Verbotene Lust: Eine Nacht mit meinem Schwager

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Es war schon tief in der Nacht, als ich nach einer Geburtstagsfeier bei einer Freundin unbedingt noch nach Hause musste. Mein Schwager Markus, Mitte vierzig, bot an, mich abzuholen, weil er ohnehin noch ein paar Besorgungen für meine schwangere Schwester machen wollte. Ich war froh, nicht allein durch die kühle Nacht laufen zu müssen, und wartete ungeduldig vor der Haustür, bis sein Wagen um die Ecke bog.

Markus stieg kurz aus, um mich zu begrüßen, ein müdes Lächeln auf den Lippen, bevor wir uns in sein Auto setzten. Der Geruch nach altem Leder und ein Hauch seines Aftershaves stiegen mir in die Nase, während wir losfuhren. Auf dem Weg zum Supermarkt plauderten wir locker über mein Leben an der Uni. Er fragte, ob ich einen Freund hätte, und ich erzählte ihm von Tim, meinem Freund, den ich seit ein paar Monaten nicht mehr gesehen hatte. Ein wenig wehmütig gab ich zu, dass ich ihn und die Nähe zu ihm vermisste.

Markus grinste schief und ließ einen schmutzigen Witz über das fallen, was ich wohl am meisten an Tim vermissen würde. Ich lachte laut auf, vielleicht auch, weil ich ein paar Gläser Wein intus hatte. Die Stimmung war entspannt, kein bisschen peinlich. Er meinte, ich solle das Studentenleben genießen, aber bloß nicht schwanger werden. Ich zog ihn auf und fragte, ob er früher selbst auf vielen wilden Partys gewesen sei. Er seufzte, nickte langsam und murmelte, dass er diese Zeiten manchmal vermisse. Jetzt, wo er verheiratet sei und meine Schwester schwanger, sei sein Sexleben quasi nicht existent.

Seine Worte hingen schwer im Raum, und ich spürte ein Kribbeln im Bauch. Ich wusste, es war falsch, aber der Gedanke reizte mich. Markus war nicht der klassische Frauenschwarm, aber er hatte etwas an sich – diese Mischung aus Erfahrung und unterdrücktem Verlangen, die mich neugierig machte. Ohne groß nachzudenken, legte ich meine Hand auf seinen Oberschenkel, spürte die Wärme durch den Stoff seiner Jeans. „Vielleicht kann ich dir ja helfen“, flüsterte ich mit einem schelmischen Grinsen.

Er warf mir einen nervösen Blick zu, seine Hände umklammerten das Lenkrad etwas fester. „Das hab ich nicht gemeint, Lena“, sagte er, aber seine Stimme zitterte leicht. Ich konnte spüren, dass er es wollte, auch wenn er sich unsicher war, ob ich ihn nur testete. Mein Herz schlug schneller, als ich meine Finger weiterwandern ließ, bis ich den Reißverschluss seiner Hose erreichte. Langsam zog ich ihn herunter, während er flach atmete und leise protestierte. Doch als ich seine Härte befreite, widersprach sein Körper jedem seiner Worte.

Ich band meine Haare zurück, beugte mich über ihn und nahm ihn in den Mund. Ein tiefes Stöhnen entwich ihm, während er halbherzig murmelte, dass wir aufhören sollten. Doch seine Hand legte sich irgendwann auf meinen Hinterkopf, drängte mich tiefer. Ich würgte kurz, spürte das Brennen in meinem Hals, aber der Gedanke, wie verboten das alles war, machte mich nur noch heißer. Sein Atem ging schneller, seine Hüften zuckten leicht, und ich wusste, dass er sich längst fallen gelassen hatte.

Nach ein paar Minuten lenkte er den Wagen auf einen leeren Parkplatz, irgendwo am Stadtrand, wo die Straßenlaternen nur schwach leuchteten. Kaum stand das Auto, zog er mich zu sich, seine Lippen suchten gierig meine. Wir küssten uns heftig, seine Hände wanderten über meinen Körper, zogen an meinem Shirt, bis er meine Haut spürte. Er war wie ausgehungert, und ich ließ mich mitreißen, drückte mich an ihn, während er mich auf den Rücksitz zog.

Dort riss er mir fast das Oberteil vom Leib, seine Lippen schlossen sich um meine Brustwarzen, saugten und bissen sanft, bis ich leise aufstöhnte. Seine Hände glitten tiefer, zogen meinen Rock hoch und schoben meinen Slip beiseite. Ich war schon nass, bevor er überhaupt mit seinen Fingern in mich eindrang, und als er sich schließlich vorbeugte, um mich zu schmecken, zitterte ich vor Lust. Seine Zunge war geschickt, kreiste um meine empfindlichste Stelle, bis ich mich in den Sitz krallte und seinen Namen keuchte.

„Ich will dich jetzt“, murmelte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. Er richtete sich auf, zog seine Hose weiter herunter und positionierte sich zwischen meinen Beinen. Mit einem harten Stoß drang er in mich ein, und ich konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Er beugte sich zu meinem Ohr, seine Stimme rau und dunkel. „Du musst jetzt Verantwortung übernehmen, Lena. Dafür, dass du mich dazu bringst, deine Schwester zu betrügen.“ Seine Worte trafen mich wie ein Blitz, aber sie machten mich nur noch wilder. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer in mich hinein. „Fick mich härter“, bettelte ich, und er tat es, rammte sich in mich, als gäbe es kein Morgen.

Meine Augen rollten zurück, der Gedanke, dass er mein Schwager war, trieb mich fast in den Wahnsinn. Die Lust baute sich unaufhaltsam in mir auf, jede seiner Bewegungen brachte mich näher an den Rand. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und fragte ihn atemlos, ob meine Schwester ihm je erlaubt hätte, es von hinten zu machen – so richtig. Sein Blick wurde gierig, fast animalisch, als er verneinte. Ohne ein weiteres Wort drehte ich mich um, kniete mich auf den Rücksitz und präsentierte mich ihm. Ein leichter Klaps auf meinen Hintern ließ mich zusammenzucken, bevor ich spürte, wie er sich hinter mir positionierte.

„Du dreckiges kleines Ding“, knurrte er, während er sich langsam in meinen engen Eingang drückte. Es brannte kurz, aber ich biss die Zähne zusammen, wollte ihm zeigen, wie weit ich gehen würde. Als er ganz in mir war, begann er sich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. Ich stöhnte laut, meine Hände krallten sich in den Sitz, während er mich nahm, hart und kompromisslos. Seine Hände packten meine Hüften, zogen mich bei jedem Stoß gegen ihn, und ich konnte hören, wie er keuchte, dass er mich jetzt jeden Tag ficken wolle, dass er nicht genug von mir kriegen könnte.

Seine Worte, gepaart mit der rohen Intensität, mit der er mich nahm, brachten mich an den Rand. Ich spürte, wie mein Körper zu beben begann, wie sich alles in mir zusammenzog, bis ich mit einem Schrei kam, der im engen Auto widerhallte. Kurz darauf hörte ich sein tiefes Stöhnen, spürte, wie er sich in mir ergoss, heiß und pulsierend. „Verdammt“, keuchte er, als er sich schließlich zurückzog, völlig außer Atem.

Ich drehte mich um, immer noch zitternd von dem intensiven Höhepunkt, und nahm ihn erneut in den Mund, leckte ihn sauber, während er erschöpft zusah. Seine Augen waren immer noch voller Lust, aber auch einer seltsamen Mischung aus Schuld und Verlangen. Wir richteten unsere Klamotten, so gut es ging, und fuhren schweigend weiter. Die Luft im Auto war schwer, fast greifbar, und ich konnte spüren, dass er mich immer noch wollte – genauso wie ich ihn.

Kurz bevor wir zu Hause ankamen, hielt er noch einmal an, nur ein paar Straßen entfernt. „Das können wir nicht zu Hause machen“, sagte ich leise, während ich meine Hand auf seinen Arm legte. Er nickte, seine Augen suchten meine. „Aber wir machen das wieder. Irgendwo anders.“ Ich lächelte leicht, beugte mich vor und küsste ihn ein letztes Mal, bevor wir ausstiegen. Mein Herz raste, als ich ins Haus ging, spürte noch das Nachbeben in meinem Körper, während er ins Wohnzimmer ging, um meine Schwester zu begrüßen, als wäre nichts passiert. Doch ich wusste, dass das zwischen uns noch lange nicht vorbei war.

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