Ich lag noch halb im Schlaf, als Lisa sich an mich kuschelte. Draußen war es noch grau, aber durch die Jalousien fiel schon ein wenig Licht ins Schlafzimmer des Ferienhauses. Wir hatten das Wasserblick-Zimmer diesmal erwischt, und man hörte leise die Wellen gegen die Steine schlagen. Lisa drückte ihren warmen Körper gegen meinen Rücken, ihre Brüste an meine Schulterblätter. Ihre Hand glitt langsam über meine Hüfte nach vorn und fand meinen Schwanz, der schon leicht anschwoll, weil sie sich so eng an mich schmiegte. Ich spürte ihren Atem im Nacken. Sie streichelte mich träge, fing an, mich fester zu packen, und ich wurde hart in ihrer Hand. Das war unser übliches Morgenritual, wenn Elena und Thomas schon früh loszogen.
Lisa rutschte unter die Decke, ohne ein Wort zu sagen. Ich spürte ihre Lippen auf meiner Eichel, warm und feucht. Sie nahm mich langsam in den Mund, ihre Zunge kreiste um die Spitze, bevor sie tiefer schluckte. Es war immer besonders gut, wenn sie so anfing – lange, saftige Blowjobs, bei denen sie mich ganz in den Mund nahm und dann wieder hochkam, Speichel lief ihr über das Kinn, und sie machte diese leisen Schmatzgeräusche, die mich verrückt machten. Ich stöhnte leise und legte ihr eine Hand auf den Kopf, durch den dünnen Stoff der Decke hindurch. Sie bewegte sich rhythmischer, nahm mich tiefer, ihre Hand wichselte den Schaft im Takt mit ihren Lippen.
Ich hatte die Augen halb geschlossen und genoss es, als ich plötzlich Schritte auf der Treppe hörte. Elena und Thomas waren wohl doch noch nicht weg. Unsere Tür stand einen Spalt offen – nicht weit genug, um richtig reinzusehen, aber ich sah jemanden vorbeigehen. Ich dachte erst, sie würden in ihr Zimmer, und wollte Lisa warnen, aber sie war schon ganz vertieft, saugte fester und stöhnte leise um meinen Schwanz. Ihre Zunge strich über die Ader auf der Unterseite, und ich vergaß für einen Moment alles andere.
Die Tür ging weiter auf. Elena stand da, schon in ihrem Bikini – ein hellblauer String, der ihre Hüften betonte, und das Oberteil saß eng um ihre vollen Brüste. Sie wollte gerade etwas sagen, sah mich allein im Bett und fing an zu erzählen, dass sie und Thomas zum Hallenbad wollten und wir uns beeilen sollten, wenn wir mitkommen wollten. Ihre Stimme war ganz normal, bis sie einen Schritt näher kam und Lisa unter der Decke bemerkte. Der zusätzliche Beule zwischen meinen Beinen war nicht zu übersehen. Elena erstarrte kurz, dann grinste sie breit. Sie zeigte mit dem Finger auf die Decke und formte lautlos die Worte: „Ist das sie?“ Ich nickte, mein Herz schlug schneller.
Sie hob fragend die Augenbrauen und machte die klassische Handbewegung für einen Blowjob – Zunge in die Wange, Faust vor dem Mund. Ich nickte wieder, weil ich plötzlich scharf darauf wurde, dass sie zusah. Statt zu gehen, blieb sie stehen, lehnte sich gegen den Türrahmen und schaute mir direkt in die Augen, immer noch mit diesem aufgeregten Grinsen. Die Spannung war riesig. Lisa bewegte sich nicht, hielt meinen Schwanz still im Mund, atmete flach durch die Nase. Ich spürte, wie sie ganz steif wurde vor Schreck.
Nach ein paar Sekunden legte ich meine Hände auf Lisas Kopf, deutlich sichtbar über der Decke, und begann, sie langsam auf und ab zu schieben. Lisa dachte wohl, Elena wäre weg, und fing sofort wieder an, mich richtig zu blasen – hungrig, nass, mit mehr Druck. Ihre Lippen glitten tief hinunter, bis ich ihre Kehle spürte, dann wieder hoch, immer mit dieser feuchten, schmatzenden Lautstärke, die sie sonst vermied, wenn jemand im Haus war. Elena riss die Augen auf, ihr Mund blieb offen. Sie schaute erst auf die wippende Decke, dann auf mein Gesicht, das ich kaum noch kontrollieren konnte. Dann wechselte ihr Ausdruck von Schock zu purer Erregung. Sie biss sich auf die Unterlippe.
Langsam löste sie den Bikini-Oberteil. Ihre Brüste waren schwerer als Lisas, mit dunklen, festen Nippeln. Sie hob sie an, drückte sie zusammen und zeigte sie mir direkt, während sie mich ansah. Ich stöhnte lauter, und Elena fing an, mit den Fingern über ihre eigenen Brustwarzen zu streicheln, sie zu zwirbeln. Der Anblick, wie sie sich da hinstellte, fast nackt, und mich dabei beobachtete, wie meine Frau mich lutschte, trieb mich extrem an. Lisa saugte fester, ihre Hand massierte meine Eier, und ich spürte, wie der Orgasmus sich aufbaute – tief im Unterleib, heiß und drängend.
Elena kam zwei Schritte näher, ohne den Blickkontakt zu verlieren. Sie kniete sich neben das Bett, immer noch mit entblößten Brüsten, und legte eine Hand auf die Decke, direkt über Lisas Kopf. Sie drückte ganz leicht mit, half mir, das Tempo zu bestimmen. Lisa merkte nichts, leckte und saugte weiter, ihre Zunge arbeitete unermüdlich an der Eichel, während Speichel über meinen Schaft lief. Ich spürte Elenas Finger durch den Stoff, wie sie Lisas Bewegungen mitlenkte. Die Nähe, der Geruch von Chlor und ihrem Parfüm, das leise Keuchen aus ihrem Mund – alles verschmolz. Mein Schwanz zuckte in Lisas Mund, und ich kam hart. Schub um Schub schoss mein Sperma in ihre Kehle. Sie schluckte, ohne aufzuhören, saugte weiter, bis ich leer war, und leckte mich danach sauber, ganz langsam und gründlich.
Elena lächelte, hauchte mir einen Kuss zu und zog sich den Bikini wieder über die Brüste. Sie stand auf, ging leise zur Tür und schloss sie hinter sich. Lisa kam unter der Decke hervor, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und grinste mich an. „Wow, das war intensiv. Du bist richtig explodiert.“ Sie kuschelte sich wieder an mich, ihre Hand noch um meinen halbsteifen Schwanz. Ich spürte ihren nackten Körper, ihre feuchte Muschi an meinem Oberschenkel. Sie rieb sich leicht an mir, während sie weiter von meinem Orgasmus schwärmte.
Ich zog sie auf mich, küsste sie tief, schmeckte mich selbst auf ihren Lippen. Meine Hände glitten zu ihren Titten, kneteten sie, zwirbelten ihre Nippel, bis sie stöhnte. Sie setzte sich rittlings auf mich, nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb die noch feuchte Eichel an ihrer Schamlippen. Langsam ließ sie sich hinunter, Zentimeter für Zentimeter. Ihre Muschi war eng und heiß, nahm mich ganz auf. Sie ritt mich erst langsam, kreiste mit den Hüften, drückte sich tief herunter, bis ich ihre Gebärmutter spürte. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, leckte über ihren Hals, biss leicht in ihre Schulter. Elena war zwar weg, aber die Vorstellung, dass sie gerade noch zugesehen hatte, machte alles schärfer. Ich spürte, wie Lisas Muschi pulsierte, jedes Mal wenn sie sich ganz runterließ.
Wir wechselten die Position, ohne den Schwanz rauszuziehen. Ich drehte sie auf den Bauch, hob ihr Becken an und fickte sie von hinten. Meine Hände hielten ihre Hüften fest, ich stieß tief und gleichmäßig, spürte, wie ihre Arschbacken bei jedem Stoß wackelten. Lisa presste ihr Gesicht ins Kissen, um nicht zu laut zu werden, aber ihre Stöhnen waren trotzdem deutlich. Ich beugte mich vor, griff um sie herum und rieb ihren Kitzler im Takt meiner Stöße. Sie zitterte, ihre Wände zogen sich um mich zusammen. Ich fickte sie schneller, härter, bis sie kam – leise, aber intensiv, ihr ganzer Körper spannte sich an, und ihre Muschi massierte meinen Schwanz in wellenartigen Kontraktionen.
Danach legte ich mich auf den Rücken, sie setzte sich wieder auf mich, aber diesmal mit dem Gesicht zu mir. Ich sah ihr beim Reiten zu, beobachtete, wie ihre Titten wippten, wie ihre Augen glasig wurden. Meine Hände lagen auf ihren Oberschenkeln, halfen ihr, das Tempo zu halten. Sie beugte sich vor, küsste mich, unsere Zungen spielten miteinander, während sie sich weiter auf mir bewegte. Ich spürte einen zweiten Höhepunkt nahen – nicht so explosiv wie der erste, aber tiefer, länger. Lisa rieb ihren Kitzler an meinem Schambein, und als ich kam, spritzte ich noch mal in sie, während sie gleichzeitig ihren zweiten Orgasmus hatte. Wir blieben so liegen, verschwitzt, eng umschlungen, mein Schwanz noch in ihr, während draußen die Sonne höher stieg und man hörte, wie Thomas und Elena das Auto starteten.
Es war alles still im Haus jetzt. Nur unsere Atemzüge und das leichte Klatschen, als ich aus ihr glitt und ihr Sperma langsam aus ihrer Muschi lief. Lisa lächelte mich müde an, strich mir über die Brust. Ich dachte an Elenas Blick, an ihre nackten Brüste, an die Hand auf der Decke – und daran, wie nah wir alle in diesem einen Moment gewesen waren. Der Geruch von Sex lag schwer in der Luft, gemischt mit dem leichten Chlorgeruch, der von Elena zurückgeblieben war. Wir lagen noch lange so da, ohne zu sprechen, einfach nur spürend, wie sich unsere Körper nach und nach beruhigten.
