Verbotene Anziehung

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Die Sonne stand hoch am Himmel, als der vertraute Klang eines Motors vor dem Haus ertönte. Lisa, achtzehn Jahre alt und mit einem Herz, das schneller schlug als sonst, eilte zum Fenster. Ihr Stiefbruder, Markus, war zu Besuch gekommen. Sie hatte die ganze Woche darauf gewartet, sich in Gedanken ausgemalt, wie sie ihn wiedersehen würde. Sie strich sich über das lockere Sommerkleid, das sie extra für diesen Tag ausgewählt hatte. Es war leicht, fast durchsichtig, und betonte ihre Kurven auf eine Weise, die sie sonst nie zeigte.

“Markus ist da!”, rief sie und ihre Stimme klang ein wenig zu aufgeregt. Sie eilte zur Tür, um ihn zu begrüßen. Ihr Herz klopfte wild in ihrer Brust, als sie die Tür öffnete. Da stand er, groß, muskulös, mit einem Lächeln, das ihr den Atem raubte. “Hallo, Lisa”, sagte er und trat ein. Sein Blick streifte sie, und sie spürte, wie ihre Haut unter seinem Blick prickelte.

“Hallo, Markus”, antwortete sie und versuchte, ihre Stimme ruhig klingen zu lassen. “Ich habe dein Zimmer schon vorbereitet. Möchtest du etwas trinken?” Sie wusste, dass sie sich besonders um ihn bemühte, mehr als nötig war. Aber sie konnte nicht anders. Jedes Mal, wenn er zu Besuch kam, fühlte sie sich wie elektrisiert. Sie hatte noch nie einen Freund gehabt, und die Vorstellung, ihr erstes Mal mit ihm zu erleben, ließ sie nicht los.

Markus folgte ihr ins Wohnzimmer. “Ein Wasser wäre toll, danke”, sagte er und setzte sich auf die Couch. Lisa eilte in die Küche, ihr Kleid schwang leicht um ihre Hüften. Sie spürte seinen Blick auf ihrem Rücken, und es machte sie feucht zwischen den Beinen. Sie holte ein Glas Wasser und reichte es ihm, ihre Finger berührten dabei absichtlich seine. Ein kleiner, elektrischer Schlag durchfuhr sie bei der Berührung.

“Danke”, sagte er und nahm einen Schluck. Lisa setzte sich neben ihn, ihr Kleid rutschte ein wenig hoch und enthüllte mehr von ihren Beinen, als sie eigentlich zeigen wollte. Aber sie wollte, dass er sie ansah, dass er sie begehrte. “Wie war die Fahrt?”, fragte sie und versuchte, ein normales Gespräch zu führen, während ihr Kopf mit ganz anderen Gedanken gefüllt war.

“Ganz okay”, antwortete er. “Ich bin ein bisschen müde. Ich denke, ich gehe kurz duschen, um mich frisch zu machen.” Er stand auf und Lisa spürte, wie ihr Herz einen Schlag aussetzte. Die Vorstellung, dass er nackt unter der Dusche stehen würde, ließ ihr Blut schneller durch ihre Adern fließen.

“Gern”, sagte sie und versuchte, ihre Enttäuschung zu verbergen. “Ich bin hier, falls du etwas brauchst.” Sie beobachtete, wie er die Treppe hinaufging, sein muskulöser Rücken unter dem T-Shirt deutlich sichtbar. Als er im Badezimmer verschwand, hörte sie das Geräusch der sich schließenden Tür. Sie blieb einen Moment sitzen, ihr Atem ging schnell, und dann stand sie auf, als wäre sie in Trance.

Leise schlich sie die Treppe hinauf, ihr Herz klopfte so laut, dass sie fürchtete, er könnte es hören. Sie blieb vor der Badezimmertür stehen und presste ihr Ohr gegen das Holz. Das Geräusch des Wassers, das gegen die Fliesen prasselte, war deutlich zu hören. Sie stellte sich vor, wie das Wasser über seinen nackten Körper lief, über seine breiten Schultern, seinen muskulösen Rücken, hinab zu seinem festen Hintern.

Sie schloss die Augen und versuchte, sich das Bild noch klarer vorzustellen. Ihre Hand glitt unbewusst zwischen ihre Beine, wo sie bereits feucht war. Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden unter dem dünnen Stoff ihres Kleides. Sie wollte ihn sehen, wollte einen Blick auf seinen nackten Körper erhaschen. Die Vorstellung ließ sie fast stöhnen.

Sie klopfte leise an die Tür. “Markus?”, rief sie mit einer Stimme, die sie kaum unter Kontrolle hatte. “Brauchst du etwas?” Sie hoffte inständig, dass er die Tür öffnen würde, dass sie einen Blick auf ihn werfen könnte. Das Wasser hörte auf zu rauschen, und sie hörte, wie er sich bewegte. Die Tür öffnete sich einen Spalt, und sie sah ihn, nur mit einem Handtuch um die Hüften.

“Alles in Ordnung, Lisa?”, fragte er und sein Blick war fragend. Sie konnte nicht anders, als seinen nackten Oberkörper zu mustern, die Wassertropfen, die noch an seiner Haut glitzerten. “Ich dachte, du brauchst vielleicht etwas”, sagte sie und versuchte, ihre Augen von seinem Körper zu lösen. “Ein Handtuch oder so.” Sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, und sie wusste, dass sie errötete.

Markus lächelte leicht. “Danke, Lisa, aber ich habe alles, was ich brauche”, sagte er. “Ich ziehe mich gleich an und komme runter.” Er schloss die Tür wieder, und Lisa blieb zurück, ihr Herz schlug wild, und ihre Gedanken waren voller Bilder von ihm, nackt und feucht unter der Dusche. Sie kehrte langsam ins Wohnzimmer zurück, ihr Körper war angespannt, und sie wusste, dass dieser Besuch anders sein würde als alle anderen zuvor. Sie setzte sich auf die Couch und wartete, ihre Gedanken kreisten.

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