleiderständer zu den Umkleidekabinen. Dort begann sie mir Kleidungsstücke zu reichen. „Wir beginnen mit den Casuals für normale Tage und Abende. Designerjeans, Stoffhosen, Leinenhosen, Markenpullover, eine kurze braune Lederjacke, Freizeithemden, dazu Sneakers oder stylische Schuhe, alles aufeinander abgestimmt. Ich zog die Sachen an und präsentierte sei Liv und Steffie, die dann meist nickten oder auch mal sagten: „Janine, hol den Pullover mal in anderen Farben oder die Jeans eine Nummer kleiner…“ Es dauerte einige Zeit bis die entsprechenden Outfits ausgewählt waren. Dann ging es weiter mit der „Abendkleidung“. Dunkle und helle Anzüge, Markenhemden, ein Smoking, Glattlederschuhe, Krawatten, passende Accessoires, wie Krawattennadeln, Einstecktücher, Sonnenbrillen, Schals…. Janine band mir die Krawatten und die sorgten für die meisten Kontroversen. Mal gefiel Liv eine nicht, dann wieder Steffie. Als Janine vor mir kniete um eine Hose abzustecken, damit sie geändert werden konnte, konnte ich ihr von oben ins Dekolleté sehen. Was für Brüste und sie trug keinen BH, dazu ihr Parfum. „Phil! Phil! Hast Du überhaupt zugehört?“ „Ähm… Wie bitte?“ Die Zwei konnten sich ein Lachen nicht verkneifen. „Na habe ich es mir doch gedacht, dass Janine dir gefallen würde, aber jetzt geht es um etwas Anderes!“ Janine wurde rot als sie zu mir aufsah. Wie süß!
Es dauerte einige Zeit bis alle Sachen ausgesucht waren und ich mich wieder zu Liv und Steffie setzen konnte. Sie tranken mittlerweile Sekt und fragten mich, ob ich auch einen Sekt möchte. Also tranken wir Sekt. Mittlerweile war es so spät geworden, dass mir erst jetzt auffiel, dass das Geschäft bereits abgeschlossen war. „Janine, Du kannst jetzt gehen. Danke für deine Hilfe und einen schönen Feierabend. Phil scheint dir zu gefallen, ich gebe dir gerne seine Handynummer. Ihr studiert ja an der gleichen Uni.“ Janine wurde noch röter und stammelte, „Danke. Bis Samstag, äh, tschüss Phil!“ und sie verließ fast fluchtartig den Raum. Ich sah ihr hinterher. Was für ein knackiger Po, was für eine Süße!
„Die Sachen lassen wir zu dir bringen und einige auch jeweils zu uns nach Hause, damit Du Sachen zum Wechseln hast!“, sagte Liv. „Danke! Aber sind die ganzen Sachen nicht viel zu viel und viel zu teuer?“, fragte ich. „Ach, die beziehe ich ja zum Einkaufspreis und kann sie abschreiben.“, sagte Liv. „Außerdem habe ich eine Idee, die dir gefallen könnte. Die Sachen stehen dir unglaublich gut. Was hältst du davon als Model für meinen nächsten Katalog, die Schaufenster und Bilder hier im Geschäft Modell zu stehen? Wir haben nächsten Mittwoch ein Shooting und es wird gut bezahlt? Janine ist auch mit dabei!“. Bei der Erwähnung des Namens „Janine“ wurde ich schon wieder rot. „Das habe ich noch nie gemacht. Glaubt ihr ich kann das?“ „Das ist nicht so schwer. Wir haben einen tollen Fotografen und ich mag natürliche Models. Janine macht das auch das erste Mal!“ „Ähm, dann gerne!“. Steffie blickte auf ihre Uhr und sagte: „Oh, schon fast 8 Uhr. Ich muss jetzt leider los meinen Sohn von seinem Vater abholen. Schade, ich wäre gerne noch länger geblieben.“. Sie stand auf und ich auch um sie zu verabschieden. Sie umarmte mich und gab mir einen langen Zungenkuss. „Tschüss, bis bald Phil!“, sagte sie und ging nachdem sie sich von Liv verabschiedet hatte.
Jetzt waren Liv und ich alleine. Liv sah mich an, „Ich habe noch ein paar Fragen an Dich. Kannst Du eigentlich tanzen? Ich meine Gesellschaftstänze?“ „Ja, ich habe mit 14 meinen 1. Tanzkurs gemacht und danach noch zwei weitere. Sicherlich bin ich da etwas eingerostet, da ich nur auf 1-2 Hochzeiten mal getanzt habe.“ „Oh, das sind gute Voraussetzungen! Ich habe dennoch eine Doppelstunde Einzelunterricht für uns drei am Freitagabend gebucht. Hast Du da Zeit?“ „Ja, freitags habe ich meine letzte Vorlesung um 14.15 Uhr, ab 15.45 Uhr habe ich Zeit!“ „Super, wir beginnen um 18 Uhr und es geht dann bis 19.30 Uhr und danach würden wir dich gerne zum Essen einladen! Und jetzt habe ich noch eine kleine Überraschung für Dich!“. Sie stand auf und ging in einen rückwärtigen Raum. Nach 2-3 Minuten kam sie zurück. Wow, sie hatte nur noch einen String an, dazu eine BH-Hebe, die die Nippel offenließ. Dazu trug sie hohe Plateau-Overknees in schwarzem Wildleder mit einem Absatz von mindestens 15 cm. Perfekter Gang, sie kam auf mich zu, drehte sich vor mir. „Gefallen dir die Stiefel? Ich habe eine ganze Auswahl hier und du darfst dir für mich drei Paar aussuchen, die dich besonders anmachen!“. Mein Schwanz explodierte fast in meiner Hose. Eine fast schon schmerzhafte Erektion. Ich packte mir Liv, drehte sie zu mir, küsste sie und sagte dann, „Ich bin schon die ganze Zeit geil, aber das übertrifft jetzt alles! Du siehst zum Anbeißen aus, ich will Dich jetzt endlich!“ Ich drehte sie herum, so dass sie gebeugt vor einem Sessel stand, sie stützte die Arme auf dem Sessel ab und spreizte die Beine. In Windeseile öffnete ich meine Hose und schob mir meine Jeans und den Slip herunter. Meinen Schwanz drückte ich gegen ihren Po, während eine Hand ihren String zur Seite schob und ich an ihre Pussy fasste. Klatschnass! „Oh ja, fick mich endlich! Ich konnte es die ganze Zeit kaum erwarten endlich wieder deinen Prachtschwanz zu spüren!“ Stoß zu! Tob dich in mir aus!“, sagte sie keuchend vor Erregung. Ich wollte sie jetzt nur noch durchvögeln und stieß zu. Tief drang ich in ihre feuchte Muschi ein und begann sie direkt tief und schnell zu ficken. Sie stöhnte, gab mit contra indem sie ihren Po noch weiter herausstreckte. Ich zog mit einer Hand ihren Kopf in den Nacken, so hatte sie auch keine Möglichkeit meinen rücksichtslosen Stößen auszuweichen. Ich klatschte mit der flachen Hand auf ihren Po. „Oh ja, das mag ich! Aaaah!“ keuchte sie. Ich schlug weiter auf ihren Po, der sich zunehmend rötete und pumpte mit meinem Becken vor und zurück. Mir lief der Schweiß den Körper herunter und auch ich begann zu keuchen. „Ich kommmmmeeeeee!“, schrie sie. Ihre Muschi begann zu zucken, ihr ganzer Körper bebte und ihr Orgasmus wollte kaum enden. Ich ließ ihre Haare los und streichelte ihren Rücken und ihren Po bis sie ruhiger wurde und sich entspannte. Ich fasste an ihre nasse Möse und holte mir etwas von ihrem geilen Saft den ich mir von den Fingern leckte. Mmmmh, schmeckte das geil! Ich holte mir mehr von ihrem Saft und verteilte es mit einer Fingerkuppe an ihrem Poloch. „Ja, fick meinen Arsch!“ Ich verteilte mehr Saft und drang mit einer Fingerkuppe mühelos in sie ein. Kein Widerstand. Ich konnte meinen Finger ganz hineinschieben. Ich fingerte ihren Anus etwas und merkte wie sie das wieder geil machte. Dann setzte ich meinen Schwanz an und schob ihn langsam in diesen engen Liebeskanal, nachdem ich viel von ihrem Muschisaft an meinem Schaft verteilt hatte. Es war eng, sehr eng. Mein Schwanz war wohl fast zu dick selbst für diese erfahrene Arschfotze. Langsam drückte ich nach und quälend langsam glitt mein Phallus tiefer in sie hinein. Sie stöhnte auf, es tat ihr wohl etwas weh. Ich wich etwas zurück und verteilte mehr von ihrem Saft auf meinem Schwanz, bevor ich langsam wieder in sie eindrang. „Geht es oder soll ich aufhören?“, fragte ich. „Neiiiiiin, das ist so geil. Es geht schon, nimm keine Rücksicht und fick meine Arschfotze!“ Ich blieb vorsichtig, immer wieder ein Stück tiefer, dann wieder etwas herausziehen. Es ging immer leichter und besser. Ich fickte ihren Anus erst langsam und vorsichtig, dann wurde ich schneller. Sie stützte sich jetzt nur noch mit der Brust auf dem Sessel ab und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. Ich wurde immer heftiger, vögelte sie immer schneller. Liv keuchte und stöhnte immer lauter. Das würde ich nicht mehr lange aushalten, ich spürte wie sich mein Orgasmus näherte. So eine enge Arschfotze, die meinen Schwanz so eng umschloss und massierte. „Ich komme gleich!“, stöhnte ich. „Warte, halt dich noch einen Moment zurück!“ Da schrie Liv auf und kam ein zweites Mal. Ihre Arschfotze umfing meinen Prügel so fest, dass ich ihn keinen Millimeter bewegen konnte als es ihr kam. Sie entspannte sich. „Jetzt bist Du dran!“ Sie entzog mir ihren Po und kniete sich vor mich und sah mich mit glänzenden Augen an. „Los, jetzt kannst Du mich vollspritzen! Ich will jeden Tropfen!“ fasste mir mit einer Hand an die Eier, die sie direkt knetete und stülpte ihren Mund schmatzend über meinen Prügel. Sie saugte schmatzend, dann nahm sie ihn bis zum Anschlag, eine Hand drückte mich am Po eng an sie heran. Sie würgte leicht und ihr Speichel floss über meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ich spürte ihre Kehle, ein geiler Deepthroat. Jetzt fickte sie mich mit ihrem Mund und es machte geile Geräusche. Sie sah hoch, ihre Nase stieß gegen meinen Bauch und sie fickte mich mit ihrem Mund. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten. „Liv, ich bin gleich soweit. Sie spürte wohl das Zucken an meiner Schwanzwurzel und fickte mich mit ihrer Mundfotze noch härter. Ich bäumte mich auf, schrie, keuchte, stöhnte: „Aaaaaah!“ und spritzte ihr tief in die Kehle. Sie nahm ihn etwas weniger tief und der nächste Schwall spritzte ihr in den Mund. Sie versuchte alles zu schlucken, aber es tropfte etwas aus ihrem Mund auf ihre Brüste. Schwall um Schwall ergoss ich mich in ihren Mund. Sie saugte, schluckte und sah mich dabei an. Was für eine Aussicht! Ihre blauen Augen, mein Schwanz in ihrem Mund, das Sperma, das ihr am Mund herunterlief auf ihre Brüste. Sie saugte mich ganz leer und säuberte meinen Schwanz mit ihrer Zunge, behielt meinen harten Prügel so lange im Mund bis ich komplett ausgezuckt hatte und mich langsam beruhigte. Erst dann nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und umfasste ihn mit einer Hand. Sie wichste ihn leicht und drückte auch den letzten Tropfen noch heraus, den sie mir direkt von der Nille ableckte. „Wow, was für eine Ladung!“ sagte sie, sah mich mit glänzenden Augen an, während sie sich mit einem Finger Sperma von ihrem Kinn holte und in den Mund schob. „Lecker!“. Liv stand auf und gab mir einen geilen Spermakuss. Für mich etwas ungewohnt mein eigenes Sperma zu schmecken, aber mittlerweile war mir alles egal. Liv hatte mich in ganz neue erotische Sphären gebracht. So eine geile Frau hatte ich bisher noch nie erlebt. Hocherotisch, aber hemmungslos beim Sex! Mir war klar, dass unsere „Vereinbarung“ für mich ein absoluter Glücksfall und Volltreffer war!



