Verbotene Leidenschaft mit der Schwägerin im Bad

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Es war ein lauer Sommerabend, als ich bei den Eltern meiner Frau zu einem der üblichen Familien-Barbecues ankam. Die Stimmung war entspannt, der Garten voll mit Lachen und dem Duft von gegrilltem Fleisch. Doch meine Gedanken waren woanders. Schon seit Wochen hatte ich bemerkt, wie sich meine Schwägerin, Lena, verändert hatte. Früher immer in weiten Pullovern und Jogginghosen, trug sie jetzt enge Leggings und tiefe Ausschnitte, die ihre zierliche Figur betonten. Sie war Mitte 40, klein, vielleicht 1,60 m, schlank, mit Kurven, die man nicht übersehen konnte. Und ich gebe zu, ich habe sie bemerkt. Mehr, als ich sollte.

Meine Frau, Anna, war an diesem Abend schon früher abgehauen, um auf den Geburtstag einer Freundin zu gehen. Ich war also allein, ein bisschen angetrunken vom Bier mit ihrem Bruder, und immer wieder zog es mich ins Haus, um Nachschub zu holen. Jedes Mal, wenn ich in die Küche kam, war Lena da, wuselte herum, half ihrer Mutter mit dem Essen. Diesmal stand sie vor dem unteren Schrank, auf allen Vieren, um irgendwas herauszukramen. Ihre Jeans war ein Stück heruntergerutscht, und ein schwarzer String blitzte hervor, der sich in ihre Haut grub. Ich blieb wie angewurzelt stehen, konnte den Blick nicht abwenden. Mein Herz schlug schneller, und ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte. Dann drehte sie sich um, erwischte mich beim Starren und grinste nur leicht. „Hey, kannst du mir die Teller da oben holen?“, fragte sie, als wäre nichts gewesen. Ich nickte, noch halb in Trance, und streckte mich nach dem obersten Regal. Dabei sah ich runter zu ihr – und verdammt, entweder trug sie keinen BH, oder er war so dünn, dass ich ihre Brustwarze durch den Stoff sehen konnte. Meine Hände zitterten fast, als ich die Teller runterholte. Sie stolperte leicht, griff nach meinem Bein, um sich abzustützen – nur, dass es nicht mein Bein war. Ihre Hand landete direkt auf der Beule in meiner Hose. „Oh, sorry“, murmelte sie, ihre Wangen färbten sich rot, aber ihr Blick hatte was Verspieltes, fast Herausforderndes. Ich schnappte mir schnell mein Bier und flüchtete zurück in den Garten, bevor ich noch was Dummes sagte oder tat.

Doch die Spannung ließ mich nicht los. Nach ein paar weiteren Bieren musste ich dringend aufs Klo. Ich taumelte ins Haus, sturzbetrunken, und öffnete die Badezimmertür, ohne groß nachzudenken. Ich hielt inne. Da war Lena, über das Waschbecken gebeugt, die Hose halb runter, eine Hand zwischen ihren Beinen. Sie zuckte zusammen, sah mich im Spiegel und zischte: „Schnell, mach die Tür zu und schließ ab!“ Mein Kopf war wie benebelt, der Alkohol dämpfte jede Vernunft. Es fühlte sich an wie ein Fiebertraum. Ich drehte den Schlüssel im Schloss, während sie sich auf die Kante des Waschbeckens schwang, die Hose ganz abstreifte und die Beine spreizte. „Hilf mir“, hauchte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung. Ich fiel fast auf die Knie, mein Blick wanderte über ihre glatte Haut, die feuchte Hitze, die mich anzog wie ein Magnet. Ohne ein weiteres Wort vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln, schmeckte sie, spürte, wie sie unter meiner Zunge erzitterte. Ihre Hände krallten sich in mein Haar, zogen mich näher, steuerten mich. Sie keuchte leise, ihre Beine zitterten, während sie sich mit der anderen Hand unter ihr Top griff und eine Brust freilegte, die sie selbst knetete, als würde sie den letzten Rest Kontrolle verlieren.

Es war pure Gier, die uns beide trieb. Ich leckte sie weiter, spürte, wie sie sich anspannte, wie ihre Hüften zuckten, bis sie schließlich kam, ein unterdrücktes Stöhnen entkam ihr, und ihr ganzer Körper bebte. Doch sie war noch lange nicht fertig. Sie rutschte vom Waschbecken, zog mich an meinem Shirt zu sich hoch und küsste mich wild, ihre Zunge tanzte mit meiner, schmeckte sich selbst auf meinen Lippen. „Ich brauch jetzt einen Schwanz“, flüsterte sie heiser in mein Ohr, ihre Worte wie ein Stromschlag. „Ich hab gehört, was Anna über dich erzählt hat. Zeig mir, ob’s stimmt.“ Bevor ich überhaupt reagieren konnte, kniete sie sich hin, zerrte meine Hose runter, und mein harter Schwanz sprang ihr entgegen. Sie grinste, ihre Augen funkelten gierig, dann schloss sich ihre Hand um mich, fest, aber geschickt. Ihr Mund folgte, nahm mich tief auf, ihre Lippen glitten über mich, während sie mit der anderen Hand meine Eier massierte, sie sanft drückte, bevor sie sie in den Mund nahm. Verdammt, sie wusste, was sie tat. Ihre Zunge wirbelte, sie spuckte auf ihre Hand, rieb mich noch nasser, während sie mich tiefer in ihren Rachen zog, bis sie würgte. Ihre freie Hand wanderte zu meinem Hintern, zog mich noch näher, als wollte sie mich komplett verschlingen.

Ich stand kurz davor, die Kontrolle zu verlieren, aber sie stoppte, stand auf, drehte sich um und beugte sich wieder über das Waschbecken, ihr perfekter Arsch direkt vor mir. Sie griff nach meinen Händen, zog mich zu sich, während sie zurückblickte, ihre Augen dunkel vor Lust. „Sei vorsichtig, ich bin echt eng. Hab seit Monaten keinen mehr drin gehabt“, sagte sie leise, fast bittend. Mein Puls raste, als ich mich hinter sie stellte, ihre Hüften packte und mich langsam in sie schob. Sie war tatsächlich verdammt eng, ihre Hitze umschloss mich wie ein Schraubstock, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann tiefer, härter, während ich ihre Taille fest umklammerte. Lena biss sich auf die Lippe, versuchte, leise zu sein, aber ihre kleinen Stöhnlaute wurden lauter, hallten durch den kleinen Raum. Ich drehte schnell den Wasserhahn auf, um das Klatschen unserer Haut zu übertönen, während ich sie weiter von hinten nahm, immer wieder spürte, wie sie kam, ihre Muskeln sich um mich zusammenzogen, ihre Beine fast nachgaben.

Ihr Atem ging stoßweise, und ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Ich hob sie hoch, setzte sie auf die Kante des Waschbeckens, diesmal mit dem Gesicht zu mir, und drang wieder in sie ein. Sie sah runter, beobachtete, wie ich in sie glitt, ihr Blick war wie gebannt, ihre Hände klammerten sich an meine Schultern. Ihre Haut war feucht von Schweiß, ihr Duft erfüllte den Raum, süß und schwer. Sie zog meine Hand zu ihrem Hals, ich drückte leicht zu, und ihre Augen weiteten sich vor Lust, ein kehliges Stöhnen entkam ihr. „Willst du mich auch da hinten?“, flüsterte sie plötzlich, ihre Stimme rau. „Es ist deine einzige Chance, also nutz sie.“ Mein Verstand setzte komplett aus. Ich war so erregt, dass ich kurz in ihr kam, nur ein bisschen, bevor ich mich zurückzog, sie wieder umdrehte und mich hinter sie stellte. Mein Schwanz war glitschig von ihr, und als ich vorsichtig in ihren Arsch eindrang, war es, als würde die Welt stillstehen. Es war eng, so unglaublich eng, aber sie entspannte sich, schob sich mir entgegen, bis ich ganz in ihr war. Jeder Stoß fühlte sich intensiver an, ihr Stöhnen wurde tiefer, ihre Hände krallten sich in den Rand des Waschbeckens. „Fick mich härter“, flüsterte sie, und ich tat es, verlor mich in diesem Wahnsinn, in der Hitze, der Enge, dem Gefühl, sie völlig zu besitzen.

Wir wechselten immer wieder, glitten von einem Eingang zum anderen, ihre Feuchtigkeit machte alles so glitschig, so einfach, und doch war jeder Moment wie ein Feuerwerk in meinem Kopf. Ich konnte es nicht mehr halten, spürte, wie der Druck in mir wuchs, und fragte keuchend: „Wohin?“ Sie drehte den Kopf, ihre Augen halb geschlossen, ein schmutziges Lächeln auf den Lippen. „Egal, füll mich einfach auf.“ Das war’s. Ich stieß tief in sie, in ihre Hitze, und kam, explodierte förmlich, während sie gleichzeitig erzitterte, ihr ganzer Körper sich anspannte, und wir zusammen in diesem Moment versanken, aneinander geklammert, schwer atmend. Es war, als würde die Zeit stillstehen, nur unser keuchender Atem und das leise Rauschen des Wassers waren zu hören.

Schließlich richtete sie sich auf, zog ihre Hose wieder hoch, während ich meine zuknöpfte. Sie sprang noch einmal auf das Waschbecken, zog mich zu sich und küsste mich, langsam, fast zärtlich, als würde sie den Moment nochmal Revue passieren lassen. „Das ist nie passiert“, sagte sie schließlich, ihre Stimme fest, aber ihre Augen weich. „Und es wird nie wieder passieren. Das bleibt unser Geheimnis.“ Ich nickte, unfähig, was zu sagen, während sie sich vom Waschbecken schob und zur Tür ging. Sie drehte sich noch einmal um, ein letzter Blick, bevor sie verschwand, als wäre nichts gewesen.

Ich blieb noch einen Moment stehen, versuchte, meinen Atem zu beruhigen, meinen Kopf klar zu bekommen. Der Alkohol, die Hitze, ihr Duft – alles hing noch in der Luft, wie ein Traum, der zu echt war. Ich wusch mir die Hände, spritzte kaltes Wasser ins Gesicht und trat schließlich zurück in den Garten, als wäre nichts passiert. Doch in mir brannte es noch, und ich wusste, dass ich diesen Abend nie vergessen würde.

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