Ein ganz normaler Vormittag, dachte ich mir, als ich mich auf den Weg zum Einkaufszentrum machte. Meine Freundin Lisa war seit einer Woche auf einem Seminar in einer anderen Stadt, und ich wollte die Zeit nutzen, um ein bisschen in Form zu kommen. Neue Sportklamotten mussten her. Ich schlenderte durch die Gänge der Bekleidungsabteilung, die Kopfhörer in den Ohren, irgendein geiler Beat dröhnte mir ins Hirn, und ich war völlig in meiner eigenen Welt. Es war noch früh, kaum Leute unterwegs, und ich checkte die Regale nach bequemen Shorts und einem Shirt ab.
Ich schnappte mir schnell ein paar Teile, die mir zusagten, und steuerte auf die Umkleiden zu. Einfach rein in die erste Kabine, dachte ich, ohne groß nachzudenken. Ich zog die Tür auf – und blieb wie angewurzelt stehen. Da stand sie. Sabine, die Mutter von Lisa. In knallroten Spitzen-String und einem BH, der halb runtergerutscht war. Ihre Kurven, ihre Haut, ihre großen Brüste – ich konnte den Blick nicht abwenden. Wir starrten uns an, zwei Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten.
„Oh Gott, Max!“, stieß sie hervor, während sie hastig ihre Brüste mit den Händen bedeckte. Ihre Stimme zitterte, ihre Wangen wurden rot. Ich konnte nicht anders, als zu bemerken, wie perfekt ihre Nippel waren, die kurz sichtbar waren, bevor sie sie verdeckte. Mein Puls schoss in die Höhe, und ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde.
„Sabine, es tut mir so leid! Ich… ich hab nicht nachgedacht. Sorry, echt!“, stammelte ich, völlig peinlich berührt. Ich drehte mich um, knallte die Tür zu, rannte zur Kasse, zahlte wie im Wahn und saß keine zehn Minuten später im Auto auf dem Weg zum Gym. Mein Kopf war ein einziges Chaos. Warum hab ich das nicht gecheckt? Was, wenn Lisa das rausfindet? Und warum zur Hölle war ich immer noch so geil, obwohl ich mich wie der letzte Idiot fühlte?
Im Gym angekommen, versuchte ich, mich abzulenken. Die neuen Klamotten passten wie angegossen, aber konzentrieren konnte ich mich nicht. Während ich auf dem Laufband joggte, hatte ich nur eines im Kopf: Sabine. Diese Lippen, die Art, wie sie meinen Namen gesagt hat, ihre Brüste, die sich unter ihren Händen abzeichneten. Ich wollte sie. So sehr, dass ich kaum noch klar denken konnte. Nach zehn Minuten gab ich auf, duschte kurz und fuhr nach Hause. Die ganze Zeit über pochte es in meiner Hose – ich musste da raus aus meinem Kopf.
Zuhause angekommen, schloss ich mich in mein Zimmer ein. Ich konnte nicht anders, ich musste Druck ablassen. Doch selbst danach fühlte ich mich beschissen. Die Scham kam zurück, aber ich schob sie weg, nahm eine Dusche und zockte ein bisschen, um mich abzulenken. Es klappte halbwegs, bis mein Handy plötzlich piepte. Eine Nachricht. Von Sabine. Mein Herz setzte kurz aus. Mit zittrigen Fingern öffnete ich die Nachricht.
„Hey Max, alles okay bei dir?“
„Sabine, es tut mir echt so leid. Das war keine Absicht.“
„Hey, beruhig dich, ich bin auch peinlich berührt. Wollte nur checken, wie’s dir geht.“
„Du bist nicht sauer?“
„Nein, alles gut.“
Ich atmete tief durch. Okay, sie war nicht wütend. Aber dann schrieb sie etwas, das mich wieder völlig aus der Bahn warf.
„Max, sei ehrlich – hat dir gefallen, was du heute Morgen gesehen hast?“
Ich starrte auf den Bildschirm. Was sollte das denn? Meine Finger zitterten, als ich antwortete: „Ähm, wie meinst du das?“
„Entspann dich. Max, ich hatte seit zwei Jahren keinen Sex mehr. Ich hab mir heute die Dessous gekauft, weil ich jemanden kennengelernt hab. Dachte, da läuft was. Aber der Typ war ein Arsch. Und jetzt… Max, ich will, dass du mich fickst. Bitte.“
Mein Schwanz war sofort wieder steinhart. Ich konnte es nicht fassen. Sabine, Lisas Mutter, wollte mich. Ich tippte so schnell ich konnte: „Ja, verdammt, ich will dich auch. Ich hab schon ewig davon geträumt. Wann soll ich kommen?“
„Heute Abend. Ich warte auf dich.“
Ein paar Stunden später stand ich vor ihrer Tür, mein Herz hämmerte wie verrückt. Ich hatte keine Ahnung, wie das ablaufen würde, aber ich wollte es. So sehr. Sabine öffnete die Tür, und ich musste schlucken. Sie trug rote, durchsichtige Spitzenunterwäsche, ihre Nippel und ihre glattrasierte Muschi zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Sie lächelte mich an, ein bisschen nervös, aber auch mit einem Funkeln in den Augen, das mich sofort scharf machte.
Kaum war die Tür zu, zog sie mich an sich. Ihre Lippen trafen auf meine, heiß und fordernd. Ihre Zunge glitt in meinen Mund, tanzte wild mit meiner, und ich konnte ihren süßen Atem schmecken. Meine Hände fuhren über ihren Rücken, spürten die weiche Haut unter der Spitze, während sie sich an mich drückte. Ich war jetzt schon so geil, dass ich kaum noch klar denken konnte.
Wir stolperten Richtung Wohnzimmer, ihre Finger zogen an meinem Shirt, rissen es mir über den Kopf. Meine Shorts folgten, und ich hatte absichtlich keine Unterwäsche angezogen. Sie grinste, als sie das bemerkte, und ihre Augen funkelten. „Gefällt dir meine Wäsche, Max?“, hauchte sie, ihre Stimme heiser vor Lust.
„Fuck, ja, du bist so heiß“, knurrte ich, und sie sank ohne ein weiteres Wort auf die Knie. Ihre Lippen schlossen sich um meinen Schwanz, und ich keuchte auf. Sie saugte so gierig, bewegte ihren Kopf in einem Wahnsinnstempo, dass mir fast die Beine wegknickten. Ich setzte mich auf die Couch, und sie folgte mir, ohne meinen Schwanz loszulassen. Plötzlich nahm sie ihn komplett in den Mund, bis tief in ihre Kehle, und hielt ihn dort. Fünf Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, bevor sie ihn langsam wieder rausgleiten ließ. Sie keuchte, ihre Zunge hing heraus, und sie sah mich mit diesem geilen, hungrigen Blick an. Dann ging sie noch einen Schritt weiter, leckte meine Eier, während ihre Hand meinen Schaft wichste. Ich war kurz davor zu explodieren, aber ich wollte mehr.
„Zieh das aus“, knurrte ich und deutete auf ihren BH. Sie grinste, legte die Hände hinter ihren Rücken und ließ ihn fallen. Ihre vollen, schweren Brüste wippten leicht, als sie sich vorbeugte. „Und den Slip“, befahl sie mir mit einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. Ich gehorchte sofort, zog den dünnen Stoff mit einem Ruck runter und konnte ihren Duft riechen, süß und verlockend.
Sie kletterte auf mich, ihre Knie links und rechts von meinen Hüften, und griff nach meinem Schwanz. Sie führte ihn an ihre nasse Muschi und ließ sich langsam darauf gleiten. Wir stöhnten beide auf, als ich in sie eindrang. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort gekommen wäre. Aber sie bewegte sich, ritt mich wie eine Besessene, ihre Hüften kreisten, ihre Brüste hüpften vor meinen Augen. Ich packte sie an der Taille, zog sie näher, bis ich ihre harten Nippel an meiner Brust spürte. Sie zitterte, ihr Atem ging schneller, und ich konnte fühlen, wie sie enger wurde, wie sie kurz davor war zu kommen.
Doch ich wollte sie anders spüren, mehr von ihr. Ich hob sie hoch, legte sie auf den Rücken auf die Couch und küsste sie wieder, wild und hungrig. Ihre Zunge schmeckte nach Verlangen, ihre Hände krallten sich in meinen Rücken. Ich hielt kurz inne, wartete, bis der Drang in meinem Schwanz ein wenig nachließ – ich wollte sie noch nicht kommen lassen. Nicht so schnell. Nach einer Minute glitt ich wieder in sie, stieß hart und schnell zu, während sie laut stöhnte. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen halb geschlossen, und sie keuchte meinen Namen. „Max, oh Gott, Max…“
Ich spürte, wie es in mir aufstieg, aber ich wollte sie komplett. Alles von ihr. Ich zog mich kurz zurück, kniete mich hinter sie, während sie sich auf alle Viere stützte, ihren prallen Arsch mir entgegenreckte. Ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit, und ich konnte nicht widerstehen. Ich schob meinen Schwanz wieder in sie, hämmerte in sie hinein, so hart ich konnte. Ihre Schreie wurden lauter, füllten den Raum, ihre Hände krallten sich in die Couch. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, der Druck war kaum noch auszuhalten. Mit einem letzten Stoß zog ich raus, wichste meinen Schwanz hektisch und spritzte über ihren Rücken. Heiße, dicke Strahlen landeten auf ihrer Haut, liefen langsam herunter, während ich keuchend über ihr kniete.
Ich ließ mich neben sie fallen, rieb meinen Saft mit den Händen über ihren Rücken, verteilte ihn auf ihrer glatten Haut. Sie drehte den Kopf zu mir, ihre Augen glänzten, ein schwaches Lächeln auf den Lippen. „Max… das war der beste Sex meines Lebens. Danke“, flüsterte sie zwischen schweren Atemzügen.
Sie legte sich auf den Rücken, und ich konnte nicht anders, als meine Hände, noch klebrig von meinem Sperma, über ihre Brüste gleiten zu lassen. Ich massierte sie, spürte ihre harten Nippel unter meinen Fingern, während sie leise stöhnte. Wir sahen uns in die Augen, und sie zog mich zu sich runter für einen letzten, zärtlichen Kuss. „Das bleibt unser Geheimnis. Ich sag niemandem ein Wort“, hauchte sie, und ich nickte, noch völlig überwältigt von dem, was gerade passiert war.
