Verbotene Lust: Eine Affäre mit der Kollegin

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Die Sommerhitze lag schwer über der kleinen Stadt im Rheinland, wo ich, Lukas, mein Leben als Lehrer an einer örtlichen Gesamtschule führte. Es war eine dieser trägen Augustwochen, in denen die Luft vor Feuchtigkeit flimmerte und jeder Atemzug nach frischem Gras und Asphalt roch. Die Ferien neigten sich dem Ende zu, aber die Abende waren noch lang und warm, und ich verbrachte sie oft mit meiner Kollegin Anna und ihrem Mann Tom an deren Pool in einem ruhigen Vorort. Anna und ich hatten uns im Kollegium schnell angefreundet – sie war witzig, schlagfertig und hatte eine direkte Art, die mich von Anfang an angezogen hat. Tom war der entspannte Typ, ein bisschen naiv vielleicht, aber ein guter Kerl. Wir vier – meine Frau Katrin war auch oft dabei – hingen regelmäßig zusammen ab, grillten, tranken ein paar Bier und ließen die Woche ausklingen.

Doch unter der Oberfläche brodelte etwas. Anna und ich hatten in den letzten Monaten eine Verbindung aufgebaut, die weit über Kollegialität hinausging. Es fing mit kleinen Blicken an, mit verstohlenen Berührungen unter Wasser im Pool, wenn die anderen gerade nicht hinsahen. Ein Knie, das zufällig meines streifte, eine Hand, die kurz auf meiner Schulter verweilte, während sie lachte. Und dann waren da die Nachrichten. Wir schrieben uns heimlich über einen alten Messenger, den wir beide noch aus Jugendtagen kannten. Erst war es nur harmloser Smalltalk, aber mit der Zeit wurde es frecher, direkter. Sie schickte mir irgendwann ein Foto in Unterwäsche, und ich konnte nicht aufhören, es anzustarren. Ihre Haut schimmerte im gedämpften Licht ihres Badezimmers, und ich spürte, wie mein Puls raste, während ich mir vorstellte, wie es wäre, sie zu berühren. Ich schrieb zurück, dass ich mehr wollte, dass ich sie sehen wollte, richtig sehen. Sie zögerte, spielte die Schüchterne, aber ich wusste, dass sie es genoss, mich zappeln zu lassen.

Die Spannung zwischen uns wuchs mit jedem Treffen. An einem Freitagabend saßen wir wieder bei ihnen am Pool, die Stimmung war locker, das Bier kalt. Katrin und Tom plauderten über irgendeinen neuen Film, während Anna und ich uns immer wieder Blicke zuwarfen. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, das bei jeder Bewegung ein Stück mehr von ihren Beinen zeigte, und ich merkte, wie schwer es mir fiel, mich auf das Gespräch zu konzentrieren. Irgendwann stand sie auf, um neue Getränke zu holen, und ich nutzte die Chance, ihr in die Küche zu folgen. Die Tür fiel leise hinter uns ins Schloss, und die Geräusche von draußen – das Lachen, das Plätschern des Pools – wurden zu einem dumpfen Hintergrundrauschen.

„Na, kannst du’s nicht lassen, mir nachzulaufen?“ Ihre Stimme hatte diesen spöttischen Unterton, der mich jedes Mal aus der Fassung brachte. Sie lehnte sich gegen die Küchenzeile, eine Flasche Bier in der Hand, und sah mich direkt an. Ihre Augen funkelten, und ich konnte die Herausforderung darin sehen.

„Ich wollte nur sicherstellen, dass du nicht zu lange allein bist“, antwortete ich grinsend und trat einen Schritt näher. Die Luft zwischen uns war wie aufgeladen, jeder Atemzug fühlte sich schwer an. Ich konnte den schwachen Duft ihres Parfums riechen, gemischt mit dem salzigen Geruch von Sommerhaut, und es machte mich wahnsinnig.

„Ach, wie rücksichtsvoll“, sagte sie leise, aber ihre Stimme zitterte leicht. Sie stellte die Flasche ab, ohne den Blick von mir zu nehmen, und ich konnte sehen, wie ihre Brust sich schneller hob und senkte. Wir standen so nah beieinander, dass ich die Hitze ihres Körpers spüren konnte. Ich wusste, dass wir nur Sekunden von etwas hatten, das wir nicht mehr zurücknehmen konnten. Aber bevor ich etwas sagen konnte, hörten wir Schritte von draußen. Katrin rief nach mir, und die Realität holte uns ein. Anna trat einen Schritt zurück, griff sich die Flasche und drehte sich weg, als wäre nichts gewesen. Doch der Moment brannte sich in mein Gedächtnis – die Art, wie ihre Lippen sich leicht geöffnet hatten, der Hunger in ihren Augen.

In den nächsten Tagen war die Spannung kaum auszuhalten. Wir schrieben uns ständig, und sie schickte mir endlich, worauf ich so lange gewartet hatte: Fotos. Nicht nur in Unterwäsche, sondern nackt, ungeniert. Eines zeigte sie in der Dusche, das Wasser lief über ihre Brüste, ihre Haut glänzte, und ihre Hand hielt den Duschkopf so, dass ich genau wusste, was sie damit machte. Ein anderes zeigte sie auf ihrem Bett, auf allen Vieren, ihre Kurven perfekt im Licht, jeder Winkel eine Einladung. Ich saß in meinem Arbeitszimmer, die Tür abgeschlossen, und konnte nicht aufhören, die Bilder anzusehen. Mein Körper reagierte sofort, und ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis wir die Grenze überschritten.

Die Gelegenheit kam schneller, als ich dachte. Tom hatte mich eines Abends angerufen und gefragt, ob ich vorbeikommen könnte – er wollte mir ein paar Fotos zeigen, die Anna für jemanden gemacht hatte, einen anonymen Typen aus dem Internet. Ich wusste sofort, dass es um mich ging, und der Gedanke, dass er mich bat, sie zu begutachten, während Anna mitspielte, war fast zu viel. Als ich ankam, war Anna in der Küche und tat beschäftigt, aber ich sah das nervöse Lächeln, als ich an ihr vorbeiging. Tom und ich setzten uns auf die Terrasse, und er reichte mir die Bilder – Polaroids, noch warm von der Entwicklung. Mein Herz hämmerte, als ich das erste ansah. Ihre nackte Haut, ihre Brüste, die im Licht so perfekt wirkten, dass ich sie sofort berühren wollte. Jedes Bild war intensiver als das letzte, und ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde, während Tom neben mir saß und stolz lächelte, völlig ahnungslos, dass ich derjenige war, für den diese Bilder gemacht waren.

Ich warf einen Blick zur Küche und sah Anna am Fenster, ihre Augen auf mich gerichtet, eine Mischung aus Nervosität und Erregung auf ihrem Gesicht. Ich wusste, dass sie wollte, dass ich reagiere, dass ich ihr zeige, wie sehr mich das anmachte. Und das tat ich. Ich ließ meinen Blick über die Bilder gleiten, langsam, fast andächtig, und spürte, wie die Lust in mir wuchs. Als wir später allein waren, half ich ihr, Tom ins Auto zu bringen – er hatte zu viel getrunken. Wir standen nah beieinander, und ich konnte nicht widerstehen. Ich zog sie an mich, ließ sie spüren, wie hart ich war, und ihre leise, erstickte Reaktion war alles, was ich brauchte. Ich wusste, dass wir kurz davor standen, alles zu riskieren.

Ein paar Tage später ergab sich endlich die Chance, auf die ich so lange gewartet hatte. Katrin war bei einer Freundin, Tom auf einer Geschäftsreise, und Anna und ich hatten uns unter dem Vorwand eines Arbeitsprojekts bei ihr zu Hause verabredet. Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, war die Spannung greifbar. Wir saßen im Wohnzimmer, ein paar Unterlagen auf dem Tisch als Alibi, aber keiner von uns rührte sie an. Sie trug ein dünnes Top und eine enge Jeans, und ich konnte nicht aufhören, sie anzusehen.

„Du starrst schon wieder“, sagte sie mit einem schiefen Grinsen, aber ihre Stimme war rau. Sie lehnte sich zurück, ihre Beine leicht gespreizt, und ich wusste, dass sie mich provozierte.

„Kann ich was dafür, dass du so verdammt heiß aussiehst?“ Ich stand auf, langsam, und ging auf sie zu. Sie bewegte sich nicht, sah mich nur an, ihre Augen dunkel vor Verlangen. Als ich vor ihr stand, beugte ich mich runter, meine Hände auf den Armlehnen ihres Sessels, mein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Ich konnte ihren Atem spüren, schnell und unregelmäßig, und dann überwand ich die letzte Distanz. Unser Kuss war hungrig, verzweifelt, als hätten wir uns monatelang danach gesehnt – was wir ja auch hatten. Ihre Lippen waren weich, aber fordernd, ihre Zunge traf auf meine, und ich spürte, wie ein Schauer durch meinen Körper lief.

Meine Hände glitten über ihre Schultern, zogen ihr Top runter, bis ich ihre nackte Haut spürte. Sie stöhnte leise in meinen Mund, als ich ihre Brüste umfasste, ihre Nippel bereits hart unter meinen Fingern. Ich drückte sie sanft, dann fester, und ihr Rücken bog sich mir entgegen. Wir rissen uns gegenseitig die Kleidung vom Leib, keine Geduld mehr übrig, nur noch Gier. Ihre Jeans landete auf dem Boden, gefolgt von ihrem Slip, und als ich sie nackt vor mir sah, war es, als würde ich die Fotos zum Leben erweckt sehen. Ihre Haut war warm, ihre Kurven weich und doch straff, und ich konnte nicht widerstehen, sie überall zu berühren.

Ich drückte sie sanft zurück auf die Couch, kniete mich zwischen ihre Beine und küsste mich an ihrem Körper hinunter. Ihre Brüste, ihr Bauch, bis ich zwischen ihren Schenkeln war. Sie roch nach Lust, und als ich sie das erste Mal mit der Zunge berührte, keuchte sie laut auf, ihre Hände griffen in meine Haare. Ich leckte sie langsam, genoss jeden Geschmack, jede Reaktion, während sie unter mir zitterte. Ihre Hüften bewegten sich mir entgegen, drängten nach mehr, und ich gab es ihr – meine Zunge tauchte tiefer, spielte mit ihrer Klit, bis sie laut stöhnte und ihre Beine sich um mich schlossen. Ich konnte spüren, wie nah sie war, und als sie kam, war es wie ein Beben, ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Stimme brach in einem Schrei.

Doch ich war noch lange nicht fertig mit ihr. Ich richtete mich auf, meine eigene Lust kaum noch zu bändigen, und sie sah mich mit diesem Blick an – halb erschöpft, halb gierig nach mehr. Ich zog sie hoch, drehte sie um, sodass sie vor mir kniete, ihre Hände auf der Lehne der Couch. Ihr Arsch war perfekt, ihre Haut glänzte leicht vor Schweiß, und ich konnte nicht widerstehen, sie zu streicheln, bevor ich mich hinter sie positionierte. Mein Schwanz war steinhart, und als ich langsam in sie eindrang, war es wie ein Schock – die Enge, die Hitze, die Art, wie sie sich um mich schloss. Sie stöhnte tief, ihr Kopf fiel nach vorne, und ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, meine Hände auf ihren Hüften, während ich sie nahm.

Wir wechselten die Position, ich wollte sie spüren, überall, in jeder erdenklichen Weise. Sie setzte sich auf mich, ritt mich mit einer Intensität, die mich fast um den Verstand brachte. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung, und ich griff danach, knetete sie, während sie sich auf mir bewegte, ihr Atem schwer, ihre Augen halb geschlossen. Ich konnte spüren, wie sie sich wieder anspannte, wie ihr Körper sich auf einen weiteren Höhepunkt vorbereitete, und ich hielt mich zurück, wollte es mit ihr zusammen erleben. Als sie kam, war es noch intensiver als beim ersten Mal, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, ihr Schrei erfüllte den Raum, und ich ließ mich gehen, explodierte in ihr, die Lust so überwältigend, dass ich für einen Moment nichts anderes mehr wahrnahm.

Wir lagen danach schwer atmend nebeneinander, die Realität sickerte langsam wieder ein. Der Schweiß klebte an unserer Haut, der Geruch von Sex lag in der Luft, und doch war da mehr als nur körperliche Befriedigung. Da war eine Verbindung, die uns beide überraschte, eine Tiefe, die wir nicht erwartet hatten. Anna drehte sich zu mir, ein leises Lächeln auf den Lippen, und ich wusste, dass das nicht das Ende war, sondern erst der Anfang von etwas, das uns beide in Schwierigkeiten bringen könnte. Aber in diesem Moment war es mir egal. Ich wollte mehr von ihr, von uns, und ich wusste, dass sie es genauso fühlte.

Die kommenden Wochen würden zeigen, wie weit wir bereit waren zu gehen, aber eines war klar: Was wir begonnen hatten, würde uns nicht so leicht loslassen. Wir hatten die Grenze überschritten, und es gab kein Zurück mehr.

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