Ich hatte das Haus für mich allein, da mein Mann auf Geschäftsreise war. Doch dann wurde der neue Fernseher geliefert, und ich hatte absolut keine Ahnung, wie ich das Ding zum Laufen bringen sollte. Stundenlang starrte ich auf den Einrichtungsbildschirm, ohne auch nur den Hauch einer Idee. Irgendwann fiel mir Lukas ein, der Sohn der Nachbarn. Ein bisschen ein Technikfreak, immer hilfsbereit, wenn’s um Elektronik ging. Also griff ich zum Handy und rief ihn an.
Zwanzig Minuten später stand er vor meiner Tür, in abgeschnittenen Jeans und einem engen T-Shirt, das seine Arme betonte. Er war nicht mehr der schmächtige Junge von früher, das war mir sofort klar. Er hatte sich gemacht – breite Schultern, definierte Muskeln. Ich hingegen trug nur ein leichtes Sommerkleid, eines von der Sorte, die locker sitzen und bei jeder Bewegung mitschwingen. Kein BH, wozu auch? Ich war ja allein zu Hause gewesen, bis jetzt.
„Hey, kein Problem, ich krieg das schon hin“, sagte er mit einem schiefen Grinsen, während er sich an die Kabel und den Fernseher machte. Er kniete sich hin, völlig vertieft in die Arbeit, und ich stand neben ihm, tat so, als würde ich verstehen, was er da überhaupt einstellte. Irgendwann bückte ich mich, um einen Blick auf die Steckdose hinter dem Gerät zu werfen. Mein Kleid rutschte nach vorn, der Ausschnitt gab mehr frei, als er sollte. Zuerst bemerkte ich es nicht einmal, aber als ich zur Seite schielte, sah ich, wie Lukas’ Blick an mir hing. Er starrte direkt auf meine Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Schnell wandte er den Kopf ab, aber ich hatte es gesehen. Und irgendwie… gefiel es mir. Ich richtete mich nicht sofort auf, sondern blieb einen Moment länger in der Position, ließ ihn schauen.
Als ich mich endlich wieder aufrichtete, streifte ich wie zufällig seinen Arm. Er zuckte leicht zusammen, und ich konnte die Beule in seiner Hose spüren, als mein Arm sie streifte. Verdammt, er war hart. Sein Gesicht lief knallrot an, er trat einen Schritt zurück, sichtlich peinlich berührt. Ich lächelte nur, sagte nichts, sondern sah ihm direkt in die Augen. Diese Mischung aus Scham und Verlangen in seinem Blick – das brachte etwas in mir zum Kochen.
„Komm mal her“, sagte ich leise, fast ein Flüstern.
Er rührte sich nicht, stand da wie angewurzelt. Also ging ich einen Schritt auf ihn zu, ließ meine Hand über seinen Arm gleiten, dann tiefer, über den Stoff seiner Shorts. Ich konnte die Härte darunter spüren, und er hielt den Atem an, als meine Finger ihn streichelten. Sein Blick flackerte, hin- und hergerissen zwischen Flucht und dem, was er offensichtlich wollte.
„Nur von einem kleinen Blick so hart geworden?“, flüsterte ich, während ich ihn ansah, meine Stimme voller Spott und Neugier zugleich.
Er öffnete den Mund, wollte etwas sagen, aber es kam nur ein heiseres Stammeln raus. Ich ließ ihn nicht zu Wort kommen. Langsam zog ich den Bund seiner Shorts herunter, zusammen mit seinen Boxershorts, bis sein Schwanz freilag, steif und pochend. Ich legte meine Hand darum, spürte die warme, glatte Haut unter meinen Fingern. Ein leises Stöhnen entfuhr ihm, kaum hörbar, aber genug, um mich noch mehr anzustacheln.
„Lass mich das mal genauer ansehen“, sagte ich mit einem Grinsen, bevor ich mich vor ihn kniete. Ich hielt ihn fest, ließ meine Finger über die gesamte Länge gleiten, bevor ich ihn in den Mund nahm. Erst nur die Spitze, ganz langsam, um seine Reaktion zu spüren. Seine Beine zitterten, und ich legte eine Hand auf seinen Oberschenkel, fühlte, wie sich seine Muskeln anspannten, während ich ihn tiefer nahm. Mit jedem Mal, wenn ich den Kopf senkte, wurde sein Stöhnen lauter, unkontrollierter. Er konnte es nicht verstecken, und das machte mich verrückt.
„Bitte…“, flüsterte er, ohne wirklich zu wissen, worum er bat. Seine Stimme war brüchig, fast flehend.
Ich war inzwischen so feucht, dass ich es kaum noch aushielt. Ich stand auf, zog mein Höschen unter dem Kleid hervor und ließ es achtlos zu Boden fallen. Dann nahm ich seine Hand und zog ihn mit mir zum Sofa im Wohnzimmer. Mit einem sanften Stoß gegen seine Brust brachte ich ihn dazu, sich zu setzen. Er sah zu mir auf, die Augen weit geöffnet, als könnte er nicht glauben, was hier passierte. Ich kletterte auf seinen Schoß, kniete mich über seine Beine und spürte die Hitze seines Körpers unter mir. Langsam griff ich nach seinem Schwanz, führte ihn an meine Mitte und ließ ihn in mich gleiten. Es war so einfach, so perfekt – er füllte mich aus, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht sofort aufzukeuchen.
„So“, hauchte ich, während ich begann, meine Hüften zu bewegen, erst langsam, um jeden Zentimeter von ihm zu spüren. Sein Gesicht war eine Mischung aus Unglauben und purem Verlangen, als er zu mir aufsah. Ich zog mein Kleid über den Kopf, ließ es neben uns fallen, und seine Augen klebten an meinen Brüsten, die bei jeder Bewegung wippten. Er legte seine Hände zögerlich auf meine Hüften, als wüsste er nicht, ob er das darf. Aber ich bestimmte das Tempo, mal langsam und tief, dann wieder schneller, fordernder.
„Gefällt’s dir?“, fragte ich, meine Stimme kaum mehr als ein heiseres Flüstern, während ich mich weiterbewegte, ihn in mir spürte, wie er sich immer mehr anspannte.
Er antwortete nicht mit Worten, sondern zog mich plötzlich näher an sich, vergrub sein Gesicht an meinem Hals. Seine Arme schlossen sich um mich, hielten mich fest, während sein Atem schneller ging. Ich konnte fühlen, wie er sich unter mir aufbäumte, wie sein ganzer Körper vibrierte. Meine Bewegungen wurden härter, schneller, und ich spürte, wie sich die Hitze in mir aufbaute, wie alles enger wurde. Seine Hände gruben sich in meine Haut, seine Nägel hinterließen kleine Halbmonde, und dann kam er, ich konnte es spüren, wie er in mir pulsierte. Das war zu viel – ich ließ los, ließ die Welle über mich hereinbrechen, während ich mich an ihn klammerte, meine Stimme ein erstickter Schrei gegen seine Schulter.
Wir blieben eine Weile so, ich auf ihm, sein Atem heiß gegen meine Haut, während wir beide langsam wieder runterkamen. Sein Griff lockerte sich, aber er hielt mich immer noch, als hätte er Angst, dass ich verschwinden könnte. Ich konnte seinen Herzschlag spüren, schnell und unregelmäßig, genau wie meinen eigenen.
Schließlich richtete ich mich auf, strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sah ihn an. Seine Augen waren glasig, ein leichtes Lächeln spielte um seine Lippen, aber er wirkte immer noch wie in Trance. Ich glitt von seinem Schoß, zog mein Kleid wieder an und hob mein Höschen vom Boden auf. Dann drehte ich mich zu ihm um, während er sich ebenfalls anzog, noch etwas unsicher auf den Beinen.
„Der Fernseher läuft jetzt, oder?“, sagte ich mit einem verschmitzten Lächeln, als würde ich über das Wetter reden.
Er blinzelte mich an, dann lachte er leise, fast verlegen. „Äh, ja… denke schon.“ Seine Stimme war noch rau, er kratzte sich am Hinterkopf, während er mich ansah, als wüsste er nicht, was er jetzt sagen sollte.
Ich trat näher, gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange, der ihn erneut erröten ließ, und begleitete ihn zur Tür. Er drehte sich noch einmal um, öffnete den Mund, als wollte er etwas sagen, aber schloss ihn dann wieder. Ich winkte ihm nur zu, während er die Treppe hinunterging, und schloss die Tür hinter ihm. Mein Herz schlug immer noch wie verrückt, und ich wusste, dass ich diesen Moment so schnell nicht vergessen würde.
