Okay, ich muss einfach erzählen, was gestern Abend passiert ist, bevor ich komplett den Verstand verliere. Ich bin Katrin, 45 Jahre alt, und arbeite als Marketing-Leiterin in einer großen Firma in München. Vor drei Jahren hab ich mich scheiden lassen, und seitdem dreht sich mein Leben hauptsächlich um Arbeit. 60-Stunden-Wochen sind normal, und ich tu so, als wär’s okay, dass mein Privatleben quasi nicht existiert.
Vor ein paar Monaten hab ich mir dann gedacht, ich muss was ändern. Mein Ex hat mir bei der Trennung ständig vorgeworfen, ich hätte mich „gehen lassen“, und auch wenn ich ihm nichts mehr beweisen muss, wollte ich mich selbst wieder spüren. Also hab ich mir einen Personaltrainer gesucht, über ein Fitnessstudio in der Innenstadt. Und da kam Lukas ins Spiel. 26 Jahre alt, 1,90 Meter groß, ein Schrank von einem Kerl mit Muskeln, die aussehen, als wären sie aus Stein gemeißelt. Und gestern Abend hat er mich in diesem Studio so dermaßen rangenommen, dass ich heute kaum noch geradeaus laufen kann.
Ich bin übrigens nur 1,60 Meter groß. Der Größenunterschied zwischen uns ist einfach krass, und genau das hat die ganze Sache so unglaublich intensiv gemacht. Ich muss euch einfach erzählen, wie das abgelaufen ist.
Ich hab Lukas vor drei Monaten engagiert. Schon bei der ersten Session war mir klar, dass ich ein Problem hab. Nicht nur, weil er mich körperlich an meine Grenzen gebracht hat, sondern weil er einfach… na ja, verdammt heiß ist. Dunkelblonde Haare, ein kantiges Gesicht, und diese Augen, die einen durchbohren. Als er mir die Hand gegeben hat, hat seine Pranke meine komplett verschluckt. „Hi, ich bin Lukas. Bereit, alles zu geben?“, hat er gesagt, und ich hab schon da gemerkt, wie mein Magen sich zusammenzieht.
Das erste Training war die Hölle. Er hat mich durch Übungen gejagt, bei denen ich dachte, ich brech zusammen. Aber er war die ganze Zeit dabei, hat mich angefeuert. „Du schaffst das, Katrin, komm, noch drei Wiederholungen, du bist stärker, als du denkst.“ Seine Hände waren ständig an mir – um meine Haltung zu korrigieren, um mich bei Gewichten zu sichern. Es war alles professionell, klar, aber ich hab jede Berührung gespürt, als würde meine Haut brennen.
In den folgenden Wochen wurde es schlimmer. Wir trainierten zweimal die Woche, und die Spannung zwischen uns hat sich immer mehr aufgebaut. Ich hab Dinge bemerkt, die ich nicht hätte bemerken sollen. Wie seine Shorts manchmal die Konturen seines Schwanzes gezeigt haben. Wie seine Muskeln sich angespannt haben, wenn er mir was vormachte. Und wie gut er riecht, selbst wenn wir beide verschwitzt waren – dieser Mix aus frischem Schweiß und seinem Aftershave hat mich jedes Mal fast umgehauen.
Und er hat mich auch bemerkt, das war klar. Seine Blicke blieben länger auf meinem Hintern hängen, wenn ich Kniebeugen gemacht hab. Er stand näher, als nötig gewesen wäre, wenn er mich gesichert hat. Und die Komplimente wurden persönlicher. „Dein Arsch sieht echt stark aus, Katrin, das Training zahlt sich aus.“ Oder: „Du siehst heute gut aus, neue Leggings?“ Ich hab dann angefangen, noch engere Sachen zu tragen. Sports-BHs, die mehr zeigten, Leggings, die jede Kurve betont haben. Ich wollte, dass er hinsieht – und er hat hingesehen.
Nach jedem Training bin ich nach Hause gefahren und hab’s mir selbst gemacht. Die Fantasien wurden immer wilder. Ich hab mir vorgestellt, wie er mich einfach im Studio nimmt, wie er mich gegen die Wand drückt, wie er mir zeigt, wie stark er wirklich ist. Es war total absurd – ich bin 45, er 26, und er ist mein Trainer. Sowas passiert doch nicht. Aber das Verlangen wurde immer stärker, ich konnte es nicht mehr ignorieren.
Gestern Abend war dann unser übliches Training, aber das Studio war fast leer. Es war irgendein Feiertag, den ich komplett vergessen hatte, und gegen 20 Uhr waren wir die Einzigen auf der ganzen Etage. Die anderen Trainer und Mitglieder waren weg, nur wir zwei, umgeben von Gewichten, Spiegeln und diesem dumpfen Geruch nach Schweiß und Desinfektionsmittel, der in Fitnessstudios hängt.
„Wollen wir aufhören oder weitermachen?“, hat Lukas gefragt, nachdem wir mein normales Programm durch hatten. Seine Stimme hatte was Rauhes, und er hat mich direkt angesehen, während er sich mit einem Handtuch den Nacken abgewischt hat.
„Ich kann noch, wenn du kannst“, hab ich geantwortet. Ich wollte einfach nicht nach Hause in meine leere Wohnung, und ehrlich gesagt wollte ich noch ein bisschen mehr von dieser Nähe zu ihm.
„Okay, dann zeig ich dir Kreuzheben. Die Form ist echt wichtig, damit du dir nichts verziehst“, hat er gesagt und die Langhantel vorbereitet. Er hat’s mir vorgemacht, und ich hab versucht, nicht zu offensichtlich auf seinen Körper zu starren, wie er sich bewegt hat, wie seine Muskeln unter der Haut gearbeitet haben.
Dann war ich dran. Ich hab mich in Position gebracht, und er ist hinter mich getreten, seine Hände auf meinen Hüften. „Hüfte tiefer, Rücken durchdrücken“, hat er gesagt, und seine Stimme war tief, fast wie ein Befehl. Er hat mich leicht nach unten gedrückt, und dabei hat er sich an mich gepresst. Und ich hab es sofort gespürt. Er war hart. Sein Schwanz hat sich durch unsere Klamotten gegen meinen Arsch gedrückt, und es gab keinen Zweifel.
Ich hab mich nicht bewegt. Mein Puls ist durch die Decke geschossen. Eigentlich hätte ich einen Schritt zurück machen und das klären sollen, professionell, wie es sich gehört. Stattdessen hab ich mich leicht zurückgelehnt, fast instinktiv, und hab den Druck noch stärker gespürt.
„Katrin“, hat er gesagt, seine Stimme rau und tief, und seine Hände haben sich fester um meine Hüften gelegt.
„Ich spür dich“, hab ich leise gesagt, immer noch in dieser Position, über die Hantel gebeugt.
„Ich weiß. Tut mir leid, ich hab versucht, es zu…“
„Entschuldige dich nicht“, hab ich ihn unterbrochen. „Wie lange schon?“
Er hat kurz gezögert, dann hat er geantwortet: „Seit dem ersten Tag. Bei jeder verdammten Session.“
Mein ganzer Körper hat reagiert, ich hab’s zwischen meinen Beinen gespürt, wie alles in mir sich zusammengezogen hat. „Oh.“
„Ich hab versucht, professionell zu bleiben, aber scheiße, Katrin, du machst es mir unmöglich“, hat er gesagt, und seine Hände haben sich besitzergreifend ein Stück höher geschoben. „Sag mir, dass du das nicht auch spürst.“
„Ich spür’s“, hab ich zugegeben, meine Stimme hat gezittert. „Ich geh nach jedem Training nach Hause und… denk an dich, während ich’s mir selbst mach.“
Er hat ein tiefes, fast animalisches Geräusch gemacht und sich noch fester gegen mich gedrückt. „Verdammte Scheiße. Weißt du, wie oft ich mir vorgestellt hab, dich genau hier über diese Bank zu beugen?“
„Zeig’s mir“, hab ich gesagt, ohne nachzudenken. „Bitte. Ich muss wissen, wie das ist.“
Er hat mich herumgedreht, so schnell, dass ich fast das Gleichgewicht verloren hätte, und mich hart geküsst. Sein Mund war fordernd, und ich hab mich sofort geöffnet, meine Hände haben sich in sein Shirt gekrallt. Er hat mich hochgehoben, als wär ich federleicht, und mich auf die Gewichtbank gesetzt, direkt zwischen meine Beine gestellt.
„Ich werd dich jetzt ficken“, hat er gesagt, direkt und ohne Umschweife, während seine Hände schon an meiner Leggings gezogen haben. „Genau hier. Genau jetzt. Und ich werd nicht sanft sein. Ist das okay?“
„Ja“, hab ich gekeucht. „Gott, ja, bitte.“
Er hat mir die Leggings und den Slip runtergezogen, und als er gesehen hat, wie nass ich war, hat er gestöhnt. „Scheiße, du bist klatschnass“, hat er gesagt und mit seinen Fingern durch meine Feuchtigkeit gestrichen. „Und das nur, weil du meinen Schwanz gespürt hast?“
„Ich bin schon nass, seit wir mit dem Aufwärmen angefangen haben“, hab ich atemlos zugegeben.
Er ist auf die Knie gegangen und hat ohne Vorwarnung sein Gesicht zwischen meinen Beinen vergraben. Ich hab laut aufgeschrien. „Oh fuck, Lukas!“
Seine Zunge hat meinen Kitzler bearbeitet, während seine Finger in mich reingegangen sind, und ich war schon viel zu nah dran. Sein Mund war geschickt, aggressiv, und ich hab seine Haare gepackt, mich gegen sein Gesicht gedrückt. „Ich komm gleich“, hab ich gekeucht. „Verdammt, schon jetzt, ich komm gleich.“
„Mach’s“, hat er gegen mich geknurrt. „Komm auf meiner Zunge.“
Ich bin explodiert, meine Beine haben um seinen Kopf gezittert, und er hat nicht aufgehört, bis ich ihn weggeschoben hab. Dann ist er aufgestanden, hat sein Shirt und seine Shorts ausgezogen, und sein Schwanz ist rausgesprungen. Heilige Scheiße, er war riesig. Dick, lang, und ich hab für einen Moment gezweifelt, ob ich das überhaupt aushalte.
„Ich will erst sehen, wie du ihn lutschst“, hat er gesagt. „Auf die Knie.“
Ich bin von der Bank runtergerutscht und hab mich vor ihn gekniet, sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich hab beide Hände drum gelegt, weil eine nicht gereicht hätte, und meinen Mund geöffnet. „Fuck, ja“, hat er gestöhnt, als ich ihn reingenommen hab. „Schau, wie du meinen Schwanz in den Mund nimmst, wie ein braves Mädchen.“
Ich hab ihn mit Mund und Händen bearbeitet, so viel wie möglich genommen, und er hat meine Haare in seine Faust genommen und meinen Kopf geführt. „Genau so, würg dran“, hat er gesagt und tiefer gestoßen, und ich hab gewürgt, aber nicht aufgehört. Diese Mischung aus Erniedrigung und Lob hat mich so angeturnt, dass ich spüren konnte, wie es mir die Beine runterlief.
Plötzlich hat er sich aus meinem Mund gezogen. „Beug dich über die Bank. Jetzt.“
Ich hab sofort gehorcht, mich über die Gewichtbank gebeugt, meinen Arsch in die Luft gestreckt, komplett entblößt. Seine Hand ist hart auf meinen Arsch geklatscht, und ich hab aufgeschrien. „Das ist dafür, dass ich drei Monate mit ’nem Ständer rumlaufen musste“, hat er gesagt und nochmal geschlagen. „Zähl mit.“
„Eins“, hab ich gekeucht.
Ein weiterer Schlag. „Zwei.“
Bei fünf hab ich gestöhnt. Bei zehn hab ich gebettelt, dass er mich endlich nimmt. „Bitte, Lukas, ich brauch deinen Schwanz in mir.“
„Denkst du, du hältst das aus?“, hat er gefragt, während er die Spitze seines Schwanzes durch meine Nässe gerieben hat. „Du bist so klein, und ich bin so groß.“
„Ich schaff das“, hab ich gebettelt. „Bitte lass es mich versuchen.“
Er ist langsam in mich reingegangen, und die Dehnung war sofort da, so intensiv, dass es fast zu viel war. „Oh Scheiße, oh Gott, du bist so groß“, hab ich gekeucht, meine Hände haben die Bank umklammert.
„Atme“, hat er gesagt und ist tiefer gegangen. „Entspann dich und nimm ihn.“
Er hat mich komplett ausgefüllt, ich hab mich noch nie so voll gefühlt. Er hat mir einen Moment gegeben, mich daran zu gewöhnen, und dann angefangen, sich zu bewegen. „Schau in den Spiegel“, hat er befohlen. „Schau zu, wie ich dich ficke.“
Ich hab aufgeblickt und uns im Spiegel gesehen. Der Größenunterschied war verrückt und unglaublich geil. Sein riesiger Körper hinter meinem kleineren, seine Hände an meinen Hüften, wie sein Schwanz in mir verschwunden ist. „Fuck, schau, wie gut du meinen Schwanz nimmst“, hat er gestöhnt. „So ein braves Mädchen.“
Er hat angefangen, härter zu stoßen, und ich hab im Spiegel zugesehen, wie ich auseinandergenommen wurde. Es hat mich noch nasser gemacht. „Härter“, hab ich gebettelt. „Bitte fick mich härter, benutze mich.“
Und das hat er gemacht. Er hat mich so hart gestoßen, dass die Bank sich verschoben hat, eine Hand in meinen Haaren, um meinen Kopf zurückzuziehen, die andere hat meine Hüfte so fest gepackt, dass ich wusste, da würden blaue Flecken bleiben. „Gefällt’s dir, so gefickt zu werden?“, hat er geknurrt.
„Ja, scheiße, ich liebe es“, hab ich gestöhnt.
Seine Hand hat wieder auf meinen Arsch geschlagen, während er mich genommen hat, und ich hab geschrien. „Das ganze Studio kann dich hören“, hat er gesagt. „Lass mich hören, was für eine geile Schlampe du bist.“
Ich bin so heftig gekommen, hab mich um seinen Schwanz geklammert und seinen Namen geschrien, und er hat mich ohne Gnade weitergevögelt. Dann hat er sich rausgezogen und mich auf den Rücken gedreht, auf die Bank gelegt. „Beine hoch“, hat er befohlen, und ich hab die Knie an die Brust gezogen.
Er ist wieder in mich reingegangen, und in diesem Winkel war er noch tiefer. Ich konnte jetzt sein Gesicht sehen, den Ausdruck von Konzentration und Lust, während er mich genommen hat. „Spiel mit deinem Kitzler“, hat er gesagt. „Ich will spüren, wie du nochmal auf meinem Schwanz kommst.“
Ich hab zwischen meine Beine gegriffen, mich selbst berührt, während er mich gefickt hat, und die Kombination hat mich innerhalb von Minuten erneut über die Kante geschickt. „Fuck, ich komm schon wieder“, hab ich geschrien.
„Das macht zwei“, hat er gesagt, seine Stimme rau vor Anstrengung. „Ich will noch einen, bevor ich fertig bin.“
Und er hat Wort gehalten. Er hat mich nochmal kommen lassen, diesmal mit meinen Beinen über seinen Schultern, während er mich gegen die Bank gedrückt hat. Mein ganzer Körper hat gezittert, ich war komplett überwältigt, und er hat nicht aufgehört, bis ich fast nicht mehr konnte.
„Wo willst du’s haben?“, hat er schließlich gefragt, seine Stimme angespannt.
„In mir“, hab ich gebettelt. „Füll mich, bitte.“
Er hat gestöhnt und ist tief in mir gekommen, ohne Kondom, weil wir beide zu sehr im Moment waren, um überhaupt daran zu denken. Es war mir egal. Wir sind zusammen auf die Bank gesackt, ich hab kaum noch geatmet.
Ich bin immer noch komplett fertig. Mein ganzer Körper fühlt sich an, als hätte ich einen Marathon hinter mir – und ich liebe es. Das war’s, das musste ich loswerden. Ich glaub, ich werd die nächste Session kaum abwarten können.
