Verbotene Lust: Ein Wochenende mit der Schwester meiner Freundin

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Ich konnte es kaum fassen, als wir an diesem Freitagabend bei der kleinen Schwester meiner Freundin ankamen. Lisa, meine Freundin, und ich, beide Mitte zwanzig, hatten uns auf einen entspannten Wochenendbesuch bei ihrer Schwester Mia gefreut, die an der Uni in einer kleinen Stadt irgendwo in Süddeutschland studierte. Statt in einem sterilen Hotelzimmer wollten wir bei Mia in ihrer WG übernachten. Der Plan war simpel: Lisa und Mia würden sich das Bett teilen, und ich würde auf einer Matratze am Boden schlafen. Klingt nach einem harmlosen Familienwochenende, oder? Aber was dann passierte, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt.

Lisa ist mit ihren 1,70 Metern eine Frau, die Blicke auf sich zieht. Sie hat Kurven an den richtigen Stellen, volle Brüste, die mich jedes Mal aus der Fassung bringen, und einen Hintern, der in jeder Jeans perfekt zur Geltung kommt. Mia hingegen ist etwas kleiner, vielleicht 1,63 Meter, aber verdammt, sie hat einen Körper, der wie gemeißelt wirkt. Ihre Brüste sind genauso üppig wie die von Lisa, aber ihr Arsch – heilige Scheiße, der ist einfach ein Kunstwerk. Straff, perfekt geformt, und ihre Hüften bewegen sich, als hätte sie Tanz im Blut. Ich hab’s schon beim ersten Treffen bemerkt, aber immer weggeschaut. Sie ist schließlich die Schwester meiner Freundin, da denkt man nicht weiter drüber nach. Oder?

Der Freitagabend begann ganz locker. Wir zogen los, landeten in einer kleinen Kneipe und tranken, was das Zeug hielt. Bier, Cocktails, Shots – wir ließen nichts aus. Mia war von Anfang an gut drauf, lachte laut, erzählte wilde Geschichten aus ihrem Uni-Alltag und irgendwie fiel mir auf, dass sie mich öfter als nötig ansah. Ihre Blicke hatten was Verspieltes, fast Provokantes. Einmal legte sie sogar kurz ihre Hand auf meinen Oberschenkel, als sie sich vorbeugte, um was zu sagen. Ich schob es auf den Alkohol und ihre offene Art. Mia war eben immer schon die Extrovertierte von den beiden Schwestern. Gegen Mitternacht waren wir alle ziemlich hackedicht und beschlossen, zurück zur WG zu gehen. Dort hingen wir noch kurz auf der Couch ab, jeder mit einem letzten Glas in der Hand. Lisa kippte irgendwann einfach um, kuschelte sich an ein Kissen und war weg. Ich merkte, wie müde ich selbst war, und entschied, noch schnell zu duschen, bevor ich mich auf meine Matratze legen würde.

Ich schnappte mir mein Handtuch und verschwand in Mias Badezimmer, das direkt an ihr Zimmer angrenzte. Die WG war klein, aber gemütlich, mit diesen typischen Studentenmöbeln, die irgendwie immer ein bisschen abgenutzt aussehen. Ich zog mich aus, drehte das Wasser auf und ließ den heißen Strahl über meinen Körper laufen. Der Alkohol summte noch in meinem Kopf, und ich fühlte mich gleichzeitig erschöpft und aufgedreht. Während ich mir die Haare wusch, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass ich nicht mehr allein war. Ein Geräusch, kaum wahrnehmbar, aber da war was. Ich spülte den Schaum aus den Augen und blinzelte – und da stand sie. Mia. Der Duschvorhang war einen Spalt offen, und sie lehnte am Türrahmen, splitterfasernackt. Ihre Haut glänzte im schwachen Licht der Badezimmerlampe, ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, und ihr Blick – fuck, der ging mir durch und durch. Ich war wie erstarrt, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Was zur Hölle machst du hier?“, brachte ich raus, meine Stimme rauer, als ich wollte.

Sie lächelte, biss sich auf die Unterlippe und trat einen Schritt näher. „Ich will auch duschen. Und da es mein Zimmer ist, dachte ich, wir könnten das zusammen machen.“ Ihre Stimme hatte was Verschlagenes, fast Herausforderndes. Ich stammelte irgendwas davon, dass sie hätte warten können oder dass ich sie hätte zuerst duschen lassen, aber mein Kopf war wie leergefegt. Der Alkohol, die Situation, ihr nackter Körper vor mir – ich konnte nicht klar denken. Und dann sagte sie es. „Ich wollte, dass du hier bist.“ Einfach so. Direkt. Und bevor ich überhaupt reagieren konnte, zog ich sie zu mir ins Wasser. Unsere Lippen trafen sich, wild, hungrig, als hätten wir beide schon ewig darauf gewartet. Sie kicherte leise, ihre Hände glitten über meinen nassen Rücken, während ich ihren Arsch packte, fest, fast schon grob. Sie stöhnte auf, ein Geräusch, das mich sofort hart werden ließ.

Wir küssten uns, als gäbe es kein Morgen, unsere Hände überall, erkundend, fordernd. Sie griff nach unten, umfasste meinen Schwanz und begann, ihn zu streicheln, während das Wasser auf uns herunterprasselte. Ich konnte kaum atmen, so geil war ich. Dann drehte sie plötzlich das Wasser ab, ihre Hand immer noch fest um mich geschlossen, und zog mich aus der Dusche. Ohne ein Wort führte sie mich in ihr Zimmer, direkt zum Bett. Mein Blick fiel kurz zur Tür – Lisa schlief im Wohnzimmer, nur ein paar Meter entfernt. Aber in dem Moment war mir das egal. Der Alkohol, die Lust, Mias nackter Körper vor mir – ich war nicht mehr bei Sinnen. Sie ließ sich aufs Bett fallen, kniete sich hin, den perfekten Arsch mir zugewandt, und ich konnte nicht widerstehen. Ich ging hinter ihr auf die Knie, meine Hände an ihren Hüften, und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Sie schmeckte süß, warm, und ihre leisen Laute, als ich meine Zunge über sie gleiten ließ, machten mich fast wahnsinnig. Es dauerte nicht lange, bis sie sich aufbäumte, ein Zittern durch ihren Körper ging und sie kam, ihr Atem schwer und abgehackt.

Ich richtete mich auf, mein Schwanz pulsierend vor Verlangen, und positionierte mich hinter ihr. Langsam drang ich in sie ein, und verdammt, sie war eng. Enger, als ich es erwartet hatte. Jeder Zentimeter fühlte sich wie ein Kampf an, bis ich ganz in ihr war, und sie keuchte leise, ihren Kopf in ein Kissen gedrückt, um nicht zu laut zu sein. Ich hielt ihre Hüften fest und begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann härter, schneller. Das Klatschen ihrer Haut gegen meine war laut, viel zu laut, aber ich konnte nicht aufhören. Sie fühlte sich unglaublich an, wie sie sich um mich schloss, mich förmlich melkte. Ihre Hände krallten sich ins Laken, und ich spürte, wie sie erneut kurz davor war. Ihr Körper spannte sich an, ein unterdrücktes Stöhnen entwich ihr, und sie kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver. Ich war selbst kurz davor, aber ich wollte noch nicht, dass es endet.

Sie drehte sich um, ihre Augen glasig vor Lust, und schob mich aufs Bett. Ich lag auf dem Rücken, und sie kletterte auf mich, drehte sich so, dass sie mit dem Rücken zu mir saß – reverse cowgirl. Sie griff nach meinem Schwanz, führte ihn zu sich und ließ sich langsam darauf nieder. Der Anblick, wie sie sich auf mir bewegte, ihr Arsch, der sich rhythmisch hob und senkte, war einfach zu viel. Ich packte ihre Hüften, stieß von unten zu, und sie konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Es war mir egal, ob Lisa es hören könnte. In dem Moment zählte nur Mia, ihr Körper, die Hitze, die uns beide umhüllte. „Ich komm gleich“, keuchte ich, und anstatt langsamer zu machen, wurde sie nur schneller, ihre Bewegungen wilder. Ich hielt sie fest, stieß noch ein letztes Mal tief in sie hinein und explodierte. Mein Orgasmus war so intensiv, dass ich für einen Moment dachte, ich sehe Sterne. Ich hielt sie fest, während ich mich in ihr ergoss, und sie atmete schwer, ihre Hände auf meinen Oberschenkeln.

Nach ein paar Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, stieg sie von mir ab, ein kleines, freches Grinsen auf den Lippen. „Ich geh mich schnell sauber machen“, flüsterte sie und verschwand im Bad. Ich folgte ihr, noch völlig high von dem, was gerade passiert war. Wir stiegen zusammen unter die Dusche, das Wasser prasselte wieder auf uns herab, und wir küssten uns erneut, diesmal langsamer, fast zärtlich. Ihre Hände glitten über meinen Körper, und ich konnte spüren, wie die Lust schon wieder in mir aufflackerte. Aber wir wussten beide, dass wir vorsichtig sein mussten. Nach einer Weile trockneten wir uns ab, ich zog mir meine Boxershorts über und schlich zurück ins Wohnzimmer. Lisa lag immer noch auf der Couch, friedlich schlafend, keine Ahnung von dem, was gerade passiert war. Mein Herz raste, halb vor Aufregung, halb vor schlechtem Gewissen. Ich legte mich auf meine Matratze, starrte an die Decke und konnte nicht glauben, was ich gerade getan hatte.

Der Samstagmorgen brach an, und die Luft in der WG war irgendwie… anders. Lisa war gut gelaunt, völlig ahnungslos, während Mia und ich uns immer wieder kurze Blicke zuwarfen. Jedes Mal, wenn sie an mir vorbeiging, spürte ich ein Kribbeln, eine unausgesprochene Spannung zwischen uns. Beim Frühstück, als Lisa gerade aufstand, um sich noch einen Kaffee zu holen, beugte sich Mia zu mir rüber und flüsterte: „Das war erst der Anfang.“ Mein Magen zog sich zusammen, teils vor Nervosität, teils vor Vorfreude. Ich wusste, dass ich mich auf gefährlichem Terrain bewegte, aber die Erinnerung an letzte Nacht war zu stark, zu überwältigend. Mia war wie eine Droge, und ich war mir nicht sicher, ob ich widerstehen konnte, wenn sie mich nochmal so ansah.

Der Tag verlief ruhig, wir erkundeten die Stadt, hingen in Cafés ab, aber die ganze Zeit lag da diese unterschwellige Spannung. Am Abend, als wir wieder in der WG waren und Lisa früh ins Bett ging, weil sie Kopfschmerzen hatte, wusste ich, dass es nicht bei einer Nacht bleiben würde. Mia saß mir gegenüber auf der Couch, ihre Beine lässig übereinandergeschlagen, ein Glas Wein in der Hand. „Na, kannst du immer noch nicht schlafen?“, fragte sie mit einem wissenden Lächeln. Ich grinste schief, mein Puls schon wieder auf hundert. „Nicht, wenn du so guckst.“ Sie lachte leise, stellte ihr Glas ab und kam zu mir rüber, setzte sich auf meinen Schoß, als wäre es das Normalste der Welt. Ihre Hände fanden meinen Nacken, und wir küssten uns, diesmal ohne Hektik, aber mit einer Intensität, die mich sofort wieder hart werden ließ.

„Komm mit“, flüsterte sie und zog mich in ihr Zimmer. Diesmal schloss sie die Tür ab – eine Vorsichtsmaßnahme, die wir gestern in unserer Geilheit völlig ignoriert hatten. Sie drängte mich gegen die Wand, ihre Hände zogen mein Shirt hoch, und ich spürte ihre Nägel leicht über meine Haut kratzen. Ich hob sie hoch, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich trug sie zum Bett, wo ich sie sanft ablegte. Diesmal wollte ich es langsamer angehen, jeden Moment auskosten. Ich zog ihr das enge Top aus, küsste ihren Hals, wanderte weiter zu ihren Brüsten, nahm eine ihrer harten Nippel in den Mund und saugte leicht daran. Sie bog den Rücken durch, ein leises Stöhnen entfuhr ihr, und ich wusste, dass ich sie genau da hatte, wo ich sie wollte.

Meine Hände glitten weiter nach unten, öffneten den Knopf ihrer Shorts und schoben sie samt Slip über ihre Hüften. Sie war schon feucht, ich konnte es spüren, als ich meine Finger über ihre Mitte gleiten ließ. Ich neckte sie, ließ meine Finger kreisen, bis sie sich unter mir wand, ihre Hände in meinen Haaren vergraben. „Bitte“, flüsterte sie, und das war alles, was ich hören musste. Ich zog mich aus, mein Schwanz sprang förmlich aus meiner Hose, und ich legte mich zwischen ihre Beine. Diesmal wollte ich sie spüren, ganz, ohne Eile. Ich drang langsam in sie ein, beobachtete ihr Gesicht, wie sie die Augen schloss und den Mund leicht öffnete, ein leises Keuchen von sich gab. Ich bewegte mich langsam, tief, und sie passte sich meinem Rhythmus an, ihre Hüften kamen mir bei jedem Stoß entgegen.

Wir wechselten die Position, sie setzte sich auf mich, diesmal mit dem Gesicht zu mir, ihre Hände auf meiner Brust. Sie begann, sich zu bewegen, kreisend, dann schneller, ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung. Ich konnte nicht anders, ich packte ihren Arsch, zog sie noch näher, und wir fanden einen Rhythmus, der uns beide an den Rand trieb. Ihr Atem wurde schneller, ihre Laute lauter, und ich spürte, wie sie sich um mich herum anspannte. „Komm für mich“, murmelte ich, und das war der Auslöser. Sie kam, ihr Körper zitterte, und ich hielt sie fest, während die Wellen durch sie hindurchgingen. Kurz darauf konnte ich mich nicht mehr halten, ich stieß noch ein paar Mal tief in sie hinein und kam ebenfalls, ein intensiver, langer Orgasmus, der mich völlig auslaugte.

Wir lagen danach eine Weile nebeneinander, schwer atmend, ihre Hand auf meiner Brust. Es war still, nur das leise Summen der Stadt drang durchs Fenster. Ich wusste, dass das, was wir taten, falsch war, aber in diesem Moment fühlte es sich so verdammt richtig an. Mia drehte sich zu mir, ein kleines Lächeln auf den Lippen. „Du bist gefährlich“, sagte sie leise. Ich lachte trocken. „Du hast keine Ahnung.“

Das Wochenende ging weiter, und wir fanden immer wieder kleine Momente, Blicke, Berührungen, die niemand bemerkte. Als wir am Sonntag abreisten, war da dieses unausgesprochene Ding zwischen uns. Lisa umarmte ihre Schwester, ich tat es auch, und für einen kurzen Moment hielt Mia meinen Blick fest, ein Funkeln in den Augen. „Bis bald“, sagte sie, und ich wusste, dass das keine leere Phrase war. Auf der Heimfahrt war ich still, Lisa plapperte über das Wochenende, und ich nickte, während mein Kopf ganz woanders war. Mia hatte etwas in mir geweckt, etwas, das ich nicht mehr ignorieren konnte. Und ich hatte das dumpfe Gefühl, dass das nicht das letzte Mal war, dass wir uns so nah kamen.

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