Verbotene Lust am Pool: Ein heißer Sommer mit Lena

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Es war ein heißer Sommertag, einer dieser Tage, an denen die Luft flirrt und man sich nach einer Abkühlung sehnt. Ich, Markus, war gerade dabei, ein paar Besorgungen in der Stadt zu erledigen, als mein Handy piepste. Eine Nachricht von Lena, der Tochter meines alten Freundes Thomas. „Hey Markus, ich bin über den Sommer zu Hause und wollte fragen, ob ich deinen Pool benutzen darf? Wie in alten Zeiten?“

Ich grinste. Lena. Das kleine Mädchen von nebenan, das früher ständig bei mir im Garten herumgetollt war. Es war Jahre her, dass ich sie richtig gesehen hatte. Sie war in der Pubertät irgendwie abgetaucht, hatte sich zurückgezogen, kaum noch das Haus verlassen. „Klar, Lena, fühl dich wie zu Hause. Ich bin nicht da, aber die Terrassentür ist offen. Nimm dir, was du brauchst“, tippte ich schnell zurück. „Danke, Markus, du bist der Beste!“, kam die Antwort. Ich schob das Handy in die Tasche und dachte mir nicht viel dabei. Ein paar Stunden später würde ich sowieso zurück sein.

Als ich schließlich nach Hause kam, hatte ich Lenas Besuch völlig vergessen. Ich war müde, die Hitze hatte mich geschafft, und ich wollte nur noch eine kalte Dusche nehmen. Ich ging durchs Wohnzimmer, warf meine Schlüssel auf den Tisch und steuerte auf mein Schlafzimmer zu, um frische Klamotten zu holen. Da hörte ich es – leise Musik, ein sanfter Beat, der von draußen kam. Neugierig trat ich ans Fenster, das auf den Garten und den Pool hinausgeht, und da sah ich sie.

Lena saß auf einer der Liegen, ein Buch in der Hand, völlig vertieft. Doch das war nicht die Lena, die ich in Erinnerung hatte. Sie war… erwachsen geworden. Verdammt, sie war wunderschön. Ihre langen, dunklen Haare fielen ihr in sanften Wellen über die Schultern, und sie trug ein hauchdünnes, gelbes Sommerkleid, das bei genauerem Hinsehen fast transparent wirkte. Ich konnte die Konturen ihres Körpers darunter erahnen, und sofort spürte ich, wie mein Puls schneller wurde. Sie sah aus wie ihre Mutter damals – eine Frau, die mir vor Jahren mehr als einmal den Kopf verdreht hatte.

Ich wusste, ich sollte wegsehen. Es war falsch, sie so anzustarren. Aber ich konnte nicht. Als hätte sie meinen Blick gespürt, stand Lena plötzlich auf und drehte sich zu mir. Unsere Augen trafen sich für einen winzigen Moment, und ich hatte das Gefühl, dass sie genau wusste, dass ich hier stand. Das Kleid schmiegte sich an ihre Haut, und ich konnte die dunklen Umrisse ihrer Brustwarzen durch den Stoff sehen, den sanften Schwung ihrer Hüften. Mein Mund wurde trocken, und ich merkte, wie eine Hitze in mir aufstieg, die nichts mit der Sommerluft zu tun hatte.

Lena ging langsam Richtung Pool, ihre Bewegungen geschmeidig, fast provokant. Als sie die Stufen ins Wasser hinunterstieg, rutschte ein Träger ihres Kleides von ihrer Schulter, und ich sah ihre nackte Brust – voll, perfekt geformt, mit einer zarten, rosigen Spitze, die in der Sonne glänzte. Mein Atem stockte, und ich spürte, wie sich etwas in meiner Hose regte. Ich konnte den Blick nicht abwenden, auch wenn ein Teil von mir schrie, dass ich das nicht tun sollte. Aber sie war einfach… atemberaubend.

Das Wasser umspielte ihren Körper, und das Kleid wurde noch durchsichtiger, klebte an ihrer Haut wie eine zweite Schicht. Jede Kurve, jeder Kontur war jetzt sichtbar, und ich merkte, wie ich hart wurde. Ohne groß nachzudenken, ließ ich meine Hand über den Stoff meiner Shorts gleiten, rieb leicht darüber, während ich sie beobachtete. Sie schwamm ein paar Züge, doch das Kleid schien sie zu stören. Mit einer fließenden Bewegung zog sie es sich über den Kopf und ließ es ins Wasser gleiten. Nackt. Völlig nackt. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, und ich konnte nicht anders – ich öffnete den Reißverschluss meiner Hose, schob sie zusammen mit der Unterhose runter und umfasste meinen harten Schwanz.

Lena schwamm noch ein paar Minuten, ihre Bewegungen im Wasser wie ein Tanz, bevor sie sich zum Rand des Pools bewegte. Sie setzte sich auf die Stufen, die Beine leicht gespreizt, und ich hatte einen perfekten Blick auf sie. Ihre Haut glänzte vom Wasser, Tropfen liefen über ihre Brüste, ihren Bauch, bis hinunter zu der dunklen, feuchten Stelle zwischen ihren Schenkeln. Dann tat sie etwas, das mich fast um den Verstand brachte – sie lehnte sich zurück, stützte sich mit einer Hand ab und ließ die andere Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ihre Finger bewegten sich langsam, kreisend, und ich konnte sehen, wie ihr Atem schneller ging, wie ihre Brust sich hob und senkte.

Ich hielt es nicht mehr aus. Meine Hand bewegte sich schneller, der Druck in mir baute sich auf, während ich sie beobachtete. Ihre Bewegungen wurden hektischer, ihre Lippen öffneten sich leicht, und ich konnte ein leises Stöhnen hören, das der Wind zu mir trug. Es war zu viel. Als ihr Kopf nach hinten fiel und ihr Körper zu zittern begann, kam ich mit einer Wucht, die mich fast umwarf. Mein Atem ging stoßweise, meine Hand war klebrig, und ich stand einfach nur da, unfähig, mich zu bewegen, während die Nachwehen des Orgasmus durch mich hindurchrollten.

Lena erhob sich kurz darauf, scheinbar unbeeindruckt davon, ob jemand sie gesehen hatte. Sie griff nach ihrem Handy, tippte kurz etwas, und in dem Moment piepste meines. Ich bückte mich, noch immer benommen, und fischte es aus der heruntergezogenen Hose. Eine Nachricht von Lena. „Hoffe, dir hat die Show gefallen, Markus.“ Mein Kopf fuhr hoch, aber sie war verschwunden. Nur das gelbe Kleid lag noch im Wasser, wie ein stummer Zeuge dessen, was gerade passiert war.

Die nächsten Stunden war ich wie in Trance. Ich konnte an nichts anderes denken. Lena. Ihr Körper. Die Art, wie sie mich scheinbar absichtlich provoziert hatte. War das Zufall gewesen? Oder hatte sie gewusst, dass ich da war? Die Ungewissheit machte mich verrückt, und ich merkte, dass ich sie wiedersehen wollte. Nicht als das Mädchen von nebenan, sondern als die Frau, die sie jetzt war. Es war falsch, das wusste ich. Aber manchmal sind die falschen Dinge die, die einen am meisten anziehen.

Am nächsten Tag stand sie plötzlich vor meiner Tür. Es war später Nachmittag, die Hitze des Tages lag immer noch schwer in der Luft. Sie trug ein einfaches Top und eine enge Shorts, die ihre Beine endlos wirken ließen. „Hey Markus“, sagte sie mit einem Lächeln, das mehr sagte, als Worte es könnten. „Ich wollte mich für gestern bedanken. Der Pool war… erfrischend.“ Ihre Stimme hatte einen Unterton, der mich sofort wieder in Alarmbereitschaft versetzte. Ich räusperte mich, versuchte, cool zu bleiben. „Kein Ding, Lena. Du bist jederzeit willkommen.“

Sie trat einen Schritt näher, und ich konnte den schwachen Duft ihres Parfüms riechen, gemischt mit der Sommerhitze. „Echt? Jederzeit?“ Ihre Augen funkelten, und ich wusste, dass wir beide an dasselbe dachten. Ich nickte, unfähig, etwas zu sagen, und sie grinste. „Dann lass uns doch gleich nochmal schwimmen gehen. Aber diesmal… zusammen.“

Mein Herz schlug schneller, aber ich ließ mich nicht lange bitten. Wir gingen raus zum Pool, und die Spannung zwischen uns war greifbar. Sie zog ihr Top aus, dann die Shorts, und stand nur in einem knappen Bikini da, der kaum etwas verhüllte. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren, während ich mein Shirt auszog. „Na, komm schon“, sagte sie und sprang ins Wasser. Ich folgte ihr, und als wir uns im kühlen Nass gegenüberstanden, wusste ich, dass es kein Zurück mehr gab.

Sie schwamm auf mich zu, ihre Bewegungen geschmeidig, und als sie nah genug war, legte sie ihre Hände auf meine Schultern. „Ich hab gestern gesehen, wie du mich angesehen hast“, flüsterte sie, ihre Lippen gefährlich nah an meinen. „Und ich weiß, dass du es auch wolltest.“ Ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren, und jede Faser meines Körpers brannte vor Verlangen. „Lena… das ist…“ Ich suchte nach Worten, aber sie legte einen Finger auf meine Lippen. „Sag nichts. Fühl es einfach.“

Und dann küsste sie mich. Ihre Lippen waren weich, warm, und schmeckten nach Sommer und Verbotenem. Ich zog sie an mich, meine Hände glitten über ihren nassen Rücken, und sie schlang ihre Beine um meine Hüften. Das Wasser trug uns, während unser Kuss intensiver wurde, hungriger. Ich konnte ihre Brüste durch den dünnen Stoff des Bikinis spüren, ihre harten Nippel, die sich gegen meine Brust drückten. Meine Hände wanderten tiefer, umfassten ihren Hintern, und sie stöhnte leise in meinen Mund.

Wir taumelten zum Rand des Pools, und ich drückte sie gegen die Wand, während meine Lippen ihren Hals hinabwanderten. Sie warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in meine Haare, und ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Ich schob die Träger ihres Bikinioberteils runter, entblößte ihre Brüste und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Sie keuchte auf, ihr Körper bäumte sich mir entgegen, und ich saugte fester, während meine Hand zwischen ihre Beine glitt. Der Stoff ihres Höschens war dünn, und ich konnte die Hitze darunter spüren, die Feuchtigkeit, die nichts mit dem Wasser zu tun hatte.

„Markus… bitte“, hauchte sie, und das war alles, was ich hören musste. Ich schob den Stoff beiseite, meine Finger glitten über ihre empfindliche Haut, und sie zitterte unter meiner Berührung. Sie war so bereit, so feucht, dass ich kaum an mich halten konnte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten, langsam, spürend, wie sie sich um mich zusammenzog, während mein Daumen ihren empfindlichsten Punkt streichelte. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus meiner Bewegungen, und ich wusste, dass sie kurz davor war.

Doch ich wollte mehr. Ich wollte sie ganz. Ich zog sie aus dem Wasser, legte sie auf eine der Liegen und zog ihr das Bikinihöschen ganz aus. Sie lag da, nackt, glänzend vom Wasser, und sah mich mit einem Blick an, der pure Lust ausstrahlte. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, küsste die Innenseite ihrer Schenkel, immer höher, bis ich schließlich mit der Zunge über ihre Mitte strich. Sie schrie leise auf, ihre Hände griffen nach meinem Kopf, drückten mich näher, und ich leckte sie, schmeckte sie, bis sie unter mir erzitterte und kam, ihre Beine zitterten, ihr Atem ging stoßweise.

Doch wir waren noch lange nicht fertig. Ich zog mich aus, mein harter Schwanz sprang förmlich heraus, und sie sah mich mit einem hungrigen Blick an. „Komm her“, sagte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. Sie zog mich zu sich, und ich legte mich auf sie, spürte ihre Hitze, ihre weiche Haut gegen meine. Ich drang langsam in sie ein, Zentimeter für Zentimeter, und sie stöhnte laut auf, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken. Sie war eng, so unglaublich eng, und ich musste mich beherrschen, nicht sofort zu kommen.

Wir bewegten uns zusammen, erst langsam, dann schneller, unsere Körper fanden einen Rhythmus, der uns beide in den Wahnsinn trieb. Ich zog sie hoch, setzte mich auf die Liege, und sie setzte sich rittlings auf mich, ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht, während sie mich ritt. Meine Hände umfassten ihre Hüften, führten sie, und ich konnte nicht genug davon bekommen, wie sie sich auf mir bewegte, wie sie mich in sich aufnahm. Dann drehte ich sie um, legte sie auf alle Viere, und nahm sie von hinten, meine Stöße hart und tief, während sie unter mir stöhnte und sich in die Liege krallte.

Wir wechselten die Positionen, probierten alles aus, was uns einfiel – sie auf dem Rand der Liege, ich stehend vor ihr, dann wieder sie auf mir, diesmal rücklings, ihre Beine weit gespreizt, während ich sie hielt. Jedes Mal, wenn ich dachte, es könnte nicht besser werden, fand sie eine neue Art, mich um den Verstand zu bringen. Schließlich, nach einer Ewigkeit, in der wir uns immer wieder gegenseitig an den Rand trieben, kamen wir zusammen, unsere Körper zitterten, Schweiß und Wasser vermischten sich, und wir klammerten uns aneinander, als wollten wir uns nie wieder loslassen.

Danach lagen wir da, schwer atmend, die Sonne schien auf uns herab, und für einen Moment fühlte sich alles perfekt an. Lena kuschelte sich an mich, ihre Hand lag auf meiner Brust, und sie lächelte. „Das war… wow“, flüsterte sie. Ich lachte leise, noch immer benommen von der Intensität. „Ja. Wow.“

Wir wussten beide, dass das, was zwischen uns passiert war, kompliziert war. Sie war die Tochter meines Freundes, ich war fast doppelt so alt wie sie. Aber in diesem Moment war das egal. Wir hatten etwas geteilt, das über Worte hinausging, eine Verbindung, die weder von Moral noch von Vernunft beeinträchtigt wurde. Und als sie schließlich aufstand, sich anzog und mit einem letzten, vielsagenden Blick verabschiedete, wusste ich, dass dies nicht das Ende war. Nicht für uns.

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