Verbotene Affäre auf der Hochzeit

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Der Abend war warm, die Luft schwer vom Duft nach Sommer und den Resten eines festlichen Dinners. Die Hochzeitsfeier im eleganten Hotel am Rand von München war in vollem Gange. Ich stand an der Bar, ein kühles Bier in der Hand, und ließ meinen Blick über die Menge schweifen. Die Musik vibrierte durch den Saal, Lachen und Gläserklirren mischten sich zu einem Summen, das den Raum erfüllte. Doch meine Gedanken waren woanders. Sie waren bei Lena.

Früher am Tag hatte ich sie im Badezimmer erwischt, wie sie aus der Dusche stieg. Ihr nasser Körper glänzte im Licht, Wassertropfen perlten über ihre Haut, und sie hatte mich mit einem Blick angesehen, der mir den Atem raubte. Wir hatten uns nicht zurückhalten können. Die Kamera meines Handys hatte alles aufgenommen – jedes Detail, jeden Laut. Ich hatte es mir später angesehen, allein in meinem Zimmer, und die Hitze war sofort wieder da gewesen. Aber ich hatte mich zurückgehalten. Jetzt, Stunden später, brannte das Verlangen noch immer in mir.

Ich nahm einen großen Schluck Bier, um mich abzukühlen, als ich sie über den Tanzboden kommen sah. Lena, die Frau meines besten Freundes, die Frau, die heute Morgen noch vor mir gekniet hatte. Sie trug ein dunkelblaues Kleid, das wie eine zweite Haut an ihr lag, der Stoff schimmerte bei jeder Bewegung. Ihr dunkles Haar fiel in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre Augen, diese verdammten grünen Augen, funkelten, als sie mich ansah. Sie lächelte, aber da war etwas anderes in ihrem Blick. Etwas Hungriges.

„Na, Markus“, sagte sie, ihre Stimme weich, fast samtig, als sie neben mir stehenblieb. „Langweilst du dich schon?“

Ich grinste, versuchte, cool zu bleiben, obwohl mein Puls sofort in die Höhe schoss. „Nicht mehr, jetzt wo du hier bist.“

Sie lachte leise, aber es war kein unschuldiges Lachen. Es war eines, das unter die Haut ging. „Vorsicht, was du sagst. Ich könnte dich beim Wort nehmen.“

Wir tauschten ein paar scherzhafte Worte, wie wir es immer taten, aber die Spannung zwischen uns war greifbar. Jedes Wort, jeder Blick schien geladen, als würde ein unsichtbares Feuer zwischen uns brennen. Schließlich fragte sie, ob ich tanzen wollte. Ich konnte nicht widerstehen, auch wenn ich wusste, dass ich mit dem Feuer spielte. Wir gingen auf die Tanzfläche, und als ihre Hand meine Schulter berührte, fühlte es sich an wie ein Stromschlag.

Sie schmiegte sich enger an mich, als es die langsame Musik eigentlich erforderte. Ihre Finger streichelten meinen Nacken, ihr Atem kitzelte mein Ohr, als sie flüsterte: „Hast du dir das Video schon angesehen?“

Mein Herz machte einen Sprung. Ich versuchte, ruhig zu bleiben, aber meine Stimme klang rau. „Ja. Hab ich.“

„Und?“ Sie zog sich ein Stück zurück, gerade genug, um mir in die Augen zu sehen. Ein spöttisches Lächeln spielte um ihre Lippen. „Hat’s dir gefallen?“

Ich schluckte hart. „Was denkst du?“

Ihr Lächeln wurde breiter, fast teuflisch. Sie drückte sich noch näher an mich, ihre Hüfte streifte meine, und ich konnte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff spüren. „Ich denk, du kannst es kaum erwarten, mich wieder zu spüren.“

Die Worte trafen mich wie ein Faustschlag. Mein Körper reagierte sofort, und ich wusste, dass sie es spürte. Sie kicherte leise, ihr Mund wieder an meinem Ohr. „Du bist schon hart, oder? Das ist nicht wegen der kleinen Asiatin von vorhin, mit der du gequatscht hast, stimmt’s?“

Ich konnte nichts sagen. Mein Kopf war leer, mein Körper brannte. Die Musik wechselte zu einem langsameren Song, aber ich nahm es kaum wahr. Alles, was zählte, war sie. Ihre Nähe, ihr Geruch, die Art, wie sie mich ansah, als würde sie mich gleich hier, mitten auf der Tanzfläche, verschlingen.

„Komm mit“, murmelte sie schließlich und zog mich sanft, aber bestimmt von der Tanzfläche. Meine Füße folgten ihr wie von selbst, während mein Verstand noch versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen. Sie führte mich durch die Menge, vorbei an lachenden Gästen und tanzenden Paaren, bis wir einen abgelegenen Flur erreichten. Die Geräusche der Feier wurden leiser, die Luft hier war kühler, aber mein Blut kochte.

Sie blieb vor einer Tür stehen, auf der ein kleines Messingschild mit der Aufschrift „Abstellkammer“ hing. Sie drehte sich zu mir um, ihre Augen blitzten. „Letzte Chance, umzukehren.“

Ich antwortete nicht mit Worten. Stattdessen legte ich meine Hand über ihre auf den Türgriff und drückte die Tür auf. Wir stolperten hinein, die Tür fiel mit einem leisen Klicken hinter uns ins Schloss, und plötzlich waren wir allein, abgeschnitten von der Welt da draußen. Die Kammer war klein, nur ein paar Regale mit Tischdecken und Kerzen standen herum, aber in der Ecke war ein altes, abgenutztes Sofa, wahrscheinlich von irgendeinem alten Möbellager.

Ich drückte sie gegen die Wand, meine Hände auf ihren Hüften, und unsere Lippen fanden sich in einem Kuss, der so hungrig war, dass ich alles um mich herum vergaß. Sie keuchte leise, ihre Finger gruben sich in mein Hemd, zogen mich näher, während ich meine Hüfte gegen ihre presste, damit sie spüren konnte, wie sehr ich sie wollte. Ihr Atem ging schneller, und ich konnte das Zittern in ihren Beinen fühlen, als ich mein Knie zwischen ihre Schenkel schob.

„Gott, Markus“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. „Ich hab den ganzen Tag an dich gedacht.“

Ich antwortete nicht, sondern ließ meine Hände unter den Saum ihres Kleides gleiten, schob den Stoff langsam höher, während ich ihren Hals küsste. Ihre Haut war warm, weich, und ich konnte den schwachen Duft ihres Parfums riechen, gemischt mit etwas, das nur sie war. Sie stöhnte leise, als meine Finger die Innenseite ihrer Oberschenkel streichelten, immer höher, bis ich die Spitze ihrer Unterwäsche spürte.

„Warte“, keuchte sie plötzlich, und ich hielt inne, sah sie an. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, ihre Augen waren dunkel vor Verlangen. „Ich will das aufnehmen. Ich will was davon haben.“

Bevor ich etwas sagen konnte, fischte sie ihr Handy aus der kleinen Tasche, die sie bei sich trug, und aktivierte die Kamera. Sie hielt es so, dass mein Gesicht zwischen ihren Beinen im Bild war, der Stoff ihres Kleides wie ein dunkler Rahmen um uns herum. „Du siehst so heiß aus“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte leicht vor Erregung. „Mach weiter.“

Ich grinste, ein bisschen teuflisch vielleicht, und senkte meinen Kopf. Meine Zunge glitt langsam über die empfindliche Haut an der Innenseite ihrer Schenkel, immer näher, bis ich den Stoff ihrer Unterwäsche zur Seite schob. Sie war schon feucht, ihre Hitze zog mich an wie ein Magnet. Ich ließ meine Zunge über sie gleiten, erst sanft, dann fester, und ihr Stöhnen hallte durch den kleinen Raum. Ihre Hand vergrub sich in meinen Haaren, zog mich näher, während ihre Hüften sich mir entgegen drängten.

„Fuck, ja“, keuchte sie, ihre Stimme brach fast. „Genau so. Hör nicht auf.“

Ich saugte sanft an ihrer empfindlichsten Stelle, ließ meine Zunge kreisen, während ich einen Finger in sie schob, dann zwei. Sie war eng, heiß, und ich konnte fühlen, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihr Körper nach mehr verlangte. Ich bewegte meine Finger langsam, suchte den Punkt, der sie zum Zittern brachte, und als ich ihn fand, warf sie den Kopf zurück, ihr Atem kam in kurzen, scharfen Stößen.

„Ich… ich komm gleich“, flüsterte sie, ihre Stimme fast ein Wimmern. „Oh Gott, Markus, ich komm!“

Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meine Finger spannten, wie ihr Körper zuckte, während eine Welle der Lust durch sie hindurchging. Ich leckte weiter, sanfter jetzt, bis sie zitterte und mich schließlich mit einem leisen, verzweifelten Laut wegdrückte. „Stopp, stopp“, keuchte sie, ihr Kopf lag zurückgelehnt auf dem Sofa, ihre Augen halb geschlossen. Sie ließ das Handy sinken, schaltete die Aufnahme aus und warf es achtlos zur Seite.

Aber ich war noch nicht fertig. Ich stand auf, wischte mir mit dem Handrücken über den Mund und zog sie hoch, bis sie vor mir stand. Ihre Beine waren noch wackelig, aber ich hielt sie fest, drehte sie um, sodass sie sich mit den Händen am Sofa abstützen musste. Ihr Kleid war immer noch hochgeschoben, der Stoff lag zerknittert über ihren Hüften, und der Anblick ihrer Kurven, ihrer nackten Haut, ließ mein Verlangen explodieren.

Ich öffnete meine Hose, schob sie gerade weit genug herunter, um mich zu befreien, und drückte mich gegen sie. Sie stöhnte leise, als sie mich spürte, und drehte den Kopf leicht, um mich über die Schulter anzusehen. „Fick mich“, flüsterte sie, ihre Stimme rau und fordernd. „Bitte.“

Ich zögerte keine Sekunde. Mit einer Hand hielt ich ihre Hüfte, mit der anderen führte ich mich, und dann drang ich langsam in sie ein. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast die Kontrolle verlor. Ich hielt kurz inne, ließ sie sich an mich gewöhnen, bevor ich mich bewegte, langsam erst, dann schneller. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Hände krallten sich in das Polster des Sofas, während ich sie nahm, jeder Stoß tiefer, härter.

„Ja, genau so“, keuchte sie, ihre Stimme brach bei jedem Wort. „Härter. Ich will dich spüren.“

Ich packte ihre Hüften fester, zog sie gegen mich, während ich das Tempo anzog. Der kleine Raum war erfüllt von unserem Atem, unseren Lauten, dem leisen Quietschen des Sofas unter uns. Ich konnte fühlen, wie die Spannung in mir wuchs, wie sich alles in mir zusammenzog, aber ich hielt mich zurück, wollte, dass es länger dauerte, dass sie noch einmal kam.

Ich beugte mich vor, küsste ihren Nacken, biss sanft in ihre Haut, während meine Hand um sie herum glitt, zwischen ihre Beine, um sie dort zu berühren, wo sie es am meisten brauchte. Sie schrie fast auf, ihr Körper zuckte unter mir, und ich wusste, dass sie nah war. „Komm für mich“, knurrte ich, meine Stimme rau vor Lust. „Ich will es hören.“

Das war der Auslöser. Sie kam mit einem Laut, der halb Schrei, halb Stöhnen war, ihr Körper zitterte unter mir, während ich weiter in sie stieß, bis auch ich nicht mehr konnte. Die Welle der Lust überrollte mich, und ich ergoss mich in ihr, meine Hände hielten sie fest, als wir beide keuchend zusammenbrachen, halb auf das Sofa sinkend.

Einen Moment lang waren nur unsere Atemzüge zu hören, schwer und ungleichmäßig. Schließlich zog ich mich zurück, half ihr, sich aufzurichten. Ihr Kleid war zerknittert, ihre Haare zerzaust, aber sie sah mich an mit einem Lächeln, das gleichzeitig befriedigt und hungrig war. Wir richteten uns notdürftig, wischten den Schweiß von der Stirn, und schlichen uns nacheinander aus der Kammer zurück zur Feier, als wäre nichts gewesen.

Doch in meinem Kopf war alles. Ihr Geruch, ihr Geschmack, die Laute, die sie gemacht hatte. Ich wusste, dass ich diesen Moment nie vergessen würde, dass er sich in mein Gedächtnis eingebrannt hatte wie ein unauslöschliches Feuer.

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