Verbotene Lust: Eine erfahrene Frau und ein junger Mann

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Es war ein kühler Herbstabend, als ich, Lena, 38 Jahre alt und frisch von einer langweiligen Beziehung getrennt, beschloss, meinem Leben einen Kick zu geben. Seit Monaten hatte ich diese Fantasie im Kopf, etwas Verbotenes zu tun, etwas, das meinen Puls in die Höhe treibt. Ich wollte jemanden, der deutlich jünger ist als ich, jemanden, der noch nicht so abgestumpft ist vom Leben, sondern voller Neugier und Energie. Also hab ich mich bei einer Dating-App angemeldet, einfach mal geschaut, was so geht. Und verdammt, ich hätte nicht gedacht, dass es so viele junge Kerle gibt, die auf ältere Frauen stehen.

Unter all den Matches stach einer besonders raus: Jonas, 19, groß, athletisch, mit einem schelmischen Lächeln auf seinem Profilfoto. Er war nicht der typische unreife Typ, den ich erwartet hatte. Er schrieb witzig, charmant, und als ich ihm nach ein paar Tagen Chat von meiner Fantasie erzählte – mit jemandem in seinem Alter was anzufangen –, war er sofort dabei. Er gestand mir sogar, dass er noch nie mit jemandem geschlafen hatte. Das hat mich kurz stutzen lassen. Aber hey, ich hatte schon Erfahrung damit, Jungs das erste Mal zu zeigen, wie es geht, und ich dachte, warum nicht? Ich könnte ihm was beibringen, und er würde mir diesen Nervenkitzel geben, den ich so dringend brauchte.

Nach ein paar Wochen voller heißer Nachrichten und sogar ein paar Videoanrufe, um sicherzugehen, dass er wirklich der ist, der er vorgibt zu sein, haben wir uns endlich verabredet. Ich war nervös, aber auch total aufgeregt, als ich ihn an einem kleinen Bahnhof in der Nähe meiner Wohnung abholte. Ich hatte mich extra aufreizend angezogen: ein enges, schwarzes Kleid, das meine Kurven betonte, und hohe Stiefel, die bei jedem Schritt klickerten. Als er in meinen Wagen stieg, konnte ich seinen Blick förmlich spüren, wie er über meinen Körper wanderte. „Du siehst unglaublich aus“, murmelte er, und ich grinste nur, während ich den Wagen startete. Auf dem Weg zu mir plauderten wir, aber die Luft war irgendwie elektrisch geladen. Ich merkte, wie er immer wieder zu mir rüber schielte, und ich ließ absichtlich den Saum meines Kleides ein Stück höher rutschen, bis er meine Oberschenkel sehen konnte. Sein Atem ging schneller, und ich wusste, er war schon jetzt total angespannt.

Kaum waren wir bei mir zu Hause, konnte ich die Spannung zwischen uns nicht mehr aushalten. Ich drückte ihn sanft auf mein Sofa im Wohnzimmer, setzte mich rittlings auf seine Schenkel und schaute ihm tief in die Augen. Er war sichtlich nervös, aber seine Hände zitterten vor Aufregung, als er meine Hüften packte. Ich beugte mich vor und küsste ihn, zuerst sanft, dann fordernder. Seine Lippen waren warm, ein bisschen unsicher, aber er lernte schnell. Ich konnte unter mir spüren, wie hart er schon war, und das machte mich selbst total an. „Du hast keine Ahnung, worauf du dich eingelassen hast“, flüsterte ich ihm ins Ohr, während ich mich ein wenig enger an ihn drückte.

Seine Hände wanderten unter mein Kleid, tasteten nach meiner Haut, und ich zog es langsam hoch, bis meine schwarzen Spitzenunterwäsche zum Vorschein kam. Er starrte mich an, als hätte er noch nie was Schöneres gesehen, und ich musste innerlich lachen. Ich lehnte mich zurück, spreizte leicht die Beine und ließ meine Finger über den Stoff meiner Unterhose gleiten, während ich ihm zuzwinkerte. „Willst du anfassen?“, fragte ich, und er nickte hektisch, fast wie ein Kind, das ein Geschenk auspacken darf. Ich führte seine Hand, zeigte ihm, wie er mich berühren sollte, und verdammt, er war ein Naturtalent. Seine Finger glitten vorsichtig, aber bestimmt über mich, und als er mit seinem Daumen meine empfindlichste Stelle traf, konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich gab ihm ein paar Tipps, erklärte ihm, wie wichtig es ist, auf die Reaktionen einer Frau zu achten, und es dauerte nicht lange, bis ich zitternd unter seinen Berührungen kam. Sein Gesicht leuchtete vor Stolz, und ich wusste, dass ich ihm jetzt was zurückgeben wollte.

„Entspann dich“, sagte ich mit einem verschmitzten Grinsen, während ich mich vor ihn kniete. Ich öffnete seine Jeans, zog sie samt seiner Boxershorts runter, und da war er – hart, pulsierend, und größer, als ich erwartet hatte. Ich nahm ihn in die Hand, streichelte ihn langsam, und beobachtete, wie er den Kopf in den Nacken legte und leise keuchte. Seine Reaktionen waren so ehrlich, so roh, dass es mich nur noch mehr antörnte. Ich beugte mich vor, ließ meine Zunge über die Spitze gleiten, bevor ich ihn ganz in den Mund nahm. Er schmeckte salzig, ein bisschen ungewohnt, aber es war die pure Erregung, die mich weitertrieb. Ich saugte, leckte, ließ meine Zunge um ihn kreisen, während ich ihn immer wieder tief in meinen Mund nahm. Er stöhnte laut, seine Hände griffen in meine Haare, und ich konnte spüren, wie er kurz davor war. „Nicht so schnell“, flüsterte ich, zog mich kurz zurück und grinste ihn an, bevor ich ihn wieder in den Mund nahm, diesmal langsamer, um ihn ein bisschen zu quälen. Schließlich ließ ich ihn kommen, und er explodierte förmlich in meinem Mund. Ich schluckte, wischte mir mit dem Handrücken über die Lippen und sah, wie er mich mit großen Augen anstarrte, völlig überwältigt.

Wir saßen eine Weile einfach nur da, ich machte uns einen Kaffee, und wir quatschten. Er war total neugierig, fragte mich über alles Mögliche aus, und ich merkte, wie entspannt er inzwischen war. Aber ich sah auch dieses Funkeln in seinen Augen, dieses Verlangen nach mehr. „Bist du bereit, es richtig zu machen?“, fragte ich schließlich, und er nickte, ohne zu zögern. Ich nahm seine Hand und führte ihn die Treppe hoch in mein Schlafzimmer. Dort zog ich mich aus, Stück für Stück, bis ich nur noch in meiner Spitzenunterwäsche und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Er schluckte hart, während ich ihn auszog, seine Klamotten auf den Boden warf und ihn auf mein Bett drückte.

„Komm, ich zeig dir was“, sagte ich, während ich mich über ihn kniete. Ich rieb mich an ihm, ließ ihn spüren, wie feucht ich schon war, und fragte ihn ein letztes Mal, ob er bereit sei. Als er nickte, senkte ich mich langsam auf ihn herab, nahm ihn Stück für Stück in mich auf. Er stöhnte laut, seine Hände griffen nach meinen Hüften, und ich begann mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß, und er konnte seinen Blick nicht davon abwenden. Ich beugte mich vor, ließ ihn an meinen Nippeln saugen, während ich ihn weiter ritt, und ich konnte fühlen, wie sehr er das genoss. Seine Unsicherheit war süß, aber ich merkte, dass er sich mehr und mehr traute, selbst die Kontrolle zu übernehmen.

„Dreh dich um“, flüsterte er plötzlich, und ich war überrascht von seiner Initiative. Ich tat, was er wollte, ging auf alle Viere, und er positionierte sich hinter mir. Seine Stöße waren erst etwas ungeschickt, aber mit jedem Mal wurde er sicherer, härter, und ich konnte nicht anders, als laut zu stöhnen. Ich griff nach einem kleinen Vibrator, der auf dem Nachttisch lag, und setzte ihn an, während er mich weiter nahm. Die Kombination aus seinen Bewegungen und den Vibrationen brachte mich in kürzester Zeit zum Höhepunkt, und als ich mich um ihn herum zusammenzog, konnte er sich nicht mehr halten. Er kam in mir, tief und heftig, und sackte schließlich erschöpft auf mir zusammen.

Wir lagen eine Weile so da, verschwitzt, keuchend, während ich ihm sanft durchs Haar strich. Aber ich merkte schnell, dass er noch nicht fertig war. Seine Blicke wanderten immer wieder zu meinen Brüsten, und ich grinste. „Willst du was ausprobieren?“, fragte ich, und er nickte schüchtern. Ich nahm etwas Gleitgel aus der Schublade, träufelte es zwischen meine Brüste und drückte sie zusammen, während ich ihn dazwischenlegte. Er war sofort wieder hart, und ich bewegte mich auf und ab, ließ ihn die Enge und die Wärme spüren. Sein Gesichtsausdruck war unbezahlbar – eine Mischung aus Unglauben und purem Genuss. „Verdammt, Lena“, keuchte er, und ich musste lachen, während ich ihn weiterbearbeitete, bis er schließlich ein zweites Mal kam, diesmal über meine Brust.

Die Nacht war noch nicht zu Ende. Wir wechselten die Positionen, probierten alles aus, was uns in den Sinn kam. Ich ritt ihn nochmal, diesmal mit dem Blick von ihm weg, sodass er meinen Hintern sehen konnte, während ich mich auf ihm bewegte. Dann drückte er mich plötzlich gegen die Wand, hob eines meiner Beine und nahm mich stehend von hinten, während seine Hände meine Brüste kneteten. Es war wild, ungeplant, und genau das machte es so verdammt heiß. Zum Schluss kniete ich mich wieder vor ihn, nahm ihn in den Mund und brachte ihn mit meinen Händen und Lippen ein letztes Mal zum Höhepunkt. Seine Beine zitterten, als er fertig war, und ich konnte den Stolz in seinen Augen sehen.

Später, als wir uns angezogen hatten und ich ihn zurück zum Bahnhof fuhr, war die Stimmung zwischen uns entspannt, fast vertraut. Wir lachten, machten Witze, und ich merkte, dass er nicht nur eine heiße Nacht hatte, sondern auch was gelernt hatte – über sich selbst, über Frauen, über Sex. Und ich? Ich hatte meinen Kick bekommen, diese rohe, unverfälschte Energie, die ich so gesucht hatte. Als er ausstieg, zwinkerte ich ihm zu. „Pass auf dich auf, Jonas. Und denk dran, was ich dir beigebracht habe.“ Er grinste, winkte mir zu, und ich fuhr nach Hause, immer noch mit einem breiten Lächeln im Gesicht, wissend, dass ich ihm etwas gegeben hatte, an das er sich sein Leben lang erinnern würde.

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