Urlaub mit Patrizia

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufĂ€llig. SĂ€mtliche beschriebenen Charaktere sind volljĂ€hrig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Als Patrizia und ich endlich an der Pension angekommen waren, lagen knapp 6 Std. Autofahrt hinter uns. Vor uns lag eine mittelgroße Anlage mit breiten Balkonreihen und kleinen Fenstern. Bei der Buchung war uns wichtig, dass es entsprechende Wellness-Angebote gab. Wir freuten uns also auf Sauna, Dampfbad, Schwimmbad und viele SpaziergĂ€nge und Wanderungen. Wie immer verging die Zeit ziemlich schnell, wenn ich mit Patrizia unterwegs war. Wir redeten viel wĂ€hrend der Fahrt, oftmals drehten sich die GesprĂ€che um die Vorfreude auf den gemeinsamen Urlaub und die gemeinsame Zeit die wir endlich verbringen wĂŒrden. Nach dem Check-In sind wir sofort in die Wohnung zur Besichtigung. Mit den schweren Koffern unter den Armen stolperten wir gemeinsam in unser kleines „Nest“ – welches fĂŒr die kommenden Tage also unser Zuhause ist. Wir fanden uns in einer mittelgroßen Wohnung wieder. Der Wohnbereich mitsamt EinbaukĂŒche,
Couch und TV war recht klein, nebenan war ein sĂŒĂŸes Schlafzimmer mitsamt Doppelbett und großen Schrank. Die Dusche und das WC waren wie funktionell eingerichtet. Aus Spaß fragte ich Patrizia, ob ich Sie ĂŒber die Schwelle tragen solle – Sie grinste mich breit an und sagte: „Du Spinner, das macht man bei einer Heirat und nicht im Urlaub“. Ich lĂ€chelte Sie sanft an und erwiderte: „Die Frau die ich lieben gelernt habe, trage ich in jede Wohnung – sofern Sie es möchte“. Ich bekam daraufhin einen liebvollen Klaps auf den Po, verbunden mit einem zweideutigen Augenzwinkern. Ich deutete das als ein „nein“ was das Tragen ĂŒber die TĂŒrschwelle betraf. Trotzdem antwortete ich knapp: „Pass auf, sonst muss ich mich revanchieren“. Als Sie mich verwirrt anschaute, nahm ich ihre Hand, zog Sie an mich heran und kĂŒsste Sie auf Ihren sĂŒĂŸen Mund, wĂ€hrenddessen wanderte meine Hand auf Ihren Po – um dort einmal ebenfalls einen liebevollen Klaps zu hinterlassen. „Hey, ist deine Art der Revanche?“ fragte Sie mich. Ich schaute in Ihre großen blauen Augen und antwortet Gedankenverloren: „Du gehörst jetzt mir, und dann kann ich dir auf den Po klatschen, wann es mir gefĂ€llt“.. Sie lĂ€chelte sanft und nickt dabei nur, danach legte Sie Ihren Kopf
auf meine Brust und so standen wir dann fĂŒr einen Augenblick. Wir packten dann unsere Koffer aus und verstauten soweit alles in den SchrĂ€nken. Am selben Abend wollten wir unbedingt noch einen Spaziergang machen um uns die Beine nach der langen Autofahrt zu vertreten. Also liefen wir die Hauptstraße runter und zweigten dann zur linken Seite in einen Waldweg hinein. Kalt war es nicht, aber zumindest hatten wir beide eine Jacke und feste Schuhe an. Ich griff mit meiner rechten Hand zu Ihrer Hand und umschloss mit meiner Hand Ihren kleinen Finger. Sie schaute mich an und nahm daraufhin meine Hand in die Ihre. So liefen wir eine Weile und die DĂ€mmerung
setzte langsam ein. Nachdem wir ca. 45 Minuten unterwegs waren, kamen wir an einer Parkbank an, mit einem wundervollen Ausblick auf ein kleines Tal. Wir beschlossen uns dort kurz hinzusetzen und uns auszuruhen. Patrizia packte den warmen Tee in der Thermoskanne aus, dazu
holte Sie eine kleine Packung Kekse aus der Tasche. WĂ€hrend Sie so beschĂ€ftigt war, nĂ€herte ich mich ihr zuerst seitlich – um dann hinter Ihr Platz zu nehmen. Ich drĂŒckte dabei meine HĂŒfte, Bauch und Brust fest an Sie – wĂ€hrend meine Arme Sie umschlungen. Dann legte ich meinen Kopf auf Ihre Schulter und flĂŒsterte Ihr zu: „Ich liebe dich so sehr“. Verdutzt schaute Sie mich an: „Was wird denn das?“ fragte Sie mich. „Na, es gibt eine kurze Kuschelpause“
 „Ahhjaa“ – brachte Sie nur noch raus, danach kam nur noch ein leises Seufzen – weil ich damit begonnen hatte, Ihren Hals zu kĂŒssen und am Ohr zu knabbern. Vorsichtig spielte ich dann mit meiner Zunge an Ihrem Nacken und ich bemerkte, wie sich schnell eine GĂ€nsehaut bildete. Ich flĂŒsterte Ihr daraufhin ins Ohr: „Das gefĂ€llt dir, hm“. Sie drehte daraufhin Ihren Kopf zu mir und wir
kĂŒssten uns leidenschaftlich lange. Unsere Zungen umspielten sich dabei gegenseitig, langsam steigerte sich der Kuss und ich wurde immer aufgeregter. So saßen auf dieser Bank, kĂŒssten uns und drĂŒckten uns fest aneinander. Unsere Erregung wurde dabei immer grĂ¶ĂŸer und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Sie konnte mich wirklich wahnsinnig machen und dabei hatte Sie mich noch nicht mal irgendwo berĂŒhrt, wobei ich spĂŒrte, wie eng es in meiner Hose wurde. Als ob Sie meine Gedanken gehört hĂ€tte: Plötzlich drehte sie sich um und wir schauten uns lange in die Augen. Leise flĂŒsterte Sie: „Dreh dich mal um“. Ich gehorchte sofort, und drehte mich mit den RĂŒcken zu Ihr. Ich schloss die Augen, wĂ€hrend Patrizia meine Hose öffnete. Dann schlĂŒpfte Ihre Hand in meine Hose und Sie fing damit an, mir meinen Schwanz zu massieren. Ich stöhnte leise auf und ließ den Kopf nach hinten fallen, an Ihre Schulter. Sie wusste was Sie tat. Langsam massierte Sie meine Eichel, schob Ihre warme Hand mit festem Griff auf und ab. Meine Eichel wurde dabei immer grĂ¶ĂŸer und es dauerte nicht lange, bis ich total nass war. Sie merkte das natĂŒrlich und genoss dabei meine PassivitĂ€t. Ich gab mich Ihr hin und war wie Wachs in Ihren HĂ€nden. Dann wanderte Ihre Hand zu meinen Hoden und vorsichtig spielte Sie damit. Meine Erregung wurde immer grĂ¶ĂŸer und auch mein Schwanz wurde dabei immer hĂ€rter. Ich fragte mich, wie kann Sie nur so ruhig bleiben, wĂ€hrend ich am Stöhnen war und vor Geilheit immer schĂ€rfer
wurde. WĂ€hrenddessen fragte ich mich, was eigentlich Ihre andere Hand so macht. Ich öffnete die Augen und dreht den Kopf, dabei sah ich, wie Patrizia ihre andere Hand in Ihrer Hose vergraben hatte. Kurze Ruckartige Bewegungen waren zu erkennen, Sie massierte sich anscheinend selbst – wobei Sie Ihre Augen geschlossen hatte. „Soll ich helfen“ fragte ich Sie – erschrocken öffnete Sie die Augen und ich sah darin eine tiefe Sehnsucht nach mir. „Jaaa“ stöhnte Sie leise – „bitte leck mir meine Pussy, ich werde ganz feucht und halte es kaum noch aus, ich brauch dich jetzt“. Ich stand auf, zog ihr die Hose etwas hinunter, nicht zu weit, weil wir waren ja nicht am Strand sondern in einem Wald, mitten im FrĂŒhjahr. Sie setzte sich auf die Bank und ich kniete mich davor auf die Erde. Sanft drĂŒckte ich Ihre Beine auseinander, dann sah ich Ihren Kitzler und Ihre schmalen Schamlippen – beides glĂ€nzte vor Feuchtigkeit, wobei ein guter Teil davon bereits in die Richtung Ihres Po-Lochs gelaufen war. Viel verteilte sich auch an Ihren Schenkeln. Ich wurde verrĂŒckt bei diesem Anblick, wie die Geilheit aus Ihr heraus floss. Mit dem Ring- und Mittelfinger umschloss ich Ihre Schamlippen, drĂŒckte leicht zu und begann dann damit ihren geschwollenen Kitzler mit der Zunge zu lecken. Patrizia stöhnte leise und zustimmend auf und kreiste dann leicht Ihre HĂŒfte zu meinen Bewegungen. Jetzt merkte ich auch, das Ihre Pussy nicht feucht war, sondern klatsch-nass. Ich schob langsam einen Finger hinein, wĂ€hrend meine Zunge weiterhin um Ihre Klitoris kreiste. Sie keuchte immer heftiger und Ihr lautes Stöhnen machte mich so scharf das ich dachte: „Lange halte ich das nicht mehr aus“.
Ich wollte jetzt unbedingt in diese warme, schmatzende, feuchte Pussy – an etwas anderes konnte ich nicht mehr denken. Meine Zunge kreiste weiter und immer heftiger wurde Ihre Bewegung dabei. „Ich will dich in mir spĂŒren“ sagte Sie leise… “Bitte, schieb mir deinen Schwanz tief in meine nasse Spalte”. Ich drehte sie herum, so das Sie mit dem Bauch auf der Bank lag. Ihr Hintern war herrlich rund und so verfĂŒhrerisch. Dann drĂŒckte ich Ihre Beine auseinander und rieb meinen Schwanz an Ihrer nassen Pussy, wobei ich darauf achtete, Ihren warmen Mösensaft so gut es ging großflĂ€chig zu verteilen. Mein mega Harter Schwanz gleitet wie von selbst hinein, wobei Ihre Möse sanft schmatzte, als ich langsam in Sie eindrang. Patrizia schnurrte dabei wie eine Wildkatze und Sie fĂŒhlte sich unendlich warm, weich und auch geil an. Ich klatschte Ihr mit der flachen Hand auf den Po, erschrocken jaulte Sie auf – ich war mir dabei nicht ganz sicher, ob es zu stark war oder es Ihr gefiel. Mit etwas weniger Druck ließ ich weiter die Hand auf Ihrem Po klatschen, wĂ€hren mein Pimmel immer tiefer in Sie eindrang. In kurzen, aber heftigen StĂ¶ĂŸen trieb Ich sie immer weiter, Ihre Erregung steigerte sich indem Sie immer lauter stöhnte. Sie atmete jetzt sehr heftig und ich bemerkte, wie Sie zitterte und wie Ihre Pussy pulsierte. Ich war jetzt so tief in Ihr drin, das Sie schrie: „Jaa -Jaa mach weiter,
tiefer – das ist so schön“. Sie spannte Sich an, drehte sich um und schaute mir tief in die Augen, dann begann Sie unkontrolliert zu zucken. Patrizia kam. Und zwar so heftig, und so laut, dass Sie völlig Ihre Umgebung vergaß. Sie ließ Ihre Lust raus, stöhnte und schrie wie von Sinnen. Ich merkte, wie Ihre Möse feuchter und feuter wurde, Sie musste bei Ihrem Orgasmus viel Wasser verloren haben, uns lief gemeinsam Ihr Mösen sanft runter, mir zuerst an den Eiern, dann in Richtung meines Hinterns, dann die Schenkel runter. Bei Patrizia waren lange Bahnen von Feuchtigkeit die Schenkel runtergelaufen, wobei ein guter Teil davon jetzt in Ihren Slip und Ihre Hose lief, ganz ausgezogen war Sie ja nicht. Jetzt war auch ich mit meiner Selbstbeherrschung völlig durch. Ich stieß immer heftiger zu und auch ich wurde dabei immer lauter. Nach Atem ringend, zuckte und pochte mein Schwanz, er pulsierte und wurde immer hĂ€rter und hĂ€rter. Patrizia bemerkte das und drĂŒckte mich weg – verwirrt schaute ich sie an, nur um festzustellen, dass sie sich ĂŒber mich beugte, um mich mit Ihrem Mund zum Orgasmus zu bringen. Sie flĂŒsterte dabei: “Na, mein geiler Hengst, dein Pimmel ist so schön hart und groß. Willst du deine kleine Stute mit deinem warmen Saft vollspritzen?” Ich seufzte leise zurĂŒck: “Du kleine geile Sperma-Stute, saug mir fest meinen harten Pimmel und saug mir alles schön raus ja.” Ihre weichen Lippen umschlossen meine Eichel und Ihre Zunge kreiste darum, ich dachte nur: „Wie gut Sie das macht, mein Schwanz zuckt und pocht wie nie zuvor“ – dann spĂŒrte ich, wie es mir ganz langsam kam. Nicht schnell, sondern es dauerte einen Moment, bis es wirklich soweit war. Zuerst wurde mir ganz warm, als ich spĂŒrte, wie es von ganz tief unten in meinen Pimmel hochgeschossen kam. Dann war es nicht mehr aufzuhalten: „Ich komme. Ich komme, ja, geil mach weiter und hol dir deine Belohnung“ schrie ich sie an – das war der Anlass fĂŒr Sie, mich noch fester zu blasen. Patrizia rieb meinen harten Pimmel, wĂ€hrend Sie mit der Hand immer wieder meinen Schwanz gegen Ihre Zunge presste und dabei sanfte Leck-Bewegungen durchfĂŒhrte.. Ich spritzte Ihr dann eine große Ladung zum Teil in Ihrem warmen und gierigen Mund aber auch zum Teil in Ihr hĂŒbsches Gesicht. Ich explodierte förmlich. Einmal, Zweimal, Dreimal .. es wollte gar nicht aufhören.. Völlig unkontrolliert zuckte ich und jaulte vor Lust. Nach 6-7 Spritzern saß Patrizia vor mir, und mein Saft war auf Ihren gesamten Gesicht verteilt, ein Teil hatte Sie auch mit Ihrem Mund aufgesammelt. Sie grinste mich an und sagte: „Das hattest du doch nötig, nach der stressigen Fahrt, hm“ Ich lĂ€chelte nur zurĂŒck, völlig erschöpft und zufrieden. Schnell zogen wir uns wieder die Hosen hoch und kuschelten uns aneinander, mit dem tollen Ausblick und völliger Zufriedenheit. Was fĂŒr ein Urlaubs-Auftakt, das wird bestimmt ein prima Urlaub – mit der Frau meiner TrĂ€ume und der besten Freundin die ich nur haben kann.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆
🔎 Gelesen 6742 mal | ⭐ 8.3/10 | (18 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Leave a Reply