Studienfinanzierung- vom Übungsleiter für Aqua-Gym zum Sexobjekt Teil 6

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Samstag: Begleitung zur Geburtstagsfeier

Steffie hatte morgens versucht mich anzurufen und eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. „Hallo Phil! Ich hole dich heute Abend um 19.30 Uhr ab. Auf der Einladung steht „Cocktail“ also trage bitte einen Anzug oder eine Kombination aus Stoffhose und Sakko. Ich werde etwas Schwarzes tragen. Ich freue mich auf heute Abend. Tschüss!“
Pünktlich war ich bereit. Gekleidet in eine dunkle Chinohose, weißes Hemd und einem dunklen Sakko, dazu schwarze, klassische Lederschuhe. Ich wartete vor der Tür als Steffie mit ihrem Wagen vorfuhr. Sie stieg aus und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf als ich sie sah. Sie trug ein schwarzes Cocktailkleid und dazu schwarze hochhackige Pumps mit ca. 10 cm Absatz. Lange Ohrringe, eine Kette, Armreifen, eine kleine passende Handtasche und sie war heute stärker geschminkt. Die Haare toll gemacht, offen, seidig glänzend, knallrote Lippen und die Augen mit dunklem Lidschatten. Wow, dabei kamen ihre grünen Augen toll zur Geltung.
„Hallo Steffie! Du siehst fantastisch aus!“ „Hallo Phil! Du aber auch. Gefällt mir was Du ausgesucht hast und es passt perfekt zu meinem Outfit! Fährst Du?“ Wir umarmten und begrüßten uns mit einem Küsschen. Und wie sie roch! Mmmmh! Ich nahm die Schlüssel öffnete für Steffie die Beifahrertür und ließ sie einsteigen. Dann schloss ich die Beifahrertür und stieg selbst ein und fuhr los. „Phil, das ist heute ein wichtiger Termin für mich. Der Gastgeber ist der zweitgrößte Bauunternehmer der Stadt und auf der Gästeliste sind so ziemlich alle vertreten, die in dieser Stadt mit Immobilien zu tun haben. Stadtrat, Architekten, Investoren, Makler, …
Nach wenigen Minuten kamen wir an. Wir fuhren durch ein großes Tor, dann eine Auffahrt entlang bis das Herrenhaus erschien. Eine kiesbedeckte runde Einfahrt vor dem Haus, in der Mitte ein großer Brunnen. Ich hielt vor dem Eingang, sofort eilte ein Bediensteter herbei und öffnete die Beifahrertür für Steffie. Dann nahm er die Schlüssel von mir in Empfang. Ich hielt Steffie meinen Arm hin und wir stiegen die Steintreppe zum Portal hinauf. Dort sah ein Diener kurz auf unsere Einladung und geleitete uns dann durch die Eingangshalle in einen großen Saal. Der Gastgeber stand in der Mitte des Raumes und es waren bereits ca. 50 Gäste anwesend. Wir gratulierten dem Gastgeber, einem kräftigen, bärtigen Mann, der uns sehr freundlich begrüßte. Steffie mit Küsschen links und rechts und mich mit Handschlag nachdem Steffie mich kurz vorgestellt hatte. Wir überreichten das Geschenk machten ein wenig Smalltalk bis die nächsten Gratulanten erschienen. Wir mischten uns unter die Gäste und ich hielt einen Kellner an und nahm für Steffie und mich je ein Glas Sekt. Wir gingen herum, machten etwas Konversation. Steffie stellte mich stets vor. Alle waren elegant gekleidet und selten hatte ich so viel Schmuck gesehen. Tolle Frauen, die fast durchgängig um einiges jünger erschienen als ihre Ehemänner oder Partner. „Wie gefällt dir das Anwesen?“ fragte Steffie mich. „Es ist wunderschön. Diese hohen Decken, die Einrichtung, …“ antwortete ich. Steffie schmunzelte. „Hast Du etwa das Haus eingerichtet?“ fragte ich sie. „Natürlich! Komm, ich zeige dir das ganze Haus!“ Sie führte mich herum und ich sah Kronleuchter, Marmortreppen, lange Flure mit Gemälden, edle Teppiche, Skulpturen, …
Da öffnete Steffie eine Tür und zog mich in den Raum. Sie schloss die Tür hinter uns und wir befanden uns in einem Gästezimmer. Sofort küsste sie mich leidenschaftlich. „Oh Phil, ich habe mich so nach dir gesehnt!“ Sie nahm meine Hand und schob sie unter ihr Kleid und drückte meine Hand auf ihre Muschi. Ich rieb darüber und zog ihr dann ihr Höschen herunter, kniete mich vor sie und verschwand unter ihrem Kleid. Ich leckte ihre Pussy und fingerte sie leicht. Sie zog mich hoch. „Fick mich!“ Da öffnete sie schon meine Hose und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Ich drückte sie gegen die Wand, schob ihr Kleid hoch, fasste sie unter einem Oberschenkel und legte mir ihr Bein über die Hüfte während ich meinen Schwanz an ihrer Vulva in Position brachte. Steffie drängte sich mir entgegen und ich drang in sie ein und fickte sie leidenschaftlich. Wir waren beide geil und sie konnte mit der Wand im Rücken meinen harten Stößen nicht ausweichen. Wir keuchten und stöhnten. „Nimm mich von hinten!“, keuchte sie mir ins Ohr. Sie drehte sich um und stützte sich an der Wand ab und machte ein schönes Hohlkreuz. Ich fasste sie an den Hüften und drang in sie ein. Ich war so aufgeheizt, dass ich sie einfach nur hart und tief durchfickte. Mein Becken stieß dabei immer wieder hart gegen ihren Po. Sie wurde immer lauter und dann kamen wir gemeinsam. Ihre Muschi zuckte, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und pumpte ihr meine ganze Ladung tief in die Muschi. Sie zitterte, keuchte, stöhnte bis der Orgasmus abebbte. Sie ließ mich aus ihrer Möse herausgleiten, kniete sich vor mich und leckte meinen Schwanz sauber, der keine Anstalten machte zu erschlaffen. Mmmmh und dann dieses Zungenspiel. „Phil, Du hast so einen herrlichen Schwanz und Du fickst mich so gut! Aber jetzt müssen wir wohl zurück zur Gesellschaft, aber ich verspreche Dir wir setzen das später fort. Ich habe noch lange nicht genug!“. Sie gab mir einen Kuss, zog ihr Höschen wieder an, richtete ihr Kleid. Auf dem Weg nach unten verschwand sie für ein paar Minuten in einem Bad und danach war sie wieder perfekt gestylt, nur an ihrem leicht geröteten Gesicht hätte man erkennen können, dass sie gerade Sex und einen heftigen Orgasmus hatte.
Wir mischten uns wieder unter die Gäste und plauderten mit den verschiedensten Leuten. Ich hielt mich dabei etwas im Hintergrund und versorgte Steffie mit Getränken, gab ihr hier und da einen Kuss auf die Wange, standen Hand-in-Hand. Unterhielt sie sich mit potenziellen Auftraggebern, so machte ich etwas Konversation mit deren Partnern oder Partnerinnen. Der Gastgeber hielt eine kurze Rede und eröffnete die Tanzfläche. Er tanzte mit seiner Frau und dann winkte er schon weiteren Paaren zu. Ich sah Steffie an und sie nickte. Ich führte sie zur Tanzfläche und wir tanzten sehr eng. Diese tolle Frau im Arm zu halten war unbeschreiblich. Die Blicke folgten uns. Steffie sagte: „Phil, kannst Du mir einen Gefallen tun?“ „Ja klar. Welchen?“ „Könntest Du gleich mit ein, zwei Frauen tanzen, die ich dir zeige? Ich brauche ein paar Minuten alleine mit deren Männern…“ Nach dem Tanz zeigte sie mir die entsprechenden Frauen, die ich aufforderte, mit ihnen tanzte und Steffie sich dann ihren Geschäften widmen konnte. Steffie signalisierte mir nach jedem Tanz ob sie noch Zeit bräuchte und dann tanzte ich mit den Frauen einfach weiter oder führte sie zur Sektbar. Die aufgeforderten Damen machten mir Komplimente und flirteten ganz ungeniert mit mir. Und nicht nur das! Die sogenannten „feinen Damen“ waren wohl gänzlich sexuell ausgehungert. Da kniff mir eine während eines Tanzes in den Po und flüsterte mir dann ins Ohr, dass sie sich liebend gerne einmal von mir ficken lassen würde und es mein Schaden nicht sein solle. Ich entschärfte die Situation ein wenig indem ich antwortete, dass Steffie mich sexuell enorm fordern würde, aber wer weiß was die Zeit bringen würde.? „Die Glückliche!“, hörte ich dann. Diese Frau war mir auch eindeutig zu alt und nicht mein Typ.
Die nächste Tanzpartnerin gefiel mir da schon besser. Ein aufreizendes Abendkleid mit einem tiefen Ausschnitt, eine enorme Oberweite, dabei schlank mit einem ausladenden Po. Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie ihren 20 Jahre älteren Mann nur des Geldes wegen geheiratet hatte und dieser mittlerweile kaum noch Interesse an Sex habe oder sich diesen bei Prostituierten suche. Sie lud mich in ihr Landhaus ein, indem sie viel Zeit alleine verbrächte, dabei fasste sie an der Sektbar an meinen Schwanz und sah mir dabei tief in die Augen. Ich sah mich um, ob das jemand sehen könne, aber niemand schien etwas zu bemerken. Ich versuchte mich aus dieser Lage zu befreien, aber sie ließ mich nicht gehen. Sie fragte nach meiner Handynummer, die ich ihr gab. Dann bestand sie darauf mit mir Brüderschaft zu trinken und schob mir dabei ihre Zunge tief in den Mund, presste ihre enormen Titten gegen meinen Oberkörper und rieb sich an meinem Schwanz. Ich bekam eine Erektion und sie rieb sich immer weiter an mir. „Du bist aber gut ausgestattet!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Du könntest mich nehmen wie Du willst. Ich bin eine Drei-Loch-Schlampe und ich hatte so lange keinen geilen Sex mehr!“. Da kam zum Glück Steffie in die Sektbar und sofort schaltete dieses Luder um. „Hallo Steffie! Da hast Du dir aber ein Sahneschnittchen geangelt. Wir haben uns so gut unterhalten und tanzen kann dieser junge Mann. Na, dann gehe ich mal wieder zu meinem Eduard.“, und entschwand.
„Steffie, ich komm mir hier vor wie in einem Haifischbecken. Ich bekomme hier so eindeutige Angebote…“. „Wundert dich das? Sieh dich doch mal um. Du bist mit Abstand der attraktivste Mann hier. Die Männer die du hier siehst, sind alle jenseits der 50, haben sich junge Frauen gesucht, die sie mit ihrem Geld beeindrucken konnten. Die Ehefrauen sind sexuell frustriert und gelangweilt und stets auf der Suche nach einem neuen Liebhaber und etwas Abwechslung in ihrem Leben. Wie gern würden sie sich alle von dir einmal richtig durchvögeln lassen. Hast Du die Blicke der Frauen nicht bemerkt? Umso betrunkener sie sind desto eher fangen sie untereinander an zu tuscheln und werden untereinander austauschen was sie alles gerne mit dir machen würden.“ Sie strahlte mich an und legte mir ihre Arme um den Hals und gab mir einen langen, zärtlichen Kuss, so dass alle es sehen konnten. Sie signalisierte den ganzen Hyänen im Raum „Das ist meiner! Seid ruhig neidisch!“
Mir kam da eine Idee! Aber dazu später….
Ich musste noch mit einigen Frauen tanzen. Viele davon waren durchaus attraktiv. Jedes Mal bekam ich ein eindeutiges Angebot. Ich erzählte von meinen Aqua-Gym-Kursen, von Personal-Trainern, … Meine Geschäftsidee nahm langsam Formen an…. Ich tauschte mit jeder Frau die Handynummern aus.
Gegen 0.30 Uhr sagte Steffie „Komm wir verabschieden uns!“ Wir machten noch eine Runde durch den Saal, verabschiedeten uns von allen und fuhren zu Steffie. „Phil, der Abend war ein voller Erfolg! Wenn ich die Aufträge bekomme, die mir heute zugesagt wurden, dann muss ich noch zwei weitere Innenarchitektinnen einstellen. Du warst toll! Der perfekte Begleiter!“ Wir tranken ein Glas Weißwein bei Kerzenschein auf ihrem Balkon und wir konnten die Finger nicht voneinander lassen. Immer wieder küssten wir uns, erkundeten den Körper des anderen mit den Händen und die Atmosphäre heizte sich immer mehr auf. Es lag Sex in der Luft, aber wir hatten Zeit und wollten es genießen.
Nach einem besonders intensiven Kuss nahm Steffie mich an der Hand und ging mit mir ins Schlafzimmer. Sie begann mich langsam zu entkleiden, danach entkleidete ich sie und wir standen nackt voreinander. Ich verschlang sie mit meinen Augen. „Komm, wir duschen zusammen!“, sagte sie und ging mit mir ins Bad. Wir duschten, seiften uns gegenseitig ein, drängten uns aneinander. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn während ich ihren Kitzler rieb. Ich hob sie hoch, sie umschlang mich mit ihren Beinen und ich drang in sie ein. Ihre Beine um meine Hüften geschlungen, ihre herrlichen perfekten Brüste direkt vor meinem Gesicht. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Titten, küsste sie, fickte sie genüsslich langsam und tief. Unsere Leidenschaft steigerte sich, da sagte Steffie: „Warte, lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich habe noch eine Überraschung für Dich!“ Ich ließ sie von meinen Hüften herunter und wir trockneten uns gegenseitig ab. Dann führte sie mich an meinem Schwanz ins Schlafzimmer. Ich sollte mich auf das Bett setzen und warten. Sie ging in ihr Ankleidezimmer. Sie kam in schwarzen Strapsen und kniehohen weißen Stiefeln mit Stilettoabsatz zurück. „Eine kleine Modenschau für Dich. Was gefällt Dir? Sei bitte ehrlich, umso besser ist es für Dich!“ Steffie ging sich immer wieder umziehen und zeigte sich mir in allen möglichen Dessous. Bustiers, Mieder, Strings, Korsagen, Negligés, rot, weiß, schwarz, blau und jedes Mal andere hochhackige Schuhe. Schwarze und rote Pumps, Stiefeletten, kniehohe Stiefel, Overknee-Stiefel in Lack, Leder, Wildleder mit und ohne Plateau, aber immer einem Absatz von mindestens 10 cm. Ich sagte ihr: „Also am liebsten mag ich bei deinem fantastischen Po Strings. Und die Korsage bringt deine Brüste am besten zur Geltung. Die Overknee-Stiefel mit Plateau finde ich am geilsten. Die roten in Lack, die rosafarbenen in Wildleder und die schwarzen in Wildleder, außerdem die Stiefeletten mit dem extremen Absatz von über 15 cm. Die Negligés finde ich an dir auch toll. Ich stehe nicht so auf Nylons. Am allergeilsten finde ich Dich nackt, nur in Stiefeln!“ „Danke für deine ehrliche Antwort und die Komplimente!“, sagte sie und ging wieder zurück ins Ankleidezimmer. Diesmal kam sie nackt heraus und sie trug die nur die rosafarbenen Overknee-Stiefel. Mein Hals wurde ganz trocken. Ich packte sie, warf sie aufs Bett und sagte: „Leg dich auf den Bauch, schließe die Augen und genieße einfach!“ Steffie legte sich hin. Ich zündete drei Kerzen an, löschte alle weiteren Lichter und nahm mir Massageöl und legte mir ein paar ihrer Spielzeuge bereit.
Ich ölte ihre gesamte Rückseite ein, massierte sie und sie quittierte dies mit einem wohligen Schnurren. Dann träufelte ich etwas mehr Öl auf ihren Po. Es lief ihr zwischen die Pobacken. Meine Hand fuhr ihr zwischen die Pobacken, diese perfekten, knackigen zwei Brötchenhälften und ölte ihren Anus und ihre Muschi ein. Sie hob leicht ihren Po an und ich legte ihr ein Kissen darunter. Mit einem Finger rieb ich durch ihre Spalte, dann schob ich einen Finger hinein, ich rieb langsam ihren Kitzler und nahm die zweite Hand um sie leicht zu fingern. Dann wieder verteilte ich Öl an ihrem Anus, weitete diesen vorsichtig, drang zunächst nur mit einer Fingerspitze ein, nahm immer wieder Öl, dann drang mein Finger tiefer ein. Mit beiden Händen wichste, fingerte ich sie, rieb ihren Kitzler, drang dann wieder mit meinen Fingern in ihre Muschi ein, fingerte Muschi und Po gleichzeitig. Sie wurde immer geiler.
Ich griff zu den „Spielsachen“ und wählte einen Anal-Plug aus, setzte ihn an ihrem Anus an und drückte ihn in Steffies Po. Sie stöhnte auf. Ich fasste sie fest an den Pobacken und drang in ihre überlaufende Muschi ein, fickte sie schön tief. Sie stöhnte und hielt fest dagegen. Sie wollte einfach hart und tief gefickt werden. Dieses feingliedrige, zarte Geschöpf mit den prallen Titten. Lieb und süß im Alltag, aber im Bett ein geiles Luder, das harten Sex einfach genoss! Eine Frau zum Verlieben mir ihrem süßen Lächeln und ihrer positiven, freundlichen Art. Charme, Anmut, Intelligenz, Stil, alles tolle Charaktereigenschaften, die einen Mann um den Verstand bringen konnten.
Ich zog den Plug heraus und wechselte das Loch. Oh man, Steffies Arschfotze war so eng und mein Schwanz so hart. Aber ich nahm keine Rücksicht und stieß zu. Wieder und wieder hämmerte ich ihr meinen harten Prügel in ihren Anus. Sie stöhnte und keuchte, eine Mischung aus Geilheit und leichtem Schmerz. Aber anscheinend wollte sie mehr, denn sie drückte weiterhin ihren Po fest gegen mich, sie kam mir bei jedem Stoß entgegen, keuchte und stöhnte dabei. „Ja, Phil! Härter! Fick meine Arschfotze durch, sie braucht es so dringend! Nimm mich! Benutz mich!“
Wir wurden beide immer geiler und sowohl ihr als auch mein Höhepunkt würden nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Ich wollte ihr Gesicht sehen, wenn sie kommt. So zog ich meinen Schwanz aus ihrem Anus und drückte ihr wieder den Plug in den Po. Ich drehte sie auf den Rücken und begann sie in der Missionarsstellung zu ficken. Sie drückte ihre Absätze in meinen Po und sorgte so dafür, dass ich bei jedem Stoß bis zum Anschlag in sie eindrang. Sie begann ihre Perle zu wichsen, während ich ihre Muschi hart fickte. Mein Becken pumpte in einem irren Tempo vor und zurück. Steffie sah mich an, bekam ganz große Augen und fing an ihren Orgasmus herauszuschreien. Ich erstickte diesen Schrei mit einem Kuss, küsste sie leidenschaftlich, während sie weiterstöhnte und ihr ganzer Körper zuckte und bebte. Ich stieß noch ein paar Mal hart zu, dann war auch ich so weit. Ich kniete vor ihr, zog meinen Prügel aus ihrer Muschi. Steffie griff nach meinem Schwanz, wichste ihn, da spritzte ich auch schon los. Der erste Schwall spritzte bis hoch in ihr Gesicht und über ihre Titten, etwas landete in den Haaren und auf dem Kopfkissen. Ein Spritzer nach dem anderen klatschte auf ihren Körper bis sie letztlich komplett vollgespritzt vor mir lag. Steffie sah mich mit glänzenden Augen an und ich sackte über ihr zusammen und küsste sie zärtlich. Wir lagen da eng umschlungen und ich vergrub meinen Kopf in ihren Haaren. „Steffie, Du bist der Hammer!“. Sie hielt die ganze Zeit dabei weiterhin meinen Schwanz in ihrer Hand und wichste ihn leicht. Dann drückte sie mich auf den Rücken und kniete sich mit dem Rücken zu mir über mich. Steffie führte sich meinen Schwanz ein und begann mich im Reverse Cowgirl abzureiten, dieses unersättliche Luder. Sie fickte mich so wie es ihr gefiel, mal langsam, mal schnell. Mal tief, dann fickte sie nur meine Eichel. Die langen Haare auf ihrem Rücken, ihr Stöhnen, der knackige Po, … Einfach eine geile Situation!
„Komm Phil, gib es mir! Spritz mir meine Muschi voll!“. Diese Worte machten mich an und stieß ihr entgegen. Sie spielte mit ihrer Scheidenmuskulatur und molk meinen Schwanz. Da konnte ich mich nicht mehr beherrschen und spritzte tief in ihrer Muschi ab. Mein Orgasmus löste ihren aus und sie kam, zwar nicht so heftig wie zuvor, aber ihre Pussy zog sich unglaublich eng um meinen Schwanz zusammen. Sie squirtete etwas und stöhnte ihre Lust hemmungslos hinaus. Dann stieg sie von meinem Schwanz herunter und leckte meinen Schwanz sauber in der 69er Stellung und ich leckte ihren Fotzensaft. Anschließend kuschelte sie sich an mich und wir streichelten uns gegenseitig. Steffie sah mir tief in die Augen, ihr Gesicht eingerahmt von ihren dunklen Locken, war sie einfach traumhaft schön.
„Oh Steffie, Du bist so wunderschön! Ich glaube ich…“. Da verschloss sie meinen Mund mit ihren Lippen und küsste mich. Dann sagte sie: „Sag es nicht. Das ist gegen unsere Vereinbarung und würde alles kaputtmachen! Und kein Ton davon zu Liv!“ „Aber auch in Liv…“ „Pssst, ich weiß, genieße einfach nur den Sex!“
Wir kuschelten noch eine Weile, dann stand sie auf und rief mir ein Taxi. „Mein Sohn kommt morgen früh zurück. Wir sehen uns am Mittwoch bei Liv.“ Sie gab mir 1000 DM! „Sollten die heute besprochenen Aufträge wirklich zum Abschluss kommen, so erhältst Du noch einen Bonus von mir! Das hast Du dir heute redlich verdient!“. Ich zog mich an küsste sie leidenschaftlich zum Abschied und ging nach draußen um auf das Taxi zu warten.
Ich begann über den Abend nachzudenken und die Geschäftsidee, die ich heute Abend hatte. Aber dazu und dem anstehenden Fotoshooting mehr in den nächsten Teilen…

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