Verbotene Leidenschaft in den verschneiten Alpen

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Es war ein verdammt kalter Winter, vor gut 15 Jahren, als ich gerade 23 geworden war und meinen ersten Job als Skilehrer in einem kleinen Skiort in den Alpen angetreten hatte. Ich unterrichtete eine Gruppe Kinder in einem Saisonprogramm, jedes Wochenende von Dezember bis Ende März. Die Eltern waren meistens nette Leute, immer ein kurzer Plausch hier, ein Lächeln da. Aber dann war da noch Lisa. Mitte 30, Mutter von zwei kleinen Mädchen, die ich unterrichtete. Anfangs war es nur das übliche. Sie brachte die Kinder, wir quatschten über den Fortschritt der beiden, und ich merkte, wie sie mich ansah – immer ein bisschen länger, als es nötig gewesen wäre. Ich konnte nicht anders, ich stieg drauf ein. Lisa war heiß, selbst in den dicken Skiklamotten konnte man sehen, dass sie einen hammer Körper hatte. Kurze blonde Haare, strahlende grüne Augen und ein Lächeln, das einen umhauen konnte.

Die Wochen vergingen, und das Flirten wurde immer offensichtlicher. Sie lachte über jeden blöden Witz, berührte meinen Arm, wenn sie mit mir sprach, und irgendwann fing sie an, mir kleine Komplimente zu machen. „Du siehst aus, als könntest du den ganzen Berg runtertragen“, sagte sie mal und zwinkerte. Ich grinste nur, aber innerlich war ich schon halb am Durchdrehen. Ich wusste, sie war verheiratet, ihr Mann war ein stiller Typ, der oft dabei war, wenn sie die Kinder abholte. Aber die Spannung zwischen uns war nicht zu leugnen.

Eines Abends, nachdem die Pisten geschlossen hatten, hing ich in der kleinen Bar am Fuße des Berges ab. Ein Bier, um den Tag ausklingen zu lassen – die übliche Routine. Und wen sehe ich da an der Bar sitzen, mit einem Glas Rotwein in der Hand? Lisa. Allein. Sie trug kein Ski-Outfit, sondern eine enge Jeans und einen schwarzen Rollkragenpullover, der ihre Kurven perfekt betonte. Ich ging rüber, setzte mich neben sie und fragte, ob ich ihr was ausgeben darf. Sie lächelte, ein bisschen verschmitzt, und sagte: „Nur, wenn du mir Gesellschaft leistest.“

Wir redeten, lachten, und nach dem zweiten Drink wurde es immer lockerer. Sie erzählte, dass ihr Mann mit den Kindern ins Tal gefahren war, um Pizza zu essen und ins Kino zu gehen. „Ich hab die Hütte für ein paar Stunden für mich“, sagte sie leise und sah mir direkt in die Augen. Mein Herz schlug schneller. „Vielleicht hast du Lust, auf ein Glas Wein mit raufzukommen?“ Ich nickte, ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken. Die Anziehung war einfach zu stark, das Verlangen zu groß, um Nein zu sagen.

Die kleine Hütte, die sie gemietet hatten, lag etwas abseits, mit Blick auf die verschneiten Berge. Kaum waren wir drinnen und die Tür hinter uns zu, fielen wir übereinander her. Es war wie ein Rausch. Ich drückte sie gegen die Wand, unsere Lippen trafen sich hungrig, ihre Zunge tanzte mit meiner. Ihre Hände griffen in mein Haar, zogen mich näher, während ich ihren Pullover nach oben schob und ihre weiche, warme Haut spürte. „Gott, ich wollte das schon so lange“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. Wir stolperten ins Wohnzimmer, ihre Jacke und mein Shirt landeten auf dem Boden, bevor wir überhaupt richtig realisierten, was passierte.

Ich zog ihr den Pullover über den Kopf, darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste perfekt zur Geltung brachte. Sie war verdammt fit, ihre Bauchmuskeln leicht definiert, ihre Haut makellos. Sie lächelte mich an, ein wenig herausfordernd, während sie meinen Gürtel öffnete und meine Hose nach unten zog. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt hab“, sagte sie, ihre Stimme ein leises Knurren. Ich konnte kaum noch klar denken, mein ganzer Körper war wie elektrisiert.

Wir schafften es irgendwie ins Schlafzimmer, wo ein großes Doppelbett stand – das Bett, das sie mit ihrem Mann teilte. Der Gedanke daran machte mich nur noch geiler, ein verbotener Kick, der mich anturnte. Sie schob mich auf die Matratze, kniete sich zwischen meine Beine und sah mich an, ihre Augen voller Verlangen. Dann beugte sie sich vor, und ich spürte ihre Lippen um mich. Es war unglaublich. Ihre Zunge spielte mit mir, ihre Hände wussten genau, was sie taten. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu explodieren. „Warte“, keuchte ich, „jetzt bin ich dran.“

Ich zog sie hoch, drehte sie auf den Rücken und küsste mich ihren Körper hinab. Ihre Haut schmeckte leicht salzig vom Tag auf der Piste, und als ich ihre Jeans öffnete und sie ihr von den Hüften zog, sah ich, dass sie einen passenden schwarzen Spitzen-String trug. Ich schob ihn zur Seite, ohne ihn auszuziehen, und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Sie stöhnte laut auf, ihre Hände griffen in meine Haare und drückten mich fester gegen sie. „Oh Gott, ja, genau da“, hauchte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung. Ich ließ meine Zunge kreisen, schmeckte sie, während ich gleichzeitig zwei Finger in sie schob. Sie bäumte sich auf, ihre Beine zitterten, und ich merkte, wie nah sie schon war.

„Ich will dich jetzt“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Sie nickte, drehte sich auf alle Viere und präsentierte mir ihren perfekten Hintern. Ich konnte nicht anders, ich musste sie haben. Ohne zu zögern, drang ich in sie ein, tief und hart. Sie keuchte auf, ihre Hände krallten sich in die Bettdecke, während ich sie mit schnellen, kraftvollen Stößen nahm. Es war roh, animalisch, und doch unglaublich intensiv. Der Raum war erfüllt von ihrem Stöhnen und dem Klatschen unserer Körper.

Nach einer Weile zog ich mich zurück, legte mich auf den Rücken und zog sie auf mich. Sie setzte sich auf mich, ihre Hände auf meiner Brust, während sie mich ritt. Ihre Bewegungen waren rhythmisch, fast hypnotisch, und ich konnte nicht aufhören, sie anzusehen. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, und als sie sich vorbeugte, nahm ich eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte daran, bis sie laut aufstöhnte. „Ja, mach weiter“, flüsterte sie, ihr Atem ging schnell, ihre Augen halb geschlossen vor Lust.

Ich wollte mehr, ich wollte sie dominieren. Also drehte ich sie wieder auf den Rücken, ihre Beine weit gespreizt, und drang erneut in sie ein. Diesmal gab es kein Halten mehr. Ich stieß hart und tief, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, während sie meinen Namen keuchte. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich noch tiefer in sie hinein. „Härter“, bettelte sie, und ich gab ihr, was sie wollte, hämmerte in sie, bis das Bett unter uns quietschte und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.

„Ich komm gleich“, knurrte ich, meine Stimme kaum noch kontrolliert. „Auf meinen Bauch“, hauchte sie, ihre Augen funkelten vor Verlangen. Ich zog mich gerade noch rechtzeitig zurück, kniete über ihr und ließ alles raus. Der erste Schub landete auf ihrem Bauch, die nächsten auf ihrer Brust, während sie mich ansah, ein zufriedenes, fast triumphierendes Lächeln auf den Lippen. Ich brach neben ihr zusammen, völlig fertig, mein Atem ging stoßweise. Sie schmiegte sich an mich, ihre Haut klebrig von Schweiß und dem, was gerade passiert war.

Wir lagen eine Weile so da, ohne ein Wort zu sagen. Dann küsste sie mich sanft auf die Schulter und flüsterte: „Wir sollten duschen, bevor die anderen zurückkommen.“ Wir schlichen ins Bad, drehten das Wasser auf und stiegen zusammen unter die warme Dusche. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren, wie das Wasser über ihren Körper lief, ihre Kurven glänzten unter den Tropfen. Ich zog sie an mich, küsste sie tief, während meine Hände über ihren nassen Rücken glitten. Wir hatten nicht viel Zeit, aber allein sie so zu sehen, ihre Haut an meiner zu spüren, war genug, um mich schon wieder anzuturnen. Doch wir wussten beide, dass es schnell gehen musste.

Wir trockneten uns ab, zogen uns an und gingen zurück ins Wohnzimmer. An der Tür küsste sie mich ein letztes Mal, ein langer, intensiver Kuss, der nach Abschied schmeckte. „Das bleibt unser Geheimnis“, sagte sie leise, und ich nickte. Ich verließ die Hütte, die kalte Bergluft schlug mir entgegen, und ich wusste, dass das eine einmalige Sache war. Wir sahen uns danach noch ein paar Mal auf der Piste, das Flirten ging weiter, aber es kam nie wieder zu so einem Moment. Am Ende der Saison war sie weg, und ich hab sie nie wieder gesehen. Aber diese eine Nacht, die bleibt mir für immer im Kopf.

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