Verbotene Lust: Eine Nacht mit Annas Mutter

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Es war ein lauer Sommerabend, als ich, Lukas, bei den Eltern meiner Freundin Anna für ein paar Wochen unterkam. Unsere neue Wohnung war noch nicht bezugsfertig, und so quartierten wir uns in Annas altem Kinderzimmer ein. Anna hatte Spätschicht in der Klinik, und ich hing allein in dem kleinen Raum ab, zappte durch die Sender und ließ die Zeit verstreichen. Doch irgendwann meldete sich der Drang, auf die Toilette zu gehen. Ich schwang mich aus dem Bett und schlenderte den Flur entlang, ohne groß nachzudenken.

Ich griff nach der Türklinke des Badezimmers, drückte sie runter und öffnete die Tür – und erstarrte. Da stand Monika, Annas Mutter, gerade aus der Dusche gestiegen, splitterfasernackt. Für einen Moment blieb mir die Luft weg. Monika war Mitte fünfzig, aber ihr Körper hätte jede Dreißigjährige neidisch gemacht. Schlanke, wohlgeformte Beine, ein runder, straffer Hintern, ein flacher Bauch und Brüste, die so prall und fest wirkten, dass ich kaum glauben konnte, was ich sah. Zwischen ihren Beinen blitzte eine glatt rasierte Haut hervor, und Wassertröpfchen perlten über ihre Haut, rannen zwischen ihren Brüsten hinab. Sie schnappte sich hastig ein Handtuch vom Heizkörper und bedeckte sich, während ich mich aus meiner Schockstarre löste.

„Oh, verdammt, Monika, sorry, ich dachte, niemand ist daheim!“, stammelte ich, wandte den Blick ab und schloss die Tür so schnell ich konnte. Mein Herz hämmerte wie verrückt, als ich zurück ins Zimmer stolperte. Ich war peinlich berührt, aber gleichzeitig konnte ich das Bild nicht aus meinem Kopf kriegen. Diese Kurven, die glänzende Haut, die Art, wie das Wasser über ihren Körper lief… es brannte sich in mein Gedächtnis ein.

Stunden später, Anna war immer noch nicht zurück, lag ich auf dem Bett und konnte nicht aufhören, an Monika zu denken. Mein Körper reagierte, bevor mein Kopf es kapierte. Ich spürte, wie meine Hose enger wurde, und ein pochendes Verlangen übernahm die Kontrolle. Ich stand auf, checkte den Flur – alles ruhig – und schloss die Tür hinter mir. Zurück auf dem Bett, öffnete ich den Reißverschluss, zog meine Boxershorts runter und ließ meine Hand über meinen steinharten Schaft gleiten. Ich schloss die Augen, stellte mir Monika vor, wie sie vor mir stand, nackt und nass, und ein leises Stöhnen entfuhr mir, während ich mich selbst streichelte.

Ich war so vertieft in meine Fantasie, dass ich die Schritte auf der Treppe nicht hörte. Auch nicht, wie die Klinke leise gedrückt wurde. Erst als die Tür aufging, zuckte ich zusammen. „Lukas, ich wollte nur kurz wegen vorhin…“, begann Monika, doch ihre Worte erstarben, als sie mich sah – mitten in der Bewegung, die Hand um meinen Schwanz. Ich griff panisch nach einem Kissen, um mich zu bedecken, und stotterte: „Scheiße, Monika, sorry, ich hab dich nicht gehört!“

Ich erwartete, dass sie sofort wieder verschwinden würde, peinlich berührt und vielleicht sogar angewidert. Doch stattdessen trat sie ein, schloss die Tür hinter sich und kam direkt auf mich zu. Ihre Augen funkelten mit einer Mischung aus Neugier und etwas, das ich nicht einordnen konnte. Sie setzte sich auf die Bettkante, zog das Kissen weg und betrachtete mich unverhohlen. Mein Schwanz stand immer noch hart und aufrecht, und ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg.

„Na, das sieht doch ziemlich beeindruckend aus“, sagte sie mit einem Lächeln, das mir den Atem raubte. „Kein Wunder, dass Anna immer so… laut ist, wenn ihr allein seid.“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, brachte nur ein verlegenes „Äh, danke“ heraus. Sie rückte näher, ihre Hand glitt wie selbstverständlich um meinen Schaft, und sie begann, ihn langsam auf und ab zu bewegen. Ein Stöhnen entfuhr mir, bevor ich es unterdrücken konnte. Sie hielt kurz inne, hob ihre Hand an ihre Lippen und leckte den Tropfen, der sich an ihrer Fingerspitze gebildet hatte, ab – ihr Blick bohrte sich in meinen.

Dann senkte sie ihren Kopf, und ihre Lippen schlossen sich um meine Spitze. Ein warmer, feuchter Schauer durchfuhr mich, als sie meinen gesamten Schwanz in ihren Mund nahm, bis zum Ansatz. Ich konnte es kaum fassen – Annas Mutter, die mich deepthroatet, als wäre es das Normalste der Welt. Ihre Lippen pressten sich fest um mich, während ihre Hand meine Eier sanft massierte. Ich starrte sie an, völlig überwältigt, während sie immer wieder aufs Neue meinen ganzen Schaft in sich aufnahm. Speichel lief ihr über die Lippen, als sie kurz Luft holte, nur um direkt weiterzumachen. Mein Kopf fiel zurück aufs Kissen, ich konnte kaum klar denken.

Nach einigen Minuten, die wie eine Ewigkeit fühlten, hielt sie inne. Sie richtete sich auf, zog den Gürtel ihres Bademantels auf und ließ ihn zu Boden gleiten. Darunter trug sie nichts. Ihr Körper war genauso atemberaubend, wie ich ihn in Erinnerung hatte – nein, sogar noch besser, jetzt, wo ich sie so nah vor mir hatte. Ihre Brüste hingen leicht, aber straff, ihre Hüften waren weich und einladend. Sie stieg aufs Bett, setzte sich rittlings auf mich, und ich konnte den Blick nicht von ihr abwenden. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, führte mich zu ihrer feuchten Wärme, und dann ließ sie sich langsam auf mich hinab.

Ein leises Keuchen entfuhr ihr, als ich in sie eindrang. Für einen Moment verharrte sie so, ließ uns beide die Intensität spüren, bevor sie begann, sich zu bewegen. Erst langsam, dann schneller, ihre Hüften kreisten in einem Rhythmus, der mich fast wahnsinnig machte. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung, und ich konnte nicht widerstehen – ich richtete mich auf, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte daran, während meine Hände ihren Hintern umfassten und sie fester auf mich drückten. Sie stöhnte leise, ihre Hände gruben sich in meine Schultern, und ich spürte, wie sie immer feuchter wurde.

„Dreh dich um“, flüsterte ich heiser, und sie gehorchte ohne Zögern. Sie kniete sich hin, stützte sich auf ihre Unterarme, ihr praller Hintern direkt vor mir. Der Anblick war unglaublich. Ich konnte nicht widerstehen, beugte mich vor, spreizte ihre Backen leicht und ließ meine Zunge über ihre empfindlichste Stelle gleiten. Sie zuckte kurz zusammen, ein überraschtes Keuchen entfuhr ihr. „Das… hat noch nie jemand gemacht“, murmelte sie, doch ihre Stimme zitterte vor Lust. Ich ließ meine Zunge tiefer gleiten, neckte sie, während meine Finger ihre feuchte Spalte massierten. Ihre Hüften drückten sich mir entgegen, und ich wusste, sie wollte mehr.

Ich richtete mich auf, kniete mich hinter sie und schob meinen pulsierenden Schwanz langsam in sie hinein. Sie war so eng, so warm, dass ich fast sofort gekommen wäre. Doch ich hielt mich zurück, begann, mich in einem stetigen Rhythmus zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. „Ja, genau so, härter“, stöhnte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. Das Klatschen unserer Körper, ihr leises Wimmern – es füllte den Raum, und ich verlor mich völlig in dem Moment. Meine Hände packten ihre Hüften fester, während ich immer tiefer in sie stieß, jeder Stoß brachte uns beide näher an den Rand.

Plötzlich zog sie sich zurück, drehte sich um und legte sich auf den Rücken. Ihre Beine spreizten sich einladend, und sie zog mich zu sich. „Ich will dich sehen, wenn du kommst“, flüsterte sie, ihre Augen dunkel vor Lust. Ich legte mich zwischen ihre Beine, drang erneut in sie ein, dieses Mal langsamer, intensiver. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich tiefer, und ich spürte, wie ihre Nägel sich in meinen Rücken gruben. Ich küsste ihren Hals, biss sanft in ihre Haut, während ich meine Stöße beschleunigte. Ihre Brüste drückten sich gegen meine Brust, und ich konnte ihren schnellen Atem an meinem Ohr hören.

Wir wechselten noch einmal die Position – sie setzte sich auf, ich legte mich zurück, und sie ritt mich erneut, diesmal mit einer Intensität, die mich fast überforderte. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, ihre Hüften bewegten sich in kreisenden Bewegungen, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. „Ich… ich kann nicht mehr“, keuchte ich, und sie grinste, ihre Bewegungen wurden noch schneller. „Dann komm, Lukas, lass es raus“, hauchte sie, und das war der letzte Tropfen. Mit einem tiefen Stöhnen explodierte ich in ihr, Welle um Welle schoss durch mich hindurch, während sie sich weiter auf mir bewegte, jeden letzten Tropfen aus mir herausmelkend. Ihr eigener Höhepunkt folgte kurz darauf – ich spürte, wie sie sich um mich herum zusammenzog, ein lautes Stöhnen entfuhr ihr, und sie sackte erschöpft auf mir zusammen.

Wir lagen eine Weile so da, schwer atmend, unsere Körper verschwitzt und ineinander verschlungen. Schließlich rollte sie sich von mir herunter, zog den Bademantel wieder über und setzte sich auf die Bettkante. „Das bleibt unter uns, ja?“, sagte sie mit einem kleinen Lächeln, ihre Stimme sanft, aber bestimmt. Ich nickte nur, immer noch überwältigt von dem, was gerade passiert war. Sie beugte sich vor, drückte mir einen Kuss auf die Stirn und verließ dann leise das Zimmer.

Ich blieb zurück, starrte an die Decke, mein Herz hämmerte immer noch. Es war falsch, ich wusste es. Aber in diesem Moment, mit dem Nachhall ihrer Berührungen auf meiner Haut, konnte ich nur an eines denken: wie verdammt gut es sich angefühlt hatte. Und tief in mir wusste ich, dass es nicht das letzte Mal gewesen war.

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