Verbotene Lust auf der Hochzeit: Ein gefährliches Spiel

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Die Hochzeit war ein großes Ding. Ein schickes Hotel irgendwo in den Bergen, wo die Luft nach Tannen und frischem Schnee roch. Meine Frau und ich teilten uns ein Zimmer mit ihrer besten Freundin Lena und deren Mann Markus. Es war eng, aber gemütlich, und irgendwie hatte die Situation von Anfang an so eine seltsame Spannung. Vielleicht lag es daran, dass wir alle ein bisschen zu vertraut miteinander waren, oder an den engen Räumen, wo man sich kaum aus dem Weg gehen konnte.

Am Morgen der Hochzeit waren wir alle dabei, uns fertig zu machen. Ich stand vor dem Spiegel, knöpfte mein Hemd zu, während Lena aus dem Bad kam, nur in ein Handtuch gewickelt. Meine Frau war mit Markus schon unten im Frühstücksraum, und ich dachte mir nichts dabei. Bis das Handtuch rutschte. Für einen winzigen Moment sah ich sie – komplett nackt. Ihre Haut glänzte noch feucht vom Duschen, ihre Kurven waren wie aus einem verdammten Traum. Ich konnte nicht wegsehen, auch wenn ich es versuchte. Und dann drehte sie sich um, erwischte mich beim Starren – und statt sauer zu werden, grinste sie. Frech, herausfordernd. Sie wackelte mit ihrem Hintern, ganz kurz, aber genug, dass mir das Blut in den Kopf schoss. Ich lächelte peinlich berührt und wandte den Blick ab, während mein Herz wie verrückt hämmerte. Was zur Hölle war das gerade?

Den ganzen Tag über konnte ich den Moment nicht vergessen. Während der Trauung, beim Empfang, bei jedem verdammten Smalltalk – ihr Blick, dieses Grinsen, ihr Körper… es war wie ein Film, der in meinem Kopf auf Endlosschleife lief. Ich versuchte, mich auf meine Frau zu konzentrieren, auf die Feier, aber Lena war überall. Jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, spürte ich dieses Kribbeln. Und sie wusste es. Sie spielte mit mir, ohne ein Wort zu sagen.

Später, als der Abend in vollem Gange war und der Alkohol floss, kam sie auf mich zu. Die anderen tanzten, lachten, waren abgelenkt. Sie lehnte sich nah an mich, ihre Hand streifte wie zufällig meinen Arm. „Na, hast du’s genossen, was du heute Morgen gesehen hast?“, flüsterte sie, ihre Stimme rauchig, fast ein bisschen spöttisch. Ich spürte, wie mir heiß wurde. Was sollte ich sagen? Ich nickte nur, grinste schief. „Ja, schon. Tut mir leid, ich… hätte nicht hinschauen sollen.“ Sie lachte leise, ihre Augen funkelten. „Du bist echt ein böser Junge, weißt du das? Du solltest nicht so gucken. Ich bin verheiratet, falls du’s vergessen hast.“

Ich weiß nicht, ob es der Alkohol war oder die pure Anspannung, aber ich konnte nicht anders. „Wenn du wüsstest, wie böse ich wirklich bin, würdest du das nicht sagen.“ Sie zog eine Augenbraue hoch, neugierig. „Ach ja? Erzähl.“ Ich atmete tief durch, dann ließ ich es raus. „Ich hab schon öfter an dich gedacht. Richtig… intensiv. Wenn ich alleine war.“ Ihre Augen weiteten sich kurz, dann biss sie sich auf die Unterlippe. Ich konnte sehen, wie sie die Vorstellung in sich aufnahm, wie sie sich vorstellte, was ich meinte. Und verdammt, sie schien es zu genießen. Ihre Wangen röteten sich leicht, und sie kam noch näher. „Du bist echt unverschämt. Aber weißt du was? Ich glaub, ich schulde dir was. Lass uns irgendwo hingehen, wo’s ruhig ist.“

Mein Puls raste, während wir uns vom Empfang wegschlichen. Das Hotel war riesig, und wir fanden schnell einen kleinen Konferenzraum, ein paar Stockwerke weiter unten. Die Tür war nicht abgeschlossen, der Raum leer, nur ein paar Stühle und ein großer Tisch standen rum. Das Licht war gedimmt, und die Stille war fast greifbar. Lena schloss die Tür hinter uns, drehte sich zu mir um und schob mich ohne ein weiteres Wort auf einen Stuhl. Ihr Blick war durchdringend, hungrig. Bevor ich was sagen konnte, setzte sie sich auf meinen Schoß, ihre Beine links und rechts von mir. Ihr Kleid rutschte hoch, und ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. „Du willst mich, oder?“, hauchte sie, während sie den Stoff ihres Kleides über ihre Schultern zog. Ihre Brüste kamen zum Vorschein, voll, weich, mit harten Nippeln, die mich praktisch anstarrten. Ich konnte nicht anders, ich beugte mich vor, küsste sie, nahm eine Brust in meinen Mund. Sie stöhnte leise, ihre Hände griffen in meine Haare, zogen mich näher. Ihre Hüften bewegten sich, rieben sich an mir, und ich spürte, wie hart ich wurde, wie sehr ich sie wollte.

Plötzlich stand sie auf, drehte sich um und beugte sich leicht nach vorne. Sie hob ihr Kleid noch weiter, zeigte mir ihren perfekten Hintern, nur bedeckt von einem schwarzen Spitzenstring. „Gefällt dir das?“, fragte sie, während sie sich langsam bewegte, ihren Arsch an mir rieb. Ich konnte kaum atmen, nur nicken. „Mach deine Hose auf“, sagte sie, ihre Stimme befehlend, aber voller Verlangen. Ich fummelte an meinem Gürtel, während sie sich vor mich kniete. Ihre Augen fixierten mich, als sie meine Hose runterzog, meinen Schwanz in die Hand nahm. Sie leckte sich die Lippen, bevor sie ihn in den Mund nahm. Verdammt, sie wusste, was sie tat. Ihre Zunge spielte mit mir, ihre Lippen glitten über mich, mal langsam, mal schneller, während ihre Hand mich zusätzlich bearbeitete. Ich konnte mich kaum halten, meine Hände krallten sich in die Stuhllehne, und als sie mich tief in ihren Mund nahm, war es vorbei. Ich kam, heftiger als ich es seit Langem erlebt hatte, und sie schluckte alles, ohne mit der Wimper zu zucken.

Wir saßen einen Moment da, schwer atmend, und lachten dann leise. Es war absurd, was gerade passiert war. „Kein Wort zu irgendwem, okay?“, sagte sie, während sie ihr Kleid zurechtzog. Ich nickte, noch immer benommen. Wir gingen zurück zur Feier, als wäre nichts gewesen. Meine Frau tanzte mit Markus, lachte, und ich setzte mich dazu, ein Bier in der Hand, während Lena mir von der anderen Seite des Raums zuzwinkerte. Es war unser Geheimnis, und verdammt, ich wusste, dass das nicht das Ende war.

Die Tage danach waren wie ein Fiebertraum. Wir schrieben uns, heimlich, schickten Nachrichten, die immer dreister wurden. Fotos, bei denen sie mir gerade genug zeigte, um mich verrückt zu machen. Bei einem Treffen ein paar Wochen später, als wir uns bei Freunden trafen, nutzte sie jede Gelegenheit, mich zu berühren – eine Hand auf meinem Knie unter dem Tisch, ein Blick, der mehr versprach. Ich wusste, dass es irgendwann wieder passieren würde, und ich konnte es kaum erwarten.

Es war ein regnerischer Abend, als es endlich so weit war. Wir hatten uns bei einem gemeinsamen Essen verabredet, aber diesmal ohne unsere Partner – sie hatte eine Ausrede erfunden, und ich auch. Wir trafen uns in einer kleinen Bar, abseits der Stadt, wo uns niemand kannte. Die Stimmung war von Anfang an geladen. Wir tranken, lachten, aber jeder Satz, jede Berührung war wie ein Vorspiel. Nach dem dritten Drink sah sie mich an, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Lass uns gehen. Ich will dich. Jetzt.“ Wir zahlten hastig und fanden ein kleines Hotel in der Nähe, eines von diesen billigen, wo niemand Fragen stellt.

Kaum war die Tür zu, fielen wir übereinander her. Sie schubste mich aufs Bett, zog sich das Kleid über den Kopf, während ich meine Klamotten loswurde. Sie trug rote Spitzenunterwäsche, die ihren Körper perfekt betonte, und ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. „Komm her“, murmelte sie, während sie sich auf mich setzte. Ihre Küsse waren wild, ihre Zunge spielte mit meiner, während ihre Hände über meinen Körper wanderten. Ich packte ihren Hintern, zog sie näher, spürte die Hitze zwischen ihren Beinen durch den dünnen Stoff. Sie stöhnte leise, als ich ihre Brüste küsste, sie massierte, ihre Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelte. Dann drehte ich sie um, legte sie auf den Rücken und zog ihr Höschen runter. Ihr Geruch, ihre Feuchtigkeit – ich konnte nicht widerstehen. Ich ließ meine Zunge über sie gleiten, langsam, dann schneller, während sie sich unter mir wand, ihre Hände in die Laken krallte. „Oh Gott, ja, mach weiter“, keuchte sie, und ich tat es, bis sie zitterte, bis sie mit einem erstickten Schrei kam, ihre Beine um meinen Kopf geschlossen.

Aber ich war noch nicht fertig. Ich wollte mehr, wollte sie spüren. Ich legte mich auf sie, küsste sie, während ich in sie eindrang, langsam, aber tief. Sie stöhnte laut, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken. „Härter“, flüsterte sie, und ich tat, was sie wollte, bewegte mich schneller, tiefer, während sie ihre Hüften gegen meine stieß. Wir wechselten die Position, sie setzte sich auf mich, ritt mich mit einer Intensität, die mich fast um den Verstand brachte. Ihre Brüste wippten mit jedem Stoß, ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht offen, während sie meinen Namen stöhnte. Ich packte ihre Hüften, dirigierte sie, bis ich spürte, dass ich nicht mehr konnte. „Ich komm gleich“, warnte ich sie, aber sie lächelte nur, beugte sich vor, küsste mich. „Dann komm“, hauchte sie, und das war’s. Ich explodierte in ihr, während sie sich noch enger um mich schloss, ein zweites Mal kam, ihre Muskeln mich melkten, bis ich völlig erschöpft war.

Wir lagen danach da, verschwitzt, schwer atmend, ihre Hand auf meiner Brust. „Das war… Wahnsinn“, sagte sie leise, und ich konnte nur nicken. Es war mehr als nur Sex – da war eine Verbindung, etwas, das wir beide nicht erklären konnten. Wir wussten, dass es gefährlich war, dass wir uns auf dünnem Eis bewegten, aber in diesem Moment war es uns egal. Wir redeten noch eine Weile, über alles und nichts, bevor wir uns anzogen und getrennte Wege gingen. Ein letzter Kuss an der Tür, ein Versprechen, dass es nicht das letzte Mal war. Und während ich nach Hause fuhr, wusste ich, dass sie recht hatte. Das hier war erst der Anfang.

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