Verbotene Lust am Pool: Affäre mit der Nachbarstochter

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Es war ein heißer Sommertag in unserem kleinen Vorort am Rande von München, als ich durch die großen Fenster meines Wohnzimmers einen Blick auf den Garten warf. Der Pool glitzerte verlockend in der Sonne, doch es war nicht das Wasser, das meine Aufmerksamkeit erregte. Da lag sie, Lisa, die Tochter meiner Nachbarn, gerade mal 20 Jahre alt, auf einer der Liegen. Sie glaubte wohl, niemand wäre zu Hause, denn sie trug nichts außer einem winzigen Handtuch, das sie gerade achtlos zur Seite geschoben hatte. Ihre Haut schimmerte im Sonnenlicht, und ich konnte den Blick nicht abwenden, als sie begann, sich selbst zu berühren.

Ich stand wie angewurzelt da, mein Atem wurde schneller. Lisa hatte keine Ahnung, dass ich sie beobachtete, während ihre Finger über ihren Körper glitten. Es war falsch, ich wusste das. Meine Frau Katrin war für ein Wochenendseminar weggefahren, und hier stand ich, ein verheirateter Mann Mitte 40, und konnte den Blick nicht von diesem jungen Ding abwenden. Mein Puls raste, und ich spürte, wie mein Körper auf das reagierte, was ich sah. Es war wie ein Fieber, das ich nicht kontrollieren konnte.

Ich trat näher ans Fenster, halb versteckt hinter dem Vorhang, und beobachtete sie weiter. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Kopf fiel zurück, und ich konnte ein leises Stöhnen hören, das durch die offene Terrassentür zu mir drang. Meine Hände zitterten, als ich meine Shorts öffnete, unfähig, mich zu beherrschen. Es war, als hätte mein Verstand ausgesetzt, nur noch Instinkt war übrig. Und dann passierte es – ich kam, direkt auf den Boden, unfähig, den Sturm in mir zu stoppen.

Schnell zog ich meine Unterhose aus, wischte die Sauerei weg und eilte ins Bad, um mich zu sammeln. Im Spiegel starrte ich mich an, mein Gesicht war gerötet, mein Atem ging schwer. Was zum Teufel hatte ich da gerade gemacht? Die Bilder von Lisa brannten sich in meinen Kopf, ihre perfekten Kurven, die Art, wie sie sich völlig hingegeben hatte. Ich spürte schon wieder, wie sich etwas in mir regte, als plötzlich eine Stimme hinter mir erklang: „Hey, Herr Berger.“

Ich fuhr herum und da stand sie – Lisa, nackt, ihre Haut noch feucht vom Pool, die Haare wild und zerzaust. Ihre Augen musterten mich unverhohlen, blieben an meiner Hose hängen, die meine Erregung kaum verbergen konnte. Ich wollte etwas sagen, mich entschuldigen, irgendwas, aber bevor ich den Mund aufmachen konnte, kam sie auf mich zu. Ihre Bewegungen waren selbstbewusst, fast provokativ. Sie sank vor mir auf die Knie, und ohne ein weiteres Wort nahm sie mich in ihren Mund.

Ich musste mich am Waschbecken festhalten, meine Beine zitterten. Es war ewig her, dass Katrin so etwas gemacht hatte. Für einen winzigen Moment schoss mir der Gedanke an meine Frau durch den Kopf, aber als ich in Lisas Augen sah, wie sie mich anschaute, während sie mich mit einer solchen Hingabe verwöhnte, war alles andere vergessen. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge geschickt, und ich konnte kaum noch klar denken.

Nach kaum einer Minute stand sie auf, stützte sich mit den Händen neben mir auf das Waschbecken und streckte mir ihren Hintern entgegen. „Nimm mich“, sagte sie, ihre Stimme rau und fordernd. Ich zögerte keine Sekunde. Meine Hände glitten über ihre Haut, ich spürte ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit, als ich mit den Fingern über ihre Spalte strich. Sie war so nass, dass ich es kaum glauben konnte. Ich führte meine Finger kurz an meinen Mund, kostete sie – süß und salzig zugleich – bevor ich sie ihr an die Lippen hielt. Sie saugte gierig daran, ihre Augen funkelten mich an. „Beeil dich“, flüsterte sie.

Ich positionierte mich hinter ihr, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein, und sie stöhnte auf, ein tiefes, animalisches Geräusch, das mich nur noch mehr anstachelte. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort die Kontrolle verloren hätte. „Härter“, verlangte sie, während sie sich gegen mich drückte. Ich packte ihre Hüften und gab ihr, was sie wollte, stieß hart und schnell in sie hinein. Da ich erst vor ein paar Minuten gekommen war, wusste ich, dass ich durchhalten konnte. Also hielt ich mich nicht zurück.

Nach ein paar Minuten versteifte sich ihr Körper, ihr Atem wurde zu einem Schrei, und ich spürte, wie sie um mich herum zuckte, als sie kam. Doch sie war noch lange nicht fertig. „Geh ins Schlafzimmer“, befahl sie mir, ihre Stimme zitterte vor Lust. „Ich will dich reiten.“

Ich zog mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzte von ihrer Feuchtigkeit, und folgte ihr ins Schlafzimmer – das Zimmer, das ich mit meiner Frau teilte. Der Gedanke daran hätte mich stoppen sollen, aber stattdessen machte er die Sache nur noch aufregender. Ich legte mich auf das Bett, und Lisa war sofort über mir, setzte sich auf mich und führte mich wieder in sich hinein. Ihre Bewegungen waren wild, fast aggressiv, und ich konnte nicht anders, als mich völlig fallen zu lassen.

Sie war laut, verdammt laut, und sie scheute sich nicht, genau zu sagen, was sie wollte. „Fick mich härter, du geiler Bock“, keuchte sie, während sie sich auf mir bewegte, ihre Nägel gruben sich in meine Brust. Ihre Worte, so dreckig und direkt, machten mich wahnsinnig. Ich hatte so etwas noch nie erlebt, nicht mit Katrin, nicht mit irgendwem. Es war, als wäre ich in einem völlig anderen Leben gelandet, in einer Welt, in der es nur um pure Lust ging.

Lisa kam noch zweimal, jedes Mal mit einer Intensität, die mich sprachlos machte. Sie spritzte über mich, ihre Flüssigkeit lief über meinen Bauch, und ich konnte kaum fassen, wie sehr mich das anmachte. Ihre Kontrolle über mich, ihre Dominanz, war wie ein Rausch. Sie wusste genau, was sie wollte, und nahm es sich ohne Zögern. Es war nicht nur ihr Körper, der mich fesselte – es war diese unbändige Energie, diese rohe, ungefilterte Leidenschaft, die sie ausstrahlte.

Als ich spürte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde, sprang sie plötzlich von mir ab, kniete sich hin und nahm mich wieder in den Mund. Ich explodierte förmlich, mein ganzer Körper zuckte, während ich in ihren Mund kam. Sie schluckte alles, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, ihre Lippen fest um mich geschlossen, bis nichts mehr übrig war. Dann leckte sie mich sauber, ihre Zunge spielte noch einen Moment mit mir, bevor sie sich zurückzog.

Sie stand auf, völlig entspannt, als wäre nichts Außergewöhnliches passiert, und ging zur Tür. Ihre Hüften schwangen leicht, ihr Körper war immer noch nackt, und ich konnte den Blick nicht von ihr abwenden. An der Tür drehte sie sich um, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. „Danke für den Pool, Herr Berger. Darf ich morgen wieder kommen?“

Ich lag da, völlig fertig, mein Herz schlug immer noch wie verrückt. Ich wusste, dass ich Nein sagen sollte, dass das hier eine Grenze war, die ich nie wieder überschreiten sollte. Aber in diesem Moment, während ich ihren perfekten Körper in der Tür verschwinden sah, wusste ich auch, dass ich nicht widerstehen würde. Nicht morgen, nicht übermorgen. Lisa hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht mehr ignorieren konnte.

Am nächsten Tag war ich nervös wie ein Teenager vor seinem ersten Date. Ich hatte die ganze Nacht kaum geschlafen, immer wieder gingen mir die Bilder durch den Kopf – wie sie vor mir kniete, wie sie sich auf mir bewegte, wie sie mich mit ihren Worten und ihrem Körper völlig in ihren Bann gezogen hatte. Gegen Mittag hörte ich das leise Klappen der Gartentür, und da war sie wieder. Diesmal trug sie einen winzigen Bikini, der kaum etwas bedeckte, und sie lächelte mich an, als wüsste sie genau, was in mir vorging.

„Na, hast du auf mich gewartet?“, fragte sie mit einem frechen Grinsen, während sie sich auf eine der Liegen setzte und den Bikinioberteil langsam ablegte. Ich konnte nicht antworten, meine Kehle war trocken. Stattdessen ging ich zu ihr, meine Hände zitterten vor Erwartung. Sie zog mich zu sich herunter, und wir küssten uns zum ersten Mal – ein tiefer, hungriger Kuss, der nach mehr schrie.

Diesmal gingen wir nicht ins Haus. Direkt am Pool, unter freiem Himmel, zog sie mich auf die Liege. Sie setzte sich rittlings auf mich, ihre Haut warm von der Sonne, und wir verloren uns erneut in dieser unbändigen Lust. Ich spürte die Hitze des Tages, den leichten Wind auf meiner Haut, und vor allem sie – ihren Körper, ihren Atem, ihre Bewegungen. Sie wechselte die Position, drehte sich um, sodass ich ihren Rücken vor mir hatte, ihre Hüften, die sich rhythmisch bewegten, während sie mich ritt. Ihre Hände stützten sich auf meinen Beinen ab, und ich konnte nicht anders, als ihre perfekten Kurven zu packen, sie zu führen, während wir beide den Höhepunkt jagten.

Später, als wir erschöpft nebeneinander lagen, die Sonne auf unserer nackten Haut, wusste ich, dass das hier mehr war als nur ein Ausrutscher. Lisa hatte etwas in mir verändert. Sie war nicht nur ein junges Mädchen, das Spaß suchte – sie hatte eine Tiefe, eine Wildheit, die mich faszinierte. Und ich? Ich wusste nicht, was ich wollte, außer sie, immer wieder. Es war gefährlich, es war falsch, und doch fühlte es sich so verdammt richtig an.

„Bis morgen“, sagte sie schließlich, stand auf und zog ihren Bikini wieder an, bevor sie mit einem letzten Blick über die Schulter verschwand. Ich blieb liegen, den Blick in den Himmel gerichtet, und fragte mich, wie lange ich dieses Spiel noch spielen konnte, bevor alles in sich zusammenbrach. Aber eines war sicher: Ich würde morgen da sein. Und übermorgen. Und jeden Tag, an dem sie wiederkam.

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