Verbotene Affäre mit Kundin Sabine

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Es war einer dieser Abende, die man nicht so leicht vergisst. Ich, Lukas, damals Mitte dreißig und Immobilienmakler mit einem Faible für Herausforderungen, hatte gerade einer besonderen Kundin geholfen, ihr Traumhaus zu finden. Ihr Name war Sabine, eine Frau Mitte fünfzig, die mit ihrer offenen Art und diesem Funkeln in den Augen sofort meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Sie war alleinstehend, hatte erwachsene Kinder und eine Energie, die mich vom ersten Moment an anzog. Wir hatten während der Besichtigungen und Verhandlungen viel gelacht, uns über alles Mögliche unterhalten, und ja, die Chemie zwischen uns stimmte einfach. Aber ich hatte mich zurückgehalten – Professionalität geht vor, dachte ich mir.

Dann kam der Tag der Einweihungsfeier. Sabine hatte mich eingeladen, und ich wollte nicht mit leeren Händen kommen. Also organisierte ich einen Caterer, der für die Gäste ein kleines Buffet zauberte, und brachte ein paar Flaschen Wein für die anderen und einen guten Whiskey für mich selbst mit. Die Party war ein voller Erfolg. Im Wohnzimmer und auf der Terrasse wuselten die Leute herum, lachten, tranken und genossen die lockere Stimmung. Sabine sah umwerfend aus in einem schlichten, aber engen schwarzen Kleid, das ihre Kurven betonte. Ihre Haare waren locker hochgesteckt, und jedes Mal, wenn sie lachte, blitzten ihre Augen in meine Richtung. Ich konnte den Blick kaum von ihr abwenden, auch wenn ich es versuchte.

Nach ein paar Gläsern Wein kam sie irgendwann auf mich zu, ihre Wangen leicht gerötet, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen. „Lukas, ich wollte dir schon die ganze Zeit mein Schlafzimmer zeigen. Es ist jetzt endlich fertig eingerichtet. Komm doch mal mit hoch.“ Ihre Stimme hatte diesen Ton, der mehr versprach als eine einfache Hausführung. Mein Herz schlug schneller, aber ich nickte nur cool, als wäre es das Normalste der Welt. „Klar, zeig mir, was du draus gemacht hast“, sagte ich und folgte ihr die Treppe hoch, während die anderen Gäste unten weiterfeierten. Der Lärm wurde leiser, je weiter wir uns vom Trubel entfernten, und ich spürte dieses Kribbeln im Bauch, diese Mischung aus Neugier und Verlangen, die ich schon die ganze Zeit unterdrückt hatte.

Oben angekommen, öffnete sie die Tür zu ihrem Schlafzimmer. Es war gemütlich, modern, mit einem großen Bett in der Mitte, das mit einer weichen Decke und Kissen bestückt war. Die Vorhänge waren halb zugezogen, und das warme Licht einer kleinen Lampe tauchte den Raum in eine intime Atmosphäre. Ich wollte gerade etwas über die Einrichtung sagen, als ich ihren Blick auffing. Sie stand dicht vor mir, ihre Lippen leicht geöffnet, und ich konnte die Hitze spüren, die von ihr ausging. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, packte ich sie an den Hüften und zog sie an mich. Ihr Atem stockte kurz, aber dann schmiegte sie sich an mich, ihre Hände glitten über meine Schultern, während ich sie küsste. Es war nicht sanft, nicht zurückhaltend – es war hungrig, als hätten wir beide zu lange gewartet.

Meine Hände wanderten über ihren Körper, fühlten die Wärme ihrer Haut durch den Stoff des Kleides. Sie stöhnte leise in meinen Mund, und das reichte, um mich komplett die Kontrolle verlieren zu lassen. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht nach hinten, um ihren Hals zu küssen, ihre Haut zu schmecken. Sie zitterte unter meinen Berührungen, und ich spürte, wie sie sich enger an mich drückte. „Lukas…“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Erregung. Das war alles, was ich brauchte. Ich drehte sie um, ihre Hände stützten sich an der Wand ab, während ich mich von hinten an sie schmiegte. Meine Finger glitten unter den Saum ihres Kleides, schoben den Stoff hoch, bis ich den Rand ihres Slips spürte. Sie atmete schneller, drängte sich gegen mich, und ich konnte nicht anders – ich zog den Stoff beiseite und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten.

Sie war bereits feucht, und als meine Finger sie berührten, entkam ihr ein leises Keuchen. Ich bewegte mich langsam, neckend, spürte, wie sie sich unter mir wand. „Gefällt dir das?“, flüsterte ich in ihr Ohr, und sie nickte heftig, unfähig, Worte zu finden. Meine andere Hand hielt ihre Hüfte fest, während ich sie weiter verwöhnte, ihren Atem immer schwerer werden hörte. Doch ich wollte mehr, ich wollte alles. Mit einem Ruck zog ich ihr Kleid ganz hoch, kniete mich kurz hin, um ihren Slip runterzuziehen, und stand dann wieder hinter ihr. Sie drehte den Kopf leicht, ihre Augen voller Verlangen, und ich wusste, dass sie genauso sehr danach brannte wie ich.

Ich öffnete meine Hose, ließ sie nur weit genug runter, um mich zu befreien, und drängte mich an sie. Als ich in sie eindrang, langsam, aber bestimmt, stieß sie einen Laut aus, der irgendwo zwischen Überraschung und Lust lag. Ihre Hände krallten sich in die Wand, während ich begann, mich zu bewegen, erst gemächlich, dann mit mehr Kraft. Ihr Körper passte sich meinem Rhythmus an, wir fanden sofort diesen Takt, der uns beide in den Wahnsinn trieb. Ich packte ihre Hüften fester, zog sie bei jedem Stoß zu mir, und ihre Laute wurden lauter, ungehemmter. „Verdammt, Sabine…“, knurrte ich, meine Stimme heiser vor Anstrengung und Lust. Sie antwortete nicht, sie konnte nicht – sie war völlig gefangen in dem Moment, genauso wie ich.

Ich wollte sie sehen, wollte ihre Reaktionen mitbekommen. Also zog ich mich kurz zurück, drehte sie wieder zu mir um und hob sie hoch, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, während ich sie gegen die Wand drückte. Ihre Arme lagen um meinen Hals, und sie küsste mich wild, ihre Zunge tanzte mit meiner, während ich wieder in sie glitt. Diesmal war es noch intensiver, enger, und ich konnte jedes Zittern ihres Körpers spüren. Ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, und ich spürte, wie sich die Hitze in mir aufbaute, wie ich mich dem Höhepunkt näherte. Aber ich wollte, dass sie zuerst kommt, wollte sie spüren, wie sie sich um mich herum anspannte.

„Komm für mich“, flüsterte ich gegen ihre Lippen, meine Bewegungen wurden schneller, gezielter. Sie warf den Kopf zurück, ihre Augen geschlossen, und ich konnte sehen, wie sie sich fallen ließ. „Oh Gott, Lukas, ich… ich…“, stammelte sie, bevor ihr Körper erbebte, ein Schauer durch sie hindurchging und sie sich mit einem erstickten Schrei an mich klammerte. Das war zu viel für mich. Mit einem letzten, tiefen Stoß ließ auch ich los, die Welle der Lust überrollte mich, und ich hielt sie fest, als wir beide schwer atmend an der Wand lehnten, unsere Körper noch immer eng miteinander verbunden.

Ein paar Sekunden lang war da nur unser Atem, das schnelle Heben und Senken unserer Brüste. Dann lachte sie leise, ein wenig verlegen, und vergrub ihr Gesicht an meiner Schulter. „Das hätte ich jetzt nicht erwartet“, murmelte sie, ihre Stimme gedämpft, aber ich konnte das Lächeln hören. Ich grinste, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie sanft auf die Stirn. „Ich auch nicht. Aber ich bereue keine Sekunde.“ Sie hob den Kopf, ihre Augen funkelten wieder, und für einen Moment schien die Welt draußen stillzustehen. Es war nur dieser Raum, dieser Augenblick, der uns gehörte.

Wir blieben noch eine Weile so stehen, hielten uns, ließen die Intensität des Moments nachklingen. Ihre Hände streichelten meinen Nacken, und ich konnte nicht genug davon bekommen, ihre Wärme zu spüren, den Duft ihrer Haut einzuatmen. Es war nicht nur die pure Lust, die uns verband – da war etwas Tieferes, etwas, das ich nicht in Worte fassen konnte. Sabine war nicht nur eine Frau, die ich begehrte; sie hatte eine Stärke und gleichzeitig eine Verletzlichkeit, die mich faszinierte. Und in diesem Moment, als wir uns langsam voneinander lösten, wusste ich, dass dieser Abend etwas war, das ich nie vergessen würde.

Doch bevor wir wieder nach unten gingen, zog ich sie noch einmal an mich, küsste sie langsam, fast zärtlich. Ihre Lippen waren weich, schmeckten noch immer nach dem Wein, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. „Du bist unglaublich“, flüsterte ich, und sie lächelte, ein kleines, geheimes Lächeln, das nur mir galt. Dann richteten wir unsere Kleidung, warfen uns einen letzten Blick zu, bevor wir die Treppe wieder hinuntergingen – zurück in die Welt da draußen, aber mit einem Geheimnis, das uns für immer verbinden würde.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 2879 mal | ⭐️ 9.6/10 | (7 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Schreibe einen Kommentar