Verbotene Lust: Die Tochter meiner Ex

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Es war einer dieser lauen Sommerabende in einer kleinen Stadt irgendwo im Rheinland, als ich, Markus, 38 Jahre alt und mit einem Leben voller Geschichten, in einer Bar saß und mein Bier schlürfte. Die Kneipe war halb voll, das Licht schummerig, und der Geruch von abgestandenem Rauch hing noch in der Luft, obwohl hier schon lange niemand mehr rauchen durfte. Ich war gerade dabei, den Tag Revue passieren zu lassen – ein langer Arbeitstag auf der Baustelle, schweißtreibend, staubig, aber befriedigend – als sie reinkam. Lena. 18 Jahre, gerade frisch volljährig, mit einem Lächeln, das einem den Verstand rauben konnte, und einem Körper, der in ihrem engen schwarzen Top und den Jeans-Shorts einfach nur sündhaft aussah.

Ich hatte sie vor ein paar Wochen auf einer Party kennengelernt. Sie war schüchtern gewesen, fast zurückhaltend, aber ihre Blicke hatten Bände gesprochen. Es hatte nicht lange gedauert, bis wir das erste Mal im Bett gelandet waren. Und verdammt, es war gut gewesen. Sie war neugierig, wild, und sie hatte eine Art, sich fallen zu lassen, die mich jedes Mal aufs Neue umhaute. Doch da war noch mehr. Etwas, das ich ihr bis jetzt verschwiegen hatte. Ich kannte ihre Mutter, Sandra, von vor über zehn Jahren. Wir hatten eine kurze, aber heftige Beziehung gehabt. Und jetzt, mit Lena, fühlte sich alles wie ein verdammter Déjà-vu-Moment an. Ich hatte es erst vor kurzem rausgefunden, als ich auf ihren Socials ein Familienfoto gesehen hatte. Sandra, immer noch schön, stand da mit Lena und ihren Geschwistern. Mein Magen hatte sich verknotet, aber ich konnte nicht aufhören, Lena zu treffen. Es war, als hätte ich keine Kontrolle mehr.

Jetzt saß sie da, auf der anderen Seite der Bar, und unsere Blicke trafen sich. Sie lächelte, stand auf und kam direkt auf mich zu. Ihr Hüftschwung war hypnotisierend, und ich konnte spüren, wie mein Puls schneller wurde. „Hey, Markus“, hauchte sie, ihre Stimme weich, fast ein bisschen unsicher. „Hast du Zeit?“ Ich nickte, schob mein Bier zur Seite und rückte ihr einen Stuhl zurecht. Wir redeten, lachten, und mit jedem Wort, das sie sagte, wurde mir klarer, dass ich sie wollte. Jetzt. Heute Abend. Aber da war immer noch diese verdammte Wahrheit, die wie ein Schatten über uns hing.

„Lena“, begann ich, nachdem wir die Bar verlassen hatten und auf dem Weg zu meiner Wohnung waren, die nur ein paar Straßen weiter lag. Der Abend war warm, der Himmel sternenklar, und ich konnte ihren Duft riechen – eine Mischung aus süßem Parfum und frischer Haut. „Ich muss dir was sagen.“ Sie blieb stehen, ihre großen braunen Augen suchten meinen Blick. „Was ist los?“ Ich atmete tief durch. Jetzt oder nie. „Ich kenne deine Mutter. Ich meine, ich kannte sie. Wir waren zusammen. Vor Jahren.“

Ich wartete auf eine Reaktion, auf Abscheu, auf Wut. Aber stattdessen runzelte sie nur die Stirn, ihre Lippen leicht geöffnet, als ob sie nicht sicher war, was sie davon halten sollte. „Echt jetzt?“, fragte sie schließlich. Ihre Stimme war neugierig, fast schon amüsiert. „Erzähl mir mehr.“ Ich war perplex. Das war nicht die Reaktion, die ich erwartet hatte. Während wir weitergingen, erzählte ich ihr die Basics – dass es nichts Ernstes gewesen war, aber intensiv. Dass wir uns oft gesehen hatten, in ihrer Wohnung, in meinem alten Haus. Und ja, dass wir viel Sex gehabt hatten. Lena stellte Fragen, viele Fragen. „Habt ihr es oft gemacht?“, fragte sie, ihre Stimme leiser, fast ein Flüstern. „Ja, ein paar Mal die Woche“, antwortete ich ehrlich. „Und wo?“, bohrte sie weiter. „Überall. Küche, Wohnzimmer, sogar am Pool.“ Sie biss sich auf die Lippe, und ich konnte sehen, dass sie hin- und hergerissen war. War sie angewidert? Oder… erregt?

Wir erreichten meine Wohnung, ein kleines, aber gemütliches Ding im dritten Stock eines Altbaus. Die Spannung zwischen uns war greifbar, als ich die Tür aufschloss und sie vor mir hineinging. Sie kickte ihre Sneaker von den Füßen, drehte sich um und sah mich an. „Weißt du, Markus“, begann sie, ihre Stimme zitterte leicht, „ich sollte das wahrscheinlich eklig finden. Aber… ich finde es irgendwie heiß. Zu wissen, dass du mit ihr zusammen warst. Und jetzt mit mir.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich hatte keine Zeit, groß nachzudenken, denn im nächsten Moment war sie schon bei mir, ihre Hände an meinem Shirt, ihre Lippen suchend nach meinen.

Der Kuss war hungrig, fast verzweifelt. Ich schmeckte die Süße ihres Lipgloss, spürte ihre weichen Lippen, die sich gegen meine drückten, während meine Hände über ihren Rücken glitten, ihren perfekten Hintern umfassten und sie näher an mich zogen. Sie keuchte leise, als ich sie hochhob, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich trug sie direkt ins Wohnzimmer. Die Couch war das Erste, was mir ins Auge fiel, und ich ließ sie darauf sinken, ohne den Kuss zu unterbrechen. Ihre Hände waren überall, zogen an meinem Shirt, bis ich es schließlich über den Kopf zog und ihre Augen über meinen Oberkörper wanderten – gezeichnet von harter Arbeit, mit Narben und Muskeln, die sie sichtlich antörnten.

„Ich will alles wissen“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung, während sie sich vorbeugte und meine Brust küsste, ihre Zunge über meine Haut gleiten ließ. „Erzähl mir, wie es mit ihr war.“ Ich zögerte einen Moment, aber ihre Blicke, ihre Berührungen – sie ließen keinen Widerstand zu. Also erzählte ich ihr, während meine Hände unter ihr Top glitten und ihre weiche, warme Haut fühlten, von den Momenten mit Sandra. Wie wir es in der Küche gemacht hatten, sie auf der Anrichte, ihre Beine um mich geschlungen. Lena stöhnte leise, ihre Finger gruben sich in meine Schultern. „Zeig es mir“, hauchte sie. „Zeig mir, wie du es mit ihr gemacht hast.“

Ich konnte nicht widerstehen. Ich zog ihr das Top aus, enthüllte ihre Brüste, klein, aber perfekt geformt, mit harten Nippeln, die nur darauf warteten, berührt zu werden. Ich nahm einen in den Mund, saugte sanft, während sie ihren Kopf zurückwarf und leise aufstöhnte. Dann stand ich auf, zog sie mit mir und führte sie in die Küche. Der kleine Raum war eng, die Arbeitsfläche kaum groß genug, aber das war mir egal. Ich hob sie hoch, setzte sie auf die Kante und küsste sie wieder, während meine Hände ihre Shorts aufknöpften und sie samt Slip nach unten zogen. Sie war nackt vor mir, ihre Haut glühte fast vor Erregung, und ich konnte sehen, wie bereit sie war.

„Genau so?“, fragte sie, ihre Stimme ein Flüstern, während ich mich zwischen ihre Beine stellte und meine Jeans öffnete. „Genau so“, antwortete ich, meine Stimme rau vor Lust. Ich zog meine Hose und Boxershorts runter, ließ sie zu Boden fallen, und positionierte mich. Sie war feucht, so unglaublich bereit, dass ich kaum noch klar denken konnte. Langsam drang ich in sie ein, spürte, wie sie sich um mich schloss, warm und eng, und ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. „Oh Gott, Markus“, keuchte sie, ihre Hände umklammerten die Kante der Arbeitsfläche, während ich mich bewegte, langsam zunächst, dann schneller, härter. Ihre Beine zitterten, ihre Augen waren halb geschlossen, und jeder Stoß schien sie mehr in Ekstase zu versetzen.

Ich hielt sie fest, meine Hände an ihren Hüften, während ich das Tempo steigerte. Der Gedanke, dass ich genau das Gleiche vor Jahren mit ihrer Mutter erlebt hatte, war seltsam, aber auch verdammt erregend. Lena schien es ähnlich zu gehen. „Sag mir mehr“, flüsterte sie, ihre Stimme gebrochen vor Lust. „Erzähl mir von ihr.“ Also tat ich es. Ich erzählte ihr, wie Sandra und ich es im Pool gemacht hatten, das Wasser um uns herum, ihre Hände an meinen Schultern, während wir uns im Rhythmus der Wellen bewegten. Lena stöhnte lauter, ihre Nägel kratzten über meinen Rücken. „Ich will es fühlen“, hauchte sie. „Ich will alles fühlen.“

Ich konnte spüren, wie sie sich dem Höhepunkt näherte, ihr Körper spannte sich an, ihre Atemzüge wurden schneller, unregelmäßiger. Meine Hände glitten über ihre Hüften, ihre Brüste, während ich sie weiter nahm, meine Bewegungen jetzt fast animalisch, getrieben von einem Verlangen, das ich kaum kontrollieren konnte. „Markus“, keuchte sie, ihre Stimme fast ein Schrei, als sie kam, ihr ganzer Körper erzitterte, ihre Beine sich fest um mich schlossen. Der Anblick, ihr Stöhnen, die Intensität – es war zu viel. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam auch ich, mein Körper bebte, während ich mich in ihr verlor, die Welt um mich herum für einen Moment verschwand.

Wir blieben so, schwer atmend, ihre Stirn an meiner Brust, während wir langsam wieder zu uns kamen. Die Küche war still, nur unser Atem war zu hören, und ich konnte das schnelle Schlagen ihres Herzens spüren. Schließlich hob sie den Kopf, ihre Augen suchten meine, und ein kleines, fast schelmisches Lächeln spielte um ihre Lippen. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie. Ich nickte, unfähig, etwas zu sagen, während ich sie noch einen Moment hielt, bevor wir uns langsam voneinander lösten.

Wir setzten uns auf die Couch, immer noch nackt, immer noch die Hitze des Moments auf unserer Haut. Es gab keine Worte, die den Augenblick hätten beschreiben können. Es war, als hätten wir eine Grenze überschritten, nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Lena hatte etwas in mir geweckt, das ich lange nicht mehr gefühlt hatte – eine Mischung aus Verlangen, Neugier und einer seltsamen Art von Nähe. Und während sie ihren Kopf an meine Schulter legte, wusste ich, dass dieser Abend uns beide geprägt hatte, auf eine Weise, die ich vielleicht niemals ganz verstehen würde.

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