Die Luft im Konferenzraum war stickig, ein Hauch von abgestandenem Kaffee und zu viel Aftershave lag darin, als ich mich auf einen der gepolsterten Stühle sinken ließ. Es war Montagmorgen, und die gesamte Etage war zu einer außerordentlichen Besprechung einberufen worden. Ein neuer Boss, hieß es. Nachdem der alte wegen irgendwelcher kreativen Buchführung geflogen war, hatte die Gerüchteküche in unserer Finanzfirma in Frankfurt seit Wochen gebrodelt. Ich, Lukas, 28, mittlerweile Junior-Controller, war neugierig, aber auch genervt. Solche Meetings bedeuteten meist nur eines: Überstunden und neuen Stress.
Doch als die Tür aufging und sie den Raum betrat, blieb mir der spöttische Kommentar, den ich gerade meinem Kollegen zuflüstern wollte, im Hals stecken. Katrin, so wurde sie uns vorgestellt, war… nun, „beeindruckend“ wäre eine Untertreibung. Sie war vielleicht einen Kopf kleiner als ich, aber ihre Präsenz füllte den Raum wie ein Sturm. Ihre Haltung war straff, die Schultern zurückgezogen, der Blick aus kühlen, grauen Augen scharf wie ein Skalpell. Sie trug einen maßgeschneiderten, dunkelblauen Hosenanzug, der ihre Autorität unterstrich – und doch konnte ich nicht anders, als zu bemerken, wie der Stoff ihre Kurven umschloss. Besonders ihr Dekolleté zog Blicke auf sich, obwohl sie sichtlich bemüht war, es mit einer hochgeschlossenen Bluse zu kaschieren. Der Stoff spannte leicht, gerade genug, um die Fantasie anzuregen.
Ihr Haar, ein glänzender, dunkler Kastanienton, fiel in weichen Wellen über ihre Schultern, und als sie zu sprechen begann, war ihre Stimme klar, bestimmt, mit einem leichten Wiener Akzent, der mich irgendwie sofort einnahm. Sie stellte sich vor, ging auf ihre Vision für die Abteilung ein, und ich ertappte mich dabei, wie ich weniger ihren Worten als vielmehr der Art lauschte, wie sich ihre Lippen bewegten. Als sie am Ende des Meetings zu einem anderen Termin gerufen wurde und an mir vorbeiging, konnte ich einen Hauch ihres Parfüms wahrnehmen – etwas Herbes, vielleicht Bergamotte, vermischt mit einer warmen, süßlichen Note. Und dann, als sie den Raum verließ, dieser Blick auf ihren Rücken… die enge Hose betonte ihre Rückseite auf eine Weise, die mir den Atem stocken ließ. Ich musste mich zwingen, den Blick abzuwenden, während ich unauffällig meine Haltung im Stuhl korrigierte, um die plötzliche Enge in meiner Hose zu verbergen.
Später am Tag, als ich in meinem kleinen Büro über Zahlenkolonnen brütete, klopfte es kurz an der Tür. Ich hob den Kopf, und da stand sie, Katrin, lässig an den Türrahmen gelehnt. „Lukas, richtig?“ Ihre Stimme war jetzt weicher, aber immer noch mit dieser Autorität, die keinen Widerspruch duldete. „Wären Sie so nett, mir das Gebäude zu zeigen? Ich muss mich erst orientieren.“
Ich sprang schneller auf, als ich wollte, und nickte. „Natürlich, Frau Berger.“ Mein Herz hämmerte, während ich sie durch die Flure führte, an der Kaffeeküche vorbei, zum Archiv und zu den Besprechungsräumen im hinteren Bereich. Ich erklärte, wo was war, aber mein Blick wanderte immer wieder zu ihr. Die Art, wie ihre Hüften bei jedem Schritt schwangen, wie ihre Bluse bei jeder Bewegung leicht über ihrer Brust spannte – es war, als würde mein Verstand in Zeitlupe arbeiten, jedes Detail auf erzähle die Geschichte. Als wir den Rundgang beendeten und ich sie zu ihrem Büro zurückbrachte, bedankte sie sich mit einem kleinen, fast schelmischen Lächeln. „Danke, Lukas. Ich melde mich, wenn ich noch was brauche.“
Nach der Mittagspause piepte mein Handy mit einer internen Nachricht. „Könnten Sie mir unser neues System erklären? Ich bin in meinem Büro.“ Mein Magen zog sich zusammen, aber ich machte mich sofort auf den Weg. Als ich eintrat, bemerkte ich, dass sie die obersten Knöpfe ihrer Bluse geöffnet hatte, nur so viel, dass ein Hauch von Spitze und Haut hervorblitzte. Ich schluckte schwer, versuchte, mich auf ihre Fragen zu konzentrieren, aber meine Augen wollten nicht gehorchen. Sie bat mich, hinter ihren Schreibtisch zu kommen, um ihr etwas auf dem Bildschirm zu zeigen, und ich trat näher. Zu nah. Der Duft ihres Parfüms war intensiver jetzt, gemischt mit etwas, das ich nicht einordnen konnte – vielleicht der Hauch von Schweiß nach einem langen Tag. Ich beugte mich vor, und mein Blick glitt ungewollt abwärts, direkt in den Ausschnitt, wo ihre Haut weich und einladend schimmerte.
Ich merkte erst, dass sie mich ansah, als es zu spät war. Unsere Blicke trafen sich, und ich stammelte eine Entschuldigung, während mir das Blut in den Kopf schoss. Doch sie lachte nur, ein tiefes, kehliges Geräusch, das mir eine Gänsehaut über den Rücken jagte. „Kein Ding, Lukas“, sagte sie und biss sich kurz auf die Unterlippe, bevor sie sich wieder dem Bildschirm zuwandte. Diese kleine Geste brannte sich in meinen Kopf ein, und ich wusste, dass ich heute Nacht nicht schlafen würde.
Es war spät, fast alle Kollegen waren schon weg, als sie erneut in mein Büro kam. „Wir müssen kurz reden“, sagte sie, ihr Ton ernst, fast scharf. Mein Herz raste, während ich ihr folgte, aber statt in ihr Büro führte sie mich in einen der kleineren Konferenzräume, fernab der Hauptkorridore. Sie schloss die Tür hinter uns ab und zog die Jalousien zu, bis der Raum in ein diffuses Dämmerlicht getaucht war. „Was ist los?“, fragte ich, meine Stimme unsicherer, als ich wollte.
Sie drehte sich zu mir, ihre Augen funkelten in der Halbdunkelheit. „Ich hab gesehen, wie du mich ansiehst, Lukas. Den ganzen Tag. Meine Brüste. Meine Hüften. Alles.“ Ich öffnete den Mund, um mich zu rechtfertigen, aber sie hob eine Hand, stoppte mich. „Und weißt du was? Ich hab dich auch angesehen. Und mir gefällt, was ich sehe.“
Bevor ich reagieren konnte, begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen, langsam, fast provokativ. Der Stoff glitt auseinander, und darunter kam ein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein, der ihre vollen Brüste kaum bändigen konnte. „Das ist es doch, was du wolltest, oder?“, flüsterte sie, ihre Stimme rau, während sie einen Schritt auf mich zukam. Ich war wie erstarrt, unfähig, etwas zu sagen, während mein Puls in meinen Ohren hämmerte. Sie schob mich sanft, aber bestimmt zum Tisch, bis ich saß, und kniete sich vor mich. Ihre Finger fanden den Reißverschluss meiner Hose, und mit einem leisen Geräusch öffnete sie ihn, während mein Atem schneller ging. Mein Schwanz sprang förmlich heraus, hart und pochend, und sie grinste, bevor sie ihn ohne Zögern in den Mund nahm.
Die Wärme, die Feuchtigkeit – es war zu viel. Sie wusste genau, was sie tat, ihre Zunge spielte mit der Spitze, bevor sie ihn tiefer nahm, bis ich fast die Kontrolle verlor. Meine Hände vergruben sich in ihrem Haar, nicht fest, aber genug, um den Moment zu spüren, während ich ein unterdrücktes Stöhnen nicht zurückhalten konnte. Ihre Augen suchten meine, voller Lust und Herausforderung, während sie weiter machte, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich zog sie hoch, meine Hände zitterten, als ich meinen nassen Schwanz zwischen ihre Brüste schob, noch immer halb in ihrem BH gefangen. Sie drückte sie zusammen, bewegte sie im Takt, ihre Haut weich und warm, während sie mich mit einem schmutzigen Lächeln ansah. „Fick sie richtig, Lukas“, hauchte sie, und ich konnte nicht anders, als zu gehorchen.
Doch ich wollte mehr. Ich wollte alles. Ich zog mich zurück, stand auf und drehte sie um, sodass sie sich über den Tisch lehnte. Ihre Hose saß eng, und ich zerrte sie herunter, bis sie um ihre Knöchel hing. Ihr Arsch war perfekt, rund und straff, und ich konnte nicht widerstehen, ihn leicht zu schlagen, nur um ihr leises Keuchen zu hören. Dann kniete ich mich hin, meine Hände spreizten ihre Schenkel, und ich tauchte ein, meine Zunge erkundete sie, schmeckte sie – süß, salzig, betörend. Sie zitterte unter mir, ihre Hüften drängten sich mir entgegen, während ihre Atemzüge zu kurzen, scharfen Stößen wurden. Als sie kam, war es laut, unkontrolliert, ihre Wände zogen sich zusammen, und ich spürte die Feuchtigkeit, die mich nur noch mehr antrieb.
Ich stand auf, meine Hände noch an ihren Hüften, und positionierte mich. Ohne ein Wort schob ich mich in sie, hart und tief, und sie stieß einen erstickten Schrei aus, der durch den Raum hallte. Sie war eng, unglaublich eng, und jeder Stoß fühlte sich an, als würde ich sie ausfüllen, bis kein Platz mehr war. Ich packte ihre Hüften fester, zog sie mir entgegen, während das Klatschen unserer Körper den Raum füllte. Ich schlug noch einmal auf ihren Arsch, härter diesmal, und sie stöhnte lauter, ihre Stimme rau und fordernd. „Fester, verdammt noch mal.“
Ich zog mich kurz zurück, drehte sie auf den Rücken, sodass ich ihre Brüste sehen konnte, die jetzt aus ihrem BH gerutscht waren. Sie sah mich an, ihre Augen halb geschlossen, ein teuflisches Grinsen auf den Lippen. „Mach, dass ich meinen Mann vergesse“, flüsterte sie, und ich zögerte, nur einen Moment. „Du bist verheiratet?“, fragte ich, meine Stimme heiser. Sie lachte bitter. „Er betrügt mich seit Monaten. Ich will ihn aus meinem Kopf ficken. Und du bist genau der Richtige dafür.“
Ihre Worte brannten in mir, und ich wartete nicht länger. Ich stieß wieder in sie, ohne Vorwarnung, und sie wimmerte, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern. Ich gab ihr alles, jeden Zentimeter, während ich ihre Brüste umfasste, sie knetete, ihre Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelte, bis sie sich unter mir wand. Ihr Blick hielt meinen, voller Verlangen, während ich den Takt steigerte, härter, schneller, bis ich spürte, wie sie erneut kam, ihr Körper zitterte, ihre Muskeln mich melkten. Es war zu viel. Ich zog mich zurück, gerade noch rechtzeitig, und entlud mich über ihren Bauch, ihre Brüste, bis der letzte Tropfen fiel.
Wir sanken beide zu Boden, erschöpft, verschwitzt, während unser Atem sich langsam synchronisierte. Sie schmiegte sich an mich, ihre Haut noch warm, und flüsterte: „Das war der Wahnsinn. Aber nächstes Mal kommst du in mir. Verstanden?“ Ich grinste, immer noch benommen. „Und wann ist nächstes Mal?“
Sie richtete sich auf, sammelte ihre Sachen und warf mir einen Blick zu, der mir erneut das Blut in die Lenden schießen ließ. „Gib mir zehn Minuten, um mich frisch zu machen. Dann komm in mein Büro.“ Sie verschwand Richtung Toilette, und ich blieb einen Moment liegen, bevor ich mich aufrappelte, mein Hemd richtete und mit klopfendem Herzen den Flur hinuntereilte. Die Tür zu ihrem Büro stand einen Spalt offen, und als ich eintrat, wusste ich, dass die Nacht noch lange nicht zu Ende war.



