Verbotene Affäre mit der Freundin meiner Freundin

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Es war der Geburtstag meiner Freundin, und wir hatten uns alle in einer kleinen, verrauchten Kneipe in Kreuzberg versammelt. Der Laden war brechend voll, der Bass der Musik vibrierte durch die Luft, und der Geruch von abgestandenem Bier hing schwer in jedem Winkel. Ich war gerade erst von der Arbeit gekommen, noch im schicken Hemd, das schon nach Schweiß roch, und hatte mich direkt ins Getümmel gestürzt. Es war das erste Mal, dass ich die alten Freundinnen meiner Freundin traf, und ich wollte einen guten Eindruck machen – auch wenn ich nach dem dritten Bier schon leicht einen im Tee hatte.

Zwischen all den Gesprächen und dem Gelächter fiel mir Lena auf. Sie war eine von diesen Frauen, die sofort ins Auge stechen, ohne dass man genau weiß, warum. Vielleicht war es ihr Style – ein schwarzer Hoodie, zerrissene Jeans, und diese dunklen, fast schon unheimlich intensiven Augen, die von pechschwarzem Kajal umrandet waren. Ihre Lippen waren mit schwarzem Lippenstift bemalt, der irgendwie perfekt zu ihrer blassen Haut passte. Sie war stiller als die anderen, aber wenn sie sprach, hatte ihre Stimme so einen rauen, fast hypnotischen Klang. Ich merkte, wie ich sie immer wieder anstarrte, auch wenn ich mir einredete, dass ich einfach nur neugierig war.

Irgendwann, als die Luft drinnen zu stickig wurde, schnappte ich mir meine Kippen und ging vor die Tür, um eine zu rauchen. Die kühle Berliner Nachtluft tat gut, und ich lehnte mich gegen die Wand, während der Rauch in kleinen Wölkchen vor meinem Gesicht aufstieg. Plötzlich hörte ich Schritte, und Lena stand da, eine Zigarette zwischen den Fingern. „Hast du Feuer?“ fragte sie, ihre Stimme leise, aber direkt. Ich nickte, reichte ihr mein Feuerzeug, und wir kamen ins Gespräch – über nichts Bestimmtes, einfach Smalltalk. Doch da war so eine Spannung in der Luft, die ich nicht ignorieren konnte. Es war, als würden wir beide auf etwas warten, ohne es aussprechen zu wollen.

Dann, irgendwie aus dem Nichts, kam das Thema auf ihren Lippenstift. „Der hält leider nicht so gut“, sagte sie und wischte sich mit dem Finger über den Mund, als wollte sie es beweisen. Ich grinste, ein bisschen zu dreist, und der Alkohol machte mich mutiger, als ich sein sollte. „Na, dann zeig mal, wie schnell der abgeht“, sagte ich, halb im Scherz, halb mit einem Blick, der mehr sagte, als Worte es könnten. Sie sah mich an, ihre Augen funkelten im schummrigen Licht der Straßenlaterne, und ohne ein weiteres Wort kam sie näher. Sekunden später standen wir in der schmalen Gasse neben der Kneipe, ihre Lippen auf meinen, der Geschmack von Zigaretten und etwas Süßlichem auf meiner Zunge. Ihr Kuss war fordernd, fast schon gierig, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Es war falsch, so verdammt falsch, aber genau das machte es so verflucht gut.

Wir sagten kaum etwas, als wir uns voneinander lösten. Es war klar, dass wir beide mehr wollten, auch wenn keiner von uns den Mut hatte, es laut auszusprechen. Ich murmelte was davon, dass ich kurz in meine Wohnung müsste, die nur zwei Straßen weiter war, um mich frisch zu machen. Sie nickte, ihre Augen funkelten mit einem wissenden Blick, und erfand irgendeine Ausrede, dass sie kurz wegmüsste, um was zu holen. Ich ging zurück in die Kneipe, sagte meiner Freundin, dass ich schnell nach Hause müsste, um zu duschen und mich umzuziehen. Sie war abgelenkt, lachte mit ihren Mädels und winkte nur ab. „Beeil dich aber“, sagte sie noch, während ich schon halb zur Tür raus war. Mein Puls raste, als ich in die Gasse zurückkehrte, wo Lena schon auf mich wartete, die Hände in den Taschen ihres Hoodies, ein schiefes Lächeln auf den Lippen.

Wir sprachen nicht viel auf dem Weg zu meiner Wohnung. Jeder Schritt fühlte sich an, als würden wir eine Grenze überschreiten, von der es kein Zurück mehr gab. Meine Hände zitterten leicht, als ich die Tür aufschloss, und kaum war sie hinter uns zugefallen, war jede Zurückhaltung weg. Es war, als hätte das Schweigen zwischen uns eine eigene Sprache, eine, die keine Worte brauchte. Ich packte sie an den Hüften, zog sie an mich, und sie ließ es geschehen, ihre Hände krallten sich in mein Hemd. Ihre Lippen fanden meine wieder, und diesmal war da keine Vorsicht mehr, nur pure, rohe Gier. Ich schmeckte den Rest ihres Lippenstifts, bitter und süß zugleich, während meine Hände unter ihren Hoodie glitten und die warme Haut darunter spürten.

Mit einem Ruck hob ich sie hoch, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich trug sie die paar Schritte zu meinem Bett. Sie landete mit einem leisen Keuchen auf der Matratze, und ich war sofort über ihr, schob ihre Jeans und den dünnen Stoff ihres Slips beiseite. Ihre Haut war blass, fast wie Porzellan, und ich konnte die kleinen Gänsehautstellen sehen, wo meine Finger sie berührten. Sie sah mich nicht direkt an, ihr Blick war irgendwo an die Decke gerichtet, als wollte sie den Moment nicht durch Augenkontakt zerstören. Aber ihre Hände sagten alles – sie zogen an meinem Gürtel, öffneten ihn mit einer Ungeduld, die mich nur noch mehr anstachelte. Meine Hose rutschte runter, und ich spürte die kühle Luft auf meiner Haut, bevor ich mich an sie drückte, die Hitze zwischen uns fast unerträglich.

Es gab einen Moment, nur einen winzigen, in dem wir beide innehielten, als würden wir uns fragen, ob wir wirklich so weit gehen sollten. Aber dann bewegte sie ihre Hüften, nur ein kleines bisschen, und das war genug. Ich drang in sie ein, langsam zuerst, um den Moment zu spüren, die Enge, die Wärme, die Art, wie sie leise aufkeuchte, als ich tiefer glitt. Ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, nicht schmerzhaft, sondern als wollte sie sich festhalten, während ich mich in ihr bewegte. Unsere Atemzüge gingen schneller, synchron fast, und das einzige Geräusch war das leise Knarren des Bettes und das dumpfe Pochen meines eigenen Herzens in meinen Ohren. Es war, als würde die Welt da draußen nicht mehr existieren, als gäbe es nur noch uns und diese eine, verbotene Sekunde, die sich wie eine Ewigkeit anfühlte.

Ich konnte nicht sagen, wie lange wir so waren, die Zeit verschwamm in einem Nebel aus Lust und Adrenalin. Meine Hände wanderten über ihren Körper, zogen ihren Hoodie hoch, um mehr von ihr zu sehen, mehr zu spüren. Ihre Haut war weich, warm, und ich konnte das Zittern spüren, das durch sie hindurchging, jedes Mal, wenn ich einen neuen Punkt berührte. Ich küsste ihren Hals, biss leicht in die empfindliche Stelle unter ihrem Ohr, und sie stöhnte leise, ihre Stimme rau und tief. Es war kein lautes Stöhnen, nichts Übertriebenes, sondern dieses kleine, unkontrollierte Geräusch, das mir zeigte, dass sie genauso in diesem Moment verloren war wie ich.

Plötzlich vibrierte mein Handy auf dem Nachttisch, ein schrilles Summen, das durch die Stille schnitt wie ein Messer. Ich wollte es ignorieren, aber der Name auf dem Display ließ mein Blut gefrieren – meine Freundin. Für einen Moment erstarrte ich, aber Lena schien es kaum zu bemerken, ihre Hüften bewegten sich weiter, als wollte sie mich herausfordern, nicht aufzuhören. Mit einer Hand griff ich nach dem Telefon, während ich mich mit der anderen auf dem Bett abstützte, und nahm den Anruf an. „Hey“, sagte ich, meine Stimme heiser, während ich versuchte, normal zu klingen. Auf der anderen Seite hörte ich die Sorge in ihrer Stimme. Sie weinte fast, fragte, ob ich wüsste, wo Lena sei, weil sie seit Ewigkeiten nicht zurückgekommen war und sie sich Sorgen machte. Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, sie müsste es hören, aber ich brachte ein „Alles okay, sie taucht bestimmt bald auf“ heraus, während ich mich weiter in Lena bewegte, langsamer jetzt, aber ohne aufzuhören.

Lena biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen endlich auf mich gerichtet, und in ihrem Blick lag eine Mischung aus Schock und Erregung, die mich fast um den Verstand brachte. Eine ihrer Hände wanderte zu ihrem Mund, als wollte sie sich selbst zum Schweigen bringen, aber ich konnte sehen, wie sich ihr Körper unter mir anspannte, wie sie sich dem Höhepunkt näherte. Es war, als würde der Anruf, die Stimme meiner Freundin am anderen Ende der Leitung, alles noch intensiver machen, noch verbotener. Ich murmelte ein paar beruhigende Worte ins Telefon, sagte, dass ich sie liebe, während ich spürte, wie Lena unter mir zitterte, wie sie sich um mich herum zusammenzog, ein leises, ersticktes Stöhnen entwich ihr, das nur ich hören konnte.

Das war zu viel. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten, meine Bewegungen wurden schneller, härter, und ich ließ mich fallen, ließ alles los, während ich noch immer das Telefon am Ohr hatte. Der Höhepunkt traf mich wie eine Welle, heiß und überwältigend, und ich spürte, wie ich in ihr kam, während ich meiner Freundin ein letztes Mal versicherte, dass alles gut sei. Als ich auflegte, war mein Atem schwer, mein Körper zitterte, und Lena lag da, ihre Brust hob und senkte sich schnell, ihre Augen halb geschlossen. Der schwarze Lippenstift war verschmiert, ihre Lippen leicht geöffnet, und für einen Moment war da nur Stille zwischen uns, eine Stille, die alles sagte, was wir nicht aussprechen wollten.

Wir lagen noch eine Weile so da, ohne ein Wort zu sagen. Es gab kein Bedauern in diesem Moment, nur diese seltsame Mischung aus Befriedigung und dem Bewusstsein, dass wir etwas getan hatten, das wir nicht rückgängig machen konnten. Ihre Hand lag auf meinem Arm, eine kleine, fast zarte Berührung, die im Kontrast zu der Intensität von eben stand. Irgendwann richtete sie sich auf, zog ihre Jeans wieder hoch, und wischte sich den verschmierten Lippenstift vom Mund, während ich noch immer versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Sie warf mir einen letzten Blick zu, ein schiefes, fast trauriges Lächeln, bevor sie aufstand und zur Tür ging. Ich blieb liegen, starrte an die Decke, während die Realität langsam zurückkehrte und der Geschmack von Schuld sich mit dem Nachhall der Lust vermischte. Aber in diesem Moment, als die Tür hinter ihr ins Schloss fiel, war da nur eines klar: Dieser Augenblick, so falsch er auch war, würde sich für immer in mein Gedächtnis brennen.

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