Verbotene Affäre: Sex mit der Frau meines besten Freundes

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Es war ein ganz normaler Tag in meiner kleinen Praxis in einem Vorort von München. Ich bin Physiotherapeut, und meine Tage sind gefüllt mit Menschen, die Schmerzen haben und nach Linderung suchen. Doch an diesem Nachmittag sollte sich alles ändern. Lena, die Frau meines besten Freundes Markus, kam zu mir. Sie hatte seit Monaten Probleme mit ihrem Nacken und oberen Rücken, und nichts, was wir bisher versucht hatten, schien zu helfen. Lena war eine Frau, die sofort ins Auge fiel – groß, kurvig, mit langen, dunklen Haaren und einer Ausstrahlung, die man nicht ignorieren konnte.

Als sie mein Behandlungszimmer betrat, sah ich sofort, dass sie genervt war. Ihre Stirn war gerunzelt, und sie hielt sich den Nacken, während sie sich auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch setzte. Sie trug ein enges, schwarzes Top, das ihre Rundungen betonte, und eine enge Jeans, die ihre langen Beine zur Geltung brachte. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden, auch wenn ich es versuchte. Es war mir unangenehm – sie war schließlich die Frau meines Freundes.

„Matthias, ich halt das nicht mehr aus“, sagte sie mit einem genervten Ton. „Dieser Nackenschmerz treibt mich in den Wahnsinn. Ich krieg schon Kopfschmerzen davon. Du musst was tun, echt jetzt.“

Ich räusperte mich, versuchte, professionell zu bleiben. „Ich versteh, wie frustrierend das für dich ist, Lena. Hast du die Übungen gemacht, die ich dir gegeben hab? Und wie sieht’s mit Schlaf aus? Konntest du dich gut ausruhen?“

Sie seufzte und rieb sich den Nacken. „Ja, ich mach die verdammten Übungen. Aber Schlaf? Vergiss es. Markus kam gestern Abend von seiner Dienstreise zurück, und na ja, ich musste ihn erstmal … verwöhnen, wenn du verstehst.“

Ich hob eine Augenbraue, etwas verwirrt, aber auch neugierig. „Ähm, was genau meinst du damit? Nicht, dass es mich was angeht, aber ich muss wissen, wie deine Haltung dabei war.“

Sie grinste schief, fast ein bisschen verlegen, und schaute zur Seite. „Na, du weißt schon. Er mag’s, wenn ich ihm … na ja, einen blase. Er liegt dann einfach im Bett, und ich knie davor oder sitz zwischen seinen Beinen. Das dauert manchmal ’ne ganze Stunde.“

Ich schluckte schwer. Die Vorstellung, wie Lena vor Markus kniet, ihre vollen Lippen um ihn geschlossen, ihre Haare, die ihr ins Gesicht fallen, während ihre Kurven sich bei jeder Bewegung abzeichnen – das war zu viel für mich. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte, und ich musste mich zwingen, ruhig zu bleiben. Markus, der Kerl hatte echt Ausdauer für sein Alter, dachte ich.

„Okay“, sagte ich, meine Stimme etwas heiser. „Das könnte ein Teil des Problems sein. Diese Haltung ist nicht gerade gut für deinen Nacken. Die Muskulatur wird überlastet.“

Sie winkte ab, während sie sich auf die Behandlungsliege setzte. „Ja, ja, Haltung und all der Kram. Das weiß ich schon. Aber was ist die Ursache, Matthias? Ich trainier regelmäßig, ich ess gesund. Ich hab im Internet gelesen, dass meine … na ja, meine Oberweite vielleicht schuld sein könnte. Stimmt das?“

Ich spürte, wie mir heiß wurde. Das war ein heikles Thema, und sie war die Frau meines Freundes. Aber ich konnte es nicht leugnen – ihre üppige Figur war sehr wahrscheinlich ein Faktor. „Ähm, ja, das könnte durchaus eine Rolle spielen“, gab ich vorsichtig zu.

„Und wie kannst du sicher sein?“, fragte sie und sah mich direkt an. „Ich bin bereit, alles zu machen, um das endlich loszuwerden.“

„Na ja, ich müsste … also, ich müsste das genauer überprüfen. Wenn das okay für dich ist.“ Meine Hände zitterten fast, als ich das sagte.

Zu meiner Überraschung nickte sie, ohne zu zögern. „Mach, was du machen musst.“ Und dann, ohne ein weiteres Wort, zog sie ihr Top über den Kopf. Sie trug keinen BH darunter. Ihre vollen, runden Brüste waren plötzlich vor mir, und ich konnte kaum atmen. Sie waren noch beeindruckender, als ich es mir vorgestellt hatte – perfekt geformt, mit kleinen, rosigen Nippeln, die sich in der kühlen Luft des Behandlungszimmers leicht aufrichteten.

„Schau sie dir an, so viel du willst“, sagte sie, und ich hätte schwören können, einen Hauch von Flirt in ihrer Stimme zu hören. Mein Herz hämmerte wie verrückt. Ich versuchte, mich zu beherrschen, trat aber langsam näher. Meine Hände schwebten einen Moment über ihrer Haut, bevor ich sie vorsichtig unter ihre Brüste legte, um ihr Gewicht zu spüren. Ich musste mich konzentrieren, um nicht komplett die Kontrolle zu verlieren. Ihre Haut war warm und weich, und ich spürte, wie mein Verlangen wuchs, während ich sie sanft anhob und aus verschiedenen Winkeln prüfte.

Ich warf einen kurzen Blick auf ihr Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, und ihre Lippen leicht geöffnet. Genoss sie das etwa? Der Gedanke machte mich wahnsinnig. Ich nahm all meinen Mut zusammen und ließ meine Finger langsam über ihre Haut gleiten, näher zu ihren Nippeln. Als ich sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, wurden sie sofort hart. Ein leises, fast unmerkliches Seufzen entwich ihr, und ich konnte mich kaum noch zurückhalten. Ich wollte sie, hier und jetzt, auf dieser Liege.

Doch bevor ich den nächsten Schritt wagen konnte, klingelte mein Handy auf dem Schreibtisch. Wir zuckten beide zusammen, als hätte man uns bei etwas Verbotenem erwischt. Sie zog schnell ihr Top wieder über, und ich drehte mich hastig um, um den Anruf zu ignorieren. Mein Puls raste, und ich wusste, dass wir beide spürten, wie die Luft im Raum knisterte.

„Ähm, ich denk, wir sollten … also, ich schreib dir ein paar neue Übungen auf“, murmelte ich, während ich mich an den Schreibtisch setzte, um meine Gedanken zu ordnen. Meine Hände zitterten, als ich den Stift nahm. Ich konnte ihren Blick in meinem Rücken spüren.

„Matthias“, sagte sie leise, und ihre Stimme hatte plötzlich einen anderen Ton. „Das gerade … ich hab das gespürt. Und ich glaub, du auch.“

Ich drehte mich langsam zu ihr um. Sie saß immer noch auf der Liege, ihre Wangen leicht gerötet, ihre Augen funkelten. Mein Mund war trocken, aber ich konnte es nicht leugnen. „Lena, ich … ich weiß nicht, was ich sagen soll. Du bist Markus’ Frau. Das hier ist falsch.“

Sie lächelte schief, fast spöttisch. „Und wenn ich dir sag, dass ich mich seit Monaten nach was Echtem sehne? Markus ist immer unterwegs, und wenn er da ist, geht’s nur um ihn. Aber du … du siehst mich wirklich. Ich hab’s in deinen Augen gesehen.“

Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich wusste, dass ich mich wehren sollte, dass ich sie rauswerfen sollte, bevor das hier aus dem Ruder lief. Aber mein Körper hatte andere Pläne. Ich stand auf, ging langsam auf sie zu, und sie rutschte ein Stück nach hinten auf der Liege, ihre Beine leicht gespreizt, als ob sie mich einlud. Mein Verstand schrie, dass das ein Fehler war, aber alles in mir brannte vor Verlangen.

Ich stand jetzt direkt vor ihr, so nah, dass ich ihren Atem spüren konnte. Meine Hände zitterten, als ich sie an ihre Hüften legte. Sie sah mich an, ihre Augen voller Herausforderung und Lust. „Mach’s“, flüsterte sie. Das war alles, was ich brauchte.

Ich zog sie an mich, und unsere Lippen trafen sich in einem hungrigen, verzweifelten Kuss. Sie schmeckte süß, nach einem Hauch von Lippenstift und purem Verlangen. Ihre Hände gruben sich in mein Haar, während meine über ihren Rücken glitten, unter ihr Top, um ihre warme Haut zu spüren. Ich drückte sie fester gegen mich, und sie keuchte leise, als sie die Härte in meiner Hose spürte. Es gab kein Zurück mehr.

Ich zog ihr Top wieder aus, diesmal ohne Zögern, und ließ meine Hände über ihre Brüste gleiten, knetete sie sanft, bevor ich mich hinunterbeugte, um einen ihrer harten Nippel in den Mund zu nehmen. Sie stöhnte leise, ihr Kopf fiel nach hinten, und ihre Finger krallten sich in meine Schultern. Der Geschmack ihrer Haut, ihr Duft – es machte mich wahnsinnig. Ich ließ meine Zunge kreisen, saugte sanft, während meine andere Hand ihre Jeans öffnete und langsam über den Bund ihres Slips strich.

„Matthias“, hauchte sie, ihre Stimme zitterte vor Lust. „Hör nicht auf.“

Das hatte ich auch nicht vor. Ich zog ihre Jeans hinunter, zusammen mit ihrem Slip, und sie saß nun nackt vor mir, ihre Beine leicht geöffnet, ihre Augen halb geschlossen vor Erwartung. Ich konnte nicht widerstehen, kniete mich vor sie, meine Hände auf ihren Schenkeln, und ließ meinen Mund über ihre empfindlichste Stelle gleiten. Sie schmeckte so gut, und ihr leises Stöhnen wurde lauter, während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte, kreisende Bewegungen machte, sie langsam an den Rand brachte.

Ihre Hände packten mein Haar, zogen mich näher, und ich konnte spüren, wie ihr Körper zitterte. „Oh Gott, ja“, flüsterte sie, ihre Stimme brach fast. Ich intensivierte meine Bewegungen, saugte sanft an ihrer empfindlichsten Stelle, bis sie sich aufbäumte, ein erstickter Schrei entwich ihr, und ich spürte, wie sie unter meinen Lippen kam, ihr ganzer Körper zuckte in Wellen der Lust.

Ich stand auf, wischte mir den Mund ab und sah sie an. Sie keuchte, ihre Wangen rot, ihre Augen glasig vor Verlangen. „Ich will dich spüren“, sagte sie heiser, zog mich an meinem Hemd näher und öffnete hastig meinen Gürtel. Meine Hose fiel zu Boden, und sie griff nach mir, ihre Hand warm und fest um meine Härte. Ich stöhnte auf, als sie mich streichelte, ihre Bewegungen langsam, aber gezielt, als wollte sie mich quälen.

Ich konnte nicht mehr warten. Ich hob sie leicht an, setzte sie auf die Kante der Liege und positionierte mich zwischen ihren Beinen. Sie schlang sie um meine Hüften, zog mich näher, und als ich in sie eindrang, langsam, aber tief, entwich uns beiden ein Stöhnen. Sie war so eng, so warm, und jeder Stoß fühlte sich an, als würde ich die Kontrolle über mich selbst verlieren. Ihre Nägel kratzten über meinen Rücken, während sie sich an mich klammerte, ihre Hüften meinen Bewegungen entgegenkamen.

„Fester“, keuchte sie, und ich gehorchte, stieß tiefer, schneller, während ich sie fest an mich drückte, ihre Brüste gegen meine Brust gepresst. Der Raum war erfüllt von unseren Atemzügen, dem leisen Quietschen der Liege und dem Klatschen unserer Körper. Ich spürte, wie sich alles in mir aufbaute, wie die Spannung in meinen Lenden wuchs, aber ich wollte, dass es andauert, dass dieser Moment nicht endet.

Ich zog mich kurz zurück, nur um sie umzudrehen, sodass sie mit dem Bauch auf der Liege lag, ihre Hüften leicht angehoben. Ich beugte mich über sie, küsste ihren Nacken, während ich erneut in sie eindrang, diesmal von hinten. Sie stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in das Polster, und ich hielt sie fest, eine Hand auf ihrem Rücken, die andere an ihrer Hüfte, während ich den Rhythmus steigerte. Ihr ganzer Körper bebte unter mir, und ich konnte spüren, wie sie erneut dem Höhepunkt nahe war.

„Ich komm gleich wieder“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte, und ich fühlte, wie sich alles in ihr anspannte. Mit einem letzten, tiefen Stoß brachte ich sie über die Kante, ihr Schrei erfüllte den Raum, während ich selbst spürte, wie ich die Kontrolle verlor. Die Lust überrollte mich wie eine Welle, mein ganzer Körper spannte sich an, und ich ergoss mich in sie, mein Atem schwer, mein Herz hämmerte.

Wir blieben einen Moment so, schwer atmend, unsere Körper noch miteinander verbunden. Langsam zog ich mich zurück, half ihr, sich aufzusetzen, und wir sahen uns an, die Realität sickerte langsam wieder in uns ein. Es gab keine Worte, nur ein stilles Einverständnis, dass das, was gerade passiert war, ein Geheimnis bleiben würde – ein Moment, der uns beiden gehörte, voller Verlangen, Sehnsucht und einer Intensität, die ich so noch nie erlebt hatte.

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