Sonntag: Meine Geschäftsidee
Es war bereits 12 Uhr als ich wach wurde. Ausgeschlafen schlüpfte ich in meine Sportsachen und ging erstmal eine Runde joggen, um den Kopf frei zu bekommen und über den vergangenen Abend nachzudenken. Die ausgehungerten, attraktiven, aber sexuell frustrierten Frauen gingen mir nicht aus dem Kopf. Meine Idee nahm Formen an. Nach 45 Minuten war ich zurück in der WG, duschte und ging dann in die WG-Küche um Kaffee zu trinken und zu frühstücken. Dort traf ich meinen Mitbewohner Sebi. Sebi war wie ich Sportstudent, allerdings bereits im 8.Semester. An das WG-Zimmer war ich über einen Aushang am Schwarzen Brett des Sportbereiches gelangt. Mit Sebi verstand ich mich von Anfang an. Er war 1,78 m groß, hatte lange blonde Haare und ich würde ihn als drahtigen Surfer beschreiben. Er war sehr locker, kommunikativ und verbrachte möglichst viel Zeit in den Semesterferien in Tarifa an der spanischen Südküste um dort zu surfen, seine große Leidenschaft.
„Guten Morgen Sebi!“ „Morgen, Phil! Alles fit?“ „Klar! Ist noch Kaffee da?“ „Nimm Dir!“. Ich setzte mich zu ihm. Sebi jobbte mehr als er studierte und er hatte mir erzählt, dass er am liebsten die kompletten Semesterferien zum Surfen nutzen würde, aber dafür reichte der Nebenverdienst seiner Jobs leider nicht aus. Normalerweise würde er noch drei Semester brauchen bis zum Examen, aber er dachte darüber nach etwas länger zu studieren und danach vielleicht ein Jahr als Surflehrer in Tarifa zu arbeiten, bevor er ins Berufsleben einsteigen wollte. Ich profitierte von Sebis Wissen in vielen sportlichen Bereichen und er half mir gerne. Seine praktischen Pflichtseminare hatte er bereits alle erfolgreich abgeschlossen und somit verfügte er über umfassende Kenntnisse in allen sportlichen Bereichen und der Trainingslehre.
Ich erzählte ihm von dem vergangenen Abend, verheimlichte ihm aber, dass ich für die Begleitung Steffies bezahlt wurde, sondern ich sprach nur von einer Freundin, die ich begleitet hätte.
Ich erzählte ihm von den attraktiven, reichen Frauen und meinen Erlebnissen. Mehrfach fing Sebi laut an zu lachen, als ich von dem Erlebnis an der Sektbar, den Griffen an meinen Po und den eindeutigen Angeboten erzählte. „Phil, Du bist voll das Opfer! Dir ist doch bestimmt fast die Hose geplatzt und hast mit einem dauerhaften Ständer getanzt und den Frauen auf die Füße getreten!“. „Ich bin schon auf meine Kosten gekommen.“, sagte ich. „Du kennst Steffie ja noch nicht. Eine unglaubliche Frau!“. Sebi meinte: „Da wäre ich gerne dabei gewesen. Ich hätte es den Frauen schon besorgt! Die vielen Nebenjobs ruinieren mir derzeit mein ganzes Sexleben!“. „Naja, da übertreibst Du wohl etwas. Darf ich dich an die letzten beiden Studentenparties erinnern? Da saßen hier doch jeweils morgens Mädels ….!“ „Ach ja, immer diese langweiligen Grundschulstudentinnen, die nach einer Nacht meinen man wäre jetzt fest zusammen und dann stundenlang mit einem Händchen halten wollen und am liebsten einen gleich den Eltern vorstellen wollen. Und dann muss man sie wieder loswerden und zurück bleibt ein schlechtes Gewissen.“, sagte er mit einem gespielten Seufzer.
„Sebi, ich habe da eine Idee. Die Frauen da gestern auf der Feier, die haben Geld ohne Ende und sind gelangweilt, sexuell frustriert. Ich finde das sollten wir für uns nutzen!“, sagte ich. Sebi sah mich fragend an, „Wie meinst du das?“. „O.k., dann erzähle ich dir mal von meiner Idee. Wir sind jung und wir sind dauergeil, zudem müssen wir ständig für einen Hungerlohn jobben gehen, um unser Studium zu finanzieren. Wir sind im Bereich Sport Fachleute, haben beide einige Übungsleiterscheine, können unser Wissen und unsere Expertise aber kaum anwenden um Geld damit zu verdienen. Genau das möchte ich ändern und eine Win-Win-Situation herstellen.“ Sebi hatte ein großes Fragezeichen über dem Kopf, hörte mir aber ruhig zu. „Ich werde ein Gewerbe anmelden und eine Vermittlung für Personal-Trainer gründen. Du sollst mir dabei helfen. Ich möchte das ganz professionell aufziehen.“
Ich machte eine Pause. Sebi dachte nach und sagte dann: „Und wie kommen wir an zahlungskräftige Kundinnen?“. „Ich habe gestern bereits einige Telefonnummern gesammelt und ich denke über Mund-zu-Mund-Propaganda werden wir schnell einige Kundinnen bekommen. Du hilfst mir das ganze professionell aufzubauen und wirst mein Geschäftspartner und erhältst einen Geschäftsanteil von 25% bis zu der Zeit in der Du dein Studium beendet hast. Du arbeitest als Personal Trainer und hilfst mir bei der Organisation. Ich sorge für das Startkapital, das wir benötigen. Was hältst Du davon?“ „Mensch Phil, das klingt nach einer hervorragenden Idee! Und das Du mich als Geschäftspartner haben möchtest, finde ich unglaublich nett von Dir! Personal Trainer? Warum nicht! Aber Du sprachst von sexuell frustrierten Frauen, wie willst Du das in deine Geschäftsidee mit einbauen? Wir vögeln die Frauen, wenn uns danach ist?“ „Nein Sebi, wir müssen aufhören unsere ständige Geilheit und Sex als private Angelegenheit zu betrachten. Will eine Kundin Sex mit uns, so teilen wir ihr mit, dass wir dafür 250 DM die Stunde nehmen. Ehrlich, die Frauen schwimmen im Geld, die werden gerne dafür bezahlen und wir haben unseren Spaß!“. Jetzt sah ich zum ersten Mal soetwas wie Verlegenheit in Sebis Gesicht. „Okay, da werde ich noch etwas an mir arbeiten müssen, aber Geschäft ist Geschäft, da hast Du Recht! Und sieh Dir diesen Körper an, der ist doch sein Geld wert“ und grinste mich an, während er eine Bodybuilderpose nachahmte.
„Ich werde morgen ein Gewerbe anmelden und Visitenkarten drucken lassen. Zudem kauf ich zwei Handys. Dann rufe ich die Frauen an und wir probieren ob es funktioniert. Wir sollten darüber nachdenken wer von unseren Kommilitonen noch mitmachen könnte, bzw. dafür geeignet ist. Mir fallen da spontan ein paar Namen ein. Die laden wir am Donnerstag in die Kneipe ein und erzählen ihnen was wir vorhaben und ob sie Lust haben für uns zu arbeiten. Für jede Stunde setzen wir ein Honorar von 85 DM an. 70 DM erhält der Trainer, 15 DM gehen an uns. Sollte es so funktionieren wie ich es mir vorstelle, so erstellen wir eine Website und einen Flyer mit unseren Trainern, den wir den Frauen dann mitbringen. Kennst Du jemanden, der eine Website professionell erstellen kann?“. „Ich frage Arno, der studiert doch Informatik und arbeitet für eine Computerfirma. Entweder er kann es oder er kennt jemanden, der das für uns machen könnte.“. Arno, naja, ein netter Typ, aber ich kannte ihn nur von gemeinsamen Abenden, wenn wir Fußball geschaut haben. Ein bebrillter, übergewichtiger Typ, ganz lustig eigentlich, aber der totale Nerd.
„Hast Du noch Vorschläge oder Ideen?“, fragte ich Sebi. „Wir brauchen noch etwas Material, wie Gymnastikmatten, kleine Gewichte, Deuserband, Springseil,…Kann ich aber besorgen!“, wand er ein. „Super! Lust heute Abend mit mir Bier trinken zu gehen und auf unsere Partnerschaft anzustoßen?“, fragte ich ihn. „Wenn Du zahlst, gerne. Ich bin leider fast pleite!“ „Super! Du bist eingeladen!“.
Abends gingen wir in die Kneipe in der ich bisher gearbeitet hatte und der Chef freute sich mich zu sehen und gab gleich einen aus. Dann sagte er mir für den nächsten Tag ab, da für den kommenden Tag Regen angesagt war. Heute war das Wetter noch gut und wir saßen im Biergarten und tranken einige Bier.
Wie immer wenn wir gemeinsam unterwegs waren, schweiften unsere Blicke umher und wir suchten nach hübschen Frauen. Sebi hatte zwei junge Mädels im Blick, die Cocktails tranken. Mit fielen zwei attraktive Frauen um die 40 auf. Beide schlank, sehr gepflegt, gut aussehend. Sebi und ich diskutierten. „Sebi, das ist jetzt unsere Altersklasse. Etwas älter, gut situiert und sexuell ausgehungert, wie ich hoffe. Komm, wir probieren es. Wenn sie uns abblitzen lassen, dann versuchen wir es bei den zwei jungen Mädels. O.K.?“ „ O.k., Du bist der Chef!“, sagte er und grinste mich an.
Dank meines Benimm-Schnellkurses wusste ich ja nun wie man Damen stilgerecht und formvollendet zu sich an den Tisch einlud. Ich orderte für die Damen zwei Gläser Sekt und teilte meiner Kollegin mit, dass sie den beiden doch bitte die Einladung sich zu uns an den Tisch zu setzen, übermitteln möge.
„Phil, mache ich, aber sind die nicht etwas zu alt für euch Zwei?“, sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Tanja, auf alten Schiffen lernt man segeln!“, rutschte es mir heraus. Tanja brach in ein lautes Lachen aus. „Du bist mir einer!“
Wir sahen wie sie die Bestellung holte und die zwei Gläser Sekt zu dem Tisch der beiden Frauen brachte. Sie beugte sich über den Tisch, flüsterte den Damen etwas zu und sah dann zu uns herüber. Dann entfernte sie sich von dem Tisch. Die beiden Frauen tuschelten, sahen mehrfach zu uns herüber und wurden sich dann wohl einig. Sie erhoben ihre Gläser, lächelten uns an und prosteten uns zu. Wir erhoben auch unsere Gläser, nickten den Damen ebenfalls zu und tranken. Die Damen standen auf und kamen mit ihren Gläsern zu uns an den Tisch. Jetzt konnten wir sie erstmals richtig sehen.
Die Kleinere von beiden war vielleicht 1,60 m groß, hatte schwarze schulterlange Haare, eine dralle Figur mit einem ausladenden Po und einer ordentlichen Oberweite. Ich hätte auf eine Konfektionsgröße von 38-40 getippt. Sie trug eine weite Leinenhose und darüber eine geblümte Bluse, dazu offene Riemchensandalen, Perlenohrrinnge und eine Perlenkette, braune Augen, ein hübsches, rundes Gesicht, allerdings für meinen Geschmack war sie etwas überschminkt. Die Größere war vielleicht 1,68 m groß, dunkelblond, schlank mit einer zur Figur passenden Oberweite, blauen Augen, dezent geschminkt, Goldschmuck, einer engen weißen Jeans und einem engen schwarzen Pullover. Beide hatten Sonnenbrillen in den Haaren.
Wir rückten ihnen die Stühle zurecht. Sie setzten sich und wir uns danach. Sie lächelten uns an und stellten sich vor. „Ich bin Stella! Danke für die Einladung und den Sekt!“, sagte die Dunkelhaarige. „Ich bin Marion!“, sagte die Dunkelblonde. „ Phil!“ „Sebi!“ „Danke, dass ihr unsere Einladung angenommen habt. Wir haben etwas zu feiern!“ „Ja, was denn?“, fragte Stella. Wir erzählten von unserer Geschäftsidee, ließen natürlich einige Punkte aus. Geschickt fragten wir sie aus und sie erzählten, dass ihre Männer für ein verlängertes Wochenende Golfen in Marbella wären. Die Zwei fanden unsere Geschäftsidee interessant und sagten uns direkt, dass sie sich das auch vorstellen könnten. Sebi erwiderte: „Ich würde euch auch ganzheitlich noch ganz anders trainieren. Aber selbstverständlich begrüßen wir euch auch gerne als unsere ersten Kundinnen und euch würden wir auch sicherlich einen Sonderpreis einräumen.“ Marion sah mich direkt an und sagte unverblümt: „Das ganzheitliche Trainingsprogramm würde ich gerne heute schon in Anspruch nehmen!“ und legte mir eine Hand auf meinen Oberschenkel und ließ ihre Hand langsam auf meinem Bein hoch und runter wandern. Der Alkohol und die zunehmend erotischere Atmosphäre, dazu der Blick und ihre Hand auf meinem Bein verursachten direkt eine Erektion und ließen mich geil werden. Stella sah Sebi an und flüsterte ihm zu: „Und ich würde dich direkt buchen, aber mit nur einer Stunde wirst du mir nicht davonkommen!“. „Zufällig habe ich heute noch einen Termin frei!“, sagte ich und legte Marions Hand auf meinen Schwanz. „Mir wäre ein ausgiebiges Ausdauertraining recht“, sagte Marion und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Ich orderte die Rechnung, nahm noch zwei Flaschen Sekt mit und bestellte ein Taxi, das auch sehr schnell kam. Sebi nahm Stella in den Arm und ich Marion. Ich legte ihr meine Hand auf den Po.
Fortsetzung folgt…..



