Verbotene Blowjob-Nacht mit der Schwägerin

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Ich war gerade mal zwanzig, als ich geheiratet habe. Jung, unerfahren und irgendwie überzeugt, dass es das Richtige ist. Meine Frau, Anna, war genauso grün hinter den Ohren wie ich. Aufgewachsen bei ihren strenggläubigen Großeltern, hat sie Sex immer als eine Art Ehepflicht gesehen, nicht als etwas, das Spaß machen könnte. Es war eher ein Muss. Klar, dass es bei uns im Bett selten zur Sache ging, und wenn, dann war’s mehr mechanisch als leidenschaftlich. Aber ich bin treu geblieben, hab mich nicht ablenken lassen. Vielleicht war ich einfach naiv.

Dann war da noch Annas jüngere Schwester, Lena. Sie war achtzehn, wild und das komplette Gegenteil von Anna. Lena war ständig unterwegs, hing auf Partys ab und landete fast jedes Wochenende bei uns in der kleinen Wohnung. Wir hatten nur ein winziges Ein-Zimmer-Apartment, mehr konnten wir uns nicht leisten. Die Luft war stickig, also ließen wir die Schlafzimmertür immer offen, um überhaupt atmen zu können. Lena pennte dann auf unserem ausgeleierten Sofa im Wohnzimmer, meistens völlig fertig von irgendeinem Besäufnis, nur um den Predigten ihrer Eltern zu entgehen.

Die Wohnung war so eng, dass man quasi alles mitbekam. Der Weg ins Bad führte direkt an unserem Schlafzimmer vorbei. Ich schlafe immer nackt, und irgendwann hab ich mir angewöhnt, die Decke wegzustrampeln, sobald ich hörte, wie Lena nachts reinkam. Mein Körper war ständig unter Spannung, frustriert wie er war, und ich wusste, dass sie durch die offene Tür einen Blick riskieren konnte. Ich hab durch den Spalt meiner Augen im Spiegel über der Kommode gesehen, wie sie manchmal stehenblieb und hinsah. Es war ein gefährliches Spiel, ein stiller Kick, während Anna neben mir tief und fest schlief, ausgeknockt von ihren Schlaftabletten.

Normalerweise hab ich’s dabei belassen. Zu groß war die Angst, dass alles auffliegt und mein Leben in Trümmern liegt. Aber an diesem Abend war alles anders. Es war schon nach Mitternacht, als Lena reinkam, noch betrunkener als sonst. Ich hörte, wie sie ins Bad torkelte, dann zurück zum Sofa. Sie warf sich hin, wälzte sich aber unruhig hin und her. Irgendwann wurde mir mulmig – was, wenn sie sich übergeben müsste? Das wäre das Ende ihrer Übernachtungen hier, und Anna würde mich dafür verantwortlich machen. Also musste ich nachsehen.

Ich drehte mich zu Anna um, legte vorsichtig eine Hand auf ihren Oberschenkel und ließ sie höher wandern. Wenn sie auch nur halbwegs wach gewesen wäre, hätte sie mich weggeschoben. Nichts. Sie war völlig weg. Ich schlüpfte aus dem Bett, zog mir eine enge Boxershorts über – die kaum was versteckte – und schlich ins Wohnzimmer. Lena lag halb vom Sofa runter, in einer seltsamen Position. Ich ging erstmal in die Küche, schnappte mir eine Wasserflasche als Alibi, falls sie wach wurde, und kam dann zurück. Sie saß inzwischen aufrecht, die Augen glasig, und starrte mich an.

„Sorry, wollte dich nicht wecken“, flüsterte ich. „Alles okay? Musst du kotzen? Soll ich dir ’nen Eimer holen?“

„Nein“, murmelte sie und zog sich wackelig hoch. „Ich hol mir auch Wasser.“

Sie stolperte direkt auf mich zu, knallte fast gegen mich. Sie trug nur ein altes, oversized T-Shirt, das sie bei uns zum Schlafen hatte. Es war halb aufgeknöpft, und darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-String hervor. Ich sagte ihr, ich hol ihr das Wasser, und sie ließ sich einfach auf den Boden sinken, wohl um nicht umzukippen. Als ich ihr die Flasche reichte, fummelte sie am Verschluss rum, schaffte es nicht und gab sie mir zurück.

Ich setzte mich ihr gegenüber in den alten Sessel, meine enge Unterhose spannte überdeutlich. Ihr Blick wanderte sofort dorthin, während ihre vollen Brüste fast aus dem offenen Shirt rutschten – runder, straffer als die von Anna, das fiel mir sofort auf. Ich fragte nochmal: „Alles okay bei dir?“

Sie sah mir nicht ins Gesicht, ihre Augen klebten an meiner Beule. „Und bei dir? Alles okay da unten?“, lallte sie und kicherte leise.

Ich konnte nicht anders, meine Hand wanderte runter, rieb leicht über den Stoff. „Weiß nicht. Bin ziemlich unter Druck. Brauch wohl ’nen kleinen Anreiz, damit was passiert.“

Sie lachte laut auf, fast zu laut für die Uhrzeit. „Du willst meine Pussy sehen, oder? Was habt ihr Kerle nur heute Abend? Alle wollen sie sehen!“ Sie zerrte den String runter, warf ihn achtlos auf den Couchtisch. „Nicht vergessen, ja?“, nuschelte sie, zog die Knie an und spreizte die Beine. „Da, guck. Ich find sie nicht besonders, aber die Typen stehen drauf. Auf der Party heute haben sie mir die Hose geklaut und nicht zurückgegeben, bis ich allen ’ne Show geliefert hab…“

Sie plapperte weiter, erzählte wirr von der Party, wie sie im Mittelpunkt stand, wie sie die Blicke der Kerle genossen hat. Lena war eine, die Aufmerksamkeit liebte, die Macht ihres Körpers voll auskostete. Und jetzt saß sie hier, vor mir, völlig entblößt, noch high von dem ganzen Abend. Der Anblick war zu viel. Mein Puls hämmerte, ich zog die Boxershorts runter, mein Schwanz sprang förmlich raus, und ich begann, ihn zu reiben, während ich versuchte, nicht sofort zu explodieren.

Sie rutschte näher, bis ihre Beine meine berührten, ihre Augen gierig auf mich gerichtet. „Kommst du für mich?“, hauchte sie.

Das war’s. Die Reibung, die Gefahr, ihre Stimme – alles prallte zusammen wie eine Welle, die mich überrollte. Ich konnte es nicht mehr halten. Als es losging, beugte sie sich vor, ihre Lippen fanden die Spitze meines Schwanzes genau im richtigen Moment. Der Schock, die Hitze, die plötzliche Wärme ihres Mundes – mein Kopf knallte nach hinten gegen die Lehne, mein Atem ging stoßweise. Sie schob meine Hand weg, übernahm die Kontrolle, ihre Finger fest um mich geschlossen, während sie den Rhythmus vorgab. Sie zog nicht zurück, sondern lehnte sich weiter rein, saugte alles aus mir raus, als würde sie mich komplett leeren.

Ich saß da, völlig überwältigt, mein Körper zitterte noch nach, während sie sich zurücklehnte, als wäre nichts gewesen. Die Stille im Raum war erdrückend. Schließlich sah sie zu mir hoch, total entspannt, und sagte: „Kannst du mir das Wasser aufmachen?“

Ich griff nach der Flasche auf dem Boden, meine Hände zitterten so stark, dass ich den Deckel kaum packen konnte. Mit einem leisen Knacken brach das Siegel, und ich reichte sie ihr. Sie nahm einen langen Schluck, ihr Hals bewegte sich, während sie trank, und ich saß da, versuchte, zu begreifen, was gerade passiert war.

Aber es war noch nicht zu Ende. Sie stellte die Flasche ab, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und sah mich wieder an. Ihr Blick hatte was Hungriges, als hätte sie noch nicht genug. „Das war heiß“, flüsterte sie, und bevor ich was sagen konnte, rutschte sie wieder näher, kniete sich vor mich. Ihre Hände wanderten über meine Oberschenkel, langsam, fast quälend, und ich spürte, wie mein Körper schon wieder reagierte, obwohl ich dachte, ich wär völlig erledigt.

„Du bist echt… gierig“, brachte ich raus, meine Stimme rau. Sie grinste nur, ein kleines, freches Lächeln, und ihre Finger glitten höher, bis sie wieder da waren, wo sie eben noch gewesen waren. Diesmal war es anders, langsamer, gezielter. Sie spielte mit mir, ließ ihre Finger leicht über die empfindliche Haut tanzen, während sie mir in die Augen sah. „Ich mag’s, wenn ich jemanden so um den Verstand bringen kann“, sagte sie leise, ihre Stimme wie ein Summen, das mir durch und durch ging.

Ich konnte kaum klar denken. Die Gefahr, dass Anna aufwachen könnte, war immer noch da, wie ein dumpfer Druck im Hinterkopf, aber genau das machte es noch intensiver. Lena wusste genau, was sie tat. Sie beugte sich wieder vor, ließ ihre Zunge langsam über mich gleiten, erst sanft, dann fordernder. Mein Atem stockte, meine Hände krallten sich in die Armlehnen des Sessels. Es war, als würde sie jede Reaktion aus mir rauskitzeln, als würde sie genau wissen, wie sie mich an den Rand treiben konnte.

„Scheiße, Lena“, stöhnte ich leise, unfähig, mich zu beherrschen. Sie lachte nur leise, ein dunkles, zufriedenes Lachen, und intensivierte ihre Bewegungen. Ihre Hände und ihr Mund arbeiteten zusammen, mal schnell, mal quälend langsam, bis ich das Gefühl hatte, gleich durchzudrehen. Mein ganzer Körper spannte sich an, jeder Muskel vibrierte, während sie mich weitertrieb, immer weiter.

Ich weiß nicht, wie lange es so ging – es fühlte sich an wie eine Ewigkeit und gleichzeitig wie ein Augenblick. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, meine Hüften zuckten nach oben, und sie passte sich dem Rhythmus an, nahm alles, ohne auch nur einen Moment zurückzuziehen. Der zweite Höhepunkt kam wie ein Blitz, noch intensiver als der erste, als würde mein ganzer Körper explodieren. Ich keuchte, mein Kopf war leer, während sie sich langsam zurückzog, ihre Lippen noch feucht, ihre Augen glänzend vor Zufriedenheit.

Wir saßen eine Weile einfach nur da, ohne ein Wort. Mein Herz hämmerte noch immer, als ich versuchte, mich zu sammeln. Lena schien völlig unbeeindruckt, als hätte sie gerade einen Kaffee mit mir getrunken und nicht mein Weltbild auf den Kopf gestellt. Sie nahm noch einen Schluck Wasser, dann stand sie auf, etwas wackelig, und griff nach ihrem String auf dem Tisch. Sie zog ihn nicht an, sondern knüllte ihn nur in ihrer Hand zusammen und schlurfte zurück zum Sofa.

„Danke“, murmelte sie, bevor sie sich unter die dünne Decke kuschelte, mir den Rücken zudrehend. Es war, als wäre nichts passiert, als hätte sie mir nicht gerade die intensivste Erfahrung meines Lebens beschert. Ich saß noch einen Moment da, starrte in die Dunkelheit, unfähig, das alles zu begreifen. Schließlich stand ich auf, schlich zurück ins Schlafzimmer, legte mich neben Anna, die sich keinen Millimeter gerührt hatte, und starrte an die Decke, während mein Puls sich langsam wieder beruhigte.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 4468 mal | ⭐️ 6.3/10 | (9 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Leave a Reply