Es war ein komisches Gefühl, wieder in der alten Heimat zu sein. Nach Jahren in einer anderen Stadt war ich, Lukas, 26 Jahre alt, zurückgezogen, um näher bei meiner Mutter zu sein. Die ersten Wochen waren ein Wirbelwind aus alten Erinnerungen und vertrauten Gesichtern. Besonders die alten Freunde meiner Mutter, bei denen ich quasi aufgewachsen bin, haben mich wieder mit offenen Armen aufgenommen. Aber da war eine Person, die mich völlig aus der Bahn warf: Katrin. Mit ihren 48 Jahren war sie eine Frau, die einfach nicht zu altern schien – und wenn, dann nur auf die heißeste Art. Als ich sie das erste Mal nach zehn Jahren wiedersah, blieb mir der Mund offen stehen. Ihre Kurven waren der Wahnsinn, eine Sanduhrfigur, die selbst in Jeans und einem schlichten Top wie eine Einladung wirkte. Ihre vollen Brüste, immer noch straff und prall, und dieser Hauch von Grau in ihrem sonst pechschwarzen Haar – das war die Frau, die mich schon als Teenager in meinen Träumen verfolgt hat.
Es war ein Freitagabend, als wir alle zusammen in ein Casino fuhren. Meine Mutter hatte die Idee, mal wieder „wie früher“ was zusammen zu unternehmen. Katrin war dabei, und ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden. Sie trug ein enges, dunkelblaues Kleid, das ihre Figur betonte, und jedes Mal, wenn sie lachte oder sich bewegte, spürte ich dieses Kribbeln im Bauch. Meine Mutter und sie verschwanden irgendwann an den Spielautomaten, während ich mich an die Pokertische setzte, um den Kopf freizubekommen. Ich wollte mich ablenken, denn die Gedanken an Katrin machten mich wahnsinnig. Ich verlor mich im Spiel, in den Karten, im Klacken der Chips – bis ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter spürte.
„Na, Lukas, ganz schön erwachsen geworden, was?“, sagte Katrin mit einem leichten Lallen in der Stimme. Sie hatte offensichtlich ein paar Drinks intus, ihre Wangen waren gerötet, und ihre Augen funkelten auf eine Weise, die mich sofort nervös machte. Sie setzte sich neben mich, viel zu nah, und ich konnte den süßlichen Duft ihres Parfums riechen. „Ich erinnere mich noch, wie du mir kaum bis zur Hüfte gereicht hast“, lachte sie, und ihre Hand wanderte wie beiläufig auf meinen Oberschenkel. Ich erstarrte. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, und ich konnte kaum noch atmen, geschweige denn die Karten in meiner Hand fokussieren. Ihre Finger drückten leicht zu, und ich spürte die Hitze ihrer Berührung durch meine Jeans. Ich versuchte, cool zu bleiben, ein Lächeln aufzusetzen, aber innerlich war ich ein Wrack. Das war alles, wovon ich je geträumt hatte, aber ich hätte nie gedacht, dass es wirklich passieren könnte.
„Konzentrier dich, Kleiner“, flüsterte sie mir ins Ohr, und ihre Hand glitt langsam höher, bis sie direkt über meiner Hose verharrte, genau da, wo ich schon hart wie Stahl war. Ich konnte ein leises Keuchen nicht unterdrücken. Sie kicherte leise, ihre Lippen ganz nah an meinem Ohr. „Oh, mein Gott, Süßer, ich spür ja, dass du kein kleiner Junge mehr bist.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz, und ich war geliefert. Ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr spielen. Ich foldete meine Karten, ohne auch nur einen Blick darauf zu werfen, kassierte meine paar Gewinne ein und murmelte irgendwas davon, dass ich eine Pause brauche. Katrin grinste nur, als wüsste sie genau, was sie mit mir anstellte.
Wir fanden meine Mutter bei den Slots, und ich erklärte ihr, dass ich Katrin nach Hause fahren würde, damit sie sicher ankommt. Meine Mutter nickte nur, völlig vertieft in ihr Spiel, und wünschte uns eine gute Nacht. Mein Puls raste, als ich mit Katrin zum Parkplatz ging. Sie hakte sich bei mir unter, ihre Hüfte streifte meine, und ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. Kaum saßen wir im Auto, meine Mutter war gerade ausgestiegen, da drehte sich Katrin zu mir. Ihre Augen glitzerten vor Lust, und ohne ein Wort zu sagen, griff sie nach dem Reißverschluss meiner Jeans. „Ich muss das jetzt sehen“, murmelte sie, und bevor ich reagieren konnte, hatte sie meine Hose geöffnet und meine Boxershorts runtergezogen. Ich war wie erstarrt, als ihre Finger mich umschlossen. „Verdammt, Lukas, du bist riesig“, hauchte sie, und dann beugte sie sich runter. Ihre Lippen schlossen sich um mich, und ich dachte, ich würde sofort explodieren. Die Wärme, die Feuchtigkeit, die Art, wie ihre Zunge spielte – ich musste mich mit aller Kraft zusammenreißen, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Meine Hände krallten sich ins Lenkrad, während ich das Auto aus der Einfahrt lenkte.
Ich konnte nicht weit fahren. Ein paar Straßen weiter fand ich einen leeren Parkplatz hinter einem alten Einkaufszentrum, abgeschieden und dunkel. Katrin machte keine Anstalten, aufzuhören. Sie saugte und leckte, als hätte sie darauf gewartet, mich zu kosten. Ich stellte den Wagen ab, zog die Handbremse an und sah sie an. „Steig hinten ein“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Sie grinste, kletterte nach hinten, und ich folgte ihr. Kaum waren wir auf der Rückbank, zog ich sie an mich. Meine Lippen fanden ihren Hals, und ich küsste die weiche Haut, während meine Hände über ihren Rücken glitten. Sie stöhnte leise, ein Geräusch, das mir durch und durch ging. Ihre Hände gruben sich in mein Haar, zogen mich näher, und dann küssten wir uns, wild und hungrig. Ihre Zunge schmeckte nach Alkohol und purem Verlangen, und ich konnte nicht genug bekommen.
Ich zerrte an ihrem Kleid, schob es hoch, bis ich ihre Brüste freilegte. Sie trug keinen BH, und ich konnte nicht widerstehen. Meine Lippen schlossen sich um eine ihrer harten Nippel, während meine Hand die andere knetete. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Hüften drängten sich gegen mich. „Mehr, Lukas“, keuchte sie, und ich ließ meine Hand tiefer wandern, unter den Bund ihrer Hose. Sie war schon feucht, als ich sie berührte, und ich glitt mit einem Finger in sie hinein, langsam, um sie zu spüren. Sie bäumte sich auf, ihre Nägel kratzten über meinen Rücken. „Hör auf mit dem Mist“, knurrte sie plötzlich und zog sich selbst die Hose runter. „Gib mir diesen verdammten Schwanz. Jetzt. Ich brauch ihn.“
Ihre Worte ließen jede Zurückhaltung in mir zerbrechen. Ich positionierte mich über ihr, meine Hose war längst runter, und ich rieb mich kurz an ihr, um sie noch mehr aufzugeilen. Sie war so eng, dass ich mich langsam vorarbeiten musste, aber als ich endlich in ihr war, war es wie ein Rausch. Sie schrie auf, ihre Beine zitterten, und ich konnte fühlen, wie sie sich um mich schloss. Ich bewegte mich langsam, aber tief, und jedes Mal, wenn ich ganz in ihr war, stöhnte sie meinen Namen. Es war, als würde sie mich komplett verschlingen, ihre Hitze, ihre Enge – ich hatte keine Chance, mich zurückzuhalten. Ich legte ihre Beine über meine Schultern, drückte sie tiefer in die Sitzbank und nahm sie hart, in einem Rhythmus, der uns beide an den Rand brachte. Ihre Hände krallten sich in meine Schultern, ihre Augen waren halb geschlossen, und ich konnte sehen, wie sie immer näher kam. „Lukas, ich… ich komme“, keuchte sie, und im selben Moment spürte ich, wie sie sich um mich herum zusammenzog, pulsierend, während ihr ganzer Körper bebte. Das war zu viel für mich. „Katrin, ich kann nicht mehr“, warnte ich, aber sie schlang ihre Beine fest um mich, zog mich tiefer. „Mach schon, komm in mir“, flüsterte sie, und ich verlor jede Kontrolle. Die Wellen der Lust überrollten mich, und ich ergoss mich in ihr, während sie mich festhielt, als wollte sie mich nie mehr loslassen.
Wir blieben eine Weile so, schwer atmend, verschwitzt, ineinander verschlungen. Die Fenster des Autos waren beschlagen, und die Welt da draußen existierte nicht mehr. Es war nur sie und ich, dieser Moment, der sich anfühlte, als hätte ich Jahre darauf gewartet. Katrin strich mir sanft über den Rücken, ihre Lippen verzogen sich zu einem erschöpften, aber zufriedenen Lächeln. „Das war… unglaublich“, murmelte sie, und ich konnte nur nicken. Mein Kopf war leer, mein Körper ausgepowert, aber da war dieses Gefühl, dass ich genau da war, wo ich hingehörte. Mit ihr.
Ich wusste nicht, was das zwischen uns war oder was es bedeutete. Katrin war nicht nur die heiße Freundin meiner Mutter – sie war jemand, der mich schon immer fasziniert hatte, mit ihrer selbstbewussten Art, ihrer Erfahrung, der Art, wie sie mich ansah, als würde sie mich wirklich sehen. Und ich? Ich wollte sie, mehr als alles andere. Nicht nur ihren Körper, sondern dieses Gefühl, das sie in mir auslöste – als könnte ich alles sein, was sie sich wünscht. In diesem Moment, auf der Rückbank meines Autos, war das alles, was zählte. Die Nacht gehörte uns, und ich würde jede Sekunde davon in Erinnerung behalten.



