Verbotene Lust an Heiligabend: Eine tabulose Nacht

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Es ist Heiligabend, und die ganze Familie meiner Frau ist bei uns zu Besuch. Die Stimmung im Haus war den ganzen Tag über laut und chaotisch, mit Lachen, Geschenken und dem typischen Weihnachtstrubel. Irgendwann gegen Mitternacht sind endlich alle unten im Wohnzimmer eingeschlafen, die Kinder auf der Couch, die älteren Verwandten in den Sesseln, Gläser mit Resten von Glühwein überall verteilt. Der Duft von Zimt und Tannen hängt noch in der Luft, während ich und meine Frau Anna uns leise nach oben in unser Schlafzimmer schleichen. Die Tür lassen wir einen Spalt offen, weil wir keine Geräusche machen wollen, die jemanden wecken könnten.

Kaum sind wir drin, dreht Anna sich zu mir um, ihre dunklen Augen funkeln im schwachen Licht der Nachttischlampe. Sie hat dieses freche Lächeln, das mich jedes Mal umhaut. Ohne ein Wort zu sagen, sinkt sie auf die Knie, direkt neben dem Bett. Ihr rotes Top sitzt eng, ihre üppigen Brüste drücken sich fast raus, als sie den Kopf hebt und mich ansieht. Sie zieht mir die Jogginghose runter, ihre Finger sind warm auf meiner Haut, und dann spüre ich ihren Mund. Heiß, feucht, gierig. Sie nimmt mich tief rein, bewegt den Kopf rhythmisch, während ihre Zunge an mir spielt. Ich keuche leise, meine Hände greifen in ihre blonden Haare, und ich drücke sie ein Stück weiter runter. Sie stöhnt gedämpft, was mich nur noch mehr antreibt. Es ist wild, fast schon unordentlich, wie sie mich bearbeitet, und ich liebe jede Sekunde davon.

Plötzlich höre ich ein Geräusch im Flur. Leise Schritte, kaum wahrnehmbar. Mein Blick wandert zur Tür, und da steht sie. Lisa, Annas jüngere Schwester, lehnt am Türrahmen. Sie ist groß, schlank, ihre dunklen Haare fallen perfekt über ihre Schultern, obwohl es mitten in der Nacht ist. Sie trägt nur ein dünnes Schlafmädchenhemd, das kaum etwas verhüllt, und knappe Shorts, die ihren knackigen Hintern betonen. Ihre Brüste sind kleiner als Annas, aber fest, die Nippel zeichnen sich deutlich unter dem Stoff ab. Sie sieht uns zu – sieht, wie ihre Schwester meinen Schwanz im Mund hat, völlig ahnungslos, dass wir beobachtet werden. Und sie geht nicht weg. Stattdessen lehnt sie sich entspannt gegen den Rahmen, ihre Augen fixieren mich.

Mein Puls schießt hoch. Ich starre sie an, während Anna weiter an mir saugt, und ich werde noch härter, obwohl ich das kaum für möglich gehalten habe. Ich murmle leise: „Ja, mach weiter“, meine Stimme rau, und Anna denkt, es gilt ihr. Sie wird noch eifriger, stöhnt um mich herum, während ihre Lippen mich fester umschließen. Lisa hingegen zieht eine Augenbraue hoch, ein kleines, wissendes Lächeln auf den Lippen. Sie weiß, dass sie das nicht tun sollte, aber es gefällt ihr. Langsam schiebt sie ihr Shirt hoch, zeigt ihren flachen Bauch, dann ihre Brüste. Sie zwirbelt einen Nippel zwischen ihren Fingern, dreht sich leicht zur Seite, sodass ich ihren Hintern noch besser sehen kann. Dann lässt sie die Shorts zu Boden gleiten – keine Unterwäsche darunter. Sie lehnt sich zurück, spreizt die Beine ein Stück und beginnt, sich selbst zu streicheln, während sie uns zusieht.

Ich kann den Blick nicht von ihr abwenden. Meine Hüften bewegen sich jetzt von selbst, ich stoße in Annas Mund, sage ihr „Tiefer“, und sie gibt alles, würgt ein bisschen, macht aber weiter. Lisa hingegen reibt sich schneller, ihr Atem geht schwer, ihre Oberschenkel zittern leicht. Sie beißt sich auf die Lippe, um leise zu bleiben, kneift sich in den Nippel, und dann sehe ich, wie sie kommt – still, aber deutlich, ihr Körper zuckt kurz. Sie wirft mir einen letzten Blick zu, dann verschwindet sie im Dunkeln des Flurs.

Ich bin kurz davor, und Anna merkt es. Sie saugt noch intensiver, bis ich mich nicht mehr halten kann. Mit einem unterdrückten Stöhnen komme ich in ihrem Mund, sie schluckt alles, während ich mich in ihren Haaren festkralle. Danach richtet sie sich auf, wischt sich über die Lippen und grinst. „Frohe Weihnachten“, flüstert sie, bevor wir uns ins Bett legen. Doch während ich neben ihr liege, kann ich nicht aufhören, an Lisa zu denken. An diesen Blick, an ihren Körper, an das, was gerade passiert ist.

Der nächste Tag ist voll mit Weihnachtskram – Geschenke auspacken, essen, die Familie plappert ohne Ende. Lisa ist die ganze Zeit in meiner Nähe, findet immer Gründe, an mir vorbeizugehen. Sie trägt schwarze Leggings, die ihren Hintern so betonen, dass ich jedes Mal hart werde, wenn sie sich an mir vorbeidrängt. Ihre Berührungen sind kurz, aber absichtlich, und sie schaut mich dabei an, als wüsste sie genau, was sie tut. Es ist eine Folter, mitten in der Familie so zu tun, als wäre nichts. Mein Kopf ist voll mit Bildern von gestern Nacht, und ich weiß, sie denkt dasselbe.

Am Nachmittag wird es endlich ruhiger. Anna liegt mit unserer kleinen Nichte auf der Couch und schläft, der Rest der Familie ist unterwegs, um noch was zu essen zu holen. Das Haus ist still, unheimlich still. Ich gehe den Flur entlang, um etwas zu trinken zu holen, als ich Lisa an der Tür zum Gästezimmer sehe. Sie trägt einen schwarzen Pullover und diese verdammten Leggings, die mich schon den ganzen Tag wahnsinnig machen. Sie schaut sich kurz um, ob jemand da ist, dann nickt sie mir zu, ein stummer Befehl, ihr zu folgen. Mein Herz schlägt schneller, aber ich gehe rein. Sie schließt die Tür hinter mir, leise, aber bestimmt, und dreht den Schlüssel um.

Ohne ein Wort sinkt sie auf die Knie, direkt auf den weichen Teppich. Ihre Hände ziehen meine Jogginghose runter, und mein Schwanz ist schon hart, bevor sie ihn überhaupt berührt. „Jetzt bin ich dran“, sagt sie leise, ihre Stimme heiser, und schaut mich kurz an, bevor sie mich in den Mund nimmt. Ihre Lippen sind weicher, voller als Annas, ihre Bewegungen kontrollierter, präziser. Sie nimmt mich tief rein, ohne zu zögern, ihre Zunge gleitet an mir entlang, während eine Hand die Basis umfasst und die andere meine Eier massiert. Es ist perfekt, fast zu perfekt, und ich stöhne leise, meine Finger graben sich in ihre Haare. Sie bewegt den Kopf schneller, dreht ihn leicht, ihr Hintern wippt im Takt mit, während sie mich bearbeitet.

Ich halte es nicht lange aus, aber ich will mehr. „Steh auf“, murmle ich, und sie gehorcht, wischt sich kurz über die Lippen, bevor sie sich aufrichtet. Ich schiebe sie rückwärts, bis sie mit dem Rücken an der Wand steht, und ziehe ihr die Leggings runter. Kein Höschen, genau wie gestern Nacht. Ihre Haut ist warm unter meinen Händen, als ich ihre Hüften packe und sie ein Stück hochhebe. Sie schlingt die Beine um mich, ihre Arme legen sich um meinen Hals, und ich dringe in sie ein, hart und tief. Sie keucht auf, aber beißt sich auf die Lippe, um leise zu bleiben. Die Wand hinter ihr ist kalt, ich spüre es durch ihren Pullover, während ich in sie stoße, langsam erst, dann schneller. Ihre Nägel graben sich in meine Schultern, ihr Atem geht stoßweise an meinem Ohr.

„Härter“, flüstert sie, und ich gebe ihr, was sie will. Meine Stöße werden kraftvoller, ihre Beine ziehen mich näher, und ich spüre, wie eng sie ist, wie sie sich um mich schließt. Wir sind beide verschwitzt, die Luft im Raum ist schwer, aber wir können nicht aufhören. Ich drehe sie um, sodass sie sich an der Wand abstützt, ihr Hintern reckt sich mir entgegen. Ich greife ihre Hüften, ziehe sie ein Stück zurück und nehme sie von hinten. Sie stöhnt leise, den Kopf nach unten geneigt, ihre Haare fallen ihr ins Gesicht. Jeder Stoß lässt ihren Körper erzittern, ihre Hände pressen sich gegen die Wand, und ich sehe, wie ihre Knie leicht nachgeben. Ich beuge mich vor, küsse ihren Nacken, während ich eine Hand nach vorne schiebe, um sie zusätzlich zu reizen. Meine Finger finden ihren Punkt, reiben sie im Takt meiner Bewegungen, und sie keucht lauter, ihre Stimme bricht fast.

„Ich komm gleich“, flüstere ich, meine Stimme rau, und sie nickt hektisch, drückt sich noch mehr gegen mich. Ich stoße noch ein paar Mal tief in sie, dann explodiere ich, der Höhepunkt überrollt mich wie eine Welle. Sie zittert unter mir, kommt im selben Moment, ihre Muskeln ziehen sich um mich zusammen, und wir bleiben kurz so, schwer atmend, aneinandergelehnt. Schließlich ziehe ich mich zurück, sie richtet sich auf, zieht ihre Leggings hoch und streicht sich die Haare glatt, als wäre nichts gewesen. Ihr Blick trifft meinen, ein kleines Lächeln spielt um ihre Lippen, bevor sie zur Tür geht. „Frohe Weihnachten“, murmelt sie, dann schlüpft sie raus, ihr Hintern wiegt sich leicht, während sie den Flur runtergeht.

Ich bleibe stehen, versuche, meinen Atem zu beruhigen, und weiß, dass ich das nie vergessen werde. Der beste Heiligabend, den ich je hatte. Und irgendwie hab ich das Gefühl, dass das zwischen uns nicht das letzte Mal war.

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