Verbotene Abschiedsnacht vor der Hochzeit

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Ich hatte schon lange nichts mehr von Lena gehört. Wir waren zusammen, als wir 17, 18 waren – eine wilde, unbeschwerte Zeit voller riskanter Momente und heißer Nächte. Danach lief der Kontakt irgendwann aus, bis auf ein paar kurze Begegnungen, als wir 20 waren. Seitdem: Funkstille. Ich wusste vage, dass sie bald heiraten würde, irgendwas mit einer arrangierten Ehe, aber dass es ausgerechnet an diesem Tag soweit war, hätte ich nie gedacht.

Es war ein kühler Oktoberabend, als mein Handy plötzlich vibrierte. Lenas Name leuchtete auf dem Display. Mein Herz schlug schneller, ohne dass ich es wollte. „Hey, bist du zuhause? Ich bin auf dem Weg zu dir“, sagte sie, bevor ich überhaupt Hallo sagen konnte. Ihre Stimme klang gehetzt, aber auch irgendwie… entschlossen. Ich murmelte ein verwirrtes „Ja, klar“ und keine zehn Minuten später stand sie vor meiner Tür.

Als ich öffnete, traf mich ihr Anblick wie ein Blitz. Sie trug ein gelbes Salwar Kameez, das ihre Kurven perfekt umspielte. Ihre Haare fielen in sanften Wellen über ihre Schultern, und ihre Augen funkelten mit einer Mischung aus Nervosität und Verlangen. Bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte, stürzte sie sich auf mich. Ihre Lippen drückten sich auf meine, hungrig, fast verzweifelt. Ich knallte die Tür hinter uns zu, während wir uns schon küssten, als hätten wir uns nie getrennt. Meine Hände glitten über ihren Rücken, packten ihre Taille, wanderten tiefer zu ihrem prallen Hintern. Sie stöhnte leise in meinen Mund, während wir uns torkelnd den Flur entlang in Richtung meines Schlafzimmers bewegten.

Wir landeten halb auf dem Bett, halb daneben, immer noch ineinander verschlungen. Ihre Finger fummelten an meiner Jogginghose, zogen sie runter, bis sie meinen halbsteifen Schwanz in der Hand hatte. Während sie ihn langsam rieb, sah sie mir in die Augen und ihre Stimme zitterte leicht. „Ich heirate heute. In ein paar Stunden. Aber ich musste dich nochmal sehen. Ich will es ein letztes Mal mit dir treiben, ohne Scham, ohne Zurückhaltung. Wir haben nur eine Stunde, also mach schnell.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Faustschlag, aber ich konnte mich nicht darauf konzentrieren. Alles, was ich spürte, war, wie mein Schwanz in ihrer Hand härter wurde – und wie ich die kunstvollen Mehndi-Muster auf ihren Händen bemerkte, mit dem Namen ihres zukünftigen Mannes darauf. Der Gedanke machte mich seltsamerweise noch geiler.

Ich zog ihr den Oberteil über den Kopf, während sie mir mein Shirt vom Leib riss. Ihre Haut fühlte sich warm und weich an, vertraut und doch so fremd nach all der Zeit. Ich schob sie aufs Bett, ihre Beine spreizten sich fast automatisch. Ich beugte mich runter, küsste ihre Brüste, saugte an ihren Nippeln, die sich sofort unter meiner Zunge aufrichteten. „Verdammt, wie ich die vermisst habe“, knurrte ich, während sie leise keuchte und ihre Finger in meine Haare krallte.

Sie zog meinen Kopf tiefer, ihre Stimme war ein flehendes Wimmern. „Bitte, fick mich einfach. Ich bin so geil, ich halt’s nicht mehr aus.“ Aber ich wollte sie zappeln lassen, sie ein bisschen quälen. Also nahm ich mir Zeit. Ich hob ihr Bein an, legte es über meine Schulter und begann, sie langsam zu küssen – von ihren Zehen über ihre Waden bis zu ihren zitternden Oberschenkeln. Ihr Atem ging schneller, ihre Hüften zuckten ungeduldig. Als meine Lippen endlich ihre feuchte Mitte erreichten, stöhnte sie laut auf. Ich leckte sie, ließ meine Zunge über ihre empfindlichsten Stellen gleiten, während sie meinen Namen keuchte und mich fester an sich drückte.

Ich konnte spüren, wie nah sie schon war, aber ich wollte mehr. Ich richtete mich auf, rieb meinen harten Schwanz gegen ihre nasse Spalte, ohne direkt einzudringen. Sie wimmerte, ihre Augen flehten mich an. „Bitte, steck ihn rein, ich brauch das jetzt.“ Ich grinste, ließ sie noch ein bisschen betteln, bis ich es selbst nicht mehr aushielt. Langsam, fast quälend, schob ich mich in sie hinein. Missionary, ganz klassisch, aber verdammt, es fühlte sich an wie das erste Mal. Ihre Beine schlossen sich um meine Hüften, ihre Arme zogen mich näher, während wir uns küssten – wild, ungehemmt, als wollten wir die verlorene Zeit aufholen.

Normalerweise lege ich Musik auf, wenn ich in meinem Zimmer ficke, einfach um die Geräusche zu übertönen. Aber an diesem Tag war mir das scheißegal. Wir stöhnten beide, laut und ohne Hemmungen, während ich sie härter nahm. Ihr Körper unter mir, nackt und verschwitzt, ihre Nägel, die sich in meinen Rücken gruben, ihre Hüften, die jedem meiner Stöße entgegenkamen – es war, als würde die Welt um uns herum verschwinden. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie der Druck stieg. „Ich komm gleich“, keuchte ich, wollte mich rausziehen, aber ihre Beine hielten mich fest, zogen mich noch tiefer in sie rein. „Nicht rausziehen“, flüsterte sie, und ich konnte nicht widerstehen. Mit einem lauten Stöhnen kam ich in ihr, während sie gleichzeitig unter mir zitterte, ihre Nägel sich in meine Haut bohrten, als sie ebenfalls kam.

Wir blieben ein paar Minuten so liegen, schwer atmend, ihre Hände streichelten meinen Nacken, während ich noch in ihr war. Dann küssten wir uns noch einmal, langsam, fast zärtlich. Es war, als würden wir uns endgültig verabschieden. „Das war’s“, murmelte sie schließlich, während sie sich anzog. „Wir dürfen nie wieder darüber reden. Nie wieder Kontakt.“ Ich nickte stumm, obwohl ein Teil von mir protestieren wollte. Aber ich wusste, sie hatte recht. Es war ein Abschied – der heißeste, intensivste Abschied, den ich je erlebt hatte.

Doch der Abend war noch nicht vorbei. Während sie sich anzog, immer noch leicht zitternd von dem, was gerade passiert war, hörte ich ein leises Klopfen an der Wohnungstür. Wir sahen uns an, beide mit einem Anflug von Panik in den Augen. „Erwartest du jemanden?“, flüsterte sie. Ich schüttelte den Kopf, zog mir schnell eine Hose über und schlich zur Tür. Durch den Spion sah ich Mia, meine Nachbarin, die manchmal vorbeikam, um sich was zu leihen oder einfach zu quatschen. Aber ihr Blick… sie sah aus, als wüsste sie genau, was hier abging. Hatte sie uns gehört? Mein Puls schoss in die Höhe, während ich überlegte, ob ich öffnen sollte. Lena stand hinter mir, ihre Hand auf meinem Arm. „Mach nicht auf“, flüsterte sie, aber irgendwas in Mias Blick durch den Spion ließ mich zögern. Irgendwas sagte mir, dass sie nicht nur hier war, um Zucker zu borgen.

Ich drehte mich zu Lena um, ihre Augen waren weit aufgerissen, aber da war auch wieder dieses Funkeln – diese Mischung aus Nervosität und Neugier, die mich an früher erinnerte. „Was, wenn sie alles mitbekommen hat?“, fragte ich leise. Lena biss sich auf die Lippe, und ich konnte sehen, wie ihr Kopf arbeitete. Dann, zu meiner Überraschung, zuckte sie mit den Schultern. „Dann lass sie rein. Vielleicht macht das Ganze noch… interessanter.“ Mein Herz machte einen Sprung. Meinte sie das ernst? Aber bevor ich nachfragen konnte, klopfte es erneut, lauter diesmal.

Ich öffnete die Tür, und Mia stand da, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. Sie war Mitte zwanzig, sportlich, mit kurzen, dunklen Haaren und einem Blick, der immer irgendwie provokant war. „Hey, sorry, ich wollte nicht stören“, sagte sie, aber ihr Tonfall war alles andere als entschuldigend. „Ich hab… na ja, ich hab was gehört. Und ich dachte, ich schau mal vorbei.“ Ihre Augen wanderten an mir vorbei zu Lena, die immer noch halb angezogen im Flur stand, die Arme vor der Brust verschränkt, aber mit einem Ausdruck, der mehr Neugier als Scham ausstrahlte.

Die Luft knisterte förmlich. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, aber Lena nahm mir die Entscheidung ab. „Willst du reinkommen?“, fragte sie, ihre Stimme ruhig, aber mit einem Unterton, der mich sofort wieder hart werden ließ. Mia grinste, trat ein und schloss die Tür hinter sich. „Ich dachte schon, ihr fragt nie“, sagte sie, während sie sich die Jacke auszog und sie lässig über die Lehne des Stuhls warf.

Was dann passierte, fühlte sich an wie ein Fiebertraum. Wir landeten wieder in meinem Schlafzimmer, die Spannung zwischen uns dreien war greifbar. Lena und Mia warfen sich Blicke zu, die ich nicht ganz deuten konnte, aber die mich unglaublich anturnten. Es war, als würden sie sich still absprechen, wer den ersten Schritt macht. Schließlich war es Mia, die die Stille brach. Sie trat näher an Lena heran, ihre Hand streifte leicht deren Arm. „Du siehst aus, als könntest du noch eine Runde vertragen“, murmelte sie, und Lena lachte leise, fast nervös, aber ihre Augen sagten Ja.

Ich stand da, wie erstarrt, als Mia sich vorbeugte und Lena küsste – erst vorsichtig, dann fordernder. Meine Kehle wurde trocken, während ich zusah, wie ihre Hände über den Körper der anderen glitten, wie Lena Mias Shirt hochschob und ihre Finger über deren Haut wanderten. Dann drehten sich beide zu mir um, fast gleichzeitig, und ich spürte, wie mein Puls explodierte. „Komm her“, sagte Lena, ihre Stimme heiser vor Verlangen.

Was folgte, war wie eine Explosion aus Lust und Verbotenem. Wir landeten alle drei auf dem Bett, ein Gewirr aus Händen, Lippen und nackter Haut. Ich küsste Lena, während Mia sich an ihrem Hals entlangarbeitete, ihre Zähne sanft in deren Haut grub. Dann wechselten wir, und ich spürte Mias Lippen auf meinen, während Lena meinen Schwanz wieder in die Hand nahm, ihn langsam streichelte, bis ich dachte, ich verliere den Verstand. Es war chaotisch, wild, unkontrolliert – und genau das machte es so verdammt heiß.

Wir probierten alles aus, was uns einfiel. Mia saß rittlings auf mir, ihre Hüften bewegten sich rhythmisch, während Lena sich über mein Gesicht beugte, sodass ich sie wieder lecken konnte. Ihre Stöhnen vermischten sich, wurden lauter, fast synchron, während ich spürte, wie sich alles in mir wieder aufbaute. Dann tauschten wir die Positionen, und ich nahm Lena von hinten, während sie Mias Brüste küsste, ihre Hände überall an ihr. Der Anblick, wie sie sich gegenseitig berührten, während ich in Lena war, war fast zu viel. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen.

Schließlich lagen wir alle drei auf dem Bett, verschwitzt, keuchend, unsere Körper noch ineinander verschlungen. Ich lag zwischen ihnen, eine Hand auf Lenas Hüfte, die andere auf Mias Oberschenkel. Keiner sagte ein Wort, aber die Luft war schwer von dem, was gerade passiert war. Lena war die Erste, die sich bewegte. Sie setzte sich auf, ihre Bewegungen fahrig, als sie ihre Sachen zusammensuchte. „Ich muss los“, sagte sie, ihre Stimme belegt. „Die Hochzeit… ich bin schon viel zu spät.“ Sie sah mich an, dann Mia, und ein kleines, fast trauriges Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Danke. Für alles.“

Mia und ich sahen ihr zu, wie sie sich anzog und zur Tür ging. Bevor sie verschwand, drehte sie sich noch einmal um. „Das bleibt unter uns. Für immer.“ Ich nickte, und Mia murmelte ein leises „Klar“. Dann war sie weg, und die Stille im Raum war fast erdrückend. Mia blieb noch eine Weile, wir redeten nicht viel, sondern lagen einfach da, jeder in seinen eigenen Gedanken versunken. Schließlich zog auch sie sich an und ging, mit einem letzten, verschmitzten Grinsen. „Das war… unerwartet. Aber verdammt geil“, sagte sie, bevor sie die Tür hinter sich schloss.

Ich lag noch lange auf meinem Bett, starrte an die Decke und ließ den Abend Revue passieren. Es fühlte sich an wie ein Film, der nicht echt sein konnte. Aber der Geruch von Lenas Parfum hing noch in der Luft, und meine Haut prickelte immer noch von den Berührungen. Es war ein Abschied, ja. Aber was für einer. Und während ich so dalag, wusste ich, dass ich diesen Moment nie vergessen würde – egal, wie sehr ich es vielleicht versuchen würde.

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