Die letzten Jahre bei der Arbeit haben sich einiges verändert, seit Ayla, die Tochter des Chefs, bei uns angefangen hat. Sie war gerade mal 18, frisch von der Schule, und wurde sofort in eine Position gehievt, für die sie null qualifiziert war. Aber hey, nicht meine Entscheidung, und ehrlich gesagt hat es mich die ersten Jahre auch nicht wirklich gekratzt. Ayla, oder wie wir sie nennen, Ay, ist jetzt 23 und eine Frau, die man nicht übersehen kann. Sie hat türkische Wurzeln, diese wunderschöne, sonnengebräunte Haut, dunkle, glänzende Haare und Kurven, die einen umhauen. Mittlere Größe, aber ein Hintern und Brüste, die einfach… na ja, sagen wir, sie weiß, wie sie sich in Szene setzen muss. Und das tut sie auch. Sie ist selbstbewusst, hat eine Ausstrahlung, die einen packt, und ist eigentlich auch eine nette Person – zumindest auf den ersten Blick. Aber Ay hat einen Ruf. Einen, der nicht gerade für Begeisterung sorgt.
Es hat nicht lange gedauert, bis sie als Beziehungszerstörerin bekannt wurde. Sie flirtet, was das Zeug hält, und die jüngeren Kerle bei uns im Betrieb haben das natürlich gefeiert. Die Aufmerksamkeit der Cheftochter? Klar, da lässt sich kaum einer lumpen. Aber Ay spielt ein schmutziges Spiel. Es gibt Gerüchte, dass sie es mit mehreren Typen gleichzeitig treibt, Beziehungen zerstört, und sobald der Kerl seine Freundin oder Frau abserviert hat, lässt sie ihn fallen. Oft fliegen die Jungs dann kurz danach aus der Firma. Einmal hat sie sogar einen Kollegen dazu gebracht, sich scheiden zu lassen – nur um ihn danach eiskalt abzuschießen. Und was soll man machen? Sie ist die Tochter vom Chef. Da beißt sich jeder die Zähne aus.
Ay hat es immer auf Typen abgesehen, die vergeben sind. Erst waren es die Jüngeren, aber als da nicht mehr viel zu holen war, hat sie sich an uns Ältere rangemacht. Die meisten von uns, so wie ich, sind schon ewig verheiratet und haben keinen Bock auf so einen Mist. Wir kennen ihre Spielchen und lassen uns nicht darauf ein. Aber Ay gibt nicht so leicht auf. Irgendwann war ich dran. Ich bin Mitte 40, seit fast 20 Jahren glücklich mit meiner Frau zusammen, und dachte mir, ich spiel mal mit, um sie auf Abstand zu halten. Einfach ein bisschen flirten, ihr das Gefühl geben, sie hat mich am Haken, und dann die kalte Schulter zeigen. Die Kollegen fanden das witzig, vor allem, weil sie wissen, wie stabil meine Ehe ist. Die dachten, ich zieh das durch, ohne dass was passiert.
Anfangs war ihr Flirten noch harmlos. Ein paar Blicke, ein paar Sprüche, nichts Wildes. Aber als ich so getan hab, als würd ich drauf eingehen, hat sie Gas gegeben. Plötzlich trug sie Oberteile, die mehr zeigten als versteckten, und stellte mir Fragen, die echt unter die Gürtellinie gingen. Was ich im Bett mag, ob ich schon mal was Verbotenes gemacht hab – so Zeug. Ich hab sie zappeln lassen, ihr das Gefühl gegeben, ich sei interessiert, aber ohne dass was läuft. Bis zu diesem einen Tag. Da hat sich alles geändert.
Es war ein ganz normaler Nachmittag, ich war allein im hinteren Lager, einem Bereich, wo sonst kaum jemand hinkommt. Ich sortierte gerade ein paar Kisten, als ich Schritte hörte. Bevor ich überhaupt gucken konnte, wer da war, lief Ay direkt in mich rein. Und mit “reinlaufen” meine ich, sie hat ihre Brüste so fest gegen meine Brust gedrückt, dass mir fast die Luft weggeblieben ist. “Oh, sorry, Markus”, hauchte sie mit diesem scheinheiligen Ton, während sie einen Schritt zurücktrat und mich mit ihren großen, dunklen Augen ansah. “Hoffentlich hab ich dich nicht zu sehr… aufgeregt.”
Ich grinste, obwohl ich genau wusste, dass sie das mit Absicht gemacht hat. “Keine Sorge, Ay. Aber ich sag mal so, ein bisschen Bewegung spür ich schon.” Ich ließ meinen Blick absichtlich über ihren Ausschnitt wandern, der in dem engen Top mehr als deutlich zur Geltung kam. Sie bemerkte es, lachte leise und wackelte leicht mit den Schultern, sodass ihre Brüste einladend wippten. “Weißt du, Markus”, sagte sie dann, ihre Stimme plötzlich tiefer, fast rau, “wenn du mir zeigst, was du in der Hose hast, lass ich dich gerne mal an mir rumfühlen. Natürlich nur überm Stoff.”
Das war dreist, keine Frage. Aber ich wollte sehen, wie weit sie wirklich gehen würde. Hier, mitten im Lager, wo uns jederzeit jemand erwischen könnte. Also hab ich die Karten auf den Tisch gelegt. “Wenn du mir die Dinger richtig zeigst – ohne Top, ohne BH, alles frei – und ich sie auch anfassen darf, dann lass ich dich hier und jetzt ran. Dein Mund, meine Hose. Deal?”
Sie hat nicht mal gezögert. Ihre Finger flogen zu den Knöpfen ihres Tops, sie öffnete es in Sekundenschnelle, dann hakte sie ihren BH auf und ließ ihn zu Boden fallen. Und verdammt, ich hab schon einiges gesehen in meinem Leben, aber das war… beeindruckend. Ihre Brüste waren riesig, prall, und trotz ihrer Größe hingen sie kaum. Die dunklen Warzenhöfe und die steifen Nippel schienen mich förmlich anzustarren. Ich konnte nicht anders, ich musste sie anfassen. Meine Hände glitten über die weiche, warme Haut, fühlten die Festigkeit, spielten mit ihren Nippeln, bis sie leise aufstöhnte. Es war ein Geräusch, das mir durch und durch ging.
Aber Ay war nicht der Typ Frau, der lange passiv bleibt. Sie genoss es vielleicht eine Minute, dann ging sie in die Knie, ihre Hände an meinem Gürtel. Mit einem Ruck zog sie meine Hose samt Unterhose runter, und als sie sah, was sie erwartete, entfuhr ihr ein überraschtes Keuchen. “Scheiße, Markus”, murmelte sie, ihre Augen fixiert auf meinen Schwanz, der inzwischen steinhart war. “Wenn ich gewusst hätte, dass du so was versteckst, hätte ich viel früher bei dir angefangen.”
Bevor ich was sagen konnte, hatte sie ihn schon in den Mund genommen. Und heilige Scheiße, ich dachte, meine Frau weiß, wie man das macht, aber das hier war eine andere Liga. Ay wusste genau, was sie tut. Ihre Lippen, ihre Zunge, ihre Hand – alles passte perfekt zusammen. Sie war nicht zu vorsichtig, nicht zu grob, sondern genau richtig. Dazu dieses nasse, schmatzende Geräusch und ihr leises Stöhnen, als würde sie es genauso genießen wie ich. Meine Knie wurden weich, und ich musste mich an einer Kiste abstützen, während sie mich immer tiefer nahm. Es war, als würde sie jede meiner Reaktionen lesen und genau darauf reagieren, mal schneller, mal langsamer, mal mit mehr Druck. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie ich kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren.
“Ay, ich komm gleich”, presste ich hervor, meine Stimme heiser vor Lust. Sie zog ihn aus ihrem Mund, sah mir direkt in die Augen, während sie mit ihrer Hand weitermachte, fest und rhythmisch. Der erste Schub traf ihren Hals, heiß und heftig, dann landeten mehrere auf ihren Brüsten, die im schummrigen Licht des Lagers glänzten. Ein letzter Schuss traf wieder ihren Hals, und sie lächelte, ein dreckiges, zufriedenes Lächeln, bevor sie meine empfindliche Spitze an ihren Nippeln rieb, die letzten Tropfen über ihre Haut verteilte. Es war ein Bild, das sich in meinen Kopf brannte – sie, kniend vor mir, meine Spuren auf ihrer Haut, während sie mich immer noch mit diesem Blick fixierte.
Dann, als sie sicher war, dass nichts mehr kam, begann sie, es in ihre Haut zu reiben, ihre Finger glitten über ihre Brüste, massierten die klebrige Flüssigkeit ein, als wäre es eine verdammte Lotion. Sie stand auf, langsam, ihre Bewegungen fast provokativ, und leckte sich kurz über die Lippen, bevor sie sprach. “Das war geil, Markus. Aber glaub mir, das war erst der Anfang. Ich will mehr.”
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Mein Atem ging schwer, mein Kopf war wie leer gefegt. Aber Ay war noch lange nicht fertig. Sie trat einen Schritt näher, ihre nackten Brüste immer noch frei, und ihre Hand wanderte zu meinem Nacken. “Ich will dich richtig spüren”, flüsterte sie, ihr Atem heiß an meinem Ohr. “Hier, jetzt. Kein Zurück mehr.” Und verdammt, ich wusste, ich sollte nein sagen, sollte die Bremse ziehen, aber mein Körper hatte längst übernommen. Meine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie näher, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihrer Hose. Sie drückte sich gegen mich, ihr Becken rieb an meinem, und obwohl ich gerade erst gekommen war, fühlte ich, wie sich wieder etwas in mir regte.
Sie lächelte, als sie es bemerkte, und ihre Finger machten sich an ihrer eigenen Hose zu schaffen. Mit einem geschickten Griff schob sie sie runter, zusammen mit ihrem Slip, bis sie fast nackt vor mir stand, nur ihre Schuhe noch an. Ihre Haut schimmerte im fahlen Licht, ihre Kurven schienen wie gemacht, um angefasst zu werden. Ich zog sie zu mir, meine Hände glitten über ihren Hintern, kneteten das weiche Fleisch, während sie sich an mich presste. “Fick mich, Markus”, hauchte sie, und das war’s. Ich konnte nicht mehr widerstehen.
Ich drehte sie um, drückte sie gegen eine der Kisten, sodass sie sich mit den Händen abstützen musste. Ihr Hintern war direkt vor mir, rund und einladend, und ich konnte sehen, wie bereit sie war. Ich positionierte mich hinter ihr, meine Hände an ihren Hüften, und drang langsam in sie ein. Sie war eng, heiß, und das Stöhnen, das ihr entfuhr, als ich tiefer glitt, ließ meine Selbstbeherrschung fast komplett verschwinden. Ich begann mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, ihre Hüften im Takt meiner Stöße führend. Jedes Mal, wenn ich tief in sie eindrang, keuchte sie, ihre Finger krallten sich in die Kiste, und ich konnte spüren, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie immer näher an den Rand kam.
Ich beugte mich vor, meine Brust an ihrem Rücken, meine Hände glitten nach vorn, um ihre Brüste zu umfassen, die bei jeder Bewegung wippten. Ich knetete sie, spielte mit ihren Nippeln, während ich das Tempo steigerte. Ihr Atem wurde schneller, ihre Stöhnlaute lauter, und ich wusste, dass sie gleich kommen würde. “Ja, Markus, genau so”, keuchte sie, und ich gab alles, was ich hatte. Meine Stöße wurden härter, tiefer, bis ich spürte, wie sie sich um mich verkrampfte, wie ihr ganzer Körper zitterte, während sie mit einem erstickten Schrei kam. Es war zu viel, ich konnte mich nicht mehr halten. Mit einem letzten, tiefen Stoß explodierte ich in ihr, die Intensität raubte mir fast den Verstand, während wir beide schwer atmend dastanden, aneinandergelehnt, die Hitze zwischen uns fast unerträglich.
Wir blieben eine Weile so, mein Atem an ihrem Nacken, ihre Haut feucht von Schweiß. Schließlich zog ich mich zurück, meine Beine zitterten, und sie drehte sich um, ein befriedigtes Grinsen auf den Lippen. Sie sagte nichts, zog einfach ihre Klamotten wieder an, während ich meine Hose hochzog. Aber ihr Blick sagte alles – das war nicht nur ein Moment der Schwäche. Das war etwas, das uns beide gepackt hatte, ob ich es wollte oder nicht.



