Verbotene Lust am Pool: Ein heißer Nachmittag zu zweit

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Es war ein heißer Nachmittag im Spätsommer, und die Sonne brannte auf die Terrasse des kleinen Ferienhauses, das wir gemietet hatten. Unsere Partner waren bei einem lokalen Fußballturnier in der Nähe von München, und wir – Lisa und ich – hatten beschlossen, den Tag am Pool zu verbringen. Das Häuschen lag idyllisch am Rand eines Wäldchens, ein perfekter Rückzugsort mit einem kleinen, glitzernden Pool, der uns ganz allein gehörte. Wir lagen auf den Liegestühlen, oben ohne, die Haut warm von der Sonne, und hatten uns mit einem Joint ein bisschen high gemacht. Die Stimmung war locker, fast schon träge, aber in mir brodelte schon seit einer Weile ein Verlangen, das ich kaum noch ignorieren konnte.

Lisa streckte sich neben mir, ihre braunen Haare fielen ihr ins Gesicht, und sie seufzte laut. „Verdammt, ich könnte jetzt echt einen Orgasmus gebrauchen. Hoffentlich kommt er bald zurück.“ Ihre Stimme hatte diesen spielerischen Unterton, aber ich spürte, dass sie es ernst meinte. Ich drehte mich zu ihr, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. „Na, ich hab meinen Vibrator dabei, falls du nicht warten willst. Wer sagt, dass du auf ihn angewiesen bist?“

Sie lachte kurz auf, aber dann wurde ihr Blick plötzlich intensiver. Wir hatten uns schon mal geküsst, damals auf einer Party, betrunken und neugierig, aber es war nie weitergegangen. Jetzt rollte sie sich auf die Seite, ihre Brüste drückten sich dabei zusammen, die runden Formen schienen mich förmlich anzuziehen. Unsere Blicke trafen sich, und sie nickte leicht in Richtung des Hauses. „Hol ihn mal“, sagte sie leise, fast wie ein Befehl, aber mit einem Funkeln in den Augen, das mein Herz schneller schlagen ließ.

Ich schlüpfte in meine Flip-Flops, mein Puls raste schon, als ich ins Haus lief, um den Vibrator aus meiner Tasche zu holen. Als ich zurückkam, saß sie aufrecht auf der Liege, ihre Haut glänzte in der Sonne, und sie winkte mich zu sich. „Komm her“, flüsterte sie, und ich setzte mich neben sie, nah genug, dass ich ihren Atem spüren konnte. Ohne ein weiteres Wort lehnte ich mich vor, und unsere Lippen trafen sich. Es war, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Ihr Kuss war weich, aber fordernd, ihre Zunge glitt in meinen Mund, während ihre Hand über meinen Rücken wanderte und mich näher zog. Ich erwiderte den Kuss hungrig, kletterte halb über sie, bis sich unsere nackten Oberkörper berührten. Meine Brüste drückten sich gegen ihre, und ein heißes Prickeln schoss durch meinen Körper, direkt zwischen meine Beine.

„Fuck, das ist so heiß“, keuchte ich, während sie nach dem Vibrator griff, den ich neben uns gelegt hatte. Sie schaltete ihn ein, und das Summen mischte sich mit unserem schweren Atmen. Sie drückte ihn zwischen uns, sodass wir beide die Vibration spürten, und ich konnte nicht anders, als leise aufzustöhnen. „Bist du schon feucht?“, fragte ich, meine Stimme zitterte vor Aufregung. Sie nickte, ihre Augen halb geschlossen, und zog mit einer fließenden Bewegung ihren Bikini-Slip zur Seite. „Probier’s aus“, hauchte sie, und ich spürte, wie Nervosität und Verlangen in mir kämpften. Ich hatte noch nie eine andere Frau so berührt, aber der Gedanke ließ mein Herz hämmern.

Meine Hand glitt über ihren flachen Bauch, tiefer, bis ich ihre Wärme spürte. Sie war nass, unglaublich nass, und als ich mit meinen Fingern über ihre Schamlippen strich, zuckte sie leicht zusammen. Ich begann, sie zu streicheln, erst vorsichtig, dann mutiger, rieb ihren Kitzler mit kleinen, kreisenden Bewegungen, während wir uns weiter küssten. Sie tat dasselbe bei mir, ihre Finger fanden mich so gekonnt, dass ich fast sofort laut aufstöhnen musste. Es war, als würde Strom durch meinen Körper schießen, jede Berührung fühlte sich wie Feuer an.

Um besser an sie ranzukommen, rutschte ich von der Liege runter, kniete mich auf ein Handtuch und zog ihr den Slip ganz aus. Ihr Po war straff, gebräunt von der Sonne, und ich konnte nicht widerstehen, ihn kurz zu streicheln, bevor mein Blick tiefer wanderte. Sie war frisch gewachst, ihre Haut glatt, und ein Hauch von Poolwasser und Seife lag in der Luft. Ich atmete tief ein, dann senkte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine. Meine Zunge berührte ihre Schamlippen, vorsichtig erst, dann mutiger, ich leckte über ihren Kitzler, spielte mit der Zungenspitze, so wie ich es bei mir selbst immer mochte. Sie wand sich unter mir, ihre Hände griffen in meine Haare, und ihr leises Stöhnen zeigte mir, dass ich es richtig machte. Ihr Geschmack war süßlich, ungewohnt, aber unglaublich erregend. Ich schob zwei Finger in sie hinein, fand diesen Punkt in ihr, der sie zum Zittern brachte, und bewegte sie rhythmisch, während ich weiter an ihr saugte.

Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Hüften drückten sich mir entgegen, und ich spürte, wie mein eigener Saft an meinen Beinen hinunterlief. Ich war so erregt, dass ich kaum noch klar denken konnte. Als sie kam, spürte ich die Wellen, die durch ihren Körper gingen, ihre Muskeln zogen sich um meine Finger zusammen, und sie schrie leise auf, die Hände fest in meinen Haaren. Es war das Geilste, was ich je erlebt hatte. Ich wollte diesen Moment für immer festhalten, diesen Rausch, dieses pure Verlangen.

Sie zog mich hoch zu sich, ihr Atem ging noch schnell, ihre Augen glühten. „Jetzt bist du dran“, sagte sie, und ich legte mich sofort auf die Liege, zog meinen Slip aus und spreizte die Beine. Ohne zu zögern, kniete sie sich zwischen meine Schenkel, ihre Hände streichelten meine Beine, bevor ihr Mund sich auf mich senkte. Ihre Zunge war sanft, aber gezielt, sie wusste genau, wo sie lecken musste, wie sie mich verrückt machen konnte. Es war anders als alles, was ich je mit einem Mann erlebt hatte – sie schien intuitiv zu spüren, was ich brauchte. Sie saugte an meinem Kitzler, während ihre Finger in mich glitten, und ich verlor jegliche Kontrolle. Meine Hüften zuckten, ich konnte das Stöhnen nicht zurückhalten, und als der Orgasmus mich überrollte, war es, als würde ich explodieren. Ich spritzte, konnte es nicht aufhalten, und die Handtücher unter mir waren klatschnass. Zum Glück waren wir allein – oder zumindest hoffte ich das in diesem Moment.

Wir lagen danach eine Weile schwer atmend nebeneinander, die Sonne schien weiterhin auf uns herab, als wäre nichts passiert. Doch in mir tobte ein Sturm. Das war nicht nur ein spontaner Moment gewesen, das war mehr. Lisa war nicht einfach nur eine Freundin, mit der ich ab und zu lachte – sie hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht mehr ignorieren konnte. Sie war selbstbewusst, aber auch verletzlich, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick, und ich merkte, dass ich mich davon angezogen fühlte. Und ich? Ich hatte mich immer als die Brave gesehen, die alles unter Kontrolle hatte, aber heute hatte ich eine Seite an mir entdeckt, die ich nicht kannte. Die Begegnung mit ihr war wie ein Schlüssel, der eine Tür aufschloss, von der ich nicht mal wusste, dass sie existierte.

Doch es war noch nicht vorbei. Nach einer kurzen Pause, in der wir uns nur ansahen und kichernd über das nasse Handtuch sprachen, zog sie mich wieder zu sich. „Lass uns reingehen“, flüsterte sie, und ich nickte. Wir schnappten unsere Sachen und gingen ins Haus, die kühle Luft drinnen ein Kontrast zu der Hitze draußen. Im Wohnzimmer, wo ein großes Sofa stand, ließ sie das Handtuch fallen und zog mich an sich. Diesmal war es nicht mehr zaghaft, sondern wild, fast schon verzweifelt. Wir küssten uns, während unsere Hände überall waren, über Brüste, Hüften, zwischen die Beine. Sie drückte mich aufs Sofa, kniete sich über mich, sodass ihre Brüste über meinem Gesicht hingen, und ich konnte nicht anders, als eine ihrer Brustwarzen in den Mund zu nehmen, daran zu saugen, während sie sich an mir rieb.

„Ich will dich nochmal spüren“, sagte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen, und ich drehte mich um, sodass ich auf allen Vieren war, mein Hintern ihr zugewandt. Sie kniete sich hinter mich, ihre Hände packten meine Hüften, und ich spürte, wie sie den Vibrator wieder einschaltete. Sie drückte ihn gegen meinen Kitzler, während sie mit der anderen Hand meine Schamlippen spreizte und mich von hinten streichelte. Ich stöhnte laut, drückte mich ihr entgegen, und dann spürte ich ihre Finger wieder in mir, diesmal tiefer, fordernder. Sie fand diesen Punkt in mir, der mich fast sofort kommen ließ, und ich biss in ein Kissen, um nicht das ganze Haus zusammenzuschreien. Doch sie hörte nicht auf, wechselte die Position des Vibrators, ließ ihn über meine Lippen gleiten, während sie mich weiter mit ihren Fingern bearbeitete. Es war zu viel, zu intensiv, und ich kam erneut, diesmal so heftig, dass meine Beine zitterten.

Doch sie war noch nicht fertig mit mir. Sie drehte mich auf den Rücken, setzte sich auf mich, sodass unsere intimsten Stellen sich berührten. Sie begann, sich an mir zu reiben, ihre Feuchtigkeit vermischte sich mit meiner, und ich spürte jede Bewegung, jedes Zucken. Ihre Brüste wippten über mir, und ich griff danach, knetete sie, während sie sich schneller bewegte. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet, und ich konnte sehen, wie sie sich ihrem Höhepunkt näherte. „Komm mit mir“, keuchte sie, und ich nickte, unfähig, etwas zu sagen. Wir kamen gleichzeitig, unsere Körper zitterten, und ich spürte, wie ihre Wärme über mich lief, während ich selbst alles losließ.

Als wir danach erschöpft nebeneinander lagen, die Arme und Beine ineinander verschlungen, kam die Realität langsam zurück. Was hatten wir getan? Sollten wir unseren Partnern davon erzählen? Ich wusste nicht, ob ich das konnte – oder wollte. Aber eines war sicher: Das hier würde nicht das letzte Mal gewesen sein. Die Verbindung zwischen uns, diese Mischung aus Neugier, Vertrauen und purem Verlangen, war zu stark, um sie zu ignorieren. Lisa lächelte mich an, ein kleines, wissendes Lächeln, und ich wusste, dass sie dasselbe dachte. Die Sonne ging draußen langsam unter, und während wir uns anzogen, hing die unausgesprochene Frage in der Luft: Was kommt als Nächstes?

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