Verbotene Dusche mit meinem Trainer

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Ich lag wieder auf diesen kalten, nassen Duschfliesen, die Haut klebrig von der Hitze und dem, was gerade passiert war. Es war fast schon ein Ritual geworden. Nach dem Training, wenn die Halle leer war und die anderen längst in der Umkleide verschwunden waren, blieb ich zurück. Für ihn. Für Markus, meinen Trainer. Er war nicht nur mein Coach, sondern seit ein paar Wochen auch der Mann, der mich in eine Welt gezogen hatte, die ich nicht kannte – und die mich süchtig gemacht hatte. Heute war es wieder so weit. Mein Herz hämmerte, als ich mich auf den Knien vor ihm wiederfand, seine Hände in meinen Haaren, sein schwerer Atem über mir. Aber ich musste gehen. Verdammt, ich war schon wieder spät dran.

„Markus, ich muss los. Die Vorlesung… ich schaff’s sonst nicht“, murmelte ich, meine Stimme zitterte ein bisschen, halb aus Erschöpfung, halb aus Widerwillen, das hier zu beenden. Er reagierte nicht. Stattdessen spürte ich seine kräftigen Hände an meinen Beinen, wie er sie auseinanderdrückte, ohne ein Wort zu sagen. „Markus, echt, ich kann nicht… ich muss…“, versuchte ich es nochmal, aber meine Worte verloren sich in einem leisen Stöhnen, als seine Finger über die Innenseite meiner Schenkel strichen. Ich hätte die Beine zusammendrücken können. Hätte ihn stoppen können. Aber stattdessen wanderte meine Hand wie von selbst nach unten, und ich öffnete mich für ihn, spreizte die Lippen meiner Scham, während mein Blick sich in seinen bohrte.

„Verdammt, Lena, du bist so heiß da unten. Schau dir das an… so rosa, so nass“, knurrte er mit diesem rauen Ton in der Stimme, der mir jedes Mal Gänsehaut bescherte. Sein Daumen fand meine Klit, rieb sie in langsamen, kreisenden Bewegungen, bis ich kaum noch klar denken konnte. Meine Finger schlossen sich um seinen Schaft, hart und dick, und ein Schauer lief durch mich. „Scheiße, das ist zu viel… ich glaub, ich kann das nicht alles nehmen“, flüsterte ich, halb lachend, halb stöhnend, während ich spürte, wie meine eigene Nässe an meinen Fingern klebte.

Markus grinste nur, ein schiefes, hungriges Grinsen, das mir zeigte, dass er genau wusste, was er wollte. Er packte meine Beine fester, zog mich zu sich, mein Rücken glitt über die feuchten Fliesen, und dann war er da, drang langsam, aber unnachgiebig in mich ein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er mich, und ich keuchte, meine Hände krallten sich in den glatten Boden, während mein Körper sich an ihn anpasste. Es war fast zu viel, ein brennender Druck, der sich in pure Lust verwandelte. „Markus…“, stöhnte ich, meine Stimme hallte in der leeren Dusche wider.

Er begann sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, seine Hüften schlugen gegen meine, während ich meine Beine um seinen Rücken schlang, ihn tiefer in mich zog. „Verdammt, das fühlt sich so gut an!“, schrie ich fast, meine Nägel gruben sich in seine Schultern. „Deine Muschi ist so eng, Lena. So verdammt perfekt. Mach weiter, öffne dich für mich“, raunte er, sein Atem heiß an meinem Ohr, während er das Tempo steigerte. Seine Hände wanderten zu meinen Brüsten, kneteten sie, während sein Mund sich um meine Nippel schloss, sie saugte und leckte, bis ich mich unter ihm wand. Meine Brüste wippten im Takt seiner Stöße, und das Echo meiner eigenen Lustschreie erfüllte den Raum.

Ich konnte kaum noch denken, mein Körper war ein einziges Bündel aus Hitze und Verlangen. Alles, was ich wollte, war, ihm zu geben, was er brauchte – und mir selbst. Ich spreizte die Beine weiter, so weit ich konnte, hob mein Becken an, um ihm den perfekten Winkel zu bieten, während er mich nahm, immer härter, immer tiefer. „Markus! Oh Gott!“, schrie ich, als die erste Welle der Lust mich durchzuckte, mein Innerstes sich um ihn zusammenzog. „Ja, genau so! Ich mach dich fertig, Kleines!“, knurrte er, und sein Daumen fand wieder meine Klit, rieb sie hart, während er sich in mich rammte. Ich konnte es nicht mehr halten, die Spannung explodierte in mir, mein ganzer Körper bebte unter dem Orgasmus, der mich wie ein Sturm überrollte.

Er hielt nicht inne, nicht eine Sekunde. Stattdessen zog er sich kurz zurück, nur um mich hochzuheben, meine Beine immer noch um ihn geschlungen, bis meine Brüste auf Höhe seines Kinns waren. Ich spürte seinen Blick, intensiv und dunkel, als ich den Kopf senkte und in seine Augen sah. Mein Atem ging stoßweise, mein Kopf war schwer von der Ekstase, aber ich konnte den Hunger in seinem Gesicht sehen. „Küss mich“, befahl er, seine Stimme rau und bestimmend. Ich gehorchte, senkte meinen Kopf und ließ unsere Lippen aufeinandertreffen. Es war kein sanfter Kuss, sondern einer voller Gier, voller Leidenschaft. Seine Zunge schob sich in meinen Mund, dominierend und fordernd, und ich gab mich ihm hin, ließ ihn nehmen, was er wollte. Der Kuss schien endlos, Minuten vergingen, während ich ihm in diesem Moment alles schenkte – meinen Körper, meine Lust, meine Hingabe. Es war mir egal, dass er mein Trainer war, dass er fast doppelt so alt war wie ich, dass das hier so verdammt falsch war. Alles, was zählte, war das Feuer zwischen uns.

Er hielt mich immer noch in seinen starken Armen, meine Beine um seine Hüften geklammert, als er mich langsam wieder auf die Fliesen sinken ließ, ohne den Kuss zu unterbrechen. Seine Hände glitten über meinen Rücken, meine Seiten, bis sie meinen Hintern packten, mich fester an ihn drückten. Ich spürte ihn wieder in mir, hart und pulsierend, und ein neuer Schauer der Erregung lief durch meinen Körper. „Du gehörst mir, Lena. Diese Muschi gehört mir“, flüsterte er gegen meine Lippen, und ich konnte nur nicken, unfähig, Worte zu finden, während mein Körper schon wieder auf ihn reagierte.

Er drehte mich leicht, sodass ich mit dem Rücken gegen die kühle Wand der Dusche lehnte, das Wasser längst abgestellt, aber die Feuchtigkeit noch auf meiner Haut. Seine Stöße wurden langsamer, aber intensiver, jeder einzelne traf genau den richtigen Punkt in mir, und ich spürte, wie sich schon wieder diese süße Spannung aufbaute. Meine Hände wanderten über seinen breiten Rücken, spürten die harten Muskeln unter der Haut, während ich mich an ihn klammerte, als wäre er das Einzige, was mich noch hielt. „Oh Gott, Markus, ich… ich komm gleich wieder“, keuchte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Wimmern.

„Dann komm für mich. Zeig mir, wie sehr du das brauchst“, knurrte er, und seine Worte waren der letzte Tropfen. Er beschleunigte noch einmal, seine Hände hielten mich fest, während ich spürte, wie die zweite Welle über mich hereinbrach, intensiver als die erste, mein ganzer Körper zitterte, meine Schreie hallten von den Wänden wider. Ich spürte, wie er sich in mir anspannte, sein Atem wurde unregelmäßig, und dann, mit einem tiefen, animalischen Stöhnen, kam auch er, seine Hitze füllte mich, während wir beide uns in diesem Moment verloren.

Wir blieben so, schwer atmend, ineinander verschlungen, während die Welt um uns herum stillstand. Mein Kopf lag an seiner Brust, ich hörte das schnelle Schlagen seines Herzens, während meine Beine langsam auf die Fliesen sanken. Es war vorbei, und doch fühlte es sich an, als hätte sich etwas in mir für immer verändert. Ich wusste nicht, was das hier war, warum ich mich so sehr zu ihm hingezogen fühlte, warum ich immer wieder zu ihm zurückkam, obwohl alles in mir schrie, dass es falsch war. Aber in diesem Moment, auf diesen kalten Fliesen, mit seinem Geruch auf meiner Haut und dem Nachhall der Lust in meinem Körper, war es mir egal. Es war einfach nur… richtig.

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