Verbotene Früchte

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Der Abend hatte mit einer harmlosen Einladung begonnen. Leonie, Lenas beste Freundin seit der Schulzeit, war vorbeigekommen, um sich mit Max über die anstehende Hochzeitsfeier eines gemeinsamen Bekannten auszutauschen. Lena hatte eigentlich mit ihnen beide zu Abend essen wollen, doch eine dringende Präsentation im Büro hielt sie länger auf als geplant. “Ich schaffe es nicht vor acht, Schatz”, hatte sie Max noch schnell per Nachricht geschrieben, “aber Leonie ist ja da, also langweilt euch nicht zu sehr ohne mich.”

Max hatte geantwortet, dass es kein Problem sei, doch als er das Handy weglegte, spürte er bereits dieses vertraute Ziehen in der Magengrube. Nicht wegen Lenas Abwesenheit – nein, sondern weil Leonie jetzt allein mit ihm in der Wohnung war.

Sie saß auf dem Sofa, die Beine lässig übereinandergeschlagen, ein Glas Rotwein in der Hand. Ihr kurzes, dunkles Haar glänzte im Licht der Stehlampe, und das enge, schwarze Top, das sie trug, betonte jeden Kurve ihres Körpers. Die Jeans saß so eng, dass Max sich fragten musste, wie sie überhaupt noch atmen konnte. Er hatte sich schon immer gefragt, ob sie darunter etwas trug – oder ob sie vielleicht sogar auf Unterwäsche verzichtete, wenn sie so knappe Hosen anzog. Der Gedanke allein ließ sein Blut schneller fließen.

“Du siehst heute besonders… gut aus”, rutschte es ihm heraus, bevor er sich bremsen konnte. Sein Blick huschte über ihre Brüste, die sich mit jedem Atemzug leicht hoben, dann weiter hinunter zu ihren langen, schlanken Beinen.

Leonie hob eine Augenbraue, ein spöttisches Lächeln spielte um ihre Lippen. “Ach, Max. Immer so charmant.” Sie nippte an ihrem Wein, während ihre Augen ihn musterten – nicht nur sein Gesicht, sondern auch den Rest von ihm. “Aber du lügst nicht. Ich sehe heute verdammt gut aus.” Sie streckte sich wie eine Katze, die sich in der Sonne räkelt, und ließ ihre Finger über den Saum ihres Tops gleiten, als würde sie überlegen, es hochzuziehen. “Und du? Findest du nicht auch, dass du heute etwas… angespannt wirkst?”

Sein Schwanz zuckte in der Hose. Verdammt. Er versuchte, sich auf das Gespräch zu konzentrieren, auf die Hochzeit, auf irgendetwas anderes als die Hitze, die sich in seinem Schritt ausbreitete. Doch jedes Mal, wenn sie sich bewegte, wenn ihr Duft – eine Mischung aus Vanille und etwas Süßem, Fast Essbarem – zu ihm herüberwehte, wurde es schwerer, klar zu denken.

“Ich… äh, ich hol uns noch was zu trinken”, murmelte er und stand abrupt auf. Die Bewegung war ein Fehler. Seine Erektion drückte jetzt unübersehbar gegen den Stoff seiner Jeans, und als er an Leonie vorbeiging, folgte ihr Blick genau dorthin.

Ein langsames, triumphierendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. “Oh, Max”, sagte sie mit gespielter Unschuld, “was hast du denn da?”

Sein Atem stockte. Er wollte etwas erwidern, eine Ausrede finden, aber die Worte blieben ihm im Hals stecken. Stattdessen spürte er, wie sein Schwanz noch härter wurde, fast schmerzhaft, als würde er gegen den Reißverschluss drücken.

Leonie stellte ihr Glas ab und stand auf. Langsam, fast wie in Zeitlupe, kam sie auf ihn zu. Ihr Blick war jetzt nicht mehr spöttisch, sondern heiß, fast gierig. “Weißt du, was dein Problem ist, Max?”, flüsterte sie, während sie nur noch einen Schritt von ihm entfernt stehen blieb. “Du bist viel zu lange schon mit Lena zusammen. Zehn Jahre, oder? Und in all der Zeit hat sie dir nie den Gefallen getan, den du dir wirklich wünschst.”

Sein Herzschlag hämmerte in seinen Ohren. “Leonie…”

“Sie bläst dir nicht bis zum Ende, stimmt’s?” Ihre Hand glitt über seine Brust, hinunter zu seinem Bauch, bevor sie direkt über dem harten Schaft seiner Erektion innehalten. “Sie lässt dich immer kurz vor dem Höhepunkt im Stich. Weil sie dein Sperma nicht im Mund will.” Ihre Finger krümmten sich leicht, drückten zu, und ein Stöhnen entwich seinen Lippen, bevor er es zurückhalten konnte. “Aber ich… ich habe nichts gegen Sperma, Max. Im Gegenteil. Ich liebe es, wenn ein Mann mir seinen Saft in den Rachen spritzt. Ich liebe es, ihn zu schmecken. Zu schlucken. Jeden verdammten Tropfen.”

“Fuck”, keuchte er. Seine Hände zuckten, als wollten sie sie packen, sie an sich ziehen, aber er hielt sich zurück. Das ist falsch. Das ist falsch. Das ist falsch.

Doch dann beugte sie sich vor, und ihre Lippen streiften sein Ohr. “Und ich weiß, dass du dich schon immer gefragt hast, wie es wäre, wenn ich es wäre, die vor dir kniet.” Ihre Zunge fuhr über sein Ohrläppchen, heiß und nass, und er stöhnte auf. “Wenn ich dir zeigen würde, wie eine richtige Nummer aussieht.”

Sein letzter Funke Widerstand erlosch. Mit einem animalischen Knurren packte er sie an den Hüften und drückte sie gegen die Wand. Seine Lippen fanden die ihren in einem gierigen, wilden Kuss, ihre Zungen kämpften umeinander, während seine Hände über ihren Körper fuhren – über ihre Brüste, ihren Bauch, bis hinab zu ihrem Schritt, wo er die harte Beule ihrer Klitoris durch den Stoff ihrer Jeans spürte.

“Ja”, keuchte sie zwischen Küssen, “genau so. Zeig mir, wie sehr du es willst.”

Doch dann löste sie sich plötzlich von ihm, schob ihn einen Schritt zurück und sank vor ihm auf die Knie. Ihre Hände arbeiteten frenetisch an seinem Gürtel, knöpften seine Jeans auf, zogen den Reißverschluss hinunter. Die Erleichterung, als sein Schwanz endlich frei war, war fast schmerzhaft – doch dann umschloss ihre Hand ihn, und jeder Gedanke an Schmerz verflog.

“Scheiße, Leonie…”

“Halt die Klappe, Max”, zischte sie, während sie die Spitze seiner Eichel mit der Zunge umkreiste. “Und genieß es einfach.”

Dann nahm sie ihn in den Mund.

Nicht nur die Spitze – nein, sie schob sich sofort bis zur Hälfte seines Schafts über ihn, ihre Lippen fest um ihn geschlossen, ihre Zunge massierte die empfindliche Unterseite. Seine Finger gruben sich in ihre Haare, als er unwillkürlich seine Hüften nach vorne stieß. “Fuck, ja! Genau so!”

Sie stöhnte um seinen Schwanz, ein vibrierendes Geräusch, das sich bis in seine Eier ausbreitete. Ihre Hände packten seinen Hintern, zogen ihn tiefer in ihren Rachen, während sie ihn mit einer Geschicklichkeit bearbeitete, die ihn fast wahnsinnig machte. Immer wieder nahm sie ihn bis zum Anschlag, ihre Nase drückte gegen seinen Unterbauch, bevor sie sich zurückzog, nur um ihn dann noch tiefer zu nehmen.

“Du… du machst das verdammt gut”, keuchte er, seine Stimme rau vor Lust.

Leonie löste sich für einen Moment von ihm, ein verschmitztes Grinsen auf den Lippen, während ein Faden Speichel von ihrer Unterlippe tropfte. “Ich weiß, dass ich das gut mache, Max.” Dann packte sie seine Eier, massierte sie sanft, während sie ihn wieder in ihren Mund gleiten ließ. “Und ich werde nicht aufhören, bis du mir jeden Tropfen deines heißen Safts in den Hals spritzt. Verstanden?”

“Ja! Scheiße, ja!”

Ihre Finger glitten nach hinten, fanden sein Arschloch, drückten leicht dagegen. “Und ich will hören, wie du es mir sagst. Ich will, dass du mir befiehlst, es zu schlucken. Dass du mir zeigst, wie sehr du es brauchst.”

Die Kombination aus ihren Worten, ihrer Zunge und der Berührung an seinem Arsch war zu viel. Seine Hüften begannen, unkontrolliert zu zucken, sein Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen. “Ich… ich komme gleich, Leonie!”

“Gut”, flüsterte sie, “denn ich will es. Jetzt.”

Mit einem letzten, tiefen Stoß explodierte er in ihrem Mund. Sein Sperma schoss in heißen, dicken Strömen heraus, und sie nahm jeden einzelnen, schluckte gierig, ihre Kehle arbeitete um seinen Schaft, als würde sie versuchen, ihn bis auf den letzten Tropfen auszumelken. Seine Knie wurden weich, seine Hände krallten sich in ihre Haare, während er stöhnend ihren Namen rief.

Erst als er völlig erschöpft gegen die Wand sank, löste sie sich von ihm, leckte sich genüsslich über die Lippen und lächelte ihn an. “Also…” Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. “War das besser als das, was Lena dir gibt?”

Max konnte nur nicken, noch immer außer Atem. “Verdammt, Leonie…”

Sie stand auf, strich ihm mit einer fast zärtlichen Geste über die Wange. “Keine Sorge, Max. Unser kleines Geheimnis.” Dann beugte sie sich vor und flüsterte ihm ins Ohr: “Aber wenn du nochmal so eine harte Latte hast… ich bin immer bereit, dir zu helfen.”

In diesem Moment hörte man den Schlüssel im Schloss. Lena war nach Hause gekommen.

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🔎 Gelesen 2015 mal | ⭐️ 7.8/10 | (6 Bewertungen)

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