Verbotene Lust im Hotel: Eine Nacht mit der Kollegin

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Ich (27, männlich) landete in München für ein großes Team-Event, zusammen mit einigen Kollegen, die wie ich remote arbeiten. Unter ihnen war auch Lena (34, weiblich), eine verheiratete Kollegin, die im Hotel zufällig das Zimmer neben meinem bekam. Sie war eine dieser Frauen, die sofort ins Auge fallen – nicht nur wegen ihrer Ausstrahlung, sondern wegen dieses gewissen Funkens in ihren Blicken, der dich irgendwie nicht loslässt. Die Firma hatte für den ersten Abend eine Party in einem angesagten Club organisiert, und was soll ich sagen – die Stimmung war von Anfang an elektrisierend.

Der Club war brechend voll, die Basslines vibrierten durch den Boden, und der Alkohol floss in Strömen. Überall Paare, die sich hemmungslos küssten, Hände, die unter Shirts verschwanden, und der Geruch von Schweiß und Parfüm hing schwer in der Luft. Ich hatte schon ein paar Drinks intus, als ich Lena auf der Tanzfläche entdeckte. Sie trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte, und tanzte mit einer Leichtigkeit, die mich sofort in den Bann zog. Irgendwann landeten wir nebeneinander, und sie grinste mich an, während sie sich im Takt bewegte. „Na, hältst du mit?“ rief sie über die Musik hinweg, und ich lachte nur, während ich mich näher an sie heranschob.

Es war nicht nur der Alkohol, der uns beide lockerer machte. Da war etwas zwischen uns, ein Knistern, das man nicht ignorieren konnte. Sie kam näher, ihre Hand streifte meinen Arm, dann meinen Rücken – scheinbar zufällig, aber viel zu lange, um es als harmlos abzutun. Unsere Blicke trafen sich, und ich sah dieses Feuer in ihren Augen, dieses Verlangen, das keine Worte brauchte. Mein Puls raste, und ich wusste, wenn ich jetzt nicht handle, würde ich es ewig bereuen. „Lass uns abhauen“, flüsterte ich ihr ins Ohr, und sie nickte, ohne zu zögern, ihre Lippen zu einem wissenden Lächeln verzogen.

Der Weg zurück zum Hotel war ein einziger Adrenalinrausch. Wir sprachen kaum, aber die Spannung zwischen uns war greifbar, als wir durch die nächtlichen Straßen hasteten. Im Aufzug standen wir so dicht beieinander, dass ich ihren Atem auf meiner Haut spüren konnte. Ihre Hand lag wie selbstverständlich auf meiner Hüfte, und ich musste mich zusammenreißen, sie nicht schon hier an die Wand zu drücken. Als wir endlich vor ihrer Zimmertür standen, zitterten meine Hände fast, als sie die Karte durchzog. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss, und im nächsten Moment lag ich schon auf dem Bett, Lena über mir, ihre Augen glühten vor Lust.

Sie küsste mich, wild und hungrig, ihre Zunge spielte mit meiner, während ihre Hände meinen Pullover hochschoben und über meine Brust fuhren. Ihre Nägel kratzten leicht über meine Haut, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sie zog mir das Shirt über den Kopf, ihre Lippen wanderten meinen Hals hinunter, dann über meine Brust, immer tiefer. Ich spürte ihren heißen Atem durch den Stoff meiner Jeans, und als sie den Reißverschluss öffnete, war ich schon steinhart. Sie zog mir die Hose samt Boxershorts runter, und ohne zu zögern, nahm sie mich in den Mund. Es war nass, intensiv, ihre Zunge wirbelte um mich herum, während sie mich tief aufnahm. Ich griff in ihre Haare, nicht um zu lenken, sondern einfach, weil ich irgendwas brauchte, an dem ich mich festhalten konnte. Sie zog sich kurz zurück, ein dünner Speichelfaden hing zwischen ihren Lippen und meiner Spitze, bevor sie wieder weitermachte, als wollte sie mich in den Wahnsinn treiben.

Ich hielt es nicht lange aus, sie so zu sehen. Ich zog sie hoch, drehte sie auf den Rücken und küsste sie hart, während meine Hände unter ihr Kleid glitten. Der Stoff rutschte hoch, und ich spürte die weiche Haut ihrer Schenkel, dann den Spitzenrand ihres Slips. Sie keuchte leise, als ich ihn zur Seite schob und mit den Fingern über ihre feuchte Mitte strich. Sie war schon so bereit, dass ich kaum noch klar denken konnte. Ich zog ihr das Kleid über den Kopf, den BH gleich hinterher, und für einen Moment starrte ich sie einfach nur an. Ihre Brüste waren voll, die Nippel hart vor Erregung, und ihre Augen forderten mich heraus. „Worauf wartest du?“ hauchte sie, und das war alles, was ich brauchte.

Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen, rieb mich kurz an ihr, bevor ich langsam in sie eindrang. Sie war eng, verdammt eng, und ich spürte, wie sie sich um mich schloss, während ich mich tiefer schob. Sie biss sich auf die Unterlippe, ihre Hände krallten sich in die Laken, und ein leises „Fuck…“ entkam ihr, als ich ganz in ihr war. Ich hielt kurz inne, ließ sie sich an mich gewöhnen, aber sie nickte nur, ihre Hüften bewegten sich schon gegen meine. Ich begann mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, ihre Beine schlangen sich um meine Taille, zogen mich noch tiefer in sie hinein. Ihre Stöhne wurden lauter, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, und ich spürte, wie sie unter mir zitterte, jedes Mal, wenn ich einen bestimmten Punkt traf.

Ich wollte mehr, wollte sie auf jede erdenkliche Weise spüren. Ich zog mich zurück, ignorierte ihren protestierenden Laut und zog sie hoch, bis sie stand. Dann hob ich sie kurzerhand hoch, ihre Beine schlangen sich sofort um meine Hüften, ihre Arme um meinen Nacken. Sie war schwerer, als ich erwartet hatte, aber das Adrenalin pumpte durch mich hindurch, und ich hielt sie fest, während ich wieder in sie eindrang. Es war ein völlig neues Gefühl, sie so zu nehmen, stehend, ihre Brüste gegen meine Brust gedrückt, ihr heißer Atem an meinem Hals. Ich stieß hart in sie hinein, wieder und wieder, ihre Nägel kratzten über meine Schultern, und ich konnte spüren, wie nah sie war. „Nicht aufhören“, keuchte sie, ihre Stimme rau vor Lust, und ich gab alles, was ich hatte.

Wir taumelten gegen die Wand, ihre Beine immer noch fest um mich geschlungen, während ich sie weiter nahm, jeder Stoß härter als der vorige. Ihr Körper zitterte, ihre inneren Muskeln zogen sich um mich zusammen, und dann kam sie, laut, ihr Kopf fiel zurück, während sie meinen Namen stöhnte. Es war zu viel – ich konnte mich nicht mehr halten. Ich zog mich gerade noch rechtzeitig zurück, und mit einem tiefen Knurren kam ich, meine Hände hielten sie immer noch fest, während ich auf ihren Bauch und ihre Brüste abspritzte. Sie sah mich an, ihre Augen halb geschlossen, und strich mit den Fingern durch die warme Flüssigkeit, verteilte sie langsam über ihre Haut, als würde sie es genießen, mich auf sich zu spüren.

Wir ließen uns erschöpft aufs Bett fallen, unsere Körper noch verschwitzt und schwer atmend. Ich zog die Decke über uns, und sie kuschelte sich an mich, ihre Hand ruhte auf meiner Brust. Es war seltsam – trotz der Intensität, trotz der Tatsache, dass sie verheiratet war und wir beide wussten, dass das hier eigentlich nicht hätte passieren dürfen, fühlte es sich in diesem Moment einfach richtig an. „Das bleibt unser Geheimnis“, flüsterte sie, und ich nickte, obwohl ich wusste, dass ich sie nicht so leicht vergessen würde.

Die Nacht war noch nicht zu Ende. Irgendwann in den frühen Morgenstunden wachten wir wieder auf, immer noch nackt, immer noch dicht aneinandergeschmiegt. Diesmal war es langsamer, zärtlicher, aber nicht weniger intensiv. Ich küsste jeden Zentimeter ihrer Haut, ließ mir Zeit, ihre Brüste zu liebkosen, bis sie sich unter mir wand. Sie setzte sich auf mich, ihre Hüften bewegten sich in einem quälend langsamen Rhythmus, während sie mich ritt, ihre Hände auf meiner Brust abgestützt. Ich konnte nicht genug davon bekommen, wie sie sich anfühlte, wie sie mich ansah, als wäre ich der Einzige auf der Welt. Als sie erneut kam, ihre Beine zitterten und sie sich nach vorne beugte, um mich zu küssen, folgte ich ihr nur Sekunden später, diesmal in ihr, weil wir beide einfach nicht mehr denken konnten.

Als der Morgen dämmerte, lagen wir einfach nur da, schweigend, ihre Finger zeichneten Kreise auf meiner Haut. Es war klar, dass das hier kein Anfang war, sondern ein einmaliger Moment, ein Ausbruch aus der Realität. Lena hatte ihr Leben, ihre Verpflichtungen, und ich hatte meine. Doch als wir uns schließlich anzogen und ich zurück in mein Zimmer ging, wusste ich, dass ich diesen Moment nie vergessen würde. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss, und ich lehnte mich für einen Augenblick dagegen, den Geschmack ihrer Lippen noch auf meinen, den Duft ihrer Haut in meiner Nase. Es war vorbei, aber es würde immer ein Teil von mir bleiben.

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